Aktueller private Kranken­versicherung Vergleich

Stationäre Leistungen
  • Bis zu 100% Zahnersatz
  • Unabhängiger Vergleich
  • Beitragsrückerstattungen
  • Auch ohne Gesundheitsfragen

Private Krankenversicherung Vergleich 2019 – Jetzt PKV-Angebote vergleichen und günstig privat versichern

Die private Krankenversicherung, abgekürzt PKV, stellt eine Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung – GKV – dar. Wenn Sie mit den Leistungen der GKV nicht zufrieden sind, bedeutet dies jedoch nicht, dass Sie automatisch in eine private Krankenversicherung wechseln können. Denn dafür müssen Sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Wer sich privat versichern will, muss entweder Beamter oder als Selbstständiger beziehungsweise Freiberufler tätig sein. Sollten Sie über ein ausreichend hohes Einkommen verfügen, dann können auch als Angestellte und generell Arbeitnehmer in die PKV wechseln. Für Studierende gibt es spezielle Tarife.

Mit unserem Private-Krankenversicherung-Vergleich finden Sie im Handumdrehen heraus, welche der aktuell angebotenen Tarife der verschiedenen Versicherungsgesellschaften am günstigsten sind und die besten Leistungen mit sich bringen. Nutzen Sie den PKV-Vergleich, um den passenden Versicherungsschutz für sich zu finden, und machen Sie sich im ausführlichen Ratgeber hier auf dieser Seite schlau über die Funktionsweise sowie Vor- und Nachteile der PKV. Wir erklären Ihnen Fachbegriffe wie etwa die Beitragsbemessungsgrenze bei der Krankenversicherung und Sie erfahren, ob es einen Private-Krankenversicherung-Test bei der Stiftung Warentest oder bei Öko Test gibt.

So nutzen Sie den Private-Krankenversicherung-Vergleich

Wenn Sie Ihre Krankenversicherung privat statt gesetzlich regeln wollen, dann ist es wichtig, dass Sie den für sich passenden Tarif finden. Bei der Vielfalt an Angeboten unterschiedlicher Versicherer, die der Markt hergibt, ist das kein leichtes Unterfangen. Schließlich können Sie sich schlecht von allen in Frage kommenden Unternehmen Infomaterial zukommen lassen und dieses dann auch noch innerhalb einer adäquaten Zeit durcharbeiten.

Private KrankenversicherungWir haben die Lösung für Sie: Mithilfe unseres Onlinevergleichs finden Sie in Windeseile heraus, welche private Krankenkasse wirklich gute Konditionen anbietet. Starten Sie also am besten gleich unseren praktischen Private-Krankenversicherung-Rechner. Hier zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie es funktioniert:

  1. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü Ihre Berufsgruppe aus – möchten Sie als Angestellte(r), Selbstständige(r), Beamte(r) oder Student(in) privat versichert sein? Danach klicken Sie auf „jetzt vergleichen“.
  2. Der Tarifrechner wird jetzt geladen und im nächsten Schritt müssen Sie neben ein paar persönlichen Angaben auch eintragen, welche Art der Selbstbeteiligung Sie haben möchten. Sie können wählen zwischen 300 Euro, 600 Euro und 1.000 Euro im Jahr – oder Sie suchen ausschließlich nach Tarifen ohne Selbstbeteiligung.
  3. Auf der gleichen Seite wird abgefragt, welche Zahnarztleistungen Sie bevorzugen und welche stationären Leistungen Sie beanspruchen möchten. Hierbei geht es um solche Punkte wie Einbett-, Zweibett- oder Mehrbettzimmer im Krankenhaus sowie Chefarztbehandlung oder nicht.
  4. Geben Sie jetzt nur noch ein, in welcher Höhe Sie ein Krankentagegeld bekommen wollen. Dabei haben Sie die Auswahlmöglichkeit zwischen 0, 75, 100 und 150 Euro pro Tag.
  5. Wenn Sie alle Angaben sorgfältig gemacht und nochmals überprüft haben, klicken Sie auf „Jetzt Tarife vergleichen“ – der kostenlose und unverbindliche Private-Krankenversicherung-Vergleich wird gestartet.

Kurz darauf erhalten Sie eine Liste an passenden Ergebnissen und können sich anschauen, was die Tarife der verschiedenen Versicherer kosten und wie sie bewertet wurden. Sollten die angegebenen Beiträge für Ihren Geschmack zu hoch sein, haben Sie die Möglichkeit, anhand von Schiebereglern die gewünschten Angaben für einzelne Bestandteile wie Selbstbeteiligung oder Krankentagegeld zu ändern. Die Ergebnisliste wird in Echtzeit neu geladen.

Wie finde ich die beste private Krankenversicherung? Mit unserem Vergleich die private Krankenversicherung zu finden, die für Sie am besten ist, gestaltet sich ganz einfach. Wir empfehlen Ihnen, ein wenig an den verschiedenen Parametern zu drehen. So erkennen Sie schnell, was die PKV teuer macht und wo Sie Beiträge einsparen können. Natürlich sollte dennoch am Ende ein Versicherungsschutz stehen, mit dessen Leistungen Sie zufrieden sind.

Zusätzliche Leistungen berücksichtigen – holen Sie das Beste aus dem PKV-Rechner heraus

Schon gewusst?Ein PKV-Basistarif ist oftmals schon für erstaunlich wenig Geld erhältlich. Jedoch sollten Sie nicht den Fehler machen, beim Thema private Krankenversicherung ausschließlich den Spargedanken in den Vordergrund zu stellen. Eine günstige private Krankenversicherung ist zwar eine schöne Sache. Aber reizvoll machen die PKV nicht nur preiswerte Tarife, sondern auch diverse zusätzliche Leistungen. Unser Vergleichsrechner gibt Ihnen die Möglichkeit, solche Leistungen je nach Wunsch anzuklicken, um Sie beim Vergleich zu berücksichtigen. Dazu gehören:

  • Facharztprinzip: Wenn Sie diese Option auswählen, dann bekommen Sie auch PKV-Tarife angezeigt, bei welchen Sie ohne eine Überweisung des Hausarztes einen Facharzt aufsuchen können.
  • Heilpraktiker: Klicken Sie dieses Kästchen an, wenn Sie ausschließlich aus Tarifen wählen wollen, die auch die Erstattung von Heilpraktikerleistungen beinhalten.
  • Psychotherapie: Wählen Sie diese Option aus, dann finden Sie in der Ergebnisübersicht Tarife, die für die Kosten psychotherapeutischer Behandlungen aufkommen.
  • Heilmittelerstattung: Nutzen Sie diese Filterfunktion, um sich auf Tarife zu konzentrieren, die eine Erstattung der Kosten für Heilmittel ohne eine prozentuale oder preisliche Leistungsobergrenze enthalten.
  • Beitragsrückerstattung: Dieser Filter zeigt Ihnen private Krankenversicherungen an, die sich durch eine garantierte Beitragsrückerstattung auszeichnen. Das bedeutet, dass Sie bei Nichtanspruchnahme von Leistungen einen Teil Ihrer Beiträge zurückerstattet bekommen.
Zusätzliche Leistungen lässt sich die private Krankenversicherung selbstverständlich zusätzlich bezahlen. Wundern Sie sich also nicht, wenn der Tarif bei Auswahl mehrerer solcher Annehmlichkeiten entsprechend teurer wird.

Private Krankenversicherung – Vorteile und Nachteile im Überblick

Bevor Sie sich privat krankenversichern, sollten Sie unbedingt sorgfältig abwägen, ob diese Art der Krankenversicherung für Ihre Zwecke die Richtige ist. Denn auch wenn häufig nur von Vorteilen gegenüber der GKV die Rede ist – die PKV bringt auch Nachteile mit sich. Entscheidend ist, dass Sie unter dem Strich mit Ihrer Entscheidung zufrieden sind und dies auch noch Jahre später sein werden. Hier kann eine Gegenüberstellung der wichtigsten Pro- und Contra-Argumente eine große Hilfe sein. Was spricht also für und was gegen eine private Krankenversicherung?

  • Chefarztbehandlung
  • Unterbringung im Einzelzimmer im Krankenhaus
  • Kostenübernahme für alle zugelassenen Medikamente
  • Freie Arzt- und Krankenhauswahl
  • Ärzte können auch neue Arzneimittel und Heilverfahren zum Einsatz bringen
  • Arbeitgeberzuschuss zur PKV bei Arbeitnehmern
  • Gesundheitsprüfung vor der Aufnahme in die PKV
  • Ein Wechsel in die GKV ist schwierig und wird mit zunehmendem Alter fast unmöglich
  • Steigende Beiträge im Alter
  • Arztrechnungen müssen vom Versicherten zunächst vorgestreckt werden

Insgesamt bietet Ihnen die PKV weitaus mehr als der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Was die Vorteile wie etwa die Chefarztbehandlung angeht, müssen Sie aber wissen, dass diese keineswegs automatisch Bestandteil jeder PKV sind. Es gilt exakt das, was Sie mit dem jeweiligen Versicherer vertraglich festgehalten haben. Wenn Sie also unbedingt in den Genuss bestimmter Vorzüge kommen wollen, dann achten Sie darauf, dass diese auch im Tarif Ihrer Wahl enthalten sind. Unter dem Strich ist es nicht nur entscheidend, welche Nachteile oder Vorteile eine private Krankenversicherung für Sie mit sich bringt, sondern dass Sie sich die Beiträge auch langfristig leisten können.

Der größte Vorteil der privaten Krankenversicherung ist zweifellos, dass Sie sich individuell ein Leistungspaket zusammenstellen können, das auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Je nachdem, welche Leistungen Ihnen am Wichtigsten sind, setzen Sie Schwerpunkte.

Was kostet eine private Krankenversicherung?

PKVDer Beitrag für eine private Krankenversicherung ist keinesfalls starr geregelt. Vielmehr spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle dabei, wie viel Geld Sie letztendlich an das Versicherungsunternehmen Monat für Monat zahlen müssen. Reicht Ihnen der Standardtarif in der PKV oder möchten Sie bestimmte Leistungen wie die Chefarztbehandlung in Anspruch nehmen oder bei einem Krankenhausaufenthalt das Einzelzimmer garantiert haben?

Je höher Ihre Ansprüche sind und je umfassender dementsprechend der Schutz, desto teurer wird es. Was zunächst einmal negativ klingt, hat auch einen großen Vorteil: Denn Sie selbst können aktiv die Höhe Ihres Beitrags mitgestalten. Das ist in der GKV so nicht möglich. Wenn Sie kräftig sparen wollen, sollten Sie zum Beispiel eine höhere Selbstbeteiligung in Erwägung ziehen. Das kann sich für Sie vor allem dann schnell lohnen, wenn Sie nur sehr selten krank sind.

Aber nicht nur Leistungsumfang und Selbstbeteiligung beeinflussen die Höhe Ihres PKV-Beitrags, sondern auch Ihr Alter sowie Ihr Gesundheitszustand spielen eine wichtige Rolle. Daher sollten Sie Ihre private Krankenversicherung im Idealfall in einem möglichst jungen Alter abschließen, denn dann sind die Beiträge am geringsten.

Warum profitieren Beamte in besonderem Maße bei der privaten Krankenversicherung? Für Beamte bieten die Versicherer besonders günstige Tarife. Sie haben einen Anspruch auf die sogenannte „Beihilfe“. Das bedeutet, dass sich der Dienstherr an den Gesundheitskosten beteiligt.

Glossar zum Thema private Krankenversicherung

Beitragsbemessungsgrenze

Mit der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze steht und fällt einiges beim Thema private Krankenversicherung. Denn dieser Grenzwert entscheidet mit darüber, ob Sie auch als Nicht-Selbstständiger aus der GKV in die PKV wechseln dürfen. Generell gilt: Wenn Ihr Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze liegt und Sie weiterhin GKV-Mitglied bleiben, wird sich Ihr Krankenversicherungsbeitrag nicht mehr weiter erhöhen. Denn Sie haben gewissermaßen die Beitrags-Obergrenze erreicht.

Basistarif

Der Basistarif ist die kostengünstigste Variante der PKV. Dieser Tarif steht ihnen auch ohne eine Gesundheitsprüfung offen, sofern Sie die sonstigen Voraussetzungen für einen Wechsel in die private Krankenversicherung erfüllen. Sie müssen sich jedoch im Klaren darüber sein, dass auch der Leistungsumfang hier stark eingeschränkt ist. Er orientiert sich meist an den Regelleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Wer unbedingt privat versichert sein möchte, aber nur so wenig Geld wie möglich für Beiträge investieren will, für den bietet sich der Basistarif an.

Beihilfeergänzungstarif

Als Beamte(r) ist die private Krankenversicherung für Sie besonders günstig, da ihr Dienstherr einen Teil der Kosten übernimmt. Wer beihilfeberechtigt ist, erhält also einen Zuschuss von Bund, Land oder Kommune zur Krankenversicherung. Das gilt sogar für Ihre nicht berufstätigen Familienangehörigen. Jedoch trägt die Beihilfe nicht die gesamten Kosten, sondern im Normalfall nur 50 Prozent beziehungsweise bei Ihrem Ehepartner und Ihren Kindern 70 oder 80 Prozent. Damit Sie die restlichen Kosten nicht selbst tragen müssen, bietet sich ein sogenannter Beihilfeergänzungstarif für Sie an.

Arbeitgeberzuschuss in der PKV

Was viele gar nicht wissen: Ganz genauso wie in der gesetzlichen Krankenversicherung haben Sie auch als Arbeitnehmer und Mitglied in der privaten Krankenversicherung den Anspruch auf einen steuerfreien Zuschuss durch Ihren Arbeitgeber. Das gilt ebenso für die Kranken- wie auch die Pflegeversicherung und der Zuschuss ist im Normalfall ebenso hoch wie der vergleichbare Arbeitgeberanteil an der GKV. Wenn Sie selbstständig oder freiberuflich tätig sind, erhalten Sie einen solchen Zuschuss logischerweise nicht und müssen den vollen PKV-Tarif aus der eigenen Tasche bezahlen.

Notlagentarif

Der Notlagentarif wurde im Jahr 2013 eingeführt und ist dazu gedacht, privat Versicherten einen Mindestversicherungsschutz zu bieten, der in finanziellen Notsituationen greift. Der Notlagentarif stellt also eine Art letzten Rettungsanker dar, wenn Sie Ihre Krankenkassenbeiträge aktuell nicht mehr bezahlen können oder gar schon einen Haufen an Beitragsrückständen angehäuft haben. Bedenken Sie jedoch, dass der Leistungsumfang hier stark zusammengekürzt wurde.

Beitragsrückerstattung

Mehrere PKV-Anbieter gewähren Ihren Versicherten ein besonderes Bonbon, wenn Sie im Laufe des Versicherungsjahres keinerlei Leistungen aus der Krankenversicherung in Anspruch genommen haben. In diesem Fall winken teils beachtliche Beitragsrückerstattungen, die im hohen dreistelligen Bereich liegen können. Diese Rückerstattungen sind unter den genannten Bedingungen für Sie als Versicherte(r) garantiert, wenn es sich um eine sogenannte erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung handelt. Haben Sie es hingegen mit einer erfolgsabhängigen Beitragsrückerstattung zu tun, dann wird nur gezahlt, wenn Ihre Krankenkasse im entsprechenden Zeitraum Überschüsse erwirtschaftet hat.

Altersrückstellungen

Die PKV-Anbieter sind von Gesetzes wegen dazu verpflichtet, für Ihre Versicherten Altersrückstellungen zu bilden. Aus diesem Grund müssen Neuversicherte im Alter zwischen 20 und 60 Jahren seit dem 01.01.2000 einen zusätzlichen Sparbetrag von 10 Prozent auf ihre reguläre Versicherungsprämie zahlen. Aus Zinsen erzielte Erträge werden ebenfalls dem gleichen „Pool“ zugeführt. Die Altersrückstellungen haben das Ziel, die PKV-Beiträge auch im Alter einigermaßen stabil zu halten. Da alte Menschen statistisch gesehen häufiger Leistungen der Krankenversicherung in Anspruch nehmen müssen, würden die Beiträge ansonsten für viele unbezahlbar werden.

Anwartschaft

In manchen Lebenssituationen kann es nötig sein oder Sinn machen, Ihre private Krankenversicherung vorübergehend gewissermaßen „ruhen“ zu lassen. Wenn also absehbar ist, dass schon bald die PKV wieder genutzt werden soll, dann bietet sich für Sie eine sogenannte Anwartschaftsversicherung an. Dies hat gegenüber einer Kündigung den großen Vorteil, dass Ihre Versicherungsbedingungen erhalten bleiben und die PKV anschließend ganz normal weitergeführt werden kann.

Risikozuschläge

Eine wichtige Rolle bei der Berechnung Ihres individuellen Beitrags spielt das individuelle Risiko. Sollten Sie also beispielsweise einen eher riskanten Beruf ausüben, dann können Ihre PKV-Beiträge ganz schnell mal deutlich teurer werden als im Normalfall. Gleiches gilt, wenn bei der Gesundheitsprüfung beispielsweise Vorerkrankungen, ein kritisches Gesundheitsverhalten oder Über- beziehungsweise Untergewicht festgestellt werden. Auch Erbkrankheiten in der Familie gelten als Risikofaktor.

Beitragsentlastungstarif

Beitragsentlastungstarife, die von manchen Versicherern auch anders bezeichnet werden, wurden dazu geschaffen, um die Beitragsbelastung für privat Versicherte im Alter einzudämmen. Das Grundprinzip ist immer ähnlich: Dank vorab geleisteter Beiträge erfolgt zum vertraglich vereinbarten Eintritt ins Rentenalter eine Absenkung des PKV-Beitrags um eine bestimmte Summe. Wie hoch diese Summe liegt, kann von Versicherung zu Versicherung stark variieren.

Versicherungspflichtgrenze

Die Versicherungspflichtgrenze wird auch als Jahresarbeitsentgeltgrenze bezeichnet. Diese Grenze bezeichnet den Einkommensbetrag, bis zu welchem Sie Pflichtmitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben müssen. Wenn Sie mehr verdienen als dieser Betrag, dann haben Sie die Wahlfreiheit, in die PKV zu wechseln. Im Jahr 2019 liegt die Versicherungspflichtgrenze bei jährlich 60.750 Euro, das entspricht 5.062,50 Euro monatlich. Diese Grenze hat für Sie keine Relevanz, wenn Sie Beamte(r), Freiberufler(in) oder Selbstständige(r) sind.

Wann bekomme ich einen Arbeitgeberzuschuss zur PKV?

Private Krankenversicherung VergleichWenn Sie als Arbeitnehmer tätig sind, steht Ihnen im Regelfall auch ein Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung zu. Sie müssen dazu lediglich Ihrem Arbeitgeber einen Nachweis Ihres PKV-Anbieters vorlegen, der über die Art der Vertragsleistungen, die zuschussberechtigten Personen sowie die Beträge informiert. Sollten sich Änderungen an diesen Daten ergeben, dann müssen Sie darüber sofort Ihren Arbeitgeber informieren. Wenn Sie eine Familie haben, dann gilt der Arbeitgeberzuschuss zur PKV im Übrigen nicht nur für Sie selbst, sondern auch für Ihre Familienangehörigen. Dazu zählen:

  • Ehepartner
  • Lebenspartner
  • Kinder, Stiefkinder, Enkel und Pflegekinder, sofern diese überwiegend von Ihnen unterhalten werden

Beim letztgenannten Punkt gibt es allerdings einige Einschränkungen je nach Alter. Bis 18 Jahren werden die genannten Personengruppen generell berücksichtigt. Bis zu einem Alter von 23 Jahren ist dies der Fall, wenn Ihre Familienangehörigen nicht erwerbstätig sind. Und sogar bis zu einem Alter von 25 Jahren profitieren Ihre Kinder und andere genannte Angehörige von dem Zuschuss, sofern sich diese noch in einer schulischen oder beruflichen Ausbildung befinden, den Wehrdienst, ein Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr absolvieren. Sofern sich die Ausbildung Ihres Kindes durch die Absolvierung eines Freiwilligen Dienstes verzögert, wird dies sogar berücksichtigt.

Der Arbeitgeberzuschuss zur PKV wird für Ihre Familienangehörigen nicht gezahlt, wenn diese hauptberuflich selbstständig erwerbstätig sind und ein Einkommen von über 445 Euro monatlich haben. Bei geringfügig Beschäftigten liegt diese Grenze bei einem Einkommen von 450 Euro. Beide Werte gelten für das Jahr 2019. In den kommenden Jahren können sich diese Werte verändern. Darüber informieren wir Sie rechtzeitig.

Wer kann sich überhaupt privat versichern?

PKV VergleichDa bei diesem Thema immer wieder viel Unsicherheit herrscht, möchten wir an dieser Stelle nochmals ganz anschaulich auflisten, welche Personengruppen überhaupt die Möglichkeit haben, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Die PKV steht Ihnen offen, wenn Sie sich hier wiederfinden:

  • Arbeitnehmer mit einem Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze
  • Selbstständige und Freiberufler
  • Beamte und Beamtenanwärter
  • Studierende
  • Kinder

Sie sind mit dabei? Prima. Dann starten Sie am besten noch heute Ihren persönlichen PKV-Vergleich online, um herauszufinden, ob ein Wechsel in die private Krankenversicherung für Sie Sinn machen könnte.

Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, bei der jederzeit Leistungen gekürzt oder komplett gestrichen werden können, sind die Leistungen einer PKV vertraglich garantiert. Das bedeutet, wenn Sie einmal den Vertrag unterschrieben haben, dann sind Ihnen die vereinbarten Leistungen auf Dauer sicher.

Private Krankenversicherung – ein Überblick der wichtigsten Leistungen

privat versichernBei so vielen Dingen, die es bei der privaten Krankenversicherung zu beachten gilt, schadet ein Blick auf das Wesentliche nicht. Denn letztendlich sind es vor allem die Leistungen, die einen Krankenversicherungswechsel für Sie als Verbraucher interessant machen. Aus diesem Grund haben wir an dieser Stelle nochmal eine Übersicht der wichtigsten Leistungen der PKV zusammengestellt:

  • Ambulante Leistungen: Die meisten PKV-Tarife beinhalten nicht nur Behandlungen beim Allgemeinarzt, sondern auch beim Facharzt. Beachten Sie jedoch, dass Sie bei manchen Tarifen den kompletten Betrag nur dann erstattet bekommen, wenn Sie sich vorab von Ihrem Hausarzt zum entsprechenden Facharzt überweisen lassen. Bei Ihrem Private-Krankenversicherung-Vergleich sollten Sie zudem darauf achten, dass die PKV Ihrer Wahl für alle rezeptpflichtigen Medikamente aufkommt und auch bei Sehhilfen einen Zuschuss zahlt.
  • Stationäre Leistungen: Mögliche Krankenhausaufenthalte können Sie dank der PKV so komfortabel wie möglich gestalten. Um auf Nummer sicher zu gehen, entscheiden Sie sich für einen Tarif mit inkludierter Chefarztbehandlung. So erhalten Sie die bestmögliche Versorgung. Die Tarife mit Chefarzt beinhalten häufig bereits die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer. Denn auch die Unterbringungsart können Sie frei wählen.
  • Zahnmedizinische Leistungen: Wenn Ihnen dieser Punkt wichtig ist, dann sollten Sie sich für einen der besten Tarife entscheiden, wo Ihnen eine Erstattung von bis zu 90 Prozent der Kosten einer zahnärztlichen Behandlung winkt. Für Zahnersatz zahlt die PKV bis zu 70 Prozent. Bedenken Sie bitte, dass es in den ersten Jahren nach Abschluss Ihrer privaten Krankenversicherung sein kann, dass Zahnleistungen nur bis zu einer bestimmten Höchstsumme übernommen werden. Dies wird in der sogenannten Zahnstaffel festgelegt.
  • Krankentagegeld: Bis zum 43. Krankheitstag gilt die gesetzliche Lohnfortzahlung für Arbeitnehmer. Möchten Sie auch danach abgesichert sein, dann bietet sich das Krankentagegeld der PKV an. Idealerweise ist die Summe in etwa deckungsgleich mit Ihrem Nettogehalt. Als Selbstständige(r) oder Freiberufler(in) erhalten Sie logischerweise keine Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber. Daher sind Sie vom ersten Krankheitstag an komplett auf sich alleine gestellt. Umso existenzsichernder kann sich eine solche Leistung dann erweisen.
  • Kurleistungen: Bis zu einer bestimmten Höchstsumme übernehmen manche private Krankenversicherungen auch die Kosten für eine ambulante oder stationäre Kur.
Wichtig ist es, dass Ihre private Krankenversicherung sowohl bei den Arzthonoraren beim Besuch in der Praxis als auch hinsichtlich der Kosten einer ärztlichen Behandlung im Krankenhaus auch Kosten übernimmt, die über das 3,5-fache der ärztlichen Gebührenordnung hinausgehen. Dies gilt auch für Behandlungen beim Zahnarzt. Denn es kann häufiger vorkommen, dass Sie eine Rechnung erhalten, auf die das zutrifft.

Warum sollte ich mir die Versicherungsunternehmen ganz genau anschauen?

FrageVor Ihrer Entscheidung für eine bestimmte private Krankenversicherung sollten Sie nicht nur die Tarifdetails und das Preis-Leistungs-Verhältnis genau prüfen. Sehr hilfreich ist es darüber hinaus, sich die in Frage kommenden Versicherungsunternehmen selbst genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir raten Ihnen sogar dringend dazu, dies zu tun. Denn einmal abgeschlossen, kommen Sie aus Ihrer PKV so einfach nicht mehr heraus.

Prüfen Sie also, ehe Sie sich privat versichern, ob beim Versicherer Ihrer Wahl eine Beitragsstabilität gegeben ist. Das bedeutet, dass die Beiträge möglichst über einen längeren Zeitraum mehr oder weniger stabil geblieben sind. Schauen Sie sich zudem an, welche Rendite das Unternehmen durch die Kapitalanlage der Altersrückstellungen erwirtschaftet. Denn auch dies ist ein Indiz dafür, ob es sich um eine seriöse und stabile Versicherungsgesellschaft handelt.

Zu guter Letzt ist es nicht unerheblich, wie ein Versicherer in puncto Service und Erreichbarkeit aufgestellt ist. Schließlich ist Kundenfreundlichkeit das A & O und so sollten Sie beispielsweise problemlos Ihre Krankenversicherung telefonisch erreichen können. Auch auf E-Mails sollte möglichst schnell eine Antwort erfolgen. Prüfen Sie also die entsprechenden Erfahrungswerte und orientieren Sie sich an den Erfahrungen bisheriger Kunden. Auf diese Weise vermeiden Sie es, selbst eine Enttäuschung zu erleben.

Überblick: Was sollte ich beim PKV-Vergleich online beachten?

Beitragsbemessungsgrenze KrankenversicherungBevor Sie Ihren persönlichen PKV-Vergleich hier auf unserer Seite starten, präsentieren wir Ihnen gerne nochmal eine prägnante Liste der wichtigsten Punkte, die Sie beim Vergleichen der Angebote im Hinterkopf haben sollten. So vergessen Sie hoffentlich nichts Entscheidendes.

  • Gehören Sie überhaupt zu einer der PKV-berechtigten Personengruppen beziehungsweise liegt Ihr Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze?
  • Sind Sie Beamte(r) und erhalten Beihilfe?
  • Sollen Familienangehörige mitversichert werden?
  • Legen Sie Wert auf eine Behandlung durch den Chefarzt?
  • Auf welche Weise möchten Sie im Krankenhaus untergebracht werden – Stichwort Einzelzimmer, Zweibettzimmer oder Mehrbettzimmer?
  • Welche zahnärztlichen Leistungen sind Ihnen wichtig?
  • Möchten Sie ein Krankentagegeld haben und wenn ja, in welcher Höhe?
  • Wie stehen Sie zum Thema Selbstbeteiligung und in welcher Höhe wäre eine solche für Sie darstellbar?
  • Reicht Ihnen möglicherweise schon der Basistarif aus, wenn Ihnen vor allem niedrige Kosten wichtig sind?
  • Hätten Sie im Falle einer Nichtanspruchnahme der PKV gerne garantierte Rückerstattungen?
  • Wie sieht es mit der Beitragsstabilität im Alter aus?
  • Überzeugt die Versicherungsgesellschaft im Hinblick auf Unternehmenssicherheit und Kundenorientierung?

Sollten Sie genauere Erläuterungen zu einem oder mehreren der genannten Begriffe benötigen, empfehlen wir Ihnen nicht nur die Lektüre unseres Glossars weiter oben, sondern auch einen Blick in die FAQs relativ am Ende dieses Artikels.

Als Alternative zum kompletten Wechsel: Private Zusatzversicherungen

Bitte genau hinschauenSollten Sie zu dem Ergebnis gekommen sein, dass ein kompletter Wechsel von der GKV in die PKV für Sie doch nicht der richtige Schritt ist, gibt es Alternativen. So können Sie Ihren Versicherungsschutz zum Beispiel dadurch verbessern, indem Sie einfach die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Denn es gibt durchaus Unterschiede zwischen den verschiedenen Versicherungen, was die Kostenübernahme in bestimmten Fällen angeht. Dies bezieht sich insbesondere auf Zusatzleistungen wie etwa Sportprogramme oder Reiseimpfungen.

Neben dem Versicherungswechsel bietet sich Ihnen die Option an, durch private Zusatzversicherungen Ihren GKV-Schutz sinnvoll und punktuell zu erweitern. Gute Beispiele hierfür sind zum Beispiel eine Krankenhauszusatzversicherung oder eine Zahnzusatzversicherung. Im Fall der Fälle erhalten Sie dann von der privaten Zusatzversicherung noch einen Zuschuss zu dem, was die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt.

Gibt es einen Private-Krankenversicherung-Test bei der Stiftung Warentest und Öko Test?

FragezeichenDie private Krankenversicherung ist auch für die unabhängigen und renommierten Verbraucherschützer der Stiftung Warentest schon häufiger ein Thema gewesen. So finden Sie auf der Website der Stiftung eine eigene Übersichtsseite, die sich der PKV annimmt. Dort gibt es nicht nur hilfreiche Artikel, sondern Sie finden auch eine Auflistung der verschiedenen bisher durchgeführten Tests. Der aktuellste Private-Krankenversicherung-Test der Stiftung Warentest datiert aus dem September 2017. In diesem Zusammenhang wurden 22 Versicherer getestet, die allesamt nur als Hauptvertrag in der privaten Krankenversicherung zu haben waren.

Einen weiteren Private-Krankenversicherung-Test können Sie sich beim Magazin Öko Test zu Gemüte führen. Gegenstand dieses Tests waren insgesamt 60 private Krankenversicherungen. Dieser Test wurde für die Juli-Ausgabe 2015 von Öko Test durchgeführt, ist also nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand. Die Testergebnisse befinden sich zudem hinter einer Paywall.

Die wichtigsten FAQs zum Thema private Krankenversicherung

Da manche Fragen immer wieder auftauchen, wenn es um das Thema private Krankenversicherung geht, haben wir an dieser Stelle einen FAQ-Bereich geschaffen, der Ihnen Orientierung bieten soll. Wir würden uns freuen, wenn auch Ihre Fragen zur PKV im Folgenden Beantwortung finden würden.

FAQ

Was ist die beste private Krankenversicherung?

Um herauszufinden, welche für Sie persönlich die aktuell beste private Krankenversicherung ist, empfehlen wir Ihnen unseren PKV-Rechner hier auf der Seite. Geben Sie dort einfach Ihre persönlichen Daten an und machen Sie Angaben zum gewünschten Umfang des Versicherungsschutzes. Schon wenige Augenblicke später erhalten Sie eine Auflistung passender Tarife und können sich einen davon aussuchen.

Wie viel kostet eine private Krankenversicherung?

Wie hoch Ihre PKV-Beiträge sein werden, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Dazu zählen etwa der gewünschte Leistungsumfang und Ihr Gesundheitszustand beim Versicherungsbeginn. Für Beamte gibt es schon Tarife, die um die 150 Euro monatlich kosten. Auch Angestellte können eine PKV schon ab etwa 200 Euro monatlich erhalten.

Wann kann ich mich privat versichern?

Als Angestellte(r) dürfen Sie ab einem bestimmten Einkommen von der GKV in die PKV wechseln. Dieses wird anhand der sogenannten Versicherungspflichtgrenze festgelegt. Selbstständige, Freiberufler und Beamte können hingegen jederzeit die private Krankenversicherung nutzen.

Für wen ist eine private Krankenversicherung sinnvoll?

Die private Krankenversicherung bietet sich zum einen für alle an, die den Leistungsumfang Ihrer Krankenversicherung möglichst individuell bestimmen möchten. Hier lässt Ihnen die PKV sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten. Sehr gut verdienende Angestellte, Selbstständige und Freiberufler profitieren außerdem von im Vergleich zur GKV günstigeren monatlichen Beiträgen. Beamte und Beamtenanwärter hingegen haben Anspruch auf die sogenannte Beihilfe. Für die restliche Abdeckung der Krankheitskosten bieten sich dann spezielle Tarife der PKV an.

Wie kann ich von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln?

Sofern Sie die Voraussetzungen für eine Aufnahme in die PKV erfüllen, müssen Sie lediglich die reguläre Kündigungsfrist der GKV beachten, die in der Regel 2 Monate zum Monatsende beträgt. Vergessen Sie nicht, rechtzeitig Ihren passenden PKV-Tarif zu beantragen. Nachdem Sie von dort eine Annahmebestätigung bekommen haben, sollten Sie diese umgehend an Ihre gesetzliche Krankenversicherung weiterleiten. Erst jetzt wird die Kündigung wirksam – Sie gehen vorher also keinerlei Risiko ein, komplett ohne Versicherungsschutz dazustehen.

Kann ich auch mit Vorerkrankungen eine private Krankenversicherung bekommen?

Ja, das ist grundsätzlich möglich. Allerdings sollten Sie sich bewusst darüber sein, dass durch im Rahmen der Gesundheitsprüfung festgestellte Erkrankungen die Beiträge durch sogenannte Risikozuschläge erheblich steigen können. Bei besonders schweren Erkrankungen ist es sogar möglich, dass Ihr Antrag komplett abgelehnt wird.

Kann ich meine Familie in der PKV mitversichern?

Zwar kennt die private Krankenversicherung im Gegensatz zur GKV keine klassische Familienversicherung. So zahlt grundsätzlich jede versicherte Person ihren eigenen Beitrag. Allerdings gibt es durchaus Möglichkeiten, unter denen Ihre Familienangehörigen wie zum Beispiel Ihre Kinder zumindest teilweise von Ihrem Versicherungsschutz profitieren. Zu diesem Thema finden Sie in diesem Ratgeber weiter oben ausführlichere Informationen.

Fazit: Besonders sorgfältig vergleichen bei der privaten Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung ist ein durchaus komplexes Terrain, das viele Fallstricke mit sich bringt. Daher ist es unabdingbar, dass Sie sich vor einem möglichen Wechsel von der GKV in die PKV sehr ausführlich informieren und sorgfältig vergleichen. Die Vorteile, wenn Sie sich privat versichern, liegen auf der Hand: Die Tarife sind unabhängig vom Einkommen und bieten Ihnen in aller Regel bessere Leistungen als die gesetzlichen Krankenkassen – und das auch noch garantiert.

Auf der anderen Seite dürfen Sie nicht ausblenden, dass insbesondere das Thema der erhöhten Beiträge im Alter stets kritisch bleibt. Durch entsprechende Rückstellungen lässt sich dieser Problematik zumindest entgegenwirken. Bewusst sollte Ihnen vor einem Wechsel in die PKV ebenfalls sein, dass Sie beispielsweise Arztrechnungen erst einmal selbst bezahlen müssen, ehe eine Erstattung seitens der Krankenversicherung erfolgt. Starten Sie jetzt am besten den PKV Rechner und finden Sie heraus, welche Konditionen sich für Sie anbieten würden. Dann können Sie auch entscheiden, inwieweit Leistungsumfang und/oder Kostenersparnis lohnenswert für Sie sind.