MeinungMetall- und ElektroindustrieIn der Tarifrunde muss gelten: weniger für die Krisenbetriebe, mehr für die Gewinner

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Kommentar von Alexander Hagelüken

Lesezeit: 2 Min.

Ein Warnstreiks in der IG Metall  2024 in Bremen
Ein Warnstreiks in der IG Metall  2024 in Bremen
Hauke-Christian Dittrich/dpa

Es ist ein Gehaltsabschluss in der Metallindustrie möglich, der die Probleme der Autohersteller berücksichtigt – aber auch die profitable Rüstungsindustrie.

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Wer die Nachrichten verfolgt, kann die Krise der Autoindustrie nicht ignorieren. BMW, Mercedes und VW streichen massenhaft Stellen, ihre Zulieferer stehen oft noch mehr unter Druck. Die einstige Vorzeigebranche leidet unter der chinesischen Konkurrenz, Donald Trumps Zöllen und eigenem Managementversagen, etwa bei E-Autos. Und jetzt steht auch noch die Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie an, in der die Gewerkschaft IG Metall höhere Löhne fordern wird – also höhere Kosten für die Unternehmen, die ohnehin schon angeschlagen sind.

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ExklusivMetall-Tarifrunde
:Gewerkschafter revolutionieren Lohnverhandlungen

Die Autoindustrie baut massenhaft Stellen ab, während Rüstungsfirmen boomen. Wie soll da ein gemeinsamer Lohnabschluss für Millionen Beschäftigte klappen? Jetzt gibt es eine ungewöhnliche Idee.

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