Machtkampf bei Open AI:Das Rätsel um Sam Altmans Rauswurf

Machtkampf bei Open AI: Mira Murati (li.) übernimmt interimsweise den Job von Sam Altman.

Mira Murati (li.) übernimmt interimsweise den Job von Sam Altman.

(Foto: Barbara Ortutey/AP)

Spielte er ein gefährliches Spiel mit künstlicher Intelligenz? Oder verdient Chat-GPT zu wenig Geld? Über die spektakuläre Entlassung des Open-AI-Gründers - und die Gerüchte über sein sofortiges Comeback.

Von Jannis Brühl

Vergangene Woche verkündete Sam Altman noch die Zukunft. In San Francisco stellte der Chef des Unternehmens Open AI den nächsten Schritt seines Masterplans vor: eine Plattform, auf der sich künstliche Intelligenzen (KI) für jede Lebenslage finden lassen. Vom Grafikprogramm, das Texte wie magisch in Bilder umsetzt, bis zum KI-Coach für die Vorbereitung auf Gehaltsverhandlungen. Sie basieren auf derselben Technologie wie Chat-GPT, der weltbekannte Chatbot von Open AI. Das Unternehmen baut eine Welt voller virtueller Assistenten, die den Menschen dienen. Und er, Altman, trieb die Lebensgemeinschaft von Mensch und Maschine wie kein Zweiter voran, so schien es.

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