MeinungBafögDie schleppende Digitalisierung kostet junge Menschen das Studium

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Kommentar von Joscha F. Westerkamp

Lesezeit: 2 Min.

Bis ein Bafög-Antrag bearbeitet ist, vergeht deutlich mehr Zeit, als das für viele Studierende erträglich ist (Symbolbild).
Bis ein Bafög-Antrag bearbeitet ist, vergeht deutlich mehr Zeit, als das für viele Studierende erträglich ist (Symbolbild). (Foto: Jan Woitas/dpa)

Wegen Wartungsarbeiten ist das Bafög-Portal drei Wochen komplett offline. Wer Anträge für Sozialleistungen stellt, stößt auf ein grundsätzlich rückständiges System. Das hat drastische Folgen.

Vielleicht müsste Deutschland jedem zum Start des Studiums einen Yogakurs schenken. Einmal die Woche, eine Stunde lang, das soll erstaunlich beruhigend sein. Gut wäre es vor allem für diejenigen, die zum Studieren auf Bafög angewiesen sind. Die haben gerade nämlich Grund, sich richtig aufzuregen.

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