MeinungArbeitnehmerUm die AfD zu bremsen, bedarf es einer neuen Wirtschaftspolitik

Portrait undefined Alexander Hagelüken

Essay von Alexander Hagelüken

Lesezeit: 6 Min.

Shutterstock/Getty/Collage:SZ

Stellenkahlschlag und Einkommensverluste haben viele Arbeitnehmer enttäuscht. Die demokratischen Parteien müssen darauf eingehen, damit die Rechten nicht noch stärker werden.

SZ bei Google bevorzugen

Was die Beschäftigten in der deutschen Industrie erleben, ist ein Kahlschlag sondergleichen. Allein dieses und nächstes Jahr dürften die Unternehmen 200 000 Stellen abbauen, gerade in der Autobranche. Die einst so stolze Industrie produziert bereits seit 2018 immer weniger. Jetzt verschärft sich die Krise. Ob hohe Energiekosten, klimafreundliche Transformation, aggressive Konkurrenz aus China oder Donald Trumps Zölle: Es gibt viele Herausforderungen – aber kaum gute Nachrichten.

Zur SZ-Startseite

MeinungBrandmauer-Debatte
:Ausgerechnet in der Wirtschaft ist die AfD inkompetent

SZ PlusKommentar von Alexander Hagelüken
Portrait undefined Alexander Hagelüken

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: