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Banken - Frankfurt am Main:Sparkassen-Finanzgruppe: Weniger Gewinn in Corona-Krise

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Das Sparkassen-Logo ist an der Fassade der Sparkassen-Akademie zu sehen. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild (Foto: dpa)

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Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen hat im vergangenen Jahr trotz der Zinsflaute ihr Ergebnis deutlich verbessert. Das Vorsteuerergebnis erhöhte sich um 53,5 Prozent auf knapp 1,5 Milliarden Euro, wie der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen am Freitag in Frankfurt mitteilte. Dazu trugen vor allem Bewertungseffekte bei beistimmten Finanzprodukten bei. "Erfreulich ist, dass wir auch den Verwaltungsaufwand im Griff haben. Er ist 2019 leicht gesunken", sagte Gerhard Grandke, Geschäftsführender Präsident des Verbandes.

Das um Ertragsteuern bereinigte Jahresergebnis verbesserte sich 2019 um 76,1 Prozent auf mehr als 1,1 Milliarden Euro. Für dieses Jahr rechnet die Gruppe wegen der Corona-Krise mit einem deutlichen Ergebnisrückgang. Der Verbund sei aber unter anderem dank der nochmals verbesserten Eigenkapitalausstattung stark genug, "um auch diese Ausnahmesituation gut zu meistern", sagte Grandke.

Die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen besteht aus den Sparkassen in Hessen und Thüringen, der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), der Landesbausparkasse (LBS) sowie der Sparkassen-Versicherung (SV).

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