MobilitätWenn das Auto-Leasing zur Kostenfalle wird

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Statt einen Neuwagen zu kaufen, setzen viele Autofahrer auf Leasingmodelle.
Statt einen Neuwagen zu kaufen, setzen viele Autofahrer auf Leasingmodelle. Maksim Zabarovskii/Imago

Gerade bei Elektroautos ist Leasing besonders beliebt. Doch bei der Rückgabe des Wagens drohen hohe Nachzahlungen. Worauf Kunden achten sollten – und wie sie sich gegen überzogene Forderungen wehren können.

Von Christina Kunkel

Weniger als 100 Euro im Monat für ein neues Elektroauto? Solche Angebote gibt es gerade reichlich im Internet, meist subventioniert durch die neue E-Auto-Förderung der Bundesregierung. Rückwirkend zum Januar kann man sich bis zu 6000 Euro vom Staat zurückholen, wenn man sich für ein Batterie- oder Hybridauto entscheidet. Das Problem dabei: Die Prämie gibt es nur für Neuwagen. Und da der Kauf eines neuen Autos für die meisten Menschen zu teuer ist, bleibt oft nur eine Alternative: Leasing, also eine Art Langzeitmiete, für die man monatliche Raten zahlt. Günstige Monatsraten, wie sie aktuell viele Händler anbieten, dürften die Zahl der Leasingkunden weiter steigern, besonders bei E-Autos.

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