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Blick in die Zukunft:Neue Arbeitswelten

Illustration: Jessy Asmus

Die SZ-Wirtschaftsredaktion hat sich mit der Frage beschäftigt, wie Corona unsere Arbeit verändert. Werden noch mehr Menschen ihren Job verlieren oder kommt Deutschland weiterhin vergleichsweise glimpflich davon?

Von Bernd Kramer und Julian Erbersdobler

Kündigungen, Kurzarbeit, Home-Office: Wer hätte Anfang des Jahres gedacht, dass eine Pandemie unsere Arbeitswelt auf den Kopf stellen wird? Und auch jetzt, einige Monate später, bleiben viele Fragen. Werden noch mehr Menschen ihren Job verlieren oder kommt Deutschland weiterhin vergleichsweise glimpflich davon? Welche Rolle spielt die Zeiterfassung? Sind Frauen die Verlierer der Krise? Werden Firmen ihren Beschäftigten das Home-Office auch künftig erlauben oder braucht es einen Rechtsanspruch? Gehen künftig weniger Menschen krank in die Arbeit, um Kolleginnen und Kollegen zu schützen? Und was wird eigentlich aus Großraumbüros?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen haben sich Autorinnen und Autoren der SZ-Wirtschaftsredaktion in der Serie "Arbeiten nach Corona" über den Sommer beschäftigt. In dieser Sonderausgabe können Sie alle Folgen noch einmal in Ruhe lesen, außerdem haben wir die Serie um weitere Texte aus der SZ ergänzt, die das Arbeiten unter Pandemiebedingungen behandeln. Sie finden in dieser Sonderausgabe unter anderem eine Geschichte über Privatdetektive, die im Auftrag von Unternehmen die Beschäftigten im Home-Office ausspionieren, einen Essay über die Ambivalenz des neuen, flexibleren Arbeitens, aber auch viele konkrete Tipps, wie Sie am besten durch die Krise kommen. Viel Spaß bei der Lektüre!

© SZ vom 10.09.2020
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