Bruno Le Maire im Interview:"Wovor fürchten wir uns eigentlich?"

Lesezeit: 6 min

Bruno Le Maire im Interview: Frankreichs Finanzminister Le Maire: "Google, Amazon und Facebook brauchen wir nicht zu fürchten."

Frankreichs Finanzminister Le Maire: "Google, Amazon und Facebook brauchen wir nicht zu fürchten."

(Foto: Joel Saget/AFP)

Deutschland und Frankreich haben Pläne geschmiedet, der französische Finanzminister Le Maire drängt darauf, sie schnell umzusetzen - denn Europa "war noch nie so zerbrechlich".

Interview von Leo Klimm und Alexander Mühlauer

Als erstes muss sich Bruno Le Maire entschuldigen. Dafür, dass der Konferenzraum so hässlich ist, in dem er in Luxemburg zum Gespräch empfängt. Im Großherzogtum hat sich Frankreichs Finanz- und Wirtschaftsminister diese Woche mit seinen EU-Amtskollegen getroffen. Le Maire, 49, ist ein Ästhet. Der Schöngeist schreibt sogar Romane. Le Maire, der gleich mehrere der französischen Kaderschmieden durchlief, war früh Minister. Schon unter dem konservativen Präsidenten Nicolas Sarkozy. 2017 lief er zum liberal orientierten Präsidenten Emmanuel Macron über. Der machte ihn zum wichtigsten Minister: Le Maire soll Frankreichs Wirtschaft modernisieren - und unter Einsatz seines perfekten Deutschs die Bundesregierung von mehr Europa überzeugen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Julia Shaw
Leben und Gesellschaft
»Mich interessiert der Mensch, nicht seine Organe«
Arbeitslosigkeit
"Ohne Sanktionen tanzen uns Hartz-Empfänger auf dem Kopf herum"
Streit um Fynn Kliemanns Maskendeals
Wie er euch gefällt
Mandy Mangler
Gesundheit
»Nennt eure Vulva so oft wie möglich beim Namen«
Eurovision Song Contest
Danke, Europa
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB