MeinungAnlagestrategieBuffetts Botschaft lautet: Man muss auf dem Aktienmarkt gar nicht zocken

Kommentar von Harald Freiberger

Lesezeit: 2 Min.

Warren Buffett, 94, verkündete am Wochenende den Rückzug von seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway.
Warren Buffett, 94, verkündete am Wochenende den Rückzug von seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway. (Foto: Imago/Xinhua)

Der US-Milliardär Warren Buffett ist ein legendär erfolgreicher Anleger. Doch ein großer Teil seines Erfolges geht gar nicht auf ihn persönlich zurück, sondern auf den Kapitalismus.

Es ist ein unschätzbarer Vorteil, dass kleine Kinder noch nichts von Warren Buffett wissen. Millionen Mütter und Väter in der westlichen Welt kämpfen mit ihrem Nachwuchs oft täglich darum, ihm zu verklickern, dass zuckerhaltige Limonade der Gesundheit schadet. US-Investor Warren Buffett, 94, aber, der wohl erfolgreichste Anleger aller Zeiten, auch „Orakel aus Omaha“ genannt, ist davon überzeugt, dass er sein langes Leben auch dem regelmäßigen und übermäßigen Konsum von Coca Cola zu verdanken hat. Was wieder einmal beweist, dass man großen Persönlichkeiten nicht alles glauben muss.

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