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Corona und die Börse:Anleger sollten Börsencrashs nicht fürchten

Dow Plunges For Second Straight Day On Coronavirus Disruption Fears

Ein Händler in New York beobachtet im Februar 2020 die Kursverluste. Da wusste er wohl noch nicht, dass er bald ins Home-Office musste.

(Foto: Scott Heins/AFP)

Ein Jahr nach dem Corona-Absturz haben sich die Kurse wieder erholt. Viele Aktionäre schätzen die Risiken von Börsencrashs völlig falsch ein. Fünf weit verbreitete Irrtümer.

Kommentar von Victor Gojdka

Krisenmodus, Kurskollaps und Konjunkturkiller: Auf den Tag genau vor einem Jahr begannen die weltweiten Börsen ihren Kopfsprung in den Abgrund, die Corona-Fälle in Norditalien sorgten bei den Anlegern für Angst und Schrecken. Was notorisch optimistische Börsenbeobachter über Wochen als harmlosen Schnupfen aus China abgekanzelt hatten, war auf einmal in Europa angekommen. Aus einem Schwarzen Montag am Parkett sollte erst eine Schwarze Woche werden, dann gar ein Schwarzer Monat. Das anfängliche Minus von vier Prozent beim deutschen Leitindex Dax weitete sich bis zum Tiefpunkt Mitte März auf rund 40 Prozent aus.

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