RaumfahrtWarum kleine Space-Firmen vom Börsengang profitieren könnten

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„Für die Start-up-Welt, die heute sehr vielschichtig ist, war das wichtig, weil es viele Leute in der Branche inspiriert hat“, sagt Herbert Mangesius vom Wagniskapitalgeber Vsquared, zum Einstieg bei Isar Aerospace. Das Start-up plant gerade seinen zweiten Testflug in Andøya/Norwegen.
„Für die Start-up-Welt, die heute sehr vielschichtig ist, war das wichtig, weil es viele Leute in der Branche inspiriert hat“, sagt Herbert Mangesius vom Wagniskapitalgeber Vsquared, zum Einstieg bei Isar Aerospace. Das Start-up plant gerade seinen zweiten Testflug in Andøya/Norwegen. Brady Kenniston/Isar Aerospace

Als sich deutsche Start-ups anschickten, mit dem Weltraum Geld zu verdienen, fehlte mitunter Kapital. Das könnte sich ändern, wenn Space-X an die Börse geht. Dabei spielen auch Wagniskapitalfirmen eine Rolle, die seit Jahren nach vielversprechenden Firmen suchen.

Von Dieter Sürig

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Die europäische Raumfahrt erlebt gerade einen Riesen-Hype. Nach dem 35-Milliarden-Euro-Versprechen von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius beim Weltraumkongress des Industrieverbandes BDI Ende September in Berlin, ging ein Raunen durchs überraschte Publikum. Es hallt immer noch nach. Der Ankündigung folgten im Dezember Spekulationen über einen Rekord-Börsengang von Elon Musks Raumfahrtfirma Space-X, im April der Nasa-Mondflug mit europäischer Hardware und zuletzt Nasa-Pläne für eine Mondbasis – gleichfalls mit europäischer Beteiligung.

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