Audi und MercedesDie nächste Runde im Abgasskandal

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Konzerne hatten Motoren frisiert, damit sie bei den Abgasen auf dem Prüfstand besser abschneiden.
Konzerne hatten Motoren frisiert, damit sie bei den Abgasen auf dem Prüfstand besser abschneiden. (Foto: Michael Weber/IMAGEPOWER/imago)

Dass Autohersteller ihre Diesel-Motoren manipuliert haben, ist seit mehr als zehn Jahren bekannt. Die Aufarbeitung der Affäre ist aber längst nicht abgeschlossen – in dieser Woche müssen gleich mehrere Top-Manager von einst vor Gericht erscheinen.

Von Stephan Radomsky

Der Diesel-Skandal mag seit Jahren aufgedeckt sein, erledigt ist er aber längst nicht. In dieser Woche wird die Affäre um frisierte Motoren und Abgaswerte, die nur auf dem Prüfstand stimmten, nicht aber auf der Straße, deshalb gleich zwei Gerichte beschäftigen: An diesem Montag startet in München ein Strafprozess gegen vier ehemals hochrangige Audi-Manager, am Dienstag sollen in Stuttgart zwei Männer aus der früheren Chefetage von Mercedes in einem Zivilverfahren aussagen.

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