Kürzlich entschied sich der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus für einen Wechsel zum Pharma- und Chemieunternehmen Merck. Er übernahm dort einen Führungsjob in Brasilien. Es war allerdings kein Engagement von Dauer: Bereits wenige Monate später warf Mappus bei Merck wieder hin. Nach seinen Angaben reagierte er damit auf die Kritik an ihm, weil er als Landeschef zu viel für den Energieversorger EnBW gezahlt haben soll.

Bild: dpa 5. August 2008, 16:122008-08-05 16:12:00 © sueddeutsche.de/sma/aum/pak