Anders arbeiten:"Wir wehren uns gegen Veränderung und sehnen sie gleichzeitig herbei"

Lesezeit: 8 min

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(Foto: Robert Rieger; Illustration Jessy Asmus)

Frédéric Laloux gilt als Vordenker der neuen Arbeitswelt. Er erklärt, warum Chefs häufig unglücklich sind und wie Unternehmen endlich besser geführt werden können.

Interview von Kathrin Werner und Hannah Wilhelm

Frédéric Laloux sitzt in einem zitronengelben Gartenstuhl vor seinem Haus im US-Bundesstaat New York, er lebt hier in einer Ökosiedlung. Dann fängt es an zu regnen, er wechselt mit seinem Laptop und dem Online-Interview nach drinnen, schäkert auf dem Weg noch kurz mit seinem Kind. So ist das eben, wenn sich Arbeit und Privates vermischen. Der 48-jährige Belgier findet das gut, er ist einer der weltweit wichtigsten Vordenker einer neuen Arbeitswelt, in der Arbeit freier ist und Unternehmen demokratischer werden. Sein 2014 erschienenes Buch "Reinventing Organizations" ist ein Bestseller, eine Art Bibel für die New-Work-Bewegung.

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