Wildkamera Test bzw. Vergleich 2019: Mit unserer Kaufberatung sowie 11 Tipps & Tricks zu Ihrer besten Fotofalle

Eine Wildkamera, auch als Fotofalle oder Kamerafalle bezeichnet, eignet sich optimal für Sie, wenn Sie Waldtiere, wie Füchse, Rehe und Wildschweine, in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten möchten. Ausgerüstet ist eine solche Kamera mit einem Bewegungsmelder. Er erkennt Bewegungen innerhalb eines bestimmten Bereichs und sorgt daraufhin für eine Auslösung der Kamera. In der Regel kann eine Wildkamera Fotos und Videos aufnehmen. Verwendung findet sie allerdings nicht nur beim Beobachten von Waldtieren.

Andere Anwendungsgebiete sind zum Beispiel die Überwachung von Objekten oder Grundstücken. Zusätzlich haben Sie mit vielen Wildkameras die Möglichkeit, Zeitraffer-Aufnahmen anzufertigen. In unserem Wildkamera-Vergleich stellen wir Ihnen 11 Geräte näher vor. Sie stammen unter anderem von SECACAM, SPYPOINT und apeman. Im darauffolgenden Ratgeber erläutern wir, wie die Geräte funktionieren, welche Faktoren beim Kauf eine Rolle spielen und wie Sie eine Wildkamera tarnen und montieren. Zusätzlich verraten wir Ihnen, ob es einen Wildkamera-Test der Stiftung Warentest oder des Verbrauchermagazins Öko Test gibt.

Unsere Top-Empfehlungen: 4 Wildkameras im direkten Vergleich

SECACAM Wild-Vision Full HD 5.0-Wildkamera
Fotoauflösung
12 Megapixel
Videoauflösung
1.920 x 1.080 Pixel
Reaktionszeit
Weniger als 1 Sekunde
Integriertes Display
Inkl. Batterien
Inkl. SD-Karte
Inkl. USB-Kabel
Inkl. Montagegurt
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
119,90€ 129,90€
UsoGood TC20-Wildkamera
Fotoauflösung
14 Megapixel
Videoauflösung
1.920 x 1.080 Pixel
Reaktionszeit
0,2 bis 0,5 Sekunden
Integriertes Display
Inkl. Batterien
Inkl. SD-Karte
Inkl. USB-Kabel
Inkl. Montagegurt
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
59,99€ Preis prüfen
coolife H881-Wildkamera
Fotoauflösung
16 Megapixel
Videoauflösung
1.920 x 1.080 Pixel
Reaktionszeit
0,2 Sekunden
Integriertes Display
Inkl. Batterien
Inkl. SD-Karte
Inkl. USB-Kabel
Inkl. Montagegurt
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
88,99€ Preis prüfen
Bagotte-Wildkamera
Fotoauflösung
12 Megapixel
Videoauflösung
1.920 x 1.080 Pixel
Reaktionszeit
0,2 bis 0,6 Sekunden
Integriertes Display
Inkl. Batterien
Inkl. SD-Karte
Inkl. USB-Kabel
Inkl. Montagegurt
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
48,99€ Preis prüfen
Abbildung
Modell SECACAM Wild-Vision Full HD 5.0-Wildkamera UsoGood TC20-Wildkamera coolife H881-Wildkamera Bagotte-Wildkamera
Fotoauflösung
12 Megapixel 14 Megapixel 16 Megapixel 12 Megapixel
Videoauflösung
1.920 x 1.080 Pixel 1.920 x 1.080 Pixel 1.920 x 1.080 Pixel 1.920 x 1.080 Pixel
Reaktionszeit
Weniger als 1 Sekunde 0,2 bis 0,5 Sekunden 0,2 Sekunden 0,2 bis 0,6 Sekunden
Integriertes Display
Inkl. Batterien
Inkl. SD-Karte
Inkl. USB-Kabel
Inkl. Montagegurt
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
119,90€ 129,90€ 59,99€ Preis prüfen 88,99€ Preis prüfen 48,99€ Preis prüfen

Auch diese Vergleiche informieren Sie über Möglichkeiten, tolle Fotos zu schießen

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1. SECACAM Wild-Vision Full HD 5.0-Wildkamera inklusive 8-Gigabyte-Speicherkarte

Die SECACAM Wild-Vision Full HD 5.0-Wildkamera hat eine Reaktionszeit von unter 1 Sekunde und eine Reichweite von maximal 20 Metern. Ausgerüstet ist sie mit einer Camouflage-Tarnung, dank welcher Sie sie leichter verstecken können. Darüber hinaus verfügt das Modell über 40 Black-LEDs. Daher erzeugt es ein Licht, welches das menschliche Auge nicht wahrnimmt. Bricht jemand bei Ihnen ein und löst die Wildkamera aus, bemerkt er die Blitzauslösung und die Kamera sehr wahrscheinlich nicht.

Wildkameras mit Black-LEDs oder White-LEDs – was ist der Unterschied? Der größte Unterschied zwischen den Wildkameras mit schwarzen Leuchtdioden und den Geräten mit White-LEDs ist die Sichtbarkeit des Blitzes. Verwenden Sie ein Gerät mit Black-LEDs, sehen Sie und andere Menschen die Blitzauslösung nicht. Sie ist für das bloße menschliche Auge im Grunde unsichtbar. Die Geräte mit White-LEDs erzeugen wiederum ein für Menschen sichtbares Licht. Dafür überzeugen White-LEDs durch eine größere Ausleuchtung der Umgebung. Weitere Informationen zu den beiden Wildkamera-Arten erhalten Sie in unserem Ratgeber.

Praktischerweise bietet Ihnen die SECACAM-Wildkamera drei Fotoauflösungen und drei Videoauflösungen. Je nach Bedarf, entscheiden Sie sich für eine Bildauflösung von 5 Megapixeln, 8 Megapixeln oder 12 Megapixeln und wählen eine Videoauflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, 1.280 x 720 Pixeln oder 640 x 480 Pixeln aus. Von Vorteil ist außerdem, dass dem Gerät eine SD-Karte beiliegt. Sie weist einen Speicherplatz von 8 Gigabyte auf. Laut des Herstellers speichert sie 37 Videominuten bzw. etwa 2.700 Fotos.

Zum weiteren Lieferumfang gehören eine deutschsprachige Bedienungsanleitung, vier Batterien, ein Montagegurt, ein USB-Kabel und ein Videokabel. Dank des Montagegurts haben Sie die Möglichkeit, die Wildkamera zu fixieren. Über das USB-Kabel verbinden Sie die Fotofalle mit Ihrem Laptop bzw. PC. Durch das Videokabel ist eine Verbindung zwischen der Kamera und einem Fernseher möglich.

Andere Features des SECACAM-Modells sind:

  • Überschreibmodus: Haben Sie den Überschreibmodus aktiviert und ist Ihre Speicherkarte voll, ersetzt das Gerät die ältesten Fotos bzw. Videos durch die neuen Aufnahmen.
  • Bildschirm: Das Modell verfügt über ein TFT-LCD-Farbdisplay. Es ist 5,2 Zentimeter groß.
  • Zeitraffer: Durch die Zeitraffer-Funktion nimmt die Wildkamera Fotos innerhalb bestimmter Zeitintervalle auf. Zum Beispiel können Sie das Gerät so einstellen, dass es jeden Tag um dieselbe Uhrzeit ein Foto schießt. Hierdurch dokumentieren Sie beispielsweise, wie Ihre Pflanzen heranwachsen oder wie sich Ihr Garten innerhalb der Jahreszeiten verändert.

Zusammenfassung

Die Fotofalle von SECACAM nimmt Videos in Full HD auf, ist mit einer Zeitraffer-Funktion versehen und verfügt über 40 schwarze Leuchtdioden. Das mitgelieferte Wildkamera-Zubehör ist recht umfangreich und besteht unter anderem aus einer Speicherkarte, einem Montagegurt und einem USB-Kabel. Einsetzen können Sie die Kamera sowohl für Tierbeobachtungen als auch für die Überwachung von Objekten.

FAQ

Wie groß ist die SECACAM Wild-Vision Full HD 5.0-Wildkamera?

Die SECACAM Wild-Vision Full HD 5.0-Wildkamera ist 9,9 Zentimeter breit, 7,7 Zentimeter tief und 13,1 Zentimeter hoch.

Kann ich das Gerät über eine Wildkamera-App steuern?

Nein. Bei dem Modell von SECACAM handelt es sich um keine Wildkamera mit App-Steuerung.

Kann ich die Uhrzeit und das Datum auf den aufgenommenen Bildern einsehen?

Ja. Die aufgezeichneten Bilder zeigen die Uhrzeit und das Datum an.

Wie lange halten die Batterien?

Im Standby-Modus weisen die Batterien eine Lebensdauer von bis zu 6 Monaten auf.

2. UsoGood TC20-Wildkamera mit 42 Black-LEDs und Full-HD-Videoauflösung

Bei der UsoGood TC20-Wildkamera handelt es sich um ein Modell mit Black-LEDs. Es verfügt über 42 schwarze Leuchtdioden und erzeugt einen unsichtbaren Blitz. Darüber hinaus ist das Gerät mit einer maximalen Videoauflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und mit einer Fotoauflösung von maximal 14 Megapixeln ausgerüstet. Die Reaktionszeit des Geräts liegt bei 0,2 bis 0,5 Sekunden und der Weitwinkel bei 90 Grad. Dazu weist das Modell die IP-Schutzklasse IP66 auf.

Was ist die IP-Schutzklasse? Die IP-Schutzklasse setzt sich aus zwei Zahlen zusammen. Durch die erste Zahl erfahren Sie, welchen Schutz das Gerät gegenüber Berührungen und gegenüber Fremdkörpern aufweist. Die zweite Zahl informiert sie darüber, wie stark das Modell gegenüber Wasser geschützt ist.

Genau wie die meisten anderen Modelle aus unserem Wildkamera-Vergleich, funktioniert das Gerät von UsoGood mit Batterien. Alternativ schließen Sie die Kamerafalle an ein externes Netzteil an. Betreiben Sie das Gerät über acht Batterien, bietet Ihnen die Wildkamera eine Standby-Zeit von ungefähr 6 Monaten. Die Batterien gehören allerdings nicht zum Lieferumfang. Dasselbe gilt für die SD-Karte. Dafür liegen dem Modell ein Montagegurt und ein USB-Kabel bei.

Zur weiteren Ausstattung gehören:

  1. Zeitstempel: Die aufgenommenen Fotos zeigen das Datum, die Uhrzeit, die Mondphase und die Temperatur an.
  2. LCD-Bildschirm: Der LCD-Bildschirm ist 6,1 Zentimeter groß und ermöglicht es Ihnen, die Aufnahmen sofort einzusehen.
  3. Zeitraffer: Dank der Zeitraffer-Funktion können Sie zum Beispiel die Fortschritte eines Wohnungsbaus aufnehmen und anschließend ein Zeitraffer-Video erstellen.

Zusammenfassung

Sind Sie auf der Suche nach einer Wildkamera mit Display und Zeitraffer-Funktion, kann das Gerät von UsoGood für Sie in Frage kommen. Es nimmt Videos in Full HD auf und bietet Ihnen eine Fotoauflösung von maximal 14 Megapixeln.

FAQ

Welche Fotoauflösung weist das Gerät auf?

Je nach Bedarf, stellen Sie eine Fotoauflösung von 5 Megapixeln, 8 Megapixeln, 12 Megapixeln oder 14 Megapixeln ein.

Welche Speicherkarten unterstützt die Tierbeobachtungskamera?

Das Gerät unterstützt Micro-SD-Karten mit einem Speicherplatz von maximal 32 Gigabyte.

Wie groß sollte der Abstand zwischen der UsoGood TC20-Wildkamera und dem Objekt sein?

Der ideale Abstand zwischen der Wildkamera und dem Objekt liegt laut des Herstellers etwa zwischen 3 und 10 Metern.

Wie groß ist das Modell?

Die UsoGood TC20-Wildkamera ist 10,5 Zentimeter breit, 6,8 Zentimeter tief und 14,5 Zentimeter hoch.

3. coolife H881-Wildkamera mit 125-Grad-Weitwinkel und kurzer Auslösezeit

Die coolife H881-Wildkamera funktioniert über vier oder über acht Batterien. Alternativ verbinden Sie sie mit einem externen Netzteil. Die Bildauflösung des Modells liegt bei maximal 16 Megapixeln und die Videoauflösung bei maximal 1.920 x 1.080 Pixeln. Die Reichweite beträgt 20 Meter. Der Weitwinkel von 125 Grad ist ziemlich groß und die Reaktionszeit von 0,2 Sekunden recht kurz.

Was sagt die Reaktionszeit der Wildkamera aus? Durch die Reaktionszeit erfahren Sie, wie viel Zeit zwischen der Bewegungserkennung und dem Auslösen der Kamera vergeht. Wie kurz die Reaktionszeit sein sollte, hängt von Ihrem Anwendungszweck ab. Setzen Sie das Gerät als Wildtierbeobachtungskamera ein, nutzen Sie idealerweise ein Modell mit einer möglichst kurzen Reaktionszeit. Mehr Informationen zur Reaktionszeit von Wildkameras bekommen Sie in unserem Ratgeber.

Ausgestattet ist das Modell von coolife mit einem etwa 6,1 Zentimeter großen Bildschirm, mit 46 Infrarot-Lichtdioden und mit drei PIR-Sensoren, die die Tiere laut des Herstellers rasch erkennen. Weiterhin hat das Gerät drei Modi: Je nach Bedarf, nimmt die Kamera nur Videos, nur Fotos oder Videos und Fotos auf. Dabei beträgt die maximale Videoaufnahmezeit 10 Minuten.

Zum Lieferumfang der coolife-Wildkamera zählen ein USB-Kabel, ein AV-Kabel und eine Speicherkarte. Über die Kabel verbinden Sie die Wildkamera mit einem Computer, einem Notebook bzw. einem TV-Gerät. Bei der Speicherkarte handelt es sich um eine Micro-SD-Karte mit einem Speicherplatz von 32 Gigabyte. Dazu liegen dem Gerät ein Befestigungsgurt und ein Metallständer bei.

Zusammenfassung

Wünschen Sie sich eine Fotofalle mit einem recht großen Weitwinkel, kann die coolife-Wildkamera eine gute Wahl für Sie darstellen. Ihr Weitwinkel beträgt 125 Grad. Andere Pluspunkte sind die kurze Reaktionszeit von 0,2 Sekunden, das integrierte Display und die mitgelieferte Speicherkarte.

FAQ

Welche IP-Schutzklasse weist das Gerät auf?

Die Schutzklasse ist IP66.

Wie lang sind die mitgelieferten Kabel?

Das AV-Kabel ist 100 Zentimeter und das USB-Kabel 105 Zentimeter lang.

Liegen der coolife H881-Wildkamera Batterien bei?

Nein. Zum Lieferumfang gehören keine Batterien.

Bei welchen Temperaturen kann ich das Gerät nutzen?

Verwenden können Sie die coolife H881-Wildkamera in Umgebungen, die eine Temperatur zwischen -20 und 60 Grad Celsius aufweisen.

4. Bagotte-Wildkamera – batteriebetriebenes Modell mit LCD-Farbbildschirm

Die Bagotte-Wildkamera läuft über vier Batterien, die Sie bei Bedarf um vier weitere Batterien ergänzen. Sie hält einen guten Weitwinkel von 120 Grad bereit. Ihre Videoauflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel und ihre Bildauflösung 12 Megapixel. Die Reichweite liegt bei 22 Metern und die Reaktionszeit bei 0,2 bis 0,6 Sekunden. Versehen ist das Modell mit 42 Black-LEDs und mit einem LCD-Farbbildschirm.

Dank der Black-LEDs entsteht kein sichtbarer Blitz, der Einbrecher direkt auf die Kamera aufmerksam machen könnte. Durch den LCD-Bildschirm haben Sie die Möglichkeit, sich die Aufnahmen noch vor Ort anzuschauen. Andere Features des Modells sind die Baumbefestigung und der Gürtel. Diese Zubehörteile nutzen Sie ggf. zur Montage des Geräts. Zum weiteren Lieferumfang zählt ein USB-Kabel. Batterien liegen dem Gerät nicht bei.

Zusammenfassung

Die Wildkamera von Bagotte hat 42 Black-LEDs und einen Weitwinkel von 120 Grad. Aus diesen Gründen eignet sich das Gerät sehr gut für Sie, wenn Sie es zu Überwachungszwecken benötigen. Doch auch als Tierbeobachtungskamera kann das Modell ideal zum Einsatz kommen.

FAQ

Welche Batterien brauche ich für den Betrieb der Bagotte Wildkamera?

Die Bagotte Wildkamera funktioniert über vier bzw. über acht AA-Batterien.

Gehört eine Speicherkarte zum Lieferumfang?

Nein. Eine Speicherkarte zählt nicht zum Lieferumfang.

Wie groß ist der LCD-Bildschirm?

Das Display ist 6,1 Zentimeter groß.

Welche Standby-Zeit weist das Gerät auf?

Die Standby-Zeit beträgt maximal 8 Monate.

5. apeman H45-Wildkamera – Full-HD-Kamera mit Display und Timer

Bei der apeman H45-Wildkamera handelt es sich um eines der günstigsten Modelle aus unserem Wildkamera-Vergleich. Ausgestattet ist das Gerät mit 26 Black-LEDs und mit der IP-Schutzklasse IP66. Es nimmt Fotos in einer Auflösung von 12 Megapixeln und Videos in einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Sein Erfassungswinkel liegt bei 90 Grad und seine Reichweite bei bis zu 20 Metern. Die Auslösezeit beträgt 0,5 Sekunden.

Welche Speicherkarte verwende ich am besten? Häufig ist der Gebrauch einer kleinen Speicherkarte empfehlenswert. Kleine Speicherkarten sind vorteilhaft, da sie die Daten rascher verarbeiten und somit zu einer kürzeren Reaktionszeit beitragen. Möchten Sie allerdings viele Videos aufzeichnen, nutzen Sie besser eine SD-Karte mit einem größeren Speicherplatz.

Die apeman-Wildkamera läuft über Batterien. Um das Gerät benutzen zu können, brauchen Sie mindestens vier AA-Batterien. Alternativ nutzen Sie acht AA-Batterien oder ein externes 6-Volt-Netzteil mit mindestens 1.500 Ampere. Beachten Sie dabei, dass sich weder ein Netzteil noch Batterien im Lieferumfang der Kamera befinden. Dafür liegen dem Gerät ein Montageband, eine Wandhalterung und ein USB-Kabel bei. Das Montageband und die Wildkamera-Halterung verwenden Sie, wenn Sie die Fotofalle befestigen möchten. Durch das USB-Kabel und den Mini-USB-2.0-Anschluss verbinden Sie die Wildkamera mit Ihrem Laptop bzw. PC.

Zu den weiteren Features gehören ein Display und ein Timer. Das Display ist 6,1 Zentimeter groß und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich die Bilder und Videos schon vor Ort anzuschauen. Durch den Timer stellen Sie eine Zeitspanne, in welcher das Gerät arbeiten soll, ein. Zum Beispiel können Sie die Wildkamera so programmieren, dass sie nur zwischen 5:00 Uhr und 9:00 Uhr reagiert und den Rest des Tages keine Fotos bzw. Videos aufzeichnet.

Zusammenfassung

Halten Sie Ausschau nach einer günstigen Wildkamera, kann die apeman-Fotofalle ideal für Sie sein. Beim Einsatz des Geräts profitieren Sie unter anderem von dem Display, der guten Videoauflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und der IP-Schutzklasse IP66. Ein anderes besonders Feature ist der Timer.

FAQ

Wie groß ist das Modell?

Die apeman H45-Wildkamera ist 13,6 Zentimeter hoch, 6,7 Zentimeter tief und 9,7 Zentimeter breit.

Liegt dem Gerät eine SD-Karte bei?

Nein. Dem Modell von apeman liegt keine SD-Karte bei.

Welche Speicherkarten unterstützt die apeman H45-Wildkamera?

Das Gerät unterstützt SD-Karten und SDHC-Karten mit einem Speicherplatz von maximal 32 Gigabyte.

Sind die Aufnahmen mit einem Zeitstempel versehen?

Ja. Die aufgenommenen Bilder verfügen über einen Zeitstempel. Er zeigt die Uhrzeit, das Datum, die Temperatur und die Mondphase an.

6. LongOu HC4BA-Wildkamera mit 90-Grad-Winkel und 20-Meter-Reichweite

Die LongOu HC4BA-Wildkamera verfügt über 27 Infrarot-LEDs. Ihr Winkel beträgt bis zu 90 Grad und ihre Reichweite bis zu 20 Meter. Sie hat eine Fotoauflösung von 12 Megapixeln und zeichnet Videos mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Damit das Gerät die Aufnahmen abspeichern kann, legen Sie eine SD-Karte in das Gerät ein. Da keine Speicherkarte zum Lieferumfang gehört, ist es notwendig, sie separat zu erwerben. Laut des Herstellers können Sie SD-Karten mit einem Speicherplatz von maximal 32 Gigabyte verwenden.

Möchten Sie sich die aufgezeichneten Videos oder Bilder anschauen, haben Sie dank des Displays sofort die Möglichkeit dazu. Es weist eine Größe von 5,9 Zentimetern auf. Dazu können Sie die Wildkamera über ein AV-Kabel mit Ihrem TV-Gerät verbinden und sich dadurch die Aufnahmen an Ihrem Fernseher ansehen. Darüber hinaus können Sie das Gerät über ein USB-Kabel an Ihren Computer bzw. an Ihr Notebook anschließen und die Daten auf diese Weise auf Ihren PC bzw. Laptop übertragen.

Praktisch ist außerdem, dass das Modell mit einem Befestigungsband und einem Stativ angeboten wird. Mithilfe dieser Zubehörteile montieren Sie die Kamera bei Bedarf an einem Baum. Dabei weist das Gerät die IP-Schutzklasse IP66 auf. Somit ist die Wildkamera staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt. Dementsprechend eignet sie sich sehr gut für den Einsatz im Außenbereich.

Zusammenfassung

Die Wildüberwachungskamera von LongOu hat eine Videoauflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und eine Fotoauflösung von 12 Megapixeln. Sie ist mit der IP-Schutzklasse IP66 ausgerüstet und ermöglicht eine Verbindung zu Fernsehern, Computern und Laptops.

FAQ

Gehören die Batterien zum Lieferumfang?

Nein. Die Batterien zählen nicht zum Lieferumfang.

Verfügt das Modell über eine WLAN-Funktion?

Nein. Das Modell von LongOu ist eine Wildkamera ohne WLAN-Funktion.

Liegt der LongOu HC4BA-Wildkamera eine SD-Karte bei?

Nein. Eine SD-Karte gehört nicht zum Lieferumfang.

Wird das Modell mit einem USB-Kabel geliefert?

Ja. Der LongOu HC4BA-Wildkamera liegt ein USB-Kabel bei.

7. Victure HC300-Wildkamera mit Bildauflösung von 20 Megapixeln

Die Victure HC300-Wildkamera stellt ein Modell mit 38 Infrarot-Lichtdioden dar. Sie ist mit der IP-Schutzklasse IP66 versehen und aufgrund dessen wasserdicht und gegen Staub geschützt. Aufnehmen kann die Wildkamera Videos in einer Full-HD-Auflösung und mit einer Rate von 15 Bildern pro Sekunde. Die Fotoauflösung ist, gegenüber der Bildauflösung der meisten anderen Modelle aus unserem Wildkamera-Vergleich, ein wenig höher. Sie liegt bei 20 Megapixeln. Eine andere Besonderheit des Victure Modells ist die Zeitraffer-Funktion. Dank ihr schießt das Gerät Fotos in den von Ihnen gewünschten Intervallen.

Wildkamera – wie hoch sollte ich sie anbringen? Wie hoch Sie die Wildkamera im Idealfall aufhängen, richtet sich nach Ihrem Einsatzzweck. Brauchen Sie die Wildkamera als Überwachungskamera auf Ihrem eigenen Grundstück, montieren Sie sie in einer Höhe zwischen 2,5 und 3 Metern. Nutzen Sie das Gerät als Tierbeobachtungskamera, platzieren Sie es etwa auf der Höhe Ihrer Hüfte. Weitere Tipps zur Montage von Wildkameras geben wir Ihnen in unserem Ratgeber.

Zu den weiteren Features der Victure-Wildtierkamera gehören:

  • Zum einen hat das Gerät ein Display. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, die Bilder vor Ort einzusehen.
  • Zum anderen gibt die Wildkamera auf sämtlichen Aufnahmen eine Uhrzeit und ein Datum an. Hierdurch können Sie nachvollziehen, wann das Gerät die Fotos geschossen hat.
  • Darüber hinaus ist das Gerät mit einem Mini-USB-2.0-Anschluss ausgestattet. Durch ihn und das mitgelieferte USB-Kabel verbinden Sie die Wildkamera bei Bedarf mit Ihrem Laptop bzw. Ihrem Computer und übertragen die Aufnahmen an das angeschlossene Gerät.
  • Neben einem USB-Kabel enthält der Lieferumfang ein Montageband und eine Wandhalterung.

Die Energie erhält die Fotofalle durch Batterien oder über den Netzstrom. Möchten Sie die Wildkamera mobil verwenden und daher mit Batterien betreiben, brauchen Sie acht AA-Batterien. Falls Sie das Gerät an einem Ort, an dem eine stabile Stromversorgung vorhanden ist, benutzen, können Sie ein externes Netzteil einsetzen.

Zusammenfassung

Verwenden können Sie die Victure-Wildkamera für viele Zwecke. Unter anderem eignet sie sich gut, um Rehe, Vögel und andere Waldtiere zu beobachten oder um ein Haus bzw. eine Wohnung zu überwachen. Von Vorteil ist, dass das Gerät mit einer Fotoauflösung von 20 Megapixeln, einem Display und einer Zeitraffer-Funktion ausgerüstet ist.

FAQ

Zählen die Batterien zum Lieferumfang?

Nein. Weder die Batterien noch ein Netzteil gehören zum Lieferumfang.

Liegt der Victure HC300-Wildkamera eine Speicherkarte bei?

Nein. Der Victure HC300-Wildkamera liegt keine Speicherkarte bei.

Benötige ich eine Micro-SD-Karte oder eine SD-Karte?

Verwenden können Sie eine SD-Karte. Möchten Sie eine Micro-SD-Karte nutzen, brauchen Sie einen Adapter.

Nimmt das Gerät nachts Bilder in Schwarz/Weiß auf?

Ja. Die Aufnahmen, die am Tag entstehen, sind farbig. Die Wildkamera-Nachtaufnahmen erfolgen in Schwarz/Weiß.

8. Olymbros-Wildkamera mit Timer und Zeitraffer-Funktion

Bei der Olymbros-Wildkamera handelt es sich um ein Gerät mit der IP-Schutzklasse IP65. Es weist eine maximale Reichweite von 20 Metern und eine Reaktionszeit von 0,6 Sekunden auf. Beim Gebrauch des Geräts haben Sie die Wahl zwischen drei Modi: Die Wildkamera schießt entweder nur Fotos, nimmt nur Videos auf oder zeichnet Fotos und Videos auf.

Welche Reichweite bieten die Wildkameras? Diverse Wildkameras haben eine maximale Reichweite zwischen 12 und 30 Metern. Dabei beeinflussen unterschiedliche Faktoren, wie groß der von der Kamera abgedeckte Bereich tatsächlich ist. Hierzu gehören insbesondere die Witterungsverhältnisse, die Temperaturen, das Licht und die Platzierung des Geräts.

Die Videoauflösung der Olymbros-Wildkamera liegt bei 1.920 x 1.080 Pixeln. Dazu bietet Ihnen das Gerät drei Fotoauflösungen. Auswählen können Sie eine Bildauflösung von 8 Megapixeln, 12 Megapixeln oder 16 Megapixeln. Weiterhin ist die Wildkamera von Olymbros mit einem Mini-USB-2.0-Anschluss ausgestattet. Dank ihm verbinden Sie die Fotofalle über ein USB-Kabel mit beispielsweise einem Notebook.

Andere nützliche Features des Modells sind:

  1. Zeitstempel: Die Aufnahmen weisen einen Zeitstempel auf. Er besteht aus der Anzeige des Datums, der Uhrzeit, der Mondphase und der Temperatur.
  2. Timer: Durch den Timer programmieren Sie die Kamera so, dass Sie nur zu bestimmten Zeiten Videos und Bilder aufzeichnet. Zum Beispiel können Sie den Timer so einstellen, dass das Gerät nur in der Nacht arbeitet.
  3. Zeitraffer: Dank der Zeitraffer-Funktion zeichnet die Wildkamera Bilder eigenständig auf, und zwar abhängig von Ihrem gewünschten Zeitintervall. Hierbei spielt es keine Rolle, ob sich tatsächlich ein Tier oder ein Mensch in der Reichweite der Kamera befindet.

Zusammenfassung

Schauen Sie sich nach einer Full-HD-Wildkamera um, kann das Gerät von Olymbros das richtige für Sie sein. Es verfügt über eine Videoauflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und über drei Fotoauflösungen zwischen 8 und 16 Megapixeln. Darüber hinaus überzeugt die Kamera durch ihre Zeitraffer-Funktion und durch ihren Timer.

FAQ

Welchen Erkennungswinkel weist die Olymbros-Wildkamera auf?

Der Erkennungswinkel beträgt 110 Grad.

Zählen Batterien und/oder eine SD-Karte zum Lieferumfang?

Nein. Im Lieferumfang befinden sich weder Batterien noch eine SD-Karte.

Welche SD-Karte kann ich in die Wildkamera einsetzen?

Für den Betrieb der Olymbros-Wildkamera brauchen Sie eine SD-Karte oder eine SDHC-Karte. Laut des Herstellers darf die Karte einen Speicherplatz von bis zu 32 Gigabyte aufweisen.

Verfügt das Modell über ein Montageband?

Ja. Die Wildkamera wird mit einem Montageband angeboten.

Liegt dem Gerät ein USB-Kabel bei?

Ja. Dem Modell liegt ein USB-Kabel bei.

9. SECACAM HomeVista-Wildkamera mit Black-LEDs und verschiedenem Zubehör

Die SECACAM HomeVista-Wildkamera stellt eines der teureren Modelle aus unserem Wildkamera-Vergleich dar. Sie weist die IP-Schutzklasse IP54 auf und hat eine Reaktionszeit von etwa 0,4 Sekunden. Ihr Weitwinkel beträgt 100 Grad. Ihre Reichweite liegt bei bis zu 15 Metern. Dazu hält das Modell, je nach Bedarf, eine Fotoauflösung von 5 Megapixeln, 8 Megapixeln oder 12 Megapixeln bereit. Die Videos zeichnet das Gerät mit Ton und in einer maximalen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf.

Zu den Besonderheiten der Wildtierkamera zählen:

  • 56 Black-LEDs: Da das Gerät mit Black-LEDs ausgerüstet ist, löst es einen unsichtbaren Blitz aus. Wird ein Mensch mit der Kamera fotografiert, erfährt er es aus diesem Grund normalerweise nicht.
  • Zeitraffer-Funktion: Nutzen Sie die Zeitraffer-Funktion, legen Sie einen Zeitintervall, in welchem das Gerät die Bilder aufnehmen soll, fest. Ideal eignet sich die Funktion für Sie, wenn Sie die Entwicklung eines Objekts über einen bestimmten Zeitraum beobachten möchten. Beispielsweise können Sie die Zeitraffer-Funktion nutzen, um den Fortschritt eines Hausbaus zu dokumentieren.
  • Speicherkarte: Der Wildkamera liegt eine Speicherkarte mit einem Speicherplatz von 8 Gigabyte bei. Laut des Herstellers reicht der Speicherplatz zum Speichern von ungefähr 4.000 Bildern.

Zum weiteren Lieferumfang gehören ein USB-Kabel, ein Videokabel, acht Batterien, eine deutschsprachige Bedienungsanleitung und ein Montagegurt. Von Vorteil ist außerdem, dass das Gerät von SECACAM mit einem TFT-LCD-Farbdisplay versehen ist und auf den Fotos die Uhrzeit, das Datum und die Mondphase anzeigt.

Zusammenfassung

Sind Sie auf der Suche nach einer Wildkamera ohne sichtbaren Blitz und/oder mit einer Speicherkarte, kann das Modell von SECACAM für Sie in Frage kommen. Es ist mit 56 Black-LEDs und einer Speicherkarte, dessen Speicherplatz 8 Gigabyte beträgt, ausgerüstet. Zusätzlich hat es eine Zeitraffer-Funktion und einen Weitwinkel von 100 Grad.

FAQ

Wie groß ist die SECACAM HomeVista-Wildkamera?

Das Modell ist ungefähr 7,7 Zentimeter tief, 9,8 Zentimeter breit und 13,1 Zentimeter hoch.

Welche Speicherkarten unterstützt das Gerät?

Die Wildkamera unterstützt SD- und SDHC-Karten, deren Speicherplatz bei maximal 32 Gigabyte liegt.

Welche Standby-Zeit weist das Modell auf?

Die Standby-Zeit beträgt bis zu 6 Monate.

Hat das Gerät einen Überschreibmodus?

Ja. Die SECACAM HomeVista-Wildkamera hat einen Überschreibmodus. Schalten Sie ihn ein, ersetzt das Gerät die neueren Fotos und Videos durch die ältesten Aufnahmen, sofern der Speicherplatz voll ist.

Verfügt das Modell über eine E-Mail-Funktion?

Nein. Bei dem Gerät von SECACAM handelt es sich um keine Wildkamera mit E-Mail-Funktion.

10. SPYPOINT SOLAR-Wildkamera – solarbetriebenes Gerät mit besonders geringer Reaktionszeit

Die SPYPOINT SOLAR-Wildkamera gehört zu den Modellen der höheren Preisklasse. Ausgerüstet ist sie mit 42 LEDs und mit einem Display, das ungefähr 5,1 Zentimeter groß ist. Die Reichweite des Modells liegt bei 30 Metern, der Erfassungswinkel bei 40 Grad und die Fotoauflösung bei 12 Megapixeln. Die Videoauflösung der SPYPOINT-Wildkamera ist niedriger als die Videoauflösung der meisten anderen Modelle aus unserem Wildkamera-Vergleich. Sie beträgt 1.280 x 780 Pixel.

Die Wildkamera von SPYPOINT hat ein Solarpanel. Ein besonderes Highlight der SPYPOINT-Fotofalle ist das eingebaute Solarpanel. Es lädt die integrierte Batterie wieder auf. Vorteilhaft ist, dass Sie durch den Einsatz des Solarpanels der Umwelt etwas Gutes tun und keine neuen Batterien mehr erwerben müssen.

Weitere Features der Wildkamera sind:

  • Niedrige Reaktionsgeschwindigkeit: Gegenüber den anderen Modellen aus unserem Wildkamera-Vergleich, überzeugt das Gerät von SPYPOINT durch eine äußerst kurze Auslösegeschwindigkeit. Sie liegt bei lediglich 0,07 Sekunden.
  • Zeitraffer: Die Zeitraffer-Funktion ermöglicht Ihnen die Einstellung von Zeitintervallen zwischen 1 Minute und 24 Stunden.
  • Multi-Aufnahme-Modus: Im Multi-Aufnahme-Modus schießt das Gerät, sobald es eine Bewegung registriert hat, bis zu sechs Fotos.

Zusammenfassung

Ideal eignet sich das Gerät von SPYPOINT für Sie, wenn Sie ein größeres Budget zur Verfügung haben und eine Wildkamera mit Solarpanel suchen. Neben dem Solarpanel überzeugt das Gerät durch seine besonders kurze Reaktionszeit. Sie liegt bei 0,07 Sekunden und ist damit deutlich niedriger als die Reaktionsgeschwindigkeiten der anderen Geräte aus unserem Vergleich. Weitere Besonderheiten des SPYPOINT-Modells sind der Multi-Aufnahme-Modus und die Zeitraffer-Funktion. Die Videoauflösung beträgt jedoch nur 1.280 x 780 Pixel.

FAQ

Wie groß ist das Modell?

Die SPYPOINT SOLAR-Wildkamera ist 17,5 Zentimeter hoch, 9,9 Zentimeter tief und 9,6 Zentimeter breit.

Befindet sich eine SD-Karte im Lieferumfang?

Nein. Eine SD-Karte gehört nicht zum Lieferumfang.

Welche Speicherkarte kann ich in die Wildkamera einsetzen?

Das Gerät unterstützt 32-Gigabyte-SD-Karten und 32-Gigabyte-SDHC-Karten.

Zeigen die Aufnahmen eine Uhrzeit an?

Ja. Die Aufnahmen geben die Uhrzeit, das Datum, die Temperatur und die Mondphase an.

Funktioniert die SPYPOINT SOLAR-Wildkamera auch mit Batterien?

Ja. Alternativ betreiben Sie das Gerät über sechs AA-Batterien, über eine Lithium-Batterie oder über ein externes 12-Volt-Netzteil.

11. SECACAM Raptor mobile-Wildkamera mit 56 Black-LEDs und App-Steuerung

Bei der SECACAM Raptor mobile-Wildkamera handelt es sich um ein Modell der höheren Preisklasse. Es verfügt über 56 Black-LEDs und erzeugt einen unsichtbaren Blitz. Die Reaktionszeit des Modells beträgt etwa 0,4 Sekunden. Die Videoauflösung liegt bei maximal 1.920 x 1.080 Pixeln und die Fotoauflösung bei maximal 12 Megapixeln. Weiterhin weist das Modell die Schutzklasse IP54 und einen Winkel von 52 Grad auf. Laut des Herstellers eignet sich die Wildkamera optimal für einen Fernbereich zwischen 5 und 15 Metern.

Praktischerweise zeigt das Gerät auf seinen Bildern unterschiedliche Informationen an. Dazu zählen das Datum, der Wochentag, die Uhrzeit, die Temperatur und die Mondphase. Zusätzlich ist das Modell, genau wie die meisten anderen Modelle aus unserem Wildkamera-Vergleich, mit einem Display ausgerüstet. Es handelt sich um ein TFT-LCD-Farbdisplay, das etwa 5,1 Zentimeter groß ist.

Zum Lieferumfang der Wildkamera zählen:

  • 8-Gigabyte-Speicherkarte
  • Acht Batterien
  • Deutschsprachige Bedienungsanleitung
  • Montagegurt
  • USB-Kabel
  • Videokabel

Das Besondere an der Fotofalle von SECACAM ist, dass Sie Ihnen die Möglichkeit bietet, die Aufnahmen auf Ihrem Smartphone zu empfangen. Dies gelingt über die App, die für die Betriebssysteme iOS und Android zur Verfügung steht, oder über das Control Center. Zugänglich ist das Control Center über den Internetbrowser Ihres Smartphones, Ihres Tablet-PCs, Ihres Notebooks und Ihres PCs.

Welche Funktionen bietet das Control Center? Im Control Center oder in der App schauen Sie sich die aufgezeichneten Bilder und Videos an. Bei Bedarf löschen Sie sie, laden sie herunter oder teilen sie per E-Mail bzw. über soziale Netzwerke.

Vorteilhaft ist, dass die SECACAM-Wildtierkamera die neuen Aufnahmen umgehend über eine App-Benachrichtigung bzw. über eine E-Mail an Sie schickt. Dabei schließen Sie beim Gebrauch der Sendefunktion keinen Vertrag ab. Sie sind weder an eine Mindestlaufzeit noch an monatliche Gebühren gebunden. Stattdessen handelt es sich um ein Prepaid-System. Der Hersteller hält verschiedene Bildguthaben-Pakete bereit. Je nach Bedarf, erwerben Sie eines der Pakete und brauchen es auf. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, ein neues Paket über die App bzw. über den Internetbrowser zu kaufen. Als Startguthaben bekommen Sie 100 Bildsendungen.

Zusammenfassung

Wünschen Sie sich eine Wildkamera mit Handy-Übertragung und sind Sie bereit, ein wenig mehr Geld für Ihre Fotofalle auszugeben, eignet sich das Modell von SECACAM hervorragend für Sie. Es verschickt die Aufnahmen per E-Mail oder über eine App-Benachrichtigung. Zusätzlich können Sie die Aufnahmen über die App und über das Control Center einsehen und verwalten. Andere Features des Modells sind die 56 Black-LEDs, die mitgelieferte Speicherkarte und das TFT-LCD-Farbdisplay.

FAQ

Funktioniert das Modell mit Batterien?

Ja. Die SECACAM Raptor mobile-Wildkamera läuft über Batterien. Für den Betrieb sind acht AA-Batterien notwendig.

Wie groß ist das Gerät?

Die Wildbeobachtungskamera ist 9,8 Zentimeter breit, 7,7 Zentimeter tief und 13,1 Zentimeter hoch.

Kann ich die Mobilsendefunktion ausschalten?

Ja. Die Mobilsendefunktion schalten Sie bei Bedarf ab.

Welche SD-Karte eignet sich für den Gebrauch der SECACAM Raptor mobile-Wildkamera?

Das Gerät unterstützt SD- und SDHC-Karten mit einem Speicherplatz von bis zu 32 Gigabyte.

Wildkamera – was ist das?

Wildkamera TestEine Wildkamera wird teilweise Wildüberwachungskamera, Tierbeobachtungskamera, Kamerafalle oder Fotofalle genannt. Sie funktioniert meist mit Batterien und verfügt in der Regel über ein witterungsbeständiges Gehäuse, das in einem Camouflage-Look designt ist und somit nicht so schnell auffällt.

Im Folgenden beschreiben wir, wie eine Wildkamera funktioniert und in welchen Gebieten sie zum Einsatz kommt.

Wie funktioniert die Wildkamera?

Ausgestattet sind die meisten Wildkameras mit einem Bewegungsmelder, der die Bewegungen innerhalb eines bestimmten Bereichs erkennt.

Sobald er eine Bewegung registriert, macht die Kamerafalle ein Bild bzw. ein Video und speichert es anschließend auf einer Speicherkarte. Nimmt das Gerät keine Bewegungen wahr, befindet es sich im Standby-Modus.

Tagsüber nehmen die Wildkameras Fotos und Videos in Farbe auf. Die Aufnahmen, die in der Nacht entstehen, sind Schwarz/Weiß. Meist sind die Aufnahmen mit einem Zeitstempel versehen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, genau einzusehen, wann die Kamera das Foto aufgenommen hat. Manche Fotofallen zeigen neben der Uhrzeit und dem Datum die Temperatur, die Mondphase und/oder den Wochentag an.

Darüber hinaus verfügen viele Tierbeobachtungskameras über einen Infrarotsensor. Ein solcher Sensor erkennt die Körperwärme eines Menschen bzw. eines Tiers und sorgt für seltenere Fehlaufnahmen. Verfügt das Modell lediglich über einen Bewegungssensor, schießt es öfters ein Foto, obwohl sich weder ein Mensch noch ein Tier in der Nähe der Kamera befindet. Solche Fehlaufnahmen entstehen zum Beispiel durch Zweige, die sich durch den Wind bewegen.

Die vielseitigen Anwendungsbereiche von Wildkameras

Einsetzen können Sie eine Wildkamera für verschiedene Zwecke. Hierzu gehören unter anderem:

  1. Wildbeobachtung: Viele Jäger und Tierbeobachter nutzen Wildkameras, um Rehe, Vögel, Füchse, Wildschweine und andere Waldtiere zu fotografieren bzw. auf einem Video aufzunehmen. Durch eine Wildkamera können Sie die Tiere beobachten, ohne sie zu erschrecken oder sie aus ihrer natürlichen Umgebung zu holen.
  2. Forschung: Teilweise kommen die Wildbeobachtungskameras zu Forschungszwecken zum Einsatz. Denn durch die Kamera besteht die Möglichkeit, weitere Informationen über die Waldtiere und über ihre Lebensweise zu erhalten.
  3. Einbruchschutz: Möchten Sie Ihre Wohnung bzw. Ihr Haus überwachen und auf diese Weise vor Einbrechern schützen, können Sie eine Wildkamera verwenden. Falls tatsächlich ein Dieb einbricht, haben Sie durch die Fotofalle im besten Fall Beweise gegen den Täter.

Daneben gibt es viele andere Einsatzgebiete, in denen Wildkameras nützlich sind. Hat sich zum Beispiel ein Tier auf Ihrem Dachboden eingenistet, finden Sie mithilfe der Kamera heraus, um welches Tier es sich handelt. Darüber hinaus können Sie viele Wildkameras nutzen, um Zeitraffer-Videos zu erstellen. Bauen Sie beispielsweise ein Haus, setzen Sie das Gerät ein, um den Fortschritt des Hauses zu dokumentieren.

Die Vor- und Nachteile von Wildkameras in der Übersicht

  • Zur Tierbeobachtung verwendbar
  • Als Überwachungskamera einsetzbar
  • Meist mit einer Zeitraffer-Funktion ausgestattet
  • Fehlaufnahmen kommen hin und wieder vor
  • Manchmal zu niedrige Auslösezeit
  • Werden die Kameras entdeckt, können sie gestohlen werden

Wildkamera mit White-LEDs oder Black-LEDs – welches Gerät eignet sich für meinen Zweck am besten?

Verschiedene VariantenWildkameras unterscheiden sich unter anderem im Hinblick auf ihre LED-Technik. Auf dem Markt finden Sie Modelle mit White-LEDs und Geräte mit Black-LEDs. Die Unterschiede der beiden Techniken erklären wir nachfolgend.

  • Die Wildkamera mit White-LEDs: Löst eine Wildkamera mit White-LEDs einen Blitz aus, leuchtet sie einen größeren Teil der Umgebung aus. Somit erreichen die Geräte, die mit den White-LEDs versehen sind, auch Objekte, die weiter entfernt sind. Die nahe Umgebung der Kamera belichtet das Gerät allerdings teilweise über. Weiterhin können Menschen das Licht einer Wildkamera mit weißen Leuchtdioden sehen. Aufgrund dessen setzen Sie ein solches Gerät besser nicht als Diebstahlschutz ein. Stattdessen nutzen Sie es, wenn Sie Tiere im Wald beobachten möchten. Tieren macht das Licht normalerweise nichts aus. Scheue Tiere verscheuchen sie durch den Blitz zum Teil.
  • Die Wildkamera mit Black-LEDs: Eine Wildkamera mit schwarzen Leuchtdioden gibt einen Infrarotblitz ab. Ihn können Sie mit Ihren bloßen Augen nicht sehen. Aufgrund dessen punkten die Geräte durch eine höhere Unauffälligkeit. Sie eignen sich daher besser für Sie, wenn Sie die Wildkamera zur Überwachung von Gebäuden oder Grundstücken verwenden möchten. Der Nachteil eines solchen Modells ist die niedrigere Reichweite der Leuchtdioden. Deshalb verfügen die Geräte häufig über eine höhere Anzahl an LEDs. Aus diesem Grund weisen sie allerdings oft einen höheren Anschaffungspreis auf.

Eine Wildkamera kaufen – so finden Sie ein passendes Modell

Welche Wildkamera sich für Sie und Ihren Einsatzzweck optimal eignet, hängt nicht nur von der LED-Technik ab. Andere relevante Aspekte, die Sie sich vor dem Kauf einer Fotofalle idealerweise näher anschauen, sind:

  • BestellungDie Reaktionszeit: Die Reaktionszeit, teils als Auslösezeit bezeichnet, zeigt Ihnen, wie rasch die Wildkamera ein Foto schießt, nachdem sie eine Bewegung registriert hat. Durch eine schnelle Reaktionszeit sinkt das Risiko, dass die Kamera das Tier nicht oder nicht vollständig auf dem Foto einfängt. Insbesondere wenn Sie die Wildkamera nutzen, um scheue Waldtiere zu beobachten, ist ein Modell mit einer möglichst kurzen Reaktionszeit von Vorteil. Die meisten Geräte haben eine Auslösezeit von unter 1 Sekunde. Einige Geräte weisen sogar eine äußerst kurze Reaktionszeit von unter 0,1 Sekunden auf.
  • Die Reichweite: Die Wildkamera-Reichweite gibt an, welchen Bereich das Gerät maximal erfasst. Viele Modelle haben eine Reichweite von maximal 20 Metern. Bedenken Sie dabei, dass die Kameras die Herstellerangaben oft nur unter idealen Bedingungen erreichen. Dies bedeutet, dass die Licht- und Witterungsverhältnisse sowie die Temperatur hervorragend sein und dass Sie die Wildkamera optimal platzieren müssen, wenn Sie von der maximalen Reichweite profitieren möchten. Daher liegt die tatsächliche Reichweite häufig unter dem angegebenen Maximalwert.
  • Die Bildauflösung: Die Bildauflösung geben die Hersteller normalerweise in Megapixeln an. Meist ist es sinnvoll, ein Gerät mit einer Fotoauflösung von mindestens 12 Megapixeln auszuwählen. Welche Bildauflösung optimal ist, richtet sich insbesondere nach Ihrem Einsatzzweck. Verwenden Sie das Gerät auf Ihrem eigenen Grundstück oder in Ihrem Haus als Überwachungskamera, genügt oft ein Modell mit einer geringeren Fotoqualität. Dasselbe gilt, wenn Sie die Wildkamera dazu nutzen, den Wildbestand zu kontrollieren. Falls Sie die Fotos weiter verwerten möchten, schauen Sie sich besser nach einem Modell mit einer höheren Bildauflösung um. Neben der Bildauflösung gibt es ein paar weitere Faktoren, die einen Einfluss auf die Fotoqualität haben. Daher stellt die Fotofalle mit der höchsten Anzahl an Megapixeln nicht automatisch die Wildkamera mit der besten Bildqualität dar.
  • Die Videoauflösung: Viele Geräte bieten Ihnen eine Videoauflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, also Full HD. Andere Modelle haben eine geringere Auflösung von oft 1.080 x 720 Pixeln. Eine höhere Videoauflösung als Full HD bieten Ihnen nur die wenigsten Geräte. Bedenken Sie zudem, dass Videos in einer höheren Auflösung viel mehr Speicherplatz benötigen als Videos in einer niedrigeren Auflösung belegen.
  • Die Zeitraffer-Funktion: Eine gute Wildkamera verfügt oft über eine Zeitraffer-Funktion. Setzen Sie die Funktion ein, stellen Sie zunächst einen Zeitintervall ein. Nun schießt das Gerät die Fotos, je nach Ihren eingestellten Intervallen. Aus den aufgenommenen Bildern können Sie dann ein Zeitraffer-Video erstellen.
  • Die SIM-Karte: Manch eine Beobachtungskamera ist mit einer SIM-Karte ausgestattet. Eine Wildkamera mit SIM-Karte verschickt die Aufnahmen bei Bedarf an Ihr Smartphone, Ihren Tablet-PC, Ihren Laptop bzw. Ihren Computer. Hierdurch ist es nicht mehr notwendig, sich in regelmäßigen Abständen zur Wildtierbeobachtungskamera zu begeben und die Aufnahmen zu kontrollieren. Allerdings kann eine Wild- und Überwachungskamera die Fotos und Videos nur verschicken, wenn sie ein Mobilfunknetz empfängt. In manchen Wäldern ist der Mobilfunkempfang äußerst schlecht, sodass die Mobilsendefunktion nicht überall funktioniert. Möchten Sie eine Wildkamera mit SIM-Karte erwerben, sollten Sie vorab außerdem überprüfen, wie teuer das Verschicken der Bilder ist.
  • Wildkamera VergleichDie WLAN-Funktion: Eine Wildkamera mit WLAN-Funktion können Sie mit Ihrem privaten Heimnetzwerk verbinden. Anschließend schickt das Gerät die aufgenommenen Bilder und Videos kabellos an Ihren PC bzw. an Ihr Smartphone. Als Jagdkamera bzw. als Tierbeobachtungskamera kommt ein Modell mit WLAN in der Regel nicht in Frage. Schließlich benötigt das Gerät eine Internetverbindung, um die Dateien zu verschicken. Falls Sie planen, die Wildkamera als Überwachungskamera auf Ihrem eigenen Grundstück einzusetzen, ist ein Gerät mit WLAN ggf. die richtige Wahl für Sie. Insbesondere wenn Sie ein großes Grundstück besitzen, kontrollieren Sie am besten vor dem Kauf, ob das Signal Ihres WLAN-Routers an dem Ort, an dem Sie die Wildkamera befestigen möchten, noch gut empfangbar ist.
  • Die Betriebsart: Möchten Sie eine Fotofalle kaufen, überprüfen Sie vorab optimalerweise, wie das Gerät funktioniert. Zahlreiche Outdoor-Wildkameras laufen über vier oder über acht Batterien. Meist ist es erforderlich, die Batterien nach ein paar Wochen zu wechseln. Wie lange die Batterien tatsächlich halten, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Unter anderem richtet sich die Haltbarkeit der Batterien danach, wie oft der Bewegungsmelder Bewegungen erkennt und die Kamera auslöst. Darüber hinaus spielt es eine Rolle, wie viele Batterien Sie verwenden und welche Einstellungen Sie vorgenommen haben. Neben dem Batteriebetrieb ermöglichen Ihnen manche Geräte den Betrieb über ein Netzteil. Eine weitere Alternative zu den Batterien ist ein Solarmodul. Eine Solar-Wildkamera verfügt in der Regel über einen Akku, der durch das eingebaute Solarmodul bzw. durch die Sonnenstrahlen mit Strom versorgt wird.
  • Das Display: Die beste Wildkamera sollte ein Display haben. Dank ihm bedienen Sie das Gerät oft leichter. Hinzu kommt, dass Sie durch ein Display die Möglichkeit haben, sich vor Ort die Bilder oder Videos anzuschauen.

Eine Wildkamera anbringen – Tipps und Tricks

Schon gewusst?Beim Aufbauen der Wildkamera ist es sinnvoll, verschiedene Aspekte zu beachten. Wichtig ist zum Beispiel, dass Sie das Gerät in der richtigen Höhe anbringen und ausreichend tarnen. Folgende Tipps können Ihnen bei der Montage der Kamerafalle helfen:

  1. Möchten Sie mithilfe der Wildkamera Hasen, Füchse und/oder andere Tiere fotografieren, ist es ratsam, das Gerät maximal auf der Höhe Ihrer Hüfte zu montieren und ggf. etwas in Richtung Boden zu richten.
  2. Setzen Sie die Kamera ein, um ein Gebäude oder ein anderes Objekt zu beobachten, befestigen Sie sie am besten in einer Höhe von ungefähr 2,5 bis 3 Metern. Anschließend richten Sie sie aus, sodass die Stelle, die Sie überwachen möchten, im Blickbereich der Kamera liegt.
  3. Nutzen Sie das Gerät als Wildbeobachtungskamera, halten Sie einen gewissen Abstand zu den Futterstellen und den Brutstätten der Tiere ein.
  4. Möchten Sie verhindern, dass der Fernbereich sehr dunkel und der Nahbereich überbelichtet ist, wählen Sie einen passenden Abstand zum Objekt aus. Meist ist ein Abstand von 3 bis 10 Metern empfehlenswert.
  5. Stellen Sie das Gerät am besten nicht in ein Gebüsch oder einen Strauch. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Wildkamera die sich bewegenden Blätter oder Äste registriert und dadurch ständig Fehlaufnahmen macht.
  6. Befestigen Sie die Wildkamera solide, sodass sie sich möglichst nicht bewegen kann. Ansonsten riskieren Sie, dass das Gerät schwankt und wackelt. Auch dies könnte zu Fehlaufnahmen führen.
  7. Richten Sie das Gerät nicht zur Sonne hin aus. Hierdurch können Sie ein fehlerhaftes Auslösen der Kamera ebenfalls vermeiden.
  8. Testen Sie die Position Ihrer Wildkamera aus. Schießen Sie hierfür ein paar Testfotos.
  9. Um die Wildkamera zu verstecken, nutzen Sie Blätter, Äste und andere Materialien, die in Ihrer Umgebung verfügbar sind.
  10. Bei Bedarf kreieren Sie einen Tarnanzug aus grünen und braunen Stoffen oder lackieren das Gehäuse mit der Farbe des Bodens, auf dem Sie die Kamera platzieren.
  11. Es ist oft sinnvoll, mehr als eine Wildkamera aufzuhängen. Im Optimalfall bringen Sie stets zwei Kameras gegenüber an.
  12. Wenn Sie die Wildkamera im Innenbereich platzieren, verstecken Sie sie zum Beispiel in vollen Regalen oder Zimmerpflanzen.

Wildkamera – was ist erlaubt?

Wildkameras Test und VergleichEine Wildkamera dürfen Sie nicht überall platzieren. Zum Beispiel ist es meist nicht erlaubt, die Tierbeobachtungskamera in einem Wald zu montieren. Wälder sind nämlich öffentliche Bereiche. Deshalb könnten Wildkameras Spaziergänger unerlaubt filmen oder fotografieren. Es gibt allerdings ein paar Ausnahmen. In vielen Bundesländern besteht beispielsweise die Möglichkeit, mithilfe einer Wildkamera Futterstellen zu beobachten. Wenn Sie eine Wildkamera in einem Wald anbringen möchten, beachten Sie idealerweise folgende Aspekte:

  • Vermeiden Sie es, die Wildkamera an einem Ort, an dem ein hoher Publikumsverkehr herrscht, aufzustellen.
  • Platzieren Sie das Gerät nicht so, dass es auf eine Straße bzw. einen Weg zeigt.
  • Neigen Sie die Kamera nach unten bzw. montieren Sie sie in der Höhe Ihrer Knie.
  • Falls die Kamera dennoch einen Menschen fotografiert hat, löschen Sie das Bild umgehend.

Möchten Sie die Wildkamera hingegen zur Überwachung Ihres Grundstücks nutzen, können Sie dies grundsätzlich tun. Hierbei achten Sie am besten darauf, dass der Blickfang der Kamera keine Bereiche außerhalb Ihres Grundstücks, wie die Einfahrt Ihres Nachbarn, einschließt.

Unabhängig davon, für welchen Zweck Sie die Wildkamera nutzen: Sind Sie sich nicht sicher, ob bzw. wo Sie das Gerät installieren dürfen, sprechen Sie am besten vorab mit einem Anwalt.

Wildkamera oder Überwachungskamera – was ist besser?

Bitte beachten!Als Alternative zur Wildkamera kommt zum Teil eine klassische Überwachungskamera in Frage. Ein solches Gerät bringen Sie fest an, beispielsweise an einer Hauswand. Hierfür ist es normalerweise notwendig, Kabel zu verlegen und Bohrungen durchzuführen. Aufgrund dessen ist die Montage einer Überwachungskamera deutlich schwieriger als das Befestigen einer Wildkamera. Darüber hinaus ist es erforderlich, die Überwachungskamera an den Netzstrom anzuschließen. Wildkameras eignen sich hingegen auch für den mobilen Einsatz. Sie laufen nämlich meist über Batterien.

Ein weiterer Unterschied der beiden Geräte ist die Überwachungsmethode. Die Wildkameras nehmen Fotos oder Videos auf, wenn sie eine Bewegung bemerken. Die klassischen Überwachungskameras zeichnen stattdessen die gesamte Zeit über auf. Wenn Sie also wissen möchten, was im Blickbereich der Kamera vor sich geht, brauchen Sie eine Person, die die Live-Aufnahmen kontrolliert, oder müssen sich das Videomaterial selbst anschauen. Darüber hinaus sind die Überwachungskameras leicht erkennbar. Positiv ist, dass sie dadurch manche potentiellen Einbrecher abschrecken und somit teilweise einen Diebstahl verhindern.

Wildkameras platzieren Sie in der Regel so, dass Einbrecher sie möglichst nicht entdecken. Andernfalls besteht das Risiko, dass sie die Kamera ebenfalls mitnehmen.

Fünf häufig gestellte Fragen und Antworten zu Wildkameras

Die beste WildkameraWas kostet eine Wildkamera?

Eine günstige Wildkamera erhalten Sie für etwa 40 bis 100 Euro. Wünschen Sie sich ein hochwertigeres Modell mit mehr Features und/oder einer besseren Bild- bzw. Videoqualität, schauen Sie sich in einer höheren Preisklasse nach einem passenden Gerät um.

Haben Sie besonders hohe Ansprüche, kann ggf. ein Modell der Luxusklasse für Sie in Frage kommen. Solche Modelle erhalten Sie für einen Kaufpreis von mindestens 200 bis 250 Euro.

Wo kann ich eine Wildkamera kaufen?

Kamerafallen bekommen Sie beim Fachhandel und bei vielen Elektrofachmärkten. Möchten Sie die Wildkamera günstig kaufen, schauen Sie sich ggf. bei Supermärkten oder Discountern um. Alternativ finden Sie im Internet eine große Auswahl an Fotofallen aus unterschiedlichen Preisklassen. Möchten Sie die Wildkamera online erwerben, können Sie zum Beispiel bei Amazon oder bei eBay Ausschau nach einem passenden Modell halten und profitieren hier auch von Kundenrezensionen.

Wann wurde die Wildkamera erfunden?

In den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts nutzten die Menschen Stolperdraht, um die Kameras auszulösen. Ersetzt wurde dieses System erst in den 1990er-Jahren, und zwar durch Bodenmatten, die empfindlich auf Druck reagierten. Anfangs der 2000er-Jahre wurden schließlich die PIR-Sensoren entwickelt. Sie erkennen Temperaturen und Bewegungen.

Wer stellt Wildkameras her?

Es gibt verschiedene Unternehmen, die Fotofallen produzieren. Zu den Wildkamera-Herstellern zählen unter anderem:

  • SECACAM
  • SPYPOINT
  • apeman
  • DÖRR
  • MINOX
  • KÖNIG
  • BRESSER
  • TECHNAXX

Welche Speicherkarte eignet sich für meine Wildkamera?

Eine Wildkamera speichert die aufgenommen Inhalte auf einer Speicherkarte ab. Sie gehört zum Teil zum Lieferumfang des Geräts. Teilweise müssen Sie die Speicherkarte separat erwerben. Im Optimalfall nutzen Sie eine SD-Karte mit einer möglichst hohen Geschwindigkeit. Dabei genügt es oft, wenn die SD-Karte einen Speicherplatz zwischen 2 und 8 Gigabyte bereithält. Durch den geringeren Speicherplatz arbeitet die Kamera rascher und reagiert schneller. Falls Sie jedoch vorhaben, viele Videos aufzuzeichnen, verwenden Sie besser eine größere Speicherkarte.

Beachten Sie, dass viele Wildkameras nicht alle Speicherkarten unterstützen. Viele Modelle unterstützen lediglich SD-Karten, die einen Speicherplatz von maximal 32 Gigabyte aufweisen.

Führte die Stiftung Warentest bereits einen Wildkamera-Test durch?

Pfeil zum InhaltEinen Wildkamera-Test der Stiftung Warentest gibt es aktuell nicht. Falls sich dies in der Zukunft ändern und die Verbraucherorganisation Wildüberwachungskameras untersuchen wird, erzählen wir an dieser Stelle mehr über den entsprechenden Wildkamera-Test. Allerdings haben die Experten der Stiftung Warentest einen Überwachungskamera-Test durchgeführt. Er stammt aus dem Jahr 2017.

Hierbei überprüfte die Stiftung 16 Modelle. Dazu gehören neun IP-Kameras für den Innenbereich und sieben IP-Kameras für den Außenbereich. Getestet haben die Experten die Modelle im Hinblick auf die Kamera, die Handhabung, den Stromverbrauch, die Sicherheit und das Datensendeverhalten. Weitere Informationen über den Überwachungskamera-Test erhalten Sie hier.

Gibt es einen Wildkamera-Test von Öko Test?

Das Verbrauchermagazin Öko Test hat bislang noch keine Wildkameras unter die Lupe genommen. Wenn es zukünftig einen Wildkamera-Test des Magazins geben wird, berichten wir hier mehr darüber. Dafür hat die Jagdzeitschrift JÄGER schon verschiedene Wildkameras getestet. Im Jahr 2015 nahm sie acht Modelle von Waldkauz, DÖRR, MINOX, SEISSIGER und SPYPOINT unter die Lupe. Mehr dazu lesen Sie hier.

Darüber hinaus hat das Jagdmagazin Wild und Hund ein paar Wildkameras von verschiedenen Marken untersucht. Allerdings stammt der Wildkamera-Test des Jagdmagazins aus dem Jahr 2009. Inzwischen steht er hier kostenlos zur Verfügung.

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