Wirtschaftskrise:Ein Beben namens Corona

Lesezeit: 5 min

Coronavirus - Protest gegen anhaltende Schließungen

In Schwerin demonstrieren Mitarbeiter aus dem Einzelhandel, der Gastronomie und Hotellerie gegen den Lockdown.

(Foto: Jens Büttner/dpa)

Die Bilanz der Pandemie: Massenentlassungen bleiben aus, aber der Arbeitsmarkt ändert sich radikal. Die Zahl der Selbständigen schrumpft drastisch. Geschäfte und Gastgewerbe wandeln sich völlig.

Von Alexander Hagelüken

Als Jan Weller vor einem Jahr hörte, dass er kurzarbeiten würde, dachte er: Nicht so wild. "Das kannte ich ja aus der Finanzkrise." Dann musste Weller schlucken. Der Autozulieferer Benteler stufte den Facharbeiter im Werk Schwandorf auf nur 30 Prozent seiner Stunden herunter. "Als ich sah, wie wenig ich überwiesen bekam, war das heftig." Ein Jahr später zieht der 50-Jährige dennoch ein positives Fazit: "Gut, dass durch die Kurzarbeit in Deutschland all die Jobs erhalten geblieben sind."

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