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Airbnb:Hoteliers in Paris sind sauer

Die US-Regierung prüft einem Medienbericht zufolge die Eröffnung neuer Ermittlungen, um doch noch Zölle gegen die EU verhängen zu können. Die Untersuchungen zum Handel könnten dieses Mal weiter gefasst werden und damit nicht nur auf der Grundlage einer Gefährdung der nationalen Sicherheit basieren, berichtete das Nachrichtenportal Politico am Donnerstag unter Berufung auf mehrere namentlich nicht genannte Personen. Vergangene Woche war die Frist für eine Verhängung von US-Zöllen auf Autos wegen Sicherheitsbedenken ausgelaufen. US-Präsident Donald Trump hat wiederholt mit Schutzzöllen auf Auto-Importe aus Europa von bis zu 25 Prozent gedroht.

© SZ vom 22.11.2019 / AP

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