Automobilindustrie:So schützt die Regierung die Autokonzerne vor Umweltauflagen

Lesezeit: 1 min

IAA Frankfurt - Merkel

Bundeskanzlerin Merkel auf der Automobilausstellung IAA in Frankfurt. (Bildbearbeitung SZ.de)

(Foto: picture alliance / dpa)

Was unter Gerhard Schröder galt, gilt auch für die Regierung Merkel: Politik wird immer zum Wohle des Autos gemacht.

Von Klaus Ott

Diesen Gesprächswunsch konnte das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin nicht abschlagen. Der Autolobbyist, der im Ministerium um einen Termin bat, galt schließlich als "politischer Entdecker" von Angela Merkel. So notierte es ein Referatsleiter am 17. März 2010, nachdem die Volkswagen AG im Wirtschaftsministerium vorstellig geworden war.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Carbonara
Essen und Trinken
Der Speck muss weg: Die beste vegetarische Carbonara
Psychologie
Die ewige Suche nach Liebe
Woman texting on mobile phone while at party; Alkohol Horsthemke
Gesundheit
»Die Leber braucht sehr lange, um zu regenerieren«
Münchner Kammerspiele
"Da geh ich nicht mehr hin"
regener
Interview
"Ich bin nicht Musiker geworden, um ein seelisches Defizit zu kompensieren"
Zur SZ-Startseite