Die europäische Raumfahrt erlebt gerade einen Riesen-Hype. Nach dem 35-Milliarden-Euro-Versprechen von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius beim Weltraumkongress des Industrieverbandes BDI Ende September in Berlin, ging ein Raunen durchs überraschte Publikum. Es hallt immer noch nach. Der Ankündigung folgten im Dezember Spekulationen über einen Rekord-Börsengang von Elon Musks Raumfahrtfirma Space-X, im April der Nasa-Mondflug mit europäischer Hardware und zuletzt Nasa-Pläne für eine Mondbasis – gleichfalls mit europäischer Beteiligung.
RaumfahrtWarum kleine Space-Firmen vom Börsengang profitieren könnten
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Als sich deutsche Start-ups anschickten, mit dem Weltraum Geld zu verdienen, fehlte mitunter Kapital. Das könnte sich ändern, wenn Space-X an die Börse geht. Dabei spielen auch Wagniskapitalfirmen eine Rolle, die seit Jahren nach vielversprechenden Firmen suchen.
Von Dieter Sürig