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Wirtschaftskriminalität:"Europa ist ein Schlaraffenland für Internetbetrüger"

Die internationalen Sonderermittler gehen in dem aktuellen Fall davon aus, dass das Anlegergeld - abzüglich verhältnismäßig geringer Kosten, etwa für die Callcenter - über ein undurchsichtiges Firmengeflecht vor allem in die Taschen der Drahtzieher geflossen ist. Spuren führen in Steuerparadiese wie Samoa. Später sei das Geld über andere Firmen gewaschen worden, zum Teil über den Uralt-Trick, dass eine Firma der anderen Marketingleistungen abrechnet, die es nie gab.

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