OberleitungsschadenVorfall auf Bahnstrecke Berlin - München: Hunderte Reisende saßen in ICE fest

Einsatzkräfte bei dem liegengebliebenen ICE bei Zahna in Sachsen-Anhalt. Inzwischen konnte der Zug offenbar nach Wittenberg fahren.
Einsatzkräfte bei dem liegengebliebenen ICE bei Zahna in Sachsen-Anhalt. Inzwischen konnte der Zug offenbar nach Wittenberg fahren. Heiko Rebsch/dpa

Eine Oberleitung sei auf den Zug gestürzt, so die Bahn. Zwei Fahrgäste wurden leicht verletzt. Mittlerweile wurde der ICE nach Wittenberg gebracht.

Eine Oberleitung ist auf der Strecke Berlin-München auf einen Zug gefallen. Hunderte Reisende saßen daher vorübergehend in dem ICE fest, wie eine Bahnsprecherin mitteilte. Mittlerweile sei der Zug im Bahnhof Wittenberg angekommen, wie ein Sprecher des Landkreises bestätigte. Einem dpa-Reporter vor Ort zufolge konnte der Zug am Abend eigenständig dorthin fahren und die Fahrgäste konnten umsteigen.

Am Mittag war laut Deutscher Bahn eine Oberleitung bei Zahna in Sachsen-Anhalt gerissen. Der Zug auf dem Weg von Berlin nach Halle war außerhalb eines Bahnhofs zum Stehen gekommen. An einer Stelle seien dadurch auch Fenster des Zuges beschädigt worden, zwei Fahrgäste wurden leicht verletzt. Ein Landkreissprecher in Wittenberg hatte mitgeteilt, nach seinen Informationen seien sie wegen „Panik und Kreislauf“ kollabiert.

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