Finanzmärkte:Angst vor dem Crash

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Finanzmärkte: In der City of London befinden sich sowohl die Börse als auch die Bank of England.

In der City of London befinden sich sowohl die Börse als auch die Bank of England.

(Foto: Henry Nicholls/Reuters)

Eine neue populistische Regierung in Italien, extreme Verschuldung in Großbritannien: Die Börsen sind verunsichert. Wie gefährlich ist die Lage? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Jan Diesteldorf, Victor Gojdka, Alexander Mühlauer und Markus Zydra, Frankfurt/London

Die Kurse an den Börsen fallen immer weiter. Auf dem Parkett erinnern manche an den "Schwarzen Montag" im Jahr 1987, die Investoren suchen nach historischen Parallelen zu dem ersten Aktienkurscrash nach dem Zweiten Weltkrieg. Darüber hinaus lebt die Angst vor einer Euro-Staatsschuldenkrise wieder auf, weil in Italien mit Giorgia Meloni eine rechtspopulistische Politikerin an die Macht kommt - der zuverlässige Ministerpräsident Mario Draghi ist Geschichte. Derweil gibt die britische Premierministerin Liz Truss so viel Geld aus, dass die Kreditzinsen explosionsartig in die Höhe schießen - und das Pfund an den Devisenmärkten in Rekordtempo abschmiert.

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