Finanzmärkte:Wie die Kryptoblase platzen könnte

Lesezeit: 6 min

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(Foto: Kin Cheung/AP)

"Bestenfalls Marketing, schlimmstenfalls Betrug": Der Finanzcrash von 2008 könnte sich wiederholen, und zwar im Markt für Kryptowährungen, behaupten die Warner von damals. Was passieren könnte. Ein Gedankenspiel.

Essay von Philipp Bovermann

Als 2007 und 2008 die Immobilienblase in den USA platzte, setzte ein verhängnisvoller Dominoeffekt ein. Ein weitgehend unregulierter Markt für komplizierte, als hochmodern geltende Finanzprodukte hatte sich gebildet. Sie erzielten Traumrenditen quasi aus dem Nichts, ohne Einsatz von Eigenkapital. Wer das hinterfragte, dem bescheinigten Finanzexperten gern durch die Blume, man begreife offenbar die in modernen Kapitalmärkten wirksame höhere Finanzmagie nicht. Dann kam der Knall. Danach hieß es, so etwas solle nie wieder passieren.

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