Automesse PekingWarten auf die Auferstehung

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Eine Frau posiert vor dem ID.Unyx 07. Vielleicht am offensivsten stemmt sich Volkswagen gegen die drohende Bedeutungslosigkeit in China.
Eine Frau posiert vor dem ID.Unyx 07. Vielleicht am offensivsten stemmt sich Volkswagen gegen die drohende Bedeutungslosigkeit in China. Johannes Neudecker/dpa

Auf der Pekinger Automesse präsentieren die deutschen Hersteller, was sie aus verlorenen Jahren gelernt haben: dass man chinesischen Kunden am besten gibt, was chinesische Kunden wollen. Reicht das, um im größten Automarkt der Welt wieder Fuß zu fassen?

Von Christina Kunkel, Stephan Radomsky und Gregor Scheu, Peking/München

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In Peking wird gerade erstaunlich viel Deutsch gesprochen. Zwischen Flugtaxis, humanoiden Robotern und Dutzenden von chinesischen Automarken, von denen viele europäische Besucher nie gehört haben dürften, ziehen an diesem Freitag Vorstände, Entwickler und Berater aus Deutschlands Autobranche durch die Hallen der Peking Motor Show. Sie inspizieren Displays, testen Soundsysteme, fotografieren Innenräume.

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