Geldanlage:Was die Generation Aktie besser macht als ihre Vorgänger

Geldanlage: Viele Anleger schauen regelmäßig auf die Kurstafeln. Die Zahl junger Investoren nimmt immer mehr zu.

Viele Anleger schauen regelmäßig auf die Kurstafeln. Die Zahl junger Investoren nimmt immer mehr zu.

(Foto: imago stock&people)

Die diversen Krisen verursachen Unruhe an den Börsen. Viele junge Anleger lassen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. Laut Experten machen sie vieles richtig.

Von Marie Vandenhirtz, Köln

Krisenfest - so könnte man junge Anleger beschreiben, die wegen ihres wachsenden Börseninteresses als "Generation Aktie" gelten. Dazu gehört auch Dustin Stein. Der 33-Jährige sitzt an einem langen Holztisch, direkt am Eingang des Kölner Brauhauses "Kaiser Konstantin". Neun andere Männer sitzen mit ihm am Tisch. Sie unterhalten sich über das jüngste Investment, über Geldpolitik, Immobilien, schauen sich Kursentwicklungen auf dem Handy an - kurz: Hier geht es um Geld. Das Durchschnittsalter dieses Börsenstammtischs liegt irgendwo bei Ende 40. Junge Leute würden selten dazukommen, sagt Christoph Rothe, 52, der die Treffen organisiert. Da sticht Dustin Stein heraus. "Ich bin jetzt zum zweiten Mal hier", sagt er. "Ich habe zwar viel über Bücher und Youtube über die Börse gelernt, aber ich will mich auch austauschen. Und meine Freunde interessieren sich nicht für solche Themen."

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