MeinungEnergieversorgungAtomkraft ist teuer, wenn man ehrlich rechnet

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Kommentar von Alexandra Föderl-Schmid

Lesezeit: 2 Min.

Emmanuel Macron bei einem Besuch in Penly, wo Reaktoren des Typs EPR2 gebaut werden.
Emmanuel Macron bei einem Besuch in Penly, wo Reaktoren des Typs EPR2 gebaut werden. LUDOVIC MARIN/AFP

Frankreich setzt auf eine Renaissance der Atomkraft, dabei gibt es bei den Reaktor-Projekten ein Milliardenfiasko nach dem anderen – und erhebliche Zweifel an der Machbarkeit.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist ein glühender Verfechter der Atomkraft. Wenn man ihm zuhört, dann hat nur sein Land bisher wirklich begriffen, dass die Zukunft in dieser Form der Energiegewinnung liegt. In seiner schönen, neuen Atomwelt gibt es nur positive Entwicklungen, keine Risiken und schon gar keine Probleme oder Kostendebatten.

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Frankreichs Energiestrategie
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Präsident Emmanuel Macron forciert den Ausbau der Kernkraft in Frankreich. Besuch auf der Baustelle im AKW Penly in der Normandie, wo die Atomreaktoren der neuesten Generation entstehen.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

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