Autogipfel:Wie bekommt Deutschland E-Autos auf die Straße?

Autogipfel: Ein ID.4. Volkswagen im ostfriesischen Emden: Die Nachfrage nach E-Autos ist zu gering, um die Ziele der Bundesregierung zu erreichen.

Ein ID.4. Volkswagen im ostfriesischen Emden: Die Nachfrage nach E-Autos ist zu gering, um die Ziele der Bundesregierung zu erreichen.

(Foto: Sina Schuldt/picture alliance/dpa)

Der Bundeskanzler trifft sich mit der Autoindustrie. Am Ende sind sich alle einig, dass mehr für den E-Auto-Absatz getan werden muss. Fragt sich, woher das Geld dafür kommen soll.

Von Markus Balser und Christina Kunkel, Berlin, München

Wer gleich zu Beginn eines Autogipfels den Teilnehmern einen richtigen Dämpfer verpassen will, hat in Autoforscher Stefan Bratzel den richtigen Mann gefunden. Am Montagmittag hielt dieser das Eingangsstatement im Kanzleramt. Geladen waren neben Bundeskanzler Olaf Scholz und den zuständigen Ministern die Chefs der in Deutschland produzierenden Autokonzerne und Zulieferer, aber auch Gewerkschafter und Betriebsräte. Dazu kamen Manager der Energie-, Chip- und Batteriebranche sowie Vertreter von Umweltverbänden und der Wissenschaft.

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