Bahn-Chef Richard Lutz:"Das ist ein Kampf um jede Minute"

Lesezeit: 7 min

Richard Lutz

"Wer nicht mit Frust umgehen kann, ist hier falsch", sagt Richard Lutz. Er ist seit März 2017 Chef der Deutschen Bahn.

(Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa)

Bahn-Chef Richard Lutz regiert ein Riesenreich: 320 000 Mitarbeiter, 40 000 Züge, 28 000 Busse in 130 Ländern. Ein Gespräch über Pünktlichkeit und die Folgen günstigerer Tickets.

Von Markus Balser

Von seinem Büro im 25. Stock des Berliner Bahnturms regiert Bahn-Chef Richard Lutz, 54, ein Riesenreich: 320 000 Mitarbeiter, 40 000 Züge, 28 000 Busse in 130 Ländern. Doch der Fahrplan ist aus dem Takt geraten. Lutz kommt oft schon morgens um vier Uhr an den Schreibtisch. Der Druck der Regierung zum Umsteuern wächst. In seinen Besprechungsraum hat Lutz ein Original von Udo Lindenberg gehängt, ein Geschenk seiner Frau. Gemalt hat Lindenberg sich selbst auf dem Sonderzug nach Pankow. Seine Botschaft: "Hey Honey, keine Panik".

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