Mobilität an BahnhöfenDas Problem mit der letzten Meile

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Fahrräder am S-Bahnhof Germering: Viele Bahnreisende wünschen sich solche Unterstellmöglichkeiten.
Fahrräder am S-Bahnhof Germering: Viele Bahnreisende wünschen sich solche Unterstellmöglichkeiten. Niels P. Jørgensen/Niels P. Jørgensen

Der Zug ist pünktlich, aber dann geht es nicht weiter: An vielen Bahnhöfen Deutschlands mangelt es an der „Anschlussmobilität“. Warum das so ist – und warum sich so wenig ändert.

Von Vivien Timmler, Berlin

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Auf den ersten Blick ist es das komplette Chaos. Rote, grüne und weiße Fahrräder stehen kreuz und quer durcheinander, dazwischen blaue, rote und türkisfarbene E-Scooter, einige ordentlich abgestellt, andere achtlos auf den Boden geworfen. Was wirkt wie ein einziges Mobilitätswirrwarr, ist – bis auf die umgeworfenen Roller – durchaus gewollt. An der sogenannten Jelbi-Station unweit des Berliner Hauptbahnhofs bündeln die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) alle Sharing-Angebote der Hauptstadt. Wer schnell weitermuss, findet hier sofort ein Zweirad, unabhängig vom Anbieter.

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Sie stinken, bröckeln und nerven: Doch am Zustand der Bahnhöfe ist nicht allein die Deutsche Bahn schuld. Ein genauer Blick auf den Bonner Hauptbahnhof, der viel darüber erzählt, was in Deutschland schiefläuft – und was eigentlich alles möglich wäre.

SZ PlusText: Vivien Timmler und Dorothea Wagner, Fotos: Theodor Barth

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