Tourismus:Wie Airbnb vom Trend zum Home-Office profitiert

Lesezeit: 8 min

Tourismus: Arbeiten mit Ausblick: Airbnb setzt darauf, dass die Zahl der digitalen Nomaden durch die Corona-Pandemie wächst.

Arbeiten mit Ausblick: Airbnb setzt darauf, dass die Zahl der digitalen Nomaden durch die Corona-Pandemie wächst.

(Foto: Ryan Kim /Airbnb/oh)

Kaum eine Branche leidet so unter der Corona-Pandemie wie der Tourismus. Bei Airbnb hingegen läuft es. Das liegt auch an einer ganz neuen Kundengruppe.

Von Caspar Busse und Sonja Salzburger

Die Augen des riesigen Wals leuchten in der Abenddämmerung. Sein Maul ist weit aufgerissen - bereit, jeden zu verschlucken, der sich ihm nähert. Doch dieser Wal ist aus Stein - und online buchbar. Er liegt mitten in einem Garten in den Hügeln von Santa Barbara in Kalifornien, nur zehn Minuten bis zum Zentrum des Nobelstädtchens. Das sogenannte Walhaus, Baujahr 1978, hat drei Schlafzimmer, drei Bäder, ein großes Wohn- und ein Esszimmer, einen Pool. Es gibt keine geraden Wände, alles ist rund, der Grundriss unregelmäßig. Fast hat man den Eindruck, als hätte Antoni Gaudí das Haus gebaut, als wäre der spanische Stararchitekt von den Toten auferstanden, um sich einen Kindheitstraum zu verwirklichen.

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