Einfluss von rechtsWie stabil ist die Brandmauer zwischen Wirtschaft und der AfD?

Lesezeit: 7 Min.

shutterstock; Bearbeitung: SZ

Der Verband der Familienunternehmer hat AfD-Politiker zu einer Veranstaltung eingeladen. Nun ist die Aufregung da – und mit ihr die Frage, wie Firmen mit den Rechtspopulisten umgehen.

Von Tobias Bug, Elisabeth Dostert, Anna Lea Jakobs und Meike Schreiber

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Wenn es um die AfD geht, wird Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing schnell recht deutlich: Er lehnt sie ab. Das ist allerdings kein Grund, dass die Bank ihre Repräsentanz in Berlin nicht für eine Veranstaltung zur Verfügung stellte, bei der Vertreter der AfD auftauchten. Von der Filiale Unter den Linden sind es nur ein paar Hundert Meter bis zum Brandenburger Tor und nicht viel weiter zum Bundestag. Der Verband der Familienunternehmer lud hier Anfang Oktober AfD-Politiker ein. Und hatte offenbar kein Problem damit.

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