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Auto-Lobby:Auch Menschen wurden Schadstofftests ausgesetzt

Feinstaub

In USA gab es sogar Abgasversuche mit Affen.

(Foto: Marcus Führer/dpa)
  • Neue Dimension im Skandal um Schadstofftests: Nach Informationen der SZ wurden auch Menschen als Probanden eingesetzt.
  • Daimler zeigt sich entsetzt von den Methoden und distanziert sich von der Studie.
  • Diese wurde zeitweise von einer Forschungseinrichtung durchgeführt, welche die deutsche Autoindustrie finanzierte.

Von Hanno Charisius, Stefanie Dodt, Max Hägler und Klaus Ott

Es ist nun schon das dritte Jahr der Abgasaffäre, und es kommt immer schlimmer für Volkswagen und nun auch für die anderen deutschen Autokonzerne BMW und Daimler. Die von den drei Herstellern 2007 zusammen mit Bosch gegründete Europäische Forschungsvereinigung für Umwelt und Gesundheit im Transportsektor (EUGT) hat nicht nur, wie Ende vergangener Woche durch die New York Times bekannt wurde, Abgastests mit Affen vorgenommen. Sondern darüber hinaus auch Schadstofftests mit Menschen. Das geht aus einem EUGT-Report hervor, über den die Stuttgarter Zeitung zuerst berichtete und der auch der SZ vorliegt.

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