Reden wir über Geld:"Ich sorge mich ein wenig um den deutschen Fußball"

Lesezeit: 8 min

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Arsène Wenger, ganz seriös im Anzug.

(Foto: Simon Hofmann/Getty Images)

Trainer Arsène Wenger über die Macht des Geldes, Alkoholiker als Teamkapitäne und warum er die meisten Kollegen eher in der Hölle als im Himmel wiedertrifft.

Von Alexander Hagelüken und Alexander Mühlauer

Arsène Wenger war 22 Jahre lang Chefcoach des englischen Fußballvereins Arsenal London. Ob es so was noch mal bei einem Topklub geben wird? Jetzt hat der 70-Jährige seine Memoiren geschrieben ("Mein Leben in Rot und Weiß", Ariston-Verlag) - und redet über seine Erfolge mit elegantem Spiel, wie sein Verein finanziell nicht mehr mit den Milliardären im englischen Fußball mithalten konnte und ob er nicht doch zu lange an seinem Stuhl klebte.

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