Berlin (dpa/bb) - Das Warten auf die sogenannte Novemberhilfe macht aus Sicht der Industrie- und Handelskammer Berlin weitere Hilfen des Landes für Unternehmen erforderlich. Sie forderte am Dienstag ausgeweitete Zuschüsse für Mieten und für Investitionen, eine stärkere Berücksichtigung junger Unternehmen und Solo-Selbständiger und einen Beteiligungsfonds für Unternehmen mit 50 bis 250 Mitarbeitern. „Viele Berliner Gewerbetreibende wissen nicht, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen“, sagte Kammerpräsidentin Beatrice Kramm. Sie schlug auch vor, die Messehallen für Theater- und Musikveranstaltungen zu öffnen. Dort ließen sich Abstandsregeln einhalten.
BerlinIHK: Unternehmen brauchen mehr Hilfe vom Land

Das Warten auf die sogenannte Novemberhilfe macht aus Sicht der Industrie- und Handelskammer Berlin weitere Hilfen des Landes für Unternehmen erforderlich. Sie...
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