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Krankenzusatzversicherung Vergleich 2019 – Jetzt private Zusatzversicherungen auch fürs Kind vergleichen und online abschliessen

Zwar bietet jede gesetzliche Krankenversicherung – GKV – in Deutschland hinsichtlich der stationären Versorgung verglichen mit anderen Ländern einen recht hohen Standard, dennoch kann jeder mal in die Situation geraten, dass er dringend durch einen Spezialisten behandelt werden muss. In einem solchen Fall schnellen die Behandlungskosten zum Beispiel in einer Spezialklinik so sehr in die Höhe, dass die GKV die volle Kostenübernahme verweigert. Dafür gibt es die private Krankenzusatzversicherung.

Wer eine derartige Zusatzversicherung abschließt, kann auch als Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung Behandlungen in Anspruch nehmen, die sonst nur Privatpatienten genießen können. Mit der Zusatzkrankenversicherung schließen Sie mögliche Lücken in Ihrer gesundheitlichen Versorgung. Typischerweise werden Krankenhauszusatzversicherungen in der Tat für gewünschte Chefarzt-Behandlungen abgeschlossen. Zahnzusatzversicherungen und Auslandskrankenversicherungen führen ebenfalls im Ranking der Nachfrage.

Der Markt der Krankenzusatzversicherungen hat sich inzwischen geradezu aufgebläht, aber nicht jedes Angebot ist für jeden wirklich sinnvoll. Konzentrieren Sie sich daher auf eine private Zusatzversicherung, die kostenintensive Situationen abdeckt, in die Sie mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit geraten könnten. Mit unserem unverbindlichen und kostenlosen Krankenzusatzversicherung-Vergleich filtern Sie mit wenigen Mausklicks die Angebote heraus, die Ihren individuellen Bedürfnissen wirklich nahekommen.

Warum brauche ich eine Krankenzusatzversicherung?

Die gesetzlichen Krankenkassen sind gehalten, lediglich die Behandlungen zu bezahlen, die medizinisch notwendig und wirtschaftlich vertretbar sind. Dieser Grundsatz funktioniert in ausreichender Weise für die meisten Versicherten. Doch in der Summe fallen nicht wenige Patienten durch dieses Raster, soll heißen, die GKV-Leistungen reichen eben nicht aus, diese vielen Menschen wieder gesund zu machen.

Jede GKV muss den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit befolgen. Im Klartext heißt das, dass eine GKV nur das unbedingt Notwendige bezahlt. Wer nach aktuellem Stand der Forschung und Technik behandelt werden möchte, zahlt drauf oder bemüht seine Krankenzusatzversicherung.

Das Statistische Bundesamt weiß zu berichten, dass eine stationäre Aufnahme im Durchschnitt 7 Tage lang wehrt. Dabei müssen Sie versuchen, in einem kleinen, muffigen Krankenzimmer gemeinsam mit zwei oder drei anderen, mehr oder weniger angenehmen Patienten wieder gesund zu werden, wobei der Visite-Arzt übrigens täglich ein anderer ist.

KrankenzusatzversicherungDem Privatpatienten im benachbarten Einzelzimmer geht es da sichtlich besser, stellen wir etwas neidisch fest, denn er wird entsprechend seinem Wunsch von einem Spezialisten schnell wieder auf die Beine gebracht. Und da er von der Wirksamkeit alternativer Heilmethoden fest überzeugt ist, erhält er noch ausreichend viele seiner geliebten Globuli, die aus dem Leistungskatalog der GKV schon lange gestrichen worden sind. Doch genau so könnte es auch Ihnen gehen, wenn Sie die begrenzten Leistungen der GKV durch den Abschluss einer privaten Krankenzusatzversicherung deutlich erweitern.

Eine private Krankenversicherung – PKV – kann derjenige Angestellte abschließen, dessen Einkommen die aktuell geltende Versicherungspflichtgrenze übersteigt. Beamte, Selbstständige und Freiberufler dürfen sich ebenfalls privat krankenversichern. Falls Sie der großen Gruppe der gesetzlich Pflichtversicherten angehören, können Sie aber jederzeit eine private Krankenzusatzversicherung abschließen, um so sämtliche Leistungen der privaten Krankenversicherung in Anspruch nehmen zu können.

Welche private Zusatzversicherungen kann ich abschließen?

Von den vielen existierenden privaten Krankenzusatzversicherungen ist gewiss nicht jede sinnvoll für Sie. Im Folgenden möchten wir vor allem jene Zusatzversicherungen vorstellen, die sich bei besonders vielen Versicherten wirklich bewährt haben.

Quelle: Statista

Die Krankenhauszusatzversicherung – eine der wichtigsten Zusatzversicherungen

Schon gewusst?Geht es nach der GKV, werden Sie im nächstgelegenen Krankenhaus in einem Mehrbettzimmer untergebracht und dort behandelt. Wenn Ihnen das so nicht ganz reicht, brauchen Sie eine Zusatzkrankenversicherung, um die gleichen Leistungen zu bekommen, die jeder Privatpatient beanspruchen kann. Dazu gehören unter anderem die freie Auswahl der Klinik, eine Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer und die Behandlung durch den Chefarzt. Es ist eine bekannte Tatsache, dass die Qualität der Patientenversorgung in unseren Krankenhäusern mehr als vielfältig ist.

Die Krankenhauszusatzversicherung bietet Ihnen Zugriff auf medizinische Experten, auch dann, wenn dies bedeutet, dass Sie in einer weit entfernten Klinik untergebracht werden müssten. Die Behandlungskosten in einer Privatklinik werden allerdings nicht in jedem Fall von der privaten Zusatzversicherung übernommen. Daher sollten Sie das mit Ihrem Versicherer vor Aufnahme in die Privatklinik klären.

Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass bei Ihrer Krankenhauszusatzversicherung die ärztlichen Honorare gedeckelt sind. In der Regel dürfen Sie davon ausgehen, dass bis zu 350 Prozent der ärztlichen Gebührenordnung akzeptiert werden. Alles, was darüber hinausgeht, müssten Sie selbst bezahlen.

Es gibt einige Versicherer, die Chefarzthonorare unbegrenzt übernehmen. Welche das sind, finden Sie per Krankenzusatzversicherung-Vergleich heraus.

Die Zahnzusatzversicherung

Schlechte Zähne hinterlassen einen schlechten Eindruck. In der Konsequenz legen viele großen Wert auf einen besonders hochwertigen Zahnersatz. Dies dürfen Sie wörtlich nehmen, denn ein gutes Gebiss ist heute ein echter Kostenfaktor. Die erforderlichen Zuzahlungen können einen gesetzlich versicherten Patienten geradezu in die Armut treiben. Wenn Sie jetzt schon erahnen, dass in einigen Jahren so einiges an Ihren Zähnen zu tun ist, sollten Sie unbedingt über eine Zahnzusatzversicherung nachdenken. Am günstigsten fahren Sie, wenn Sie die Zusatzversicherung schon zu einem Zeitpunkt abschließen, an dem Ihre Zähne nachweislich noch weitgehend in Ordnung sind.

Das Zeitfenser für einen günstigen Abschluss einer Zahnzusatzversicherung ist recht eng bemessen. Sie sollten das weder zu früh noch zu spät machen. Als praktikabel hat sich ein Alter zwischen 35 und 40 Jahren herausgestellt. Was zählt, ist, dass Ihre Zähne zu diesem Zeitpunkt noch einigermaßen in Ordnung sind.

Wer jährlich wenigstens einmal zum Zahnarzt geht und das Bonusheft 5 Jahre ordentlich pflegt, bekommt möglicherweise von seiner GKV bis zu 60 Prozent zurückerstattet. Den Rest muss der gesetzlich Versicherte selbst bezahlen, es sei denn, er verfügt über eine Zahnzusatzversicherung.

Bitte merken!Um das GKV-Kriterium „ausreichend und zweckmäßig“ nochmals zu konkretisieren, diene an dieser Stelle dieses Beispiel: Da eine Brücke kostengünstiger als ein Zahnimplantat anzufertigen ist, findet die GKV diese Lösung viel sinnvoller, ungeachtet der Tatsache, dass zur Befestigung der Brücke die möglicherweise noch gesunden Nachbarzähne ganz erheblich heruntergeschliffen werden. Für ein Implantat muss zunächst ein Titanstift in den Kiefer einheilen. Der Stift ist schließlich ein fester Sockel für die natürlich wirkende Krone, wobei die Nachbarzähne mit dieser Maßnahme überhaupt nichts zu tun haben. So gesehen ist das Implantat in der Tat ausreichend, zweckmäßig und sinnvoll, steht aber leider nicht in der Liste der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen.

Wer nun denkt, dass das Aufbohren des Kieferknochens für das Implantat ohnehin ganz unangenehm ist, und daher sowieso lieber eine Brücke hätte, wird dennoch enttäuscht, weil die GKV lediglich die allergünstigste Ausführung der Brücke zu übernehmen bereit ist.

Die „Regelversorgung“ durch die GKV bedeutet für den fehlenden Backenzahn die Hälfte der Kosten für die günstige Stahlvariante und bezeichnet dies schwergewichtig als „befundorientierten Festzuschuss“. Die Zahnersatz-Versorgung und die Zahnbehandlungen, die die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen, sind tatsächlich nur Minimalleistungen. Dieser Situation entkommen Sie aber mit einer Zusatzversicherung.

Die Auslandskrankenversicherung

Wer sich ins Ausland begibt, ist gut beraten, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Ihre GKV übernimmt nämlich nur den Kostenanteil für eine Behandlung, der geschätzt in Deutschland entstanden wäre. Das ist sogar verständlich, denn im Ausland können die Rechnungen für medizinische Behandlungen ungeahnte Höhen erklimmen. In der Europäischen Union und in den Ländern, mit denen das Sozialversicherungsabkommen besteht, sind die GKV-Leistungen überschaubar. In jedem Fall erstattet eine GKV maximal die Kosten, die durch eine vergleichbare Behandlung im Inland angefallen wären. Falls ein Rücktransport des Erkrankten erforderlich ist, bezahlt dies der gesetzlich Versicherte sowieso selbst.

Entstehen Kosten in Ländern, mit denen kein Sozialversicherungsabkommen besteht, was generell außerhalb der EU der Fall ist, übernimmt die GKV diese nicht. In Thailand und in den USA beispielsweise bezahlen Sie sämtliche Gesundheitskosten selbst. Denken Sie also unbedingt an eine Reisekrankenversicherung, wenn Sie vorhaben, diese Länder zu besuchen.

Die Auslandskrankenversicherung zählt zu den wichtigen Zusatzkrankenversicherungen, insbesondere dann, wenn Sie oft Auslandsreisen unternehmen. Für diese günstige Zusatzversicherung zahlt ein Single manchmal nur 10 Euro im Jahr, während Familien mit Kindern mit 30 Euro dabei sind. Senioren müssen bis zu 50 Euro hinblättern.

Die Krankentagegeldversicherung

Wer mehr als 6 Wochen krank ist, erhält Krankengeld, selbstverständlich auch von den gesetzlichen Krankenkassen. Für kleine Betriebe ist diese Regelung überlebenswichtig. Doch das Krankengeld macht nur 70 Prozent des Bruttoeinkommens aus. Damit Sie wenigstens auf 90 Prozent Ihres üblichen Nettogehalts kommen, brauchen Sie die Krankenzusatzversicherung, die die Fehlbeträge ausgleicht. Für die folgenden Gruppen hat sich die Zusatzkrankenversicherung besonders bewährt:

  • Selbstständige und Freiberufler
  • Besserverdienende, deren Gehälter über der Beitragsbemessungsgrenze liegen – 2019 liegt diese Grenze bei 4.537,50 Euro pro Monat

Die Krankenhaustagegeldversicherung

ZusatzversicherungIm Zuge des Abschlusses einer Krankenhaustagegeldversicherung wird ein Tagessatz fixiert, der während eines stationären Klinikaufenthalts zur Auszahlung kommt. Diese Zusatzkrankenversicherung ist sicherlich ganz nett, aber im Sinne einer Zusatzversicherung nicht unbedingt notwendig.

Die ambulante Krankenzusatzversicherung

Hierbei geht es um die Kosten, die bei ambulanten Behandlungen über jenes Maß hinausreichen, das die GKV noch zu bezahlen bereit ist. Die Tarif-Vielfalt ist dabei groß, denn Sie haben die Möglichkeit, beliebige Leistungen wie zum Beispiel den Heilpraktiker zu integrieren. Diese Komponente der privaten Zusatzkrankenversicherung ist aber nicht ganz billig.

Zusatz- und Ergänzungsversicherungen

Wenn die GKV lediglich einen Anteil von Kosten übernimmt, kommt diese Variante einer privaten Zusatzversicherung zum Zuge. Typische Beispiele wären dafür spezielle Brillengläser oder Kontaktlinsen und Zahnersatz. Gerade bei Letzterem ist diese Zusatzversicherung durchaus sinnvoll. Wenn es dann ganz real ums Bezahlen geht, wird zuweilen aber doch nicht der ganze Eigenanteil übernommen, weil plötzlich Kleingedrucktes aus den allgemeinen Bedingungen ganz großgeschrieben wird.

Kann ich eine Krankenzusatzversicherung für mein Kind abschließen?

Kinder und Jugendliche sind meistens innerhalb der Familienversicherung der GKV mitversichert und sogar von vielen Zuzahlungen befreit. Doch es gibt Ausnahmesituationen, in denen die Eltern unbedingt mehr als die Standardbehandlung für ihr Kind wünschen.

Bei der Krankenzusatzversicherung müssen Sie für jedes Familienmitglied einzeln einen individuellen Vertrag abschließen.

Die Krankenzusatzversicherung für das Kind ist dann besonders wichtig, wenn Kinder über längere Zeit stationär in einem Krankenhaus behandelt werden müssen. Studien belegen immer wieder, dass gerade bei Kindern der Heilungsprozess beschleunigt werden kann, wenn gut auf ihre individuellen Bedürfnisse eingegangen wird. Das hat viel mit Psychologie zu tun. Tatsächlich bietet die private Zusatzversicherung für das Kind ein ganzes Spektrum an Zusatzleistungen an. Sogar das Krankenhaustagegeld können Sie in diese Zusatzversicherung einbauen.

Bitte genau hinschauenWenn Sie jetzt denken, dass Ihr Kind im Krankenhaus doch nicht so viel Geld braucht, dann haben Sie völlig recht, aber meistens möchte ein Elternteil immer nahe beim Kind sein und braucht vielleicht eine Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe der Klinik. Sogar unbezahlte Urlaubstage werden manchmal nötig sein. Bei ambulanten Eingriffen kommt es nicht selten vor, dass die GKV bestimmte Leistungen nicht oder nur in Teilen übernimmt, von Brillen oder Heilpraktiker-Behandlungen ganz zu schweigen. Es gibt sogar im Rahmen der Zusatzversicherung für das Kind „Rundum-sorglos-Pakete“, die in der Tat wichtig werden können, wenn es um unklare Diagnosen geht, die mit einer großen Unsicherheit darüber verbunden sind, was da noch alles auf Ihr Kind zukommt.

Für Vielversicherer gibt es übrigens besonders günstige Tarife, die Sie im Rahmen eines Krankenzusatzversicherung-Vergleichs herausfinden können. Die „Vollkostenversicherung“, die bei Erwachsenen echt teuer ist, hält sich bei Kindern noch in Grenzen. Einzelne Anbieter werben für Ihr Produkt mit Beiträgen unter 2 Euro pro Monat. Das mag verlockend sein, wir empfehlen Ihnen, besonderes Augenmerk auf die Ausschlüsse zu legen. Wer nur das versichert, was äußerst selten eintritt, kann gewiss gut kalkulieren.

Wer schon einmal im Rahmen der Krankenzusatzversicherung für das Kind bei einer Gesellschaft versichert war, kann als Erwachsener von einer sehr günstigen Zusatzkrankenversicherung profitieren, denn die Prämie wird an der Dauer des Bestehens eines Versicherungsvertrags orientiert.

Darum ist der Krankenzusatzversicherung-Vergleich wichtig

Die Tarife der vielen privaten Zusatzversicherungen unterscheiden sich erheblich in den Leistungen. Diejenigen, die sich für eine Krankenzusatzversicherung interessieren, gehen oftmals nur die Angebote durch, die der Kooperationspartner ihrer GKV anbietet. Damit ist die Auswahl aber extrem eingeschränkt. Der Zusatzversicherung-Vergleich eröffnet Ihnen das gesamte aktuell existierende Spektrum der Anbieter und sucht aus diesem „Universum“ den Tarif aus, der Ihren Bedürfnissen am besten entspricht.

Falls Sie Ihre GKV wechseln, aber dort eine private Krankenzusatzversicherung abgeschlossen haben, gelten die angebotenen Vorzugskonditionen nicht mehr. Die vereinbarten Leistungen der Zusatzkrankenversicherung verteuern sich dadurch. Spätestens zu diesem Zeitpunkt lohnt sich erneut der Zusatzversicherung-Vergleich. Wer seine Zusatzversicherung ohne die Vermittlung seiner GKV abgeschlossen hat, hat keine Auswirkungen durch den Kassenwechsel zu befürchten.

Ein Krankenzusatzversicherung-Test beispielsweise der Stiftung Warentest stellt durchaus interessante Informationen über die privaten Zusatzversicherungen bereit, es lohnt sich also, darin zu lesen. Doch unser Krankenzusatzversicherung-Vergleich liefert Ihnen auf Basis Ihrer individuellen Eingaben jenen konkreten Tarif, der wirklich zu Ihnen passt. In diesem Fall werden lediglich die Leistungen in die Zusatzversicherung eingefasst, die Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit in Anspruch nehmen werden, woraus sich stets ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt. Dabei werden zuweilen Leistungen im Paket angeboten, die sich durchaus als eine sinnreiche Wahl herausstellen können.

Die Brillenversicherung als integraler Bestandteil ist dagegen nicht für jeden sinnvoll und eine Krankenhaustagegeldversicherung kann gewiss der Selbstständige gebrauchen, aber Sie kommen vielleicht auch ohne gut aus. Die Kostenübernahme für alternative Heilmethoden kann ebenfalls in die private Krankenzusatzversicherung eingebaut werden. Ein bisschen sollten Sie aber schon an die Wirkung von Globuli und Co. glauben, ansonsten machen die nicht so schnell und nachweisbar gesund. Hier kommt es also auf Ihren eigenen Standpunkt auch gegenüber der Schulmedizin an.

Der Krankenzusatzversicherung-Test der Stiftung Warentest

FragezeichenWer privat versichert ist, kennt es gar nicht anders, als dass er sich im Krankenhaus in einem Ein- oder Zweibettzimmer erholen kann und von einem besonders erfahrenen Arzt betreut wird. Diese heile Medizinwelt steht aber auch dem gesetzlich versicherten Patienten offen, wenn er eine Krankenhauszusatzversicherung abschließt. Zurzeit verfügen circa 6 Millionen Menschen in Deutschland über eine solche Police.

Der Krankenzusatzversicherung-Test der Stiftung Warentest legt immer wieder offen, dass so mancher Tarif der Zusatzversicherung großartige Versprechungen macht, die aber im konkreten Anwendungsfall dann nicht eingehalten werden. Die Warentester haben sich dieses Themas angenommen und stellten große Preisunterschiede bei den Tarifen fest. Der Einbettzimmertarif kostet beispielsweise bei einem Eintrittsalter von 43 Jahren zwischen 39 und 77 Euro pro Monat. Wer sich auf ein Zweibettzimmer einlassen kann, bezahlt zwischen 37 und 54 Euro. Den vollständigen Test zu Krankenzusatzversicherungen können Sie gegen eine geringe Gebühr hier nachlesen.

Was sollte ich beim privaten Krankenzusatzversicherung-Vergleich beachten?

Auch bei der privaten Zusatzkrankenversicherung existieren lesenswerte allgemeine Versicherungsbedingungen. Insbesondere die stationäre Zusatzversicherung ist mit ein paar brisanten Aspekten verknüpft.

Bei Wahlleistungen ganz genau hinschauen

Private ZusatzversicherungNicht alles, was ein Krankenhaus seinen Patienten zu bieten hat, wird auch von der GKV bezahlt. Solche sogenannten Wahlleistungen müssten Sie ohne private Zusatzkrankenversicherung selbst bezahlen. Typisch hierfür sind wieder die Chefarztbehandlung und die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer. Bedenken Sie aber, dass ein Tarif, der ein Einbettzimmer einschließt, jeden Monat bis zu 20 Euro mehr kostet. Wenn Sie das Glück haben, 5 Jahre nicht ins Krankenhaus zu müssen, hat Ihr Versicherer 1.200 Euro zusätzlich eingenommen.

Nun bieten viele Krankenhäuser an, dass Sie für ein Einzelzimmer 50 Euro pro Tag zuzahlen. Erst bei einem stationären Aufenthalt von mehr als 24 Tagen würden Sie die 1.200-Euro-Grenze knacken. Statistisch gesehen enden die meisten Krankenhausaufenthalte aber schon nach 7 Tagen. Derartige Rechenexempel lassen sich auch im Zuge des Zusatzversicherung-Vergleichs anstellen.

Freie Arztwahl

Achten Sie darauf, dass Ihr Tarif „gesondert berechenbare ärztliche Leistungen“ beinhaltet. Wenn dies der Fall ist, können Sie sich vom Chefarzt oder einem spezialisierten Belegarzt behandeln lassen, auch dann, wenn dies eine Verlegung in ein anderes Krankenhaus erfordern würde. Es geht hierbei nicht unbedingt um die Person des Chefarztes, sondern vielmehr darum, dass das erhöhte Honorar grundsätzlich übernommen wird.

Belegärzte sind zum Beispiel extern niedergelassene Ärzte, die im Krankenhaus Betten reservieren, damit sie dort ihre Patienten operieren und stationär aufnehmen können. Viele Orthopäden machen das so. Leider fehlt der Hinweis auf die Kostenübernahme bei Belegärzten in vielen Bedingungen, es macht also Sinn, diesbezüglich nachzufragen. Die Ausweisung der Wahlleistungen allein ist jedenfalls keine verbindliche Bestätigung dafür, dass das Honorar eines Belegarztes übernommen wird.

Die Krankenhauszusatzversicherung ist dazu gedacht, die Mehrkosten, die eben über Standardleistungen der GKV hinausgehen, abzudecken. Dies betrifft insbesondere höhere Arzthonorare. Der teure Spezialist, der bestimmte Laboruntersuchungen oder Röntgenaufnahmen beauftragt, macht dies formal im Rahmen der Behandlung eines Privatpatienten und entsprechend werden auch diese Leistungen abgerechnet.

Was ist der Höchstsatz GOÄ?

Die Abrechnung einer Privatleistung durch einen Arzt wird an der Gebührenordnung der Ärzte – GOÄ – orientiert. Die für die Kassenpatienten übliche Vergütung wird dazu mit 2,3 multipliziert. Im Höchstsatz, der bei besonders komplexen Behandlungen angewendet werden kann, wird der Faktor auf 3,5 hochgeschraubt. In absoluten Ausnahmefällen wird sogar dieser Höchstsatz noch überschritten. Sie sollten sich daher für eine Krankenhauszusatzversicherung entscheiden, die Rechnungen weit jenseits des GOÄ-Höchstsatzes übernimmt.

Ambulante Operationen

AchtungAmbulante, minimal invasive Operationen sind beliebt, weil Sie sogleich am Tage der OP das Krankenhaus wieder verlassen können. Typisch dafür sind zum Beispiel orthopädische Eingriffe, die gerade im Kontext von Sportverletzungen sehr teuer sein können. Stellen Sie also sicher, dass Ihr Tarif solche ambulanten Operationen, die zum Teil deutlich über dem Höchstsatz abgerechnet werden, enthält. Viele Versicherer machen an dieser Stelle keine Schwierigkeiten, weil sie wissen, dass ihnen ein stationärer Aufenthalt noch teurer zu stehen kommt.

Die Krankenhauswahl

Zwar wirbt jede Krankenzusatzversicherung mit der freien Auswahl der Klinik, doch bei einer Privatklinik kann es eng werden mit der Bereitschaft der vollen Kostenübernahme. Der Grund liegt darin, dass solche Einrichtungen nicht daran gebunden sind, gemäß Krankenhausentgeltgesetz – KHEntgG – oder Bundespflegesatzverordnung – BPflV – abzurechnen. Sofern Ihnen eine Behandlung in einer Privatklinik wichtig ist, sollten Sie sich im Vorfeld darüber informieren, ob Ihr Tarif vorsieht, die Kosten dafür zu übernehmen.

Gemischte Anstalten sind Krankenhäuser, in denen Sie auch eine Reha-Maßnahme beziehungsweise Kur absolvieren können. In diesem Fall ist es ratsam, im Vorfeld die Kostenübernahme durch den Versicherer abzuklären.

Die Privatklinik als Sonderfall

Bei der stationären Zusatzversicherung wird a priori davon ausgegangen, dass die Behandlung in einem Krankenhaus stattfindet, wo Abrechnungen mit gesetzlichen Krankenversicherungen gang und gäbe sind. Allein, es gibt Privatkliniken, die nicht einmal über eine Kassenzulassung verfügen. Ihre Krankenzusatzversicherung könnte dann so reagieren, dass sie lediglich den Kostenanteil übernimmt, der in einem „üblichen“ Krankenhaus angefallen wäre. Fragen Sie also Ihre private Zusatzversicherung im Vorfeld danach, wie mit Rechnungen von Privatkliniken umgegangen wird.

Allgemeine Leistungsbeschränkungen prüfen

Wichtig!Wenn Krankenzusatzversicherungen verlockend günstig daherkommen, kann dies an einer ganzen Reihe von Einschränkungen liegen, die Sie nicht wirklich haben wollen. Ein typisches Beispiel hierzu wäre, dass der Anspruch auf den Chefarzt oder auf ein Zweibettzimmer nur greift, wenn der Versicherte aufgrund bestimmter Erkrankungen oder aufgrund eines Unfalls ins Krankenhaus kommt. Machen Sie so etwas auf keinen Fall mit.

Leistungen im Ausland

Für das Ausland hat die Krankenzusatzversicherung Leistungseinschränkungen vorgesehen, das sollten Sie gegebenenfalls wissen und auch darauf achten. Innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums werden sehr wohl Kosten übernommen, aber möglicherweise in gedeckelter Höhe, und zwar in der Weise, dass dies in etwa den Kosten entspricht, wie sie in Deutschland entstanden wären. Doch wer weiter weg will, muss bei seiner Zusatzkrankenversicherung mit ziemlich deutlichen Einschränkungen rechnen, also: Vorher besser beim Anbieter nachfragen.

Wichtige Fragen zu Krankenzusatzversicherungen

Muss ich für eine Zusatzkrankenversicherung Gesundheitsfragen beantworten?

Private KrankenzusatzversicherungJede Versicherungsgesellschaft ist ein Rad im Getriebe des Wirtschaftssystems und nicht Teil eines großen Sozialamtes. Daher werden Versicherungen nur mit Kunden abgeschlossen, die darauf hoffen lassen, dass das Unternehmen mit dem Vertrag Profit macht. Das kann ein Anbieter einer Krankenzusatzversicherung aber nur dann abschätzen, wenn er Kenntnis von der Krankenvorgeschichte seines neuen Kunden bekommt.

Genau dazu dienen die Fragen zur Gesundheit, die hierbei in der Tat gestellt werden. Besteht für den Versicherer wenig Hoffnung auf Profit, weil ein paar gesundheitliche Altlasten zugegeben worden sind, wird der Vertrag nur unter der Prämisse deutlich höherer Prämien geschlossen. Schwerkranke Menschen werden dagegen als Kunde rigoros abgelehnt, denn Empathie kann sich ein Versicherungsunternehmen nicht leisten, will es gewiss auch nicht.

Insofern muss jeder, der sich um eine private Zusatzversicherung bemüht, eine Gesundheitsprüfung in Form gezielter Fragen über die ärztlichen Behandlungen der letzten 10 Jahre akzeptieren und diese nach bestem Wissen und Gewissen beantworten. Da Ihr Arzt an dieser Stelle von der Schweigepflicht entbunden ist, findet es die Versicherungsgesellschaft früher oder später heraus, wenn Sie Lügen aufgetischt haben. Die Wahrheit nicht ganz bis zu Ende erzählen, hilft da auch nicht.

Falls Ihnen nachgewiesen werden kann, dass Sie falsche Angaben über Ihren Gesundheitszustand gemacht haben, kann der Versicherer alle Zahlungen verweigern, aber Ihre Prämien kriegen Sie deshalb nicht zurück. Lediglich Auslandskrankenversicherungen, die kurzfristig für eine Reise abgeschlossen werden, unterliegen nicht der Gesundheitsprüfung.

Der Wahrheitsgehalt und die Vollständigkeit Ihrer Angaben zu Ihrem Gesundheitszustand werden in der Regel erst im Versicherungsfall unter die Lupe genommen. Kein Gesetz schreibt es dem Versicherungsunternehmen vor, die Prüfung gleich nach Vertragsabschluss vorzunehmen. Für Sie bedeutet das: Wenn Sie falsche Angaben gemacht haben, besteht die Krankenzusatzversicherung möglicherweise über Jahre und Sie bezahlen brav jeden Monat Ihre Prämie. Doch wenn es irgendwann zum Leistungsfall kommt, gibt es gar nichts.

Muss ich bei der Zusatzversicherung irgendwelche Wartezeiten einhalten?

Mit dem Tag des Vertragsabschlusses startet tatsächlich eine Wartezeit, meistens von 3 Monaten. Eine Entbindung wird sogar erst nach 8 Monaten bezahlt. Wer aus guten Gründen partout keine Wartezeit haben will, muss sich auf einen ziemlich kostenintensiven Tarif einlassen. In bestimmten Fällen kann dies eine Option sein.

Was bedeutet in diesem Zusammenhang Altersrückstellung?

FrageSie können eine Zusatzkrankenversicherung mit oder ohne Altersrückstellung abschließen. Letztere sind etwas günstiger, weil hierin das statistische Erkrankungsrisiko so realistisch, wie das eben möglich ist, eingerechnet wird. Für einen jüngeren Menschen ist solch ein Tarif daher besonders günstig. Mit zunehmendem Alter kommen dann vertraglich festgelegte Anhebungsstufen zum Tragen. Wenn die Gesundheitskosten ganz allgemein steigen, wird dies ebenfalls im Tarif abgebildet.

Die Variante mit der Altersrückstellung startet etwas teurer, weil ein Teil der Prämie am Kapitalmarkt angelegt wird, um die im Alter zunehmenden Gesundheitskosten auszugleichen. Damit soll gewährleistet werden, dass die Prämie in Zukunft nicht angehoben werden muss, was aber nur graue Theorie ist, denn steigenden Gesundheitskosten und der allgemeinen Inflation müssen auch hier begegnet werden. Trotzdem wird die Variante Altersrückstellung empfohlen. Wir geben zu bedenken, dass Sie sich damit an die Versicherungsgesellschaft binden, denn falls Sie aus irgendeinem Grunde Ihren Vertrag eines Tages kündigen, gehen Ihnen all die Rückstellungsbeträge verloren.

Der mögliche Verlust der Altersrückstellungen bei Kündigung spricht eher für einen Tarif ohne Altersrückstellung. Viele schließen eine Krankenzusatzversicherung in dem Wissen ab, dass demnächst ein Krankenhausaufenthalt auf sie zukommen könnte und beabsichtigen, diese danach wieder zu kündigen. In einem solchen Fall ist der Rückstellungstarif ohnehin obsolet.

Was muss ich meiner Krankenzusatzversicherung im Vorfeld einer Behandlung anzeigen?

ZusatzkrankenversicherungImmer dann, wenn eine Behandlung ansteht, die Ihre Krankenzusatzversicherung tangieren könnte, sollten Sie diese unbedingt im Vorfeld anzeigen und eine schriftliche Zusage über die Kostenübernahme abwarten. Selbstverständlich geht das so nicht, wenn Sie wegen eines Unfalls plötzlich ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen oder sich während eines Krankenhausaufenthalts Komplikationen ergeben.

Falls Sie sogar in einem Kurort leben, ist es wahrscheinlich, dass es sich bei Ihrem nächsten Krankenhaus um eine gemischte Klinik handelt. Da macht es Sinn, den Versicherer darum zu bitten, auf die vorherige Zusage für diese Klinik zu verzichten. Wenn ein Anbieter auf eine besonders frühzeitige Anzeige eines Krankenhausaufenthalts besteht und in diesem Zuge sogleich mit Leistungskürzungen droht, sollten Sie diesen meiden. Wer plötzlich ins Krankenhaus muss, vielleicht noch sein Bewusstsein verliert, ist nicht in der Lage, Spielchen um Anzeigefristen einzuhalten.

Was ist mit „medizinisch notwendig“ genau gemeint?

Rein kosmetische Operationen sind auf jeden Fall nicht medizinisch notwendig und deshalb wird Ihnen die Krankenzusatzversicherung das Einzelzimmer für eine Brustvergrößerung nicht bezahlen. Gleichwohl gibt es besonders teure Tarife, die tatsächlich kosmetische Operationen einschließen.

Wie viel kostet die stationäre Zusatzversicherung?

Dazu finden Sie Tarife, deren Preise von 15 bis 80 Euro pro Monat reichen. Die erheblichen Unterschiede lassen sich so begründen: je mehr Leistungen, desto teurer die Prämie. Da die Erkrankungswahrscheinlichkeit mit dem Alter steigt, bezahlt ein junger Mensch recht wenig. Besonders deutlich wirkt sich das Alter auf die Prämien für die Krankenhauszusatz- und Pflegezusatzversicherung aus.

Je älter Sie zum Zeitpunkt des Abschlusses einer Krankenzusatzversicherung sind, desto mehr müssen Sie für die Prämien bezahlen. Es kann sogar vorkommen, dass eine Gesellschaft Ihren Antrag auf Versicherung aus Altersgründen ablehnt. Wir empfehlen einen Versicherungsabschluss bis zum 40. Lebensjahr.

Die Vor- und Nachteile einer privaten Krankenzusatzversicherung

  • Eine private Krankenzusatzversicherung schließt Versorgungslücken für gesetzlich versicherte Personen
  • Die Zusatzkrankenversicherung bietet sich als gute Alternative für alle Menschen an, die eine private Krankenversicherung nicht abschließen können
  • Die Zusatzversicherung kann hinsichtlich der Leistungen sehr flexibel und individuell ausgestaltet werden.
  • Sie bekommen alle Leistungen, die sonst nur Privatpatienten geboten werden
  • Freie Wahl des Krankenhauses und des Arztes
  • Die Auslandskrankenversicherung gehört zu den wichtigsten Zusatzleistungen, die direkt in eine PKV integriert werden können
  • Gesetzlich versicherte Personen können für diese Leistungen extra eine private Zusatzkrankenversicherung abschließen
  • Es sind Wartezeiten zu berücksichtigen und viele Fragen zum Gesundheitszustand müssen wahrheitsgetreu beantwortet werden
  • Während der ersten Versicherungsjahre werden etliche Leistungen begrenzt
  • Aus „triftigen“ Gründen wie eine schwere Vorerkrankung kann der Antrag auf Versicherung abgelehnt werden oder Sie müssen mit einem erheblichen Risikozuschlag rechnen
  • In manchen Fällen wird die Kostenübernahme für bestimmte Erkrankungen ausgeschlossen

Fazit

Wichtiger HinweisLeider werden die Leistungen der GKV immer weiter eingedampft. Um dennoch eine optimale gesundheitliche Versorgung nach neuestem Stand der medizinischen Forschung zu erhalten, lohnt es sich, eine private Krankenzusatzversicherung abzuschließen. Mit einer privaten Zusatzversicherung werden auch gesetzlich Krankenversicherte in jeder Hinsicht wie Privatpatienten behandelt. Um Kosten zu sparen, sollten aber die Leistungen, die in die Zusatzversicherung aufgenommen werden, sorgsam abgewogen werden. Im Zuge des Krankenzusatzversicherung-Vergleichs finden Sie schnell heraus, für welche Leistungen Sie sich dabei individuell entscheiden sollten.

Ein frühzeitiger Abschluss der Zusatzkrankenversicherung ist unbedingt zu empfehlen. Dadurch fällt die zu zahlende Prämie günstig aus und Sie laufen nicht Gefahr, dass bestimmte Leistungen zum Beispiel aufgrund einer chronischen Vorerkrankung ausgeschlossen werden. Bedenken Sie dabei, dass diese Aussagen auch für die Krankenzusatzversicherung für das Kind gelten. Ein Krankenzusatzversicherung-Test dient als allgemeine Orientierungshilfe. Im Unterschied dazu fließen in unseren Zusatzversicherung-Vergleich Ihre individuellen Daten ein. Was auf jeden Fall für jeden Versicherungsvertrag gilt, ist ebenfalls für die private Krankenzusatzversicherung wichtig: Lesen Sie das Kleingedruckte.