Die Prioritäten von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) liegen derzeit im Außenpolitischen; angesichts des schier unvorstellbaren Leids in Gaza und der womöglich entscheidenden Phase des Ukrainekriegs, die rund um das Treffen von Alaska angebrochen sein könnte, ist das durchaus nachvollziehbar. Die noch größeren Herausforderungen für Merz’ Kanzlerschaft aber liegen im Innenpolitischen.
MeinungDemokratieWer die AfD schwächen will, muss die Sozialpolitik stärken

Kommentar von Benedikt Peters, Berlin
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Ein Anhänger der AfD bei einer Demo in der Erfurter Innenstadt: Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen sozialen Abstiegserfahrungen und der Wahl rechtspopulistischer Parteien.
Bodo Schackow/picture alliance/dpaDie in Teilen rechtsextreme Partei ist die größte Bedrohung für die Demokratie. Bundeskanzler Friedrich Merz wird sie nur zurückdrängen können, wenn er die Sorgen der hart arbeitenden Menschen in diesem Land ernst nimmt.
