Reden wir über Geld mit Almuth Schult„Ich könnte mich wegen des Geldes ärgern“

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Almuth Schult in der Umkleidekabine ihres Jugendvereins, dem FC Gartow.
Almuth Schult in der Umkleidekabine ihres Jugendvereins, dem FC Gartow. Philipp Schulze/picture alliance/dpa

TV-Expertin und Ex-Nationaltorhüterin Almuth Schult spricht über ihre Gagen, Diskussionen mit dem DFB, Herausforderungen für Mütter im Leistungssport – und über die Frage, was anstrengend daran ist, berühmt zu sein.

Interview von Anna Dreher und Nils Heck, Köln

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Almuth Schult sitzt an einem großen Holztisch im Frühstücksraum eines Kölner Hotels, ihr jüngstes Kind auf dem Arm. Bevor die frühere Torhüterin für die ARD als Expertin zur Weltmeisterschaft der Männer gereist ist, war sie noch beim WM-Qualifikationsspiel der DFB-Frauen am Mikrofon im Einsatz. Schult zählte lange selbst zum Nationalteam, wurde 2013 Europameisterin und 2016 Olympiasiegerin. Mit dem VfL Wolfsburg gewann sie die Champions League, achtmal den DFB-Pokal und sechsmal die Meisterschaft. Die 35-Jährige wurde eine der bekanntesten deutschen Fußballerinnen, auch wegen ihrer Meinungsstärke. Im Interview erzählt sie, dass einem das auch im Weg stehen kann – doch erst mal geht es um ihr Leben auf dem Bauernhof.

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Fußballerin Almuth Schult
:Weit über das Spiel hinaus

TV-Expertin, Nationaltorhüterin, einzige Mutter der Bundesliga, sportpolitisch aktiv: Wie Almuth Schult in einem Jahr zur bekanntesten deutschen Fußballerin wurde - und zur wichtigsten Stimme für Geschlechtergerechtigkeit im Profibereich.

SZ PlusVon Anna Dreher

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