FintechFinanz-Start-up Raisin droht Ärger mit der Bafin

Lesezeit: 4 Min.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht in Frankfurt will nun womöglich härter gegen Raisin vorgehen.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht in Frankfurt will nun womöglich härter gegen Raisin vorgehen.
Boris Roessler/Boris Roessler/dpa/dpa-tmn

Die Finanzaufsicht überlegt laut SZ-Informationen, einen Sonderbeauftragten ins Fintech zu schicken – wegen mutmaßlicher Mängel in der Geldwäscheprävention. Sind die Börsenpläne dadurch in Gefahr?

Von Meike Schreiber und Nils Heck, Frankfurt, Köln

SZ bei Google bevorzugen

Das Berliner Unternehmen Raisin gilt als einer der Stars unter den deutschen Finanz-Start-ups. Über die Zinsplattform können Privatanleger Tages- und Festgeldangebote vergleichen und ihr Geld bei Banken im Ausland anlegen. Das Angebot trifft den Wunsch vieler deutscher Sparer nach höheren Zinsen und hat Raisin eine Bewertung von schätzungsweise rund zwei Milliarden Euro eingebracht. Damit zählt das Start-up, das viele auch als Sponsor des FC Union Berlin kennen, zu den wertvollsten Fintechs Deutschlands. Zuletzt verdichteten sich zudem die Hinweise, dass Raisin an die Börse gehen könnte, um seine Erfolgsgeschichte zu krönen.

Zur SZ-Startseite

ExklusivSteuerhinterziehung
:Mehr als 300 Millionen Euro Schaden – Ermittler durchsuchen Deutsche Bank

Im Fokus stehen fragwürdige Steuergeschäfte der Postbank zwischen 2008 und 2010. Unter den zehn Beschuldigten ist offenbar auch ein Topmanager der Deutschen Bank.

SZ PlusVon Nils Heck und Jörg Schmitt

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: