Allianz:Halbe Milliarde für die Flut

Die Allianz muss für Flutschäden insgesamt etwa 500 Millionen Euro aufbringen. Einen Teil davon ersetzen Rückversicherer. Der größte deutsche Versicherer erwartet etwa 30 000 Schäden an Gebäuden und Hausrat sowie etwa 5000 an Autos. Die Belastung spürt der Konzern aber erst im dritten Quartal. Im ersten Halbjahr verdiente die Allianz Deutschland 838 Millionen Euro, eine Steigerung um 54 Prozent gegenüber dem schwachen ersten Halbjahr 2020, als hohe Abschreibungen auf Aktien anfielen. Der Umsatz sank im ersten Halbjahr 2021 um 8,5 Prozent auf 20,5 Milliarden Euro. Denn bei Lebensversicherungen wird die Gruppe vorsichtiger und akzeptiert weniger Verträge mit Einmalbeitrag.

© SZ vom 13.08.2021 / HFR
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