TechnologieApple und KI: Einmal Aufholjagd, bitte

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Das Logo von Apple, zu sehen bei der Präsentation neuer iPhones im September dieses Jahres.
Das Logo von Apple, zu sehen bei der Präsentation neuer iPhones im September dieses Jahres. (Foto: Andrej Sokolow/dpa)

Stell dir vor, alle reden über KI, und wir hängen völlig hinterher. So ähnlich müssen sie sich gerade fühlen bei Apple. Nun soll ein neuer KI-Chef den Rückstand aufholen. Es gibt leichtere Jobs.

Von Helmut Martin-Jung

Am Marketing liegt es eher nicht. Da haben die gewohnt selbstbewussten PR-Leute aus Cupertino einfach mal AI umgedeutet in Apple Intelligence, eigentlich steht das A ja für artificial, also künstlich. Die Hardware ist es auch nicht, da können Apples selbstentwickelte Chips nicht bloß mithalten mit der Konkurrenz, sie sind besser. Was den Fokus eindeutig auf die Software lenkt. Was der erfolgsverwöhnte Konzern da bisher abgeliefert hat, ist ziemlich tief unter der selbstgesetzten Messlatte durchgesaust. Nicht dass die KI-Funktionen der Konkurrenz ihnen die Kunden in Massen abspenstig gemacht hätten. Doch was, wenn sie künftig wirklichen Mehrwert bringen sollten? Und Apple dann immer hinterherhinkt?

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