Axa-Chef Thomas Buberl:"Ich habe niemanden gebeten, zu gehen"

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Thomas Buberl hat alle vier, fünf Jahre den Job gewechselt. Jetzt will er länger bleiben, sagt er: "Meine beiden Vorgänger sind bis zur Pensionierung geblieben. Ich würde diese Tradition gerne fortsetzen". (Foto: Florian Peljak)

Axa-Chef Thomas Buberl leitet als erster Deutscher einen französischen Finanzkonzern. Im Interview verrät er, wie Axa künftig wachsen soll und warum er auch mit Google kooperieren würde.

Interview von Herbert Fromme und Patrick Hagen

Der Mann ist schnell. Auf dem Weg zum Besprechungszimmer in einem Münchener Hotel kann man kaum mit Axa-Chef Thomas Buberl mithalten. Im Gespräch ist er ruhig, konzentriert, gewinnend - wenn auch persönlich unnahbar. Diese Kombination funktioniert offenbar. Sie hat ihn an die Spitze des größten französischen Versicherers gebracht.

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