Krisenkonzern MünchenDie Baywa-Großaktionäre sind erst mal raus

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Der Baywa-Schriftzug; Die Sanierung des Konzerns wird zu einer scheinbar endlosen Geschichte.
Der Baywa-Schriftzug; Die Sanierung des Konzerns wird zu einer scheinbar endlosen Geschichte.
Carsten Hoefer/dpa

Es ist eine Einigung in letzter Minute: Die Sanierung des schwer angeschlagenen Agrarkonzerns dauert noch länger und erfordert noch mehr Geld – und die meisten Anteile gehen vorübergehend an einen Treuhänder.

Von Caspar Busse

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Zwei Jahre ist es bereits her, dass die existenzbedrohende Krise des Münchner Agrarkonzerns Baywa publik wurde. Seitdem wird händeringend versucht, das Unternehmen zu sanieren und zu retten. Kurz vor Ablauf einer Frist wurde jetzt erneut eine Einigung auf ein neues Sanierungskonzept beschlossen, das weitere drastische Maßnahmen enthält, der neue Plan ist kompliziert. Demnach bekommt die Baywa jetzt bis 2030 Zeit, um sich zu stabilisieren, das sind zwei Jahre mehr als bisher geplant. Ob das ausreichen wird, muss sich noch zeigen.

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