BörseWie groß ist das politische Risiko für Anleger?

Lesezeit: 3 Min.

Börsenhändler an der New York Stock Exchange.
Börsenhändler an der New York Stock Exchange. (Foto: Brendan McDermid/REUTERS)

Börsenprofis verschließen gerne ihre Augen vor politischen Gefahren. Inzwischen geht das kaum mehr. Was das für Sparerinnen und Sparer bedeutet.

Von Victor Gojdka

Vielleicht wollte Dividendeninvestor Christian W. Röhl den Finanzprofis einfach nur zeigen, wie oft sie sich geschnitten hatten. Auf eine Serie Frühstücksbrettchen ließ der Berliner Dividendeninvestor deshalb vor einiger Zeit den Lauf des US-Leitindex S&P 500 drucken, seit dem Jahr 1950. Röhls Kurve zeigt den unaufhaltsamen Aufwärtsweg des Aktienmarkts, entgegen aller Widerstände. Der Koreakrieg? Kaum mehr zu erkennen. Tschernobyl? Nach dem Atom-GAU ging es sogar aufwärts. Und das Brexit-Votum? Längst vergessen. Wer bei all diesen Unwägbarkeiten aus purer Angst ausstieg, der hatte sich - um beim Frühstücksbrettchen zu bleiben - buchstäblich geschnitten.

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