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Hunde OP Versicherung Vergleich: Ihr Hund bestens versichert

Für wen ist eine Hunde-OP-Versicherung sinnvoll?

Vergleichen Sie bei uns die Hunde-OP Versicherungen aller Anbieter und finden Sie den passenden Tarif für Ihren Vierbeiner! Diagnostik, Operationskosten, Nachbehandlung und Medikamente – benötigt Ihre geliebte Fellnase einen chirurgischen Eingriff, so kann sich die Tierarztrechnung schnell auf eine vierstellige Summe belaufen. Damit Sie sich um diese Ausgaben keine Sorgen machen müssen, sondern Ihrem Hund die bestmöglichen Behandlungen bieten können, übernimmt eine Tierkrankenversicherung die anfallenden Kosten. Welcher Leistungsumfang im Vertrag enthalten sein sollte, wie Sie unter den Tarifen die Absicherung mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis erkennen und welche Operationen vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind, erfahren Sie in unserem Versicherungsvergleich.



Für wen ist eine Hunde-OP-Versicherung sinnvoll?

Ob sich Ihr Vierbeiner beim Toben verletzt hat, oder durch eine Erkrankung ein chirurgischer Eingriff nötig wird – die richtige Hundekrankenversicherung schützt Sie vor den unvorhergesehenen Operationskosten, die oftmals unvermeidbar für die Genesung Ihrer Fellnase sind. Diese Absicherung ist daher für ausnahmslos jeden Hundebesitzer eine sinnvolle Investition. Wie Sie den richtigen Tarif für sich und Ihren tierischen Begleiter finden und was es beim Hunde-OP-Versicherungsvergleich alles zu beachten gilt – wir liefern Ihnen die wichtigsten Tipps und Tricks.

Wie viel kostet eine Operation beim Hund?

Die Kosten für eine Operation sind vor allem auch davon abhängig, um welchen chirurgischen Eingriff es sich handelt, ob eine stationäre Unterbringung erforderlich ist und welche Nachbehandlungen im Anschluss notwendig sind. Auch der Gesundheitszustand Ihres Hundes und die Wahl des Tierarztes spielen eine entscheidende Rolle. Wir zeigen Ihnen in den folgenden Abschnitten, wie ein Veterinär sein Honorar festlegt und zeigen Ihnen so, mit welchen Kosten Sie bei verschiedenen Operationen rechnen müssen.

Was ist die GOT?

GOT steht für “Gebührenordnung der Tierärzte” – ein Verzeichnis, in dem Regelsätze für tierärztliche Leistungen festgelegt sind.

Dabei handelt es sich um einen groben Richtwert, der vom Tierarzt unter-, jedoch auch überschritten werden kann. Rechnungen zum dreifachen Satz der GOT sind – vor allem bei Notoperationen – keine Seltenheit. Neben dem Leistungsumfang der Krankenversicherung für den Vierbeiner sollten Sie daher auch immer die Höchstgrenzen des OP-Kostenschutzes vergleichen. Mit unserem Vergleichsrechner sehen Sie die Unterschiede der verschiedenen Gesellschaften auf einen Blick und können so schnell den passenden Tarif auswählen.

Häufige Operationen an Hunden und ihre jeweiligen OP-Kosten

Um Ihnen zu zeigen, wie wichtig eine Hunde-OP-Versicherung ist, haben wir im Folgenden ein paar Beispiele für Operationskosten, die Sie ohne die richtige Absicherung selbst tragen müssen, für Sie zusammengestellt:

  • Tumoroperationen: circa 400 € - über 1000 €

Fast die Hälfte aller an Hunden durchgeführten OPs dienen der Entfernung von Tumoren. Dabei sind Hauttumore am häufigsten. Die anfallenden Kosten beginnen dabei bei 400 € – doch auch Rechnungen über 1000 € sind keine Seltenheit.

  • Zahnextraktionen: ab 200 €

Wie auch wir Menschen haben Hunde mit Problemen wie Entzündungen der Zahnwurzel oder des Zahnfleischs zu kämpfen. Auch durch Verletzungen können die Zähne beschädigt werden. Das Ziehen eines Zahns bei Ihrem Hund kostet Sie mindestens 200 €.

  • Kreuzbandriss: ab circa 1500 €

Eine häufige Verletzung, die sich Ihr Hund durch zu rasantes Spielen und Toben zuziehen kann, ist ein Riss des Kreuzbandes. Mit zunehmendem Alter erhöht sich das Risiko dieser Verletzung, da die betroffene Sehne von Arthrose betroffen sein kann – und dadurch nicht mehr so belastbar ist. Muss der Tierarzt die Verletzung operieren, müssen Sie mit Kosten um die 1600 € rechnen.

  • Ovarhysterektomie – Sterilisation der Hündin durch Entfernung von Eierstöcken und Gebärmutter: circa 650 €

Hormonelle Störungen, Gebärmuttervereiterungen oder Mammakarzinome können die Entfernung von Gebärmutter und Eierstöcken Ihrer Hündin notwendig machen. Für eine solche OP müssen Sie mit einer Tierarztrechnung von etwa 650 € rechnen.

  • Bauchhöhlenoperation: circa 1200 €

Der Notfall, vor dem sich jeder Hundehalter fürchtet: Gerade eben war der Vierbeiner noch ausgelassen – doch auf einmal scheint er Magenschmerzen zu haben und der Bauch ist aufgebläht. Bei einer Magendrehung ist eine sofortige Notoperation die einzige Möglichkeit, Ihrem tierischen Liebling das Leben zu retten. Die damit verbundenen Kosten – die unvermeidlich und ohne Vorwarnung fällig werden – belaufen sich auf etwa 1200 €.

  • Gelenkoperation: ab circa 1000 €

Erkrankungen wie eine Hüft- oder Ellenbogendysplasie können durch Arthrose oder Wachstumsprobleme ausgelöst werden und erfordern operative Korrektur. Sie müssen dabei mit Ausgaben zwischen 1000 € und 1300 € rechnen.

  • Knochenbrüche: circa 1400 €

Erleidet Ihr Hund eine Knochenfraktur – beispielsweise durch zu wildes Toben oder einen Verkehrsunfall – kann auch hier ein chirurgischer Eingriff nötig sein. Die Kosten dafür belaufen sich auf etwa 1400 €. Übrigens: Auch eine Amputation schlägt bereits mit etwa 600 € zu Buche.

Welche Leistungen sollte eine gute Hunde-Operationsversicherung enthalten?

Woran aber erkennt man einen guten OP-Schutz? Was sollte im Versicherungsumfang unbedingt enthalten sein – und auf welche Leistungen können Sie getrost verzichten? Wir helfen Ihnen dabei, den passenden Tarif für Ihre Fellnase zu finden – zum bestmöglichen Preis.

Passende Höchstgrenzen

Um auch bei komplizierten chirurgischen Eingriffen und im Notdienst zu hohen Stundensätzen umfassend abgesichert zu sein, achten Sie bei der Auswahl Ihrer Hunde OP-Versicherung  unbedingt auf ausreichend hohe Leistungsgrenzen. Dabei sollten Sie besonders auch folgende Punkte überprüfen:

  • GOT-Satz

Ein guter Tarif sollte die Kosten bis zum mindestens dreifachen GOT-Satz übernehmen. Mit einem Vertrag, der bis zum vierfachen Satz leistet, sind Sie jedoch noch besser abgesichert. Dabei sollten Sie auch darauf achten, ob für solch hohe Leistungen bestimmte Konditionen erfüllt werden müssen – oder andere Einschränkungen des Versicherungsschutzes hinterlegt sind. Manche Anbieter verlangen für Erstattungen zum vierfachen Satz eine Bestätigung des Tierarztes über einen vorliegenden Notfall. Andere übernehmen explizit keine Pauschalkosten für den veterinären Notdienst. Wir empfehlen Ihnen deshalb in jedem Fall einen Tarif ohne solche zusätzlichen Leistungsvoraussetzungen.

  • Maximale Leistung pro Versicherungsfall

Ein weiteres wichtiges Vergleichskriterium des richtigen OP-Schutzes für Ihren Hund ist die maximal mögliche Erstattungssumme pro Versicherungsfall. Anhand der oben aufgeführten Beispiele haben Sie bereits einen Überblick bekommen, wie hoch die Kosten einer Operation inklusive Narkose, Vor- und Nachsorge ausfallen können. Hunde-OP-Versicherungen, deren Leistungen pro Operation auf 2000 € oder weniger begrenzt sind, bieten keinen ausreichenden Schutz für Ihren Vierbeiner. Unser Tipp: Zahlreiche Anbieter präsentieren bereits Tarife mit unbegrenzter Deckungssumme. So ist Ihr Hund im Schadensfall stets bestens versorgt, ohne dass Sie sich Sorgen um das Finanzielle machen müssen.

  • Maximale Leistung pro Jahr

Neben den Höchstgrenzen pro Versicherungsfall sind auch begrenzte Deckungssummen pro Jahr Vertragsbestandteil einiger Tierkrankenversicherungen. Von Tarifen mit solchen Deckelungen raten wir jedoch ab – denn sollte Ihr Vierbeiner mehr als eine Operation in einem Kalenderjahr benötigen, weist Ihr Versicherungsschutz bei solchen Tarifen erhebliche Lücken auf.

Rassespezifische Erkrankungen

Manche Hunderassen sind aufgrund Ihres Körperbaus besonders anfällig für bestimmte Krankheitsbilder: So haben Vierbeiner mit flacher Nase ein höheres Risiko, an Atemwegserkrankungen zu leiden. Rassen mit abfallendem Rücken sind dagegen oft von Hüftdysplasien betroffen.

Die Liste von rassespezifischen Erkrankungen ist lang – und auch die der betroffenen Hunderassen. Um im Schadensfall nicht aufgrund dieses Ausschlusses auf den Tierarztkosten sitzen zu bleiben, sollten Sie sich daher auf jeden Fall für einen OP-Schutz entscheiden, der auch für chirurgische Eingriffe aufgrund rassespezifischer Erkrankungen aufkommt.

Freie Tierarzt- und Klinikwahl

Um bei anstehenden Operationen selbst den behandelnden Tierarzt oder die gewünschte Tierklinik bestimmen zu können, sollte diese Leistung auf jeden Fall Teil des Versicherungsvertrages sein. Es handelt sich dabei um eine Standardleistung, die in den meisten Tarif automatisch enthalten ist – von Tarifen ohne freie Tierarzt- und Klinikwahl sollten Sie Abstand nehmen.

Unterbringung Tierklinik

Nicht nur eine Operation verursacht erhebliche Kosten – neben dem chirurgischen Eingriff selbst sollte eine gute Hundekrankenversicherung in jedem Fall auch die Kosten für die stationäre Unterbringung in einer Tierklinik übernehmen. Auch diese Leistung ist absolut essentiell für einen geeigneten OP-Schutz. Verträge ohne diesen Baustein sind hingegen nicht empfehlenswert.

Narkosemittel

Eine Narkose ist für viele Operationen absolute Grundvoraussetzung. Daher ist die Kostenübernahme auch eine grundlegende Leistung, die in einer Hunde OP-Versicherung unbedingt enthalten sein sollte. Auch hierauf sollten Sie beim Versicherungsvergleich wert legen.

Vorsorge und Diagnostik

Auch präoperative Behandlungen, wie etwa Röntgenaufnahmen, Bluttests oder andere diagnostische Maßnahmen können sich schnell zu einem mittleren dreistelligen Betrag summieren. Um auch hier vor finanziellen Folgen geschützt zu sein, sollten Diagnostik und OP-Vorbereitung ebenfalls im Leistungskatalog der Tierkrankenversicherung enthalten sein. Beim Versicherungsvergleich gilt es dabei zu prüfen, welche Methoden abgedeckt sind und in welchem Zeitrahmen – Versicherungsschutz besteht nämlich meist nur ab dem Vortag der Operation – in manchen Tarifen auch nur für die unmittelbar vor der OP stattfindende Voruntersuchung.

Ambulante Nachsorge und Medikamente

Nachuntersuchungen, Verbandsmaterial, Medikamente – auch mit diesen Kosten ist bei einem chirurgischen Eingriff zu rechnen. Mit unserem Vergleichsrechner sehen Sie auf einen Blick, in welchem Angebot auch solche postoperativen Ausgaben versichert sind. Beachten Sie dabei die unterschiedlichen Zeitspannen, in denen die Versicherung nach der Operation leistet – während in manchen Tarifen Medikamente und Behandlungen nur für 14 Tage nach der OP übernommen werden, tragen andere die Kosten für 6 Wochen oder sogar für eine unbegrenzte Dauer.

Abrechnung direkt mit der Tierarztpraxis

Mit dieser Zusatzleistung sparen Sie zwar keine Kosten – Sie vermeiden aber finanzielle Engpässe, indem Sie die Rechnung für den versicherten operativen Eingriff nicht zunächst aus eigener Tasche vorstrecken müssen. Stattdessen leiten Sie die Zahlungsaufforderung an Ihren Versicherer weiter, der sich um die rechtzeitige Begleichung kümmert.

Angemessene Wartezeit

Die meisten Tarife bieten nicht sofort ab Versicherungsbeginn den vollumfänglichen Schutz – meist muss zunächst eine Wartezeit verstreichen, bevor Sie Leistungen geltend machen können. Obwohl Wartezeiten Bestandteil nahezu jeder Hunde-OP-Versicherung sind, unterscheiden sich die Verträge teils erheblich darin, über welche Dauer hinweg anfänglich keine Kostenübernahme besteht. Während manche Anbieter im ersten halben Jahr nicht für Operationskosten aufkommen, besteht bei anderen bereits nach Ablauf einer Woche voller Versicherungsschutz. Idealerweise entscheiden Sie sich beim Versicherungsvergleich für einen Vertrag mit möglichst kurzer Wartezeit, um einen optimalen Versicherungsschutz zu gewährleisten. Achten Sie dabei auch auf abweichende Regelungen für Unfälle – bei denen eine Wartezeit oft deutlich verkürzt ist oder wegfällt – und speziell genannte Eingriffe mit längerer Leistungssperre – dies betrifft oft Tumorerkrankungen oder Erbkrankheiten.

Beitragsanpassungen mit zunehmendem Alter des Hundes

Je älter Ihr Hund, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass ein operativer Eingriff nötig wird. Die Versicherungsprämie ist deshalb in der Regel umso höher, je älter Ihre Fellnase bei Vertragsabschluss ist. In vielen Verträgen wird der Beitrag jedoch auch jährlich automatisch an das Alter Ihres Hundes angepasst – Ihre Versicherung wird so jedes Jahr merklich teurer.

Die Beitragsanpassungen mit zunehmendem Alter des Hundes sind bereits beim Abschluss der Tierkrankenversicherung ersichtlich. Daher sind Sie ebenfalls ein wichtiges Vergleichskriterium. Ein Hunde-Operationsversicherung mit konstant bleibendem Beitrag über die Vertragsdauer hinweg empfiehlt sich in den meisten Fällen, da anfallende Versicherungskosten so besser kalkuliert werden können.

Sterilisation und Kastration

Die Sterilisation oder Kastration eines Hundes dient nicht ausschließlich dazu, eine mögliche Fortpflanzung zu verhindern. Diese Eingriffe können auch ärztlich angeraten sein – beispielsweise für Hündinnen mit einer Gebärmutterentzündung oder Rüden mit Hodenhochstand. Von manchen Tarifen werden daher auch die Kosten einer Sterilisation oder Kastration übernommen – sofern die Operation medizinisch notwendig ist. Eine sinnvolle Leistungsergänzung für alle Hundehalter, deren Vierbeiner diesen Eingriff noch nicht hinter sich gebracht hat.

Welche Leistungen sind vom Versicherungsschutz ausgeschlossen?

Neben Leistungsergänzungen, die nicht in jede Hundekrankenversicherung integriert sind, gibt es auch gänzlich vom OP-Schutz ausgeschlossene Leistungen:

Bestehende Vorerkrankungen und Fehlentwicklungen

Für Operationen, die bereits vor Vertragsbeginn angeraten sind – oder durch bereits bestehende Vorerkrankungen oder Fehlentwicklungen notwendig werden – besteht prinzipiell kein Versicherungsschutz.

OPs ohne medizinische Notwendigkeit

Eingriffe aus ästhetischen Gründen oder zur Unterbindung der Fortpflanzung sind nicht versicherbar. Nur Operationen, die medizinisch notwendig sind, werden auch von der Hunde-OP-Versicherung abgedeckt.

Ambulante Tierarztkosten

Die Hunde-Operationsversicherung übernimmt in der Regel lediglich die Kosten für chirurgische Eingriffe und Ausgaben, die damit in Verbindung stehen. Tierarztrechnungen über ausschließlich ambulante Leistungen – beispielsweise Impfungen, Untersuchungen, medikamentöse Behandlung von Infekten – gehören nicht zum Versicherungsschutz. Diese Leistungen können Sie mit einer Hundekrankenversicherung absichern.

Was beeinflusst die Versicherungsprämie?

Sie fragen sich, wie die Beiträge zur Tierkrankenversicherung zustande kommen? Im Folgenden erklären wir Ihnen, welche Faktoren neben dem Versicherungsumfang Einfluss auf Ihre Versicherungsprämie haben.

Hunderasse und -größe

Manche Rassen sind krankheitsanfälliger als andere – ob aufgrund eines unvorteilhaften Körperbaus, der gesundheitliche Probleme hervorrufen kann, oder aber genetischer Risikofaktoren. Daher müssen Sie in unserem Vergleichsrechner für ein aussagekräftiges Ergebnis die Rasse Ihres Hundes angeben. Bei Mischlingen geben Sie die Ihnen bekannten Rassen des Stammbaums Ihres Hundes an.

Auch die Größe Ihres Vierbeiners trägt zum Operationsrisiko bei – Erkrankungen wie die von Hundehaltern gefürchtete Magendrehung treten beispielsweise bei großen Hunden weit häufiger auf. Daher hat bei manchen Versicherungsgesellschaften auch die Endgröße Ihrer Fellnase Einfluss auf den Beitrag.

Alter des Hundes

Mit zunehmendem Alter Ihres Vierbeiners steigt auch das Risiko auf die Notwendigkeit eines chirurgischen Eingriffs. Daher steigt auch der Versicherungsbeitrag mit höherem Eintrittsalter.

Auch bei laufenden Verträgen kann die Prämie jährlich angepasst werden – diese Beitragsanpassungen aufgrund steigenden Alters sind in den Versicherungsbedingungen ersichtlich.

Vereinbarung eines Selbstbehalts

Der Einschluss einer Selbstbeteiligung verringert zwar die monatliche Prämie, bedeutet jedoch auch, dass Sie bei jedem Schadensfall einen Teil der Kosten selbst tragen müssen. Bei Hunde-Operationsversicherungen ist ein fester Betrag als Selbstbehalt möglich – zum Beispiel bezahlen Sie mit einer vereinbarten Selbstbeteiligung von 250 € bei jedem Versicherungsfall  250 € selbst - alles, was darüber hinaus geht, wird von der Versicherung übernommen.

Verbreitet ist auch ein prozentualer Anteil der Rechnung als vereinbarter Selbstbehalt. In solchen Fällen trägt die Versicherung beispielsweise 80% aller versicherten Kosten – die restlichen 20% zahlen Sie aus eigener Tasche.

Was ist besser - Hunde-OP-Versicherungen oder Hundekrankenversicherung?

Eine Hunde-Operationsversicherung deckt die Kosten für medizinisch notwendige chirurgische Eingriffe. Haben Sie sich mit unserem Vergleichsrechner für einen Tarif mit hervorragenden Leistungen entschieden, so übernimmt der Versicherer außerdem prä- und postoperative Kosten, sowie die Unterbringung in einer von Ihnen gewünschten Tierklinik

Eine Tierkrankenversicherung dagegen leistet auch für tierärztliche Behandlungen ohne durchgeführte Operation. Je nach Anbieter reicht das Leistungsspektrum von Untersuchung und Behandlung durch einen Veterinär bei Unfall und Krankheit bis hin zur Übernahme von Medikamenten, Vorsorgeleistungen und Impfungen. Ein OP-Schutz ist ebenfalls enthalten.

Die Hundekrankenversicherung bietet damit weit umfangreicheren Schutz für Ihren Vierbeiner – und kostet Sie daher monatlich auch einen höheren Beitrag. Wer seine Fellnase aber bestens abgesichert wissen möchte, dem sollte es diese Mehrkosten wert sein – denn die dafür gebotenen Leistungen rechtfertigen die höheren Kosten meist.

Weitere wichtige Versicherungen für Hundehalter

Neben dem Abschluss einer Hunde-OP-Versicherung oder einer Tierkrankenversicherung sollten Hundebesitzer zudem eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abschließen. Diese schützt Sie vor Schadensersatzansprüchen Dritter, die durch Ihren Vierbeiner verursacht wurden: Zerstörte oder ruinierte Kleidung, Verletzungen, oder auch Schäden durch einen Verkehrsunfall – beispielsweise weil ein Auto Ihrem Hund ausweichen musste.

Mit unseren Versicherungsvergleichen ist es einfach, den idealen Rundumschutz zu finden. Wir zeigen Ihnen, worauf es beim Hunde OP-Versicherungsvergleich ankommt, woran Sie den richtigen Tarif erkennen und natürlich auch, welcher Anbieter das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat. Finden Sie mit uns Ihren persönlichen Testsieger in Sachen OP-Schutz und versichern Sie Ihren Liebling – zu fairen Konditionen und langfristig zufriedenstellend.