Teleskop Test bzw. Vergleich 2020: Mit unserer Kaufberatung sowie 10 Tipps & Tricks zu Ihrem besten Teleskop

Um einen Blick ins Weltall zu werfen, sind keine teuren Geräte nötig – hochwertige astronomische Teleskope gibt es für vergleichsweise wenig Geld. Für Einsteiger in die Welt der Astronomie halten die Hersteller Modelle bereit, die oftmals Allrounder und mit denen der Mond, die Kometen und Planeten gut sichtbar sind. Bei den Teleskopen gibt es zwei Haupt-Typen: Reflektoren, die das Licht mit Spiegeln sammeln und streuen, und Refraktoren, die das Licht durch Linsen brechen. In beiden Fällen sind Okulare eingesetzt, die das Bild vergrößern und sichtbar machen. Alle Einsteiger-Modelle haben Vergrößerungsokulare.

In unserem großen Vergleich stellen wir 10 Teleskope aus unterschiedlichen Preisklassen mit ihren jeweiligen Eigenschaften und Besonderheiten vor. Im darauffolgenden Ratgeber liefern wir viele nützliche Informationen rund um das Thema Teleskop. Wir erklären, worauf es beim Kauf ankommt und beantworten häufig gestellte Fragen. Abschließend verraten wir, ob die Stiftung Warentest und Öko Test bereits einen Teleskop-Test durchgeführt haben.

4 Teleskope für Einsteiger im großen Vergleich

INTEY F40070M Teleskop
Teleskop-Typ
Linsen-Teleskop
Teleskopöffnung
70 Millimeter
Okular-Vergrößerung
Keine Angaben
Okularauszug
1,25 Zoll
Gewicht
1,34 Kilogramm
Brennweite
400 Millimeter
Optisches System
Reflektor
Zubehör
Zwei austauschbare 3,8 Zentimeter Kellner-Okulare; Aufbewahrungstasche, 1 x Suchfernrohr; 1 x ausziehbares Stativ
Geeignet für
Einsteiger und Amateure
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
AmazonPreis prüfen EbayPreis prüfen
Ranipobo RAUK-XC9201 Teleskop
Teleskop-Typ
Linsen-Teleskop
Teleskopöffnung
50 Millimeter
Okular-Vergrößerung
Keine Angaben
Okularauszug
1,25 Zoll
Gewicht
0,82 Kilogramm
Brennweite
400 Millimeter
Optisches System
Reflektor
Zubehör
Zwei Kellner-Okulare; 1 x Suchfernrohr; 1 x Stativ
Geeignet für
Kinder und Amateure
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon36,99€ Ebay58,24€
Aomekie AO2011 Teleskop
Teleskop-Typ
Refraktor-Spiegelteleskop
Teleskopöffnung
40 Millimeter
Okular-Vergrößerung
20X, 32X
Okularauszug
1,25 Zoll
Gewicht
1,06 Kilogramm
Brennweite
400 Millimeter
Optisches System
Refraktor
Zubehör
1 x Tragetasche; 1 x Smartphone-Adapter; 1 x Stativ; 1 x Mondfilter; 1 x Barlowlinse
Geeignet für
Anfänger
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
AmazonPreis prüfen EbayPreis prüfen
Seben tls_1000-114 Star Sheriff EQ3 Teleskop
Teleskop-Typ
Reflektor-Spiegelteleskop
Teleskopöffnung
114 Millimeter
Okular-Vergrößerung
228-fach
Okularauszug
1,25 Zoll
Gewicht
12 Kilogramm
Brennweite
1.000 Millimeter
Optisches System
Reflektor
Zubehör
1 x Okular H20; 1 x Okular H12,5; 1 x Okular H6; 1 x Okular SR4; 4 x Okular-Staubschutzbehälter; 1 x 1,5x-Umkehrlinse; 1 x Mondfilter; 1 x Barlow-Linse; 1 x Sucherfernrohr: 5 x 24; 1 x EQ3-Montierung; 2 x Staubschutzdeckel; 1 x Alu-Stativ
Geeignet für
Für ambitionierte Himmelsbeobachter
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon179,99€ Ebay179,99€
Abbildung
Modell INTEY F40070M Teleskop Ranipobo RAUK-XC9201 Teleskop Aomekie AO2011 Teleskop Seben tls_1000-114 Star Sheriff EQ3 Teleskop
Teleskop-Typ
Linsen-Teleskop Linsen-Teleskop Refraktor-Spiegelteleskop Reflektor-Spiegelteleskop
Teleskopöffnung
70 Millimeter 50 Millimeter 40 Millimeter 114 Millimeter
Okular-Vergrößerung
Keine Angaben Keine Angaben 20X, 32X 228-fach
Okularauszug
1,25 Zoll 1,25 Zoll 1,25 Zoll 1,25 Zoll
Gewicht
1,34 Kilogramm 0,82 Kilogramm 1,06 Kilogramm 12 Kilogramm
Brennweite
400 Millimeter 400 Millimeter 400 Millimeter 1.000 Millimeter
Optisches System
Reflektor Reflektor Refraktor Reflektor
Zubehör
Zwei austauschbare 3,8 Zentimeter Kellner-Okulare; Aufbewahrungstasche, 1 x Suchfernrohr; 1 x ausziehbares Stativ Zwei Kellner-Okulare; 1 x Suchfernrohr; 1 x Stativ 1 x Tragetasche; 1 x Smartphone-Adapter; 1 x Stativ; 1 x Mondfilter; 1 x Barlowlinse 1 x Okular H20; 1 x Okular H12,5; 1 x Okular H6; 1 x Okular SR4; 4 x Okular-Staubschutzbehälter; 1 x 1,5x-Umkehrlinse; 1 x Mondfilter; 1 x Barlow-Linse; 1 x Sucherfernrohr: 5 x 24; 1 x EQ3-Montierung; 2 x Staubschutzdeckel; 1 x Alu-Stativ
Geeignet für
Einsteiger und Amateure Kinder und Amateure Anfänger Für ambitionierte Himmelsbeobachter
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
AmazonPreis prüfen EbayPreis prüfen Amazon36,99€ Ebay58,24€ AmazonPreis prüfen EbayPreis prüfen Amazon179,99€ Ebay179,99€

Auch diese Vergleiche könnten interessant für Sie sein

Fernglas
Gefällt Ihnen dieser Vergleich?
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Bitte bewerten
Loading the rating starsLoading...

1. INTEY F40070M Teleskop mit verstellbarem Stativ

Das INTEY F40070M Teleskop ist ein Linsen-Teleskop mit einer Brennweite von 400 Millimetern und einer Öffnungsweite von 70 Millimetern. Das Teleskop ist mit einem Tau- und Staubschild ausgestattet, das laut Hersteller die Teleskop-Röhre und die Hauptlinse vor Staub schützt. Zur Ausstattung des Teleskops gehört außerdem ein spezielles Suchfernrohr mit einer fünffachen Vergrößerung. Der Zoom bewirkt, dass große Teile des Himmels sichtbar und die gewünschten Sternbilder leichter zu finden sind.

Im Lieferumfang befindet sich ein verstellbares Stativ, das sich in der Höhe zwischen 406 und 1.041 Millimetern verstellen lässt. Auf dem Stativ ist das Teleskop 360 Grad um die eigene Achse drehbar und 180 Grad vertikal schwenkbar. Das mitgelieferte Stativ ist in den Farben Schwarz und Silber gehalten.

Das Teleskop hat die Maße von 47 x 29,5 x 15,5 Zentimetern bei einem Gewicht von 1,34 Kilogramm, womit sich dieses Modell gut für den Transport eignet. Der Hersteller bietet beim Kauf dieses Geräts eine 24-monatige Garantie. Im Lieferumfang enthalten sind zwei unterschiedliche Objektive, die eine 16- bis 67-fache Vergrößerung ermöglichen.

Was ist die Brennweite bei einem Teleskop? Dieser Begriff bezeichnet den Abstand des Brennpunkts von der Objektivlinse. Das Okular ist bei einem Teleskop die Lupe, die das vom Objektiv erzeugte Bild vergrößert. Die Brennweite hängt vom optischen System ab. Je größer die Brennweite bei gleichem Durchmesser ist, desto höhere Vergrößerungen kommen infrage. Die meisten Amateur-Teleskope haben Brennweiten von 0,5 bis 2 Meter. Die höheren Brennweiten-Werte sind im professionellen Bereich zu finden, bei viel größeren Teleskopen. Brennweiten, die darunter liegen, führen dazu, dass bei den beobachteten Objekten nur wenige Details erkennbar sind.

Zusammenfassung

Das INTEY F40070M Teleskop hat eine Brennweite von 400 Millimetern und eine Öffnungsweite von 70 Millimetern. Zum Lieferumfang gehört ein verstellbares Stativ. Das Teleskop wiegt 1,34 Kilogramm, ist handlich und leicht transportierbar.

FAQ

Welche Bauweise hat das INTEY F40070M Teleskop?

Dieses Modell ist ein Refraktor- beziehungsweise ein Linsen-Teleskop.

Gehört zu dem Gerät ein Suchfernrohr zur leichteren Orientierung?

Ja, das INTEY F40070M Teleskop ist mit einem Suchfernrohr ausgestattet, das die Bedienung erleichtern soll.

Woraus ist dieses Teleskop hergestellt?

Dieses Modell besteht aus einer Kombination aus Aluminium und ABS-Kunststoff.

Was gehört zum Lieferumfang dieses Modells?

Im Lieferumfang befinden sich neben dem Teleskop ein Stativ, ein Rucksack, eine Bedienungsanleitung, ein 45-Grad-Prisma und das Suchfernrohr.

2. Ranipobo RAUK-XC9201 Teleskop für Einsteiger mit zwei Okularen

Das Ranipobo RAUK-XC9201 Teleskop ist ein Linsen-Teleskop mit einer Brennweite von 400 Millimetern und einer Öffnungsweite von 50 Millimetern. Dieses Teleskop eignet sich laut Herstellerangaben gut für die Mond- und Vogelbeobachtung und ist gut für Kinder geeignet. Der Hersteller bietet dieses Modell mit einem passenden Stativ an. Das Stativ misst 370 Millimeter, lässt sich aber nicht in der Höhe verstellen. Es gibt die Möglichkeit, das Teleskop auf dem Stativ um 360 Grad zu drehen und vertikal um 180 Grad zu neigen. Im Lieferumfang finden Käufer außerdem ein zusätzliches Suchfernrohr für eine leichtere Orientierung.

Zum Lieferumfang dieses Teleskops gehören zwei Okulare, die sich laut Hersteller jeweils für unterschiedliche Anwendungszwecke eignen. Diese Okulare beziehungsweise Objektive bieten verschiedene Vergrößerungen. Mit dem H-20-Millimeter-Okular lässt sich nach Herstellerangaben die Mondoberfläche detailliert sehen, mit dem H-6-Millimeter-Objektiv sind Krater oder das Mond-Meer gut sichtbar.

Äußerlich wirkt das in Silber-Schwarz gehaltene Teleskop kompakt. Der Hersteller macht keine exakten Angaben zu den Abmessungen des Teleskops. Dieses astronomische Fernrohr ist gut geeignet für Schüler, Anfänger, Kinder oder Menschen, die mehr über den Weltraum und den Nachthimmel erfahren möchten. Die technischen Details im Überblick:

  • Optische Blende: 50 Millimeter
  • Objektive: H20- und H6-Millimeter
  • Farbe: Silber/Schwarz
  • Stativ: Circa 370 Millimeter lang
  • Material: Aluminium
Welches Teleskop ist gut für Anfänger geeignet? Diese Frage lässt sich nicht leicht beantworten, da die Vielfalt unterschiedlicher Teleskope zu groß ist. Das Wichtigste beim Teleskop-Kauf ist, dass das ausgewählte Modell zu den eigenen Ansprüchen passt. Darüber hinaus ist es relevant, was Sie beobachten wollen. Selbst von einem guten Teleskop für Anfänger sind keine hochauflösenden Bilder zu erwarten. Für Beobachtungen mit einem Einsteigerteleskop lassen sich drei Bereiche unterscheiden:

  • Planeten
  • Deep Sky
  • Allround-Bereich

Für die Planeten- und Allround-Beobachtung reichen die Einsteigermodelle aus. Bei der Beobachtung von Deep Sky-Objekten ist ein Teleskop vorteilhaft, das über eine entsprechend große Öffnungsweite verfügt und damit ein gutes Lichtsammelvermögen gewährleistet. Mit einem begrenzten Budget lassen sich mit Spiegelteleskopen größere Öffnungen realisieren als mit einem Linsen-Teleskop.

Zusammenfassung

Das Ranipobo RAUK-XC9201 Teleskop ist ein Linsen-Teleskop mit einer Brennweite von 400 Millimetern und einer Öffnungsweite von 50 Millimetern. Zu dem Teleskop gibt es ein nicht verstellbares Stativ, auf dem das Gerät um 360 Grad drehbar und um 180 Grad vertikal neigbar ist.

FAQ

Verfügt das Ranipobo RAUK-XC9201 Teleskop über ein ausziehbares Stativ?

Nein, zu dem Modell gehört ein ausziehbares Stativ, das eine Höhe von 370 Millimetern hat.

Was kann ich mit diesem Teleskop beobachten?

Dieses Teleskop eignet sich laut Hersteller für Vogel- und Landschaftsbeobachtungen und zum Beobachten von Sonne und Mond.

Wie groß ist die Öffnungsweite des Teleskops?

Das Ranipobo RAUK-XC9201 Teleskop verfügt über eine Öffnungsweite von 50 Millimetern.

Aus welchem Material ist dieses Modell gefertigt?

Laut Hersteller ist dieses Teleskop aus Aluminium hergestellt.

3. Aomekie AO2011 Teleskop mit Smartphone-Adapter

Das Aomekie AO2011 Teleskop eignet sich nach Angaben des Herstellers gut als Anfänger- oder Kinder-Teleskop. Es verfügt über eine Brennweite von 400 Millimetern und eine Öffnungsweite von 40 Millimetern. Mit dem optischen Gerät lassen sich weit entfernte Objekte zwischen 20 und 32 Mal vergrößern. Das Teleskop ist mit zwei Okularen ausgestattet: Einem K9-Millimeter-Okular und einem K25-Millimeter-Okular.

Die im Lieferumfang enthaltene 3x-Barlowlinse dient einer 3-fachen Vergrößerung. Ein 128 Grad aufrechter Zenit-Spiegel bietet ein aufrechtstehendes und seitenverkehrtes Bild und lässt sich um 360 Grad drehen. Das Sucherfernrohr erzeugt ein aufrechtes, seitenrichtiges Bild und hilft dabei, das Ziel besser zu stabilisieren und anzuvisieren. Damit der Mond besser sichtbar und klarer ist, hat der Hersteller das Teleskop mit einem Mondfilter ausgestattet.

Dieses Teleskop ist mit einem Smartphone-Adapter mit 10-fachem Okular ausgestattet. Auf diese Weise lassen sich die Astronomie-Bilder laut Hersteller mit dem Smartphone leichter und schneller realisieren. Mit diesem Adapter lässt sich der Mond direkt auf dem Handy beobachten: Dazu das Okular abnehmen und den Smartphone-Adapter einlegen – die Installation soll leicht und schnell durchzuführen sein.

Damit die Handhabung des Teleskops leichter fällt, gehört zu dem Gerät ein ausziehbares Tripod-Stativ aus Aluminium. Es lässt sich auf eine Höhe von 530 bis 1.200 Millimeter einstellen. Das Teleskop bekommen Sie vormontiert und können es ohne Werkzeug aufstellen. Die dazugehörige Transporttasche erleichtert die Mitnahme des Teleskops und schützt das Gerät vor Beschädigungen. Im Lieferumfang befinden sich:

  • Refraktor-Teleskop
  • Tragetasche
  • Smartphone-Adapter
  • Stativ
  • Mondfilter
  • Barlowlinse
Refraktor oder Reflektor – wo liegen die Unterschiede? Ein Refraktor ist ein Linsen-Teleskop, das aus einer Objektivlinse und einem Okular besteht. Der Durchmesser der Objektivlinse ist für die Lichtstärke des Teleskops von Bedeutung. Ein Linsen-Teleskop verhindert Fangspiegelabschattungen und bietet eine gute Bildschärfe.

Ein Reflektor ist ein Spiegelteleskop, das einen sphärisch oder parabolisch geschliffenen Hohlspiegel hat, dessen Oberfläche mit Aluminium bedampft ist. Das Reflektor-Teleskop lenkt die einfallenden Lichtstrahlen kurz vor dem Brennpunkt mittels eines planen, um 45 Grad geneigten Fangspiegels um 90 Grad um. So liegt der Brennpunkt außerhalb des Haupttubus, in dem das Okular sitzt. Welche Variante besser ist, lässt sich nicht eindeutig sagen. Ein Spiegelteleskop mit bestimmter Öffnung sollte aber einem Linsenteleskop mit gleicher Öffnung an Bildqualität und Bildauflösung unterlegen sein.

Zusammenfassung

Das Aomekie AO2011 Teleskop ist ein gutes Anfänger-Fernrohr mit einer Brennweite von 700 Millimetern und einer Öffnungsweite von 60 Millimetern. Zwei Okulare gehören zu der Ausstattung des Teleskops. Das ausziehbare Stativ ermöglicht einen flexiblen Einsatz des Teleskops.

FAQ

Gibt es eine Gebrauchsanleitung in Deutsch?

Laut Angaben einiger Amazon-Kunden gibt es eine Anleitung in deutscher Sprache.

Für welche Altersgruppe ist das Aomekie AO2011 Teleskop geeignet?

Nach Angaben eines Amazon-Verkäufers ist dieses Einsteiger-Modell sowohl für jüngere Personen geeignet, die sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigen, als auch für ältere Einsteiger.

Ist das mitgelieferte Stativ ausziehbar?

Ja, das Tripod lässt sich auf die gewünschte Höhe zwischen 530 und 1.200 Millimeter einstellen.

Für welche Smartphone-Modelle ist der Adapter geeignet?

Nach Angaben des Herstellers ist der Adapter des Aomekie AO2011 Teleskops für alle Smartphones mit iOS- und Android-Betriebssystem geeignet.

4. Seben tls_1000-114 Star Sheriff EQ3 Teleskop mit viel Zubehör

Das Seben tls_1000-114 Star Sheriff EQ3 Teleskop bietet eine Brennweite von 1.000 Millimetern und eine Öffnungsweite von 114 Millimetern. Dank des 31,7-Millimeter-Objektivauszugs lässt sich dieses Modell laut Hersteller mit fast jedem Zubehör verbinden, wie beispielsweise Motoren, Kamera-Adaptern und verschiedenen Objektiven.

Zu diesem Gerät bekommt der Nutzer ein höhenverstellbares Stativ mit einer maximalen Höhe von 1.330 Millimetern. Auf dem Stativ montiert ist das Teleskop um 360 Grad drehbar und vertikal um 180 Grad kippbar. Anders als bei den meisten Teleskopen ist hier das Objektiv an der vorderen Seite anstatt am hinteren Ende angebracht.

Im Lieferumfang befinden sich als Zubehör vier Objektive für unterschiedliche Anwendungsgebiete, darunter ein Suchfernrohr mit vierfacher Vergrößerung. Darüber hinaus finden Sie im Paket einen Staubschutzdeckel für das Okular und vier Okular-Staubschutzbehälter. Dazu gehört außerdem ein 31,7-Millimeter-Mondfilter, um mehr Details bei der Mond-Beobachtung sichtbar zu machen.

Die Kombination eines großen 114-Millimeter-Spiegeldurchmessers mit einer großen 1.000-Millimeter-Brennweite ist laut Hersteller bei den Nutzern beliebt. So ausgestattete Teleskope sollen faszinierende Beobachtungen des nächtlichen Sternenhimmels mit großer Klarheit ermöglichen.

Das als Zubehör enthaltene Suchfernrohr erleichtert dem Betrachter laut Hersteller durch die im Gegensatz zum Teleskop niedrige Vergrößerung das Auffinden von Himmelskörpern. Mit den mitgelieferten Okularen lassen sich die nachfolgenden Vergrößerungen erreichen: 50x, 80x, 100x, 160x, 167x, 250x, 334x und 500x. Als eine Besonderheit beschreibt der Hersteller die äquatoriale Montierung des Teleskops. Im Gegensatz zu einer azimutalen Montierung bietet dieses Modell die Bewegungsfreiheit in vier Achsen – waagerecht, senkrecht, Deklination und Rektaszension.

Azimutale und parallaktische Montierung – wo liegen die Unterschiede? Bei der azimutalen Montierung hängt der Teleskopkörper, Optiktubus genannt, in einer Gabel und das Rohr lässt sich vom Nutzer horizontal und vertikal bewegen. Die azimutale Montierung empfiehlt sich für Einsteiger, da sich hier Objekte am Himmel schnell und leicht anvisieren lassen. Die parallaktische beziehungsweise Äquatorialmontierung kommt bei hochwertigeren Teleskopen zum Einsatz. Die Nachjustierung erfolgt dabei über zwei drehbare, senkrecht aufeinander stehende Achsen – die Deklinations- und die Stundenachse. Die Ausrichtung und Fixierung erfolgt erst mit einer Achse, der Stundenachse, auf den Polarstern.

So orientiert lässt sich die Montierung mit dem Tubus in einer Achse, der Stundenachse, nachführen, um der Erddrehung entgegenzuwirken. Auf diese Weise bleibt das Objekt des Okulars stets in der Gesichtsfeldmitte, da ein Nachführmotor die Drehung der Erde um ihre Pol-Achse in entgegengesetzter Richtung ausgleicht.

Zusammenfassung

Das Seben tls_1000-114 Star Sheriff EQ3 Teleskop lässt sich dank des 31,7-Millimeter-Objektivauszugs mit fast jedem Zubehör verbinden, zum Beispiel mit Motoren, Kamera-Adaptern und verschiedenen Objektiven. Mit 114 Millimetern Spiegeldurchmesser und mit einer großen 1.000-Millimeter-Brennweite lassen sich damit laut Hersteller selbst weit entfernte Sternenbilder beobachten

FAQ

Bekomme ich das Seben tls_1000-114 Star Sheriff EQ3 Teleskop in unterschiedlichen Ausführungen?

Ja, der Hersteller bietet dieses Modell in sechs Ausführungen an.

Wie groß ist die Öffnungsweite dieses Modells?

Das Seben tls_1000-114 Star Sheriff EQ3 Teleskop hat eine Öffnungsweite von 114 Millimetern.

Welche Größe hat der Okularauszug dieses Teleskops?

Der Okularauszug hat eine Größe von 1,25 Zoll beziehungsweise 31,7 Millimetern.

Kann ich mit dem Teleskop Himmelsbilder fotografieren?

Nach Angaben eines Amazon-Verkäufers gibt es im Handel verschiedene Adapter für die Astrofotografie, sodass Sie sowohl Ihre Kamera, die Videokamera als auch Ihr Smartphone für die Aufnahmen mit diesem Modell nutzen können.

5. Bresser 4541009 Venus Azimutal Teleskop mit Kamera-Adapter und hochwertigem Objektiv-Sonnenfilter

Das Bresser 4541009 Venus Azimutal Teleskop ist laut Hersteller ein Einsteiger-Modell und verfügt über einen vergleichsweise großen Spiegel-Durchmesser von 76 Millimetern. Es handelt sich um ein Azimutal-Teleskop. Dieses Modell eignet sich vor allem für die Beobachtung von Himmelsobjekten unseres Sonnensystems, wie zum Beispiel des Mondes oder der nahe gelegenen Planeten. Der Hersteller stellt bei diesem Teleskop einige nützliche Zubehörteile zur Verfügung samt Astronomie-Software.

Spiegelteleskope der Bauart Newton, wie dieses Modell, sind gute Geräte für astronomische Beobachtungen am Sternenhimmel, aber nicht gut geeignet für Natur- und Landschaftsbeobachtungen mit Tageslicht. Für Natur- und Landschaftsbeobachtungen eignen sich Linsen-Teleskope besser.

Im Lieferumfang befindet sich ein Smartphone-Kamera-Adapter, der das Fotografieren durch das Teleskop ermöglicht. Es lassen sich Fotos vom Mond oder anderen Planeten erstellen. Darüber hinaus stellt der Hersteller einen Objektiv-Sonnenfilter zur Verfügung, um die Sonne im Weißlicht beobachten zu können.

Das sind die wichtigsten Eigenschaften dieses Modells:

  • Gut geeignet für Nacht- und Sonnenbeobachtung
  • Optisches System: Newton-Reflektor
  • Inklusive Smartphone-Adapter zum Fotografieren
  • Software soll selbst unerfahrenen Anfängern einen leichten Einstieg in die Astronomie ermöglichen
  • Mit umfangreichem Zubehör

Im Lieferumfang finden Sie neben dem Teleskop eine azimutale Montierung, ein Stativ, einen Objektiv-Sonnenfilter, zwei Okulare, ein Suchfernrohr, eine Barlowlinse, einen Smartphone-Kamera-Adapter und Astronomie-Software zum Download.

Was ist ein Nachführmotor? Falls ein Teleskop mit einer äquatorialen Montierung ausgestattet ist, lassen sich daran oft elektrische Nachführmotoren anschließen. Hier empfiehlt sich ein Nachführmotor für die Stundenachse, um eine synchrone Nachführung der scheinbaren Sternenbewegung am Himmel zu verfolgen. Ein Nachführmotor für die Deklinationsachse ist komfortabel bei der Himmelsbeobachtung aber nicht zwingend erforderlich. Die Deklination bezeichnet die Höhe eines Sterns in Winkelgraden über dem Himmelsäquator.

Zusammenfassung

Das Bresser 4541009 Venus Azimutal Teleskop bietet einen Spiegel-Durchmesser von 76 Millimetern. Zum Zubehör gehören die folgenden Vergrößerungsgläser: 35x, 105x, 175x und 525x. Ein Smartphone-Adapter zum Fotografieren ist im Lieferumfang enthalten.

FAQ

Lässt sich an das Bresser 4541009 Venus Azimutal Teleskop eine Digitalkamera anschließen, um Fotos von beobachteten Objekten zu machen?

Ein Amazon-Käufer ist der Meinung, dass es möglich, aber nicht sehr praktikabel ist.

Kann ich dieses Teleskop für Erdbeobachtungen nutzen?

Es ist ein Teleskop mit Newton-System. Es liefert systembedingt ein auf dem Kopf stehendes und seitenverkehrtes Bild. Für Erdbeobachtungen benötigen Sie eine Umkehrlinse, damit die Bildorientierung stimmt.

Gehört ein Transportkoffer oder eine Tasche zum Lieferumfang?

Nein. Das Bresser 4541009 Venus Azimutal Teleskop befindet sich bei der Lieferung in einem Karton.

Kann ich mit diesem Modell die Sonne beobachten?

Ja, dafür brauchen Sie einen entsprechenden Sonnenfilter, weil sonst Erblindungsgefahr droht.

6. Celestron 821621 PowerSeeker 70AZ Teleskop mit Hochwinkel-Prisma zur Bildaufrichtung

Das Celestron 821621 PowerSeeker 70AZ Teleskop ist ein klassisches Einstiegsteleskop auf azimutaler Montierung für die Betrachtung von Objekten auf der Erde und am Himmel. Dieses Modell bietet eine Brennweite von 700 Millimetern und eine Öffnungsweite von 70 Millimetern und es ist mit zwei Okularen – mit 20 und 4 Millimetern – für die 35- und 175-fache Vergrößerung ausgestattet. Die enthaltene Barlowlinse bietet zusätzliche Vergrößerungen. Im Lieferumfang befindet sich außerdem ein 5×24-Suchfernrohr.

Die Montierung erfolgt azimutal auf einem Aluminiumstativ mit Zubehörablage. Dieses Modell soll sich sehr gut für den Einstieg in die Astronomie eignen. Mit Öffnungen ab 50 Millimetern lässt sich zum Beispiel die Kraterwelt des Mondes im Detail anschauen, oder die vier Jupitermonde und die Ringe des Saturns beobachten. Selbst die sogenannten Deep Sky-Objekte wie zum Beispiel der Orionnebel und die Andromeda-Galaxie rücken mit diesem Teleskop laut Hersteller gefühlt in greifbare Nähe.

Dank des Hochwinkel-Prismas zur Bildaufrichtung ist laut Hersteller eine leichte Orientierung am Himmel möglich.

Die azimutale Montierung reicht für Teleskope bis circa 3 Kilogramm Gesamtgewicht. Über einen drehbaren Handgriff lässt sich die Montierung mit einer Hand auf jedes beliebige Objekt ausrichten und feststellen. Das vormontierte Stativ verfügt über Aluminiumbeine und soll die Montierung und das Teleskop stabil und schwingungsarm halten. Die Zubehörablage dient dazu, wichtige Zubehörteile in Griffweite aufzubewahren. Einige wichtige Daten zu diesem Modell:

  • Typ: Refraktor
  • Bauart: Achromat
  • Maximale sinnvolle Vergrößerung: 165-fach
  • Tubuslänge: 762 Millimeter
  • Montierungstyp: Azimutal
  • Tragkraft: 3 Kilogramm
  • Material: Aluminium
Was ist ein Fernokular? Ein Fernokular soll das Bild vergrößern, das von der Hauptoptik des Teleskops erzeugt wird. Jedes Okular weist eine bestimmte Brennweite auf, die vom Hersteller in Millimetern angegeben wird. Je kleiner die Brennweite, desto höher fällt die entsprechende Vergrößerung aus. Ein Okular der Brennweite 9 Millimeter liefert zum Beispiel eine höhere Vergrößerung als ein Okular mit einer Brennweite von 26 Millimetern.

Zusammenfassung

Das Celestron 821621 PowerSeeker 70AZ Teleskop ist ein Modell mit azimutaler Montierung und verfügt über eine Brennweite von 700 Millimetern und eine Öffnungsweite von 70 Millimetern. Im Lieferumfang befinden sich zwei Okulare: 20 und 4 Millimeter für die 35- und 175-fache Vergrößerung.

FAQ

Befindet sich ein Mondfilter im Lieferumfang?

Nein. Ein Mondfilter gehört nicht zum Lieferumfang.

Ist das Bild um 180 Grad gedreht oder richtig herum?

Bei dem Celestron 821621 PowerSeeker 70AZ Teleskop ist das erzeugte Bild richtig herum. Lediglich im Such-Rohr ist es gedreht.

Ist bei dem Celestron 821621 PowerSeeker 70AZ Teleskop ein Stativ dabei?

Ja, ein Stativ befindet sich im Lieferumfang

Was brauche ich, um Fotos zu machen, zum Beispiel mit einem Smartphone oder einer Fotokamera?

Dieses Modell ist nicht für den Anschluss einer DSLR-Kamera ausgelegt, aber Sie können durch das Okular fotografieren. Dazu müssen Sie lediglich eine kleine Kamera, wie bei einem Smartphone, einsetzen und mittig hinter dem Okular platzieren.

7. TELMU F60050M / 5 Teleskop mit 45-Grad-Diagonalspiegel

Von dem Hersteller TELMU kommt das F60050M / 5 Teleskop, das mit zwei Okularen ausgestattet ist: Das H-12,5-Millimeter-Okular vergrößert das Bild 30-fach und das H-20-Millimeter-Okular bietet eine 48-fache Vergrößerung. Laut Hersteller soll dieses Teleskop eine gute Transparenz aufweisen, den Astigmatismus reduzieren und Verzerrungen entgegenwirken.

Der sogenannte Red Dot Finder, ein rotes Suchfernrohr, hat die Aufgabe, das zu beobachtende Objekt in der Mitte des Sichtfelds des Hauptteleskops zu führen. Die Aktivierung des Finders erfolgt durch Schieben des Schalters auf der rechten Seite. Es stehen dem Nutzer zwei Intensitäten zur Verfügung.

Dieses Modell verfügt über einen 45-Grad-Diagonalspiegel. Der Spiegel lenkt das Licht nach oben, sodass der Betrachter bei der Beobachtung bequem hinunterblicken kann, um auf das um seine vertikale Achse gedrehte Bild zu schauen.

Zu dem Teleskop gehört ein Aluminium-Stativ, das laut Hersteller ein stabileres Seherlebnis gewährleistet. Es ist zwischen 750 und 1.150 Millimetern höhenverstellbar. Darüber hinaus ist es mit einer horizontalen Bewegungssperre ausgestattet und ermöglicht eine Drehung des Körpers um 360 Grad. Das Teleskop lässt sich laut Hersteller leicht montieren und von dem Stativ problemlos abnehmen. Es ist zudem vergleichsweise leicht, was einen bequemen Transport ermöglichen soll.

Wie berechne ich die richtige Vergrößerung? Die Vergrößerung eines Teleskops besteht aus der Brennweite des Teleskops und der Brennweite des verwendeten Okulars. Um die Vergrößerung des entsprechenden Okulars zu berechnen, teilen Sie die Brennweite des Teleskops durch die Okular-Brennweite. Ein Beispiel: Ein 26-Millimeter-Okular und die Brennweite des Teleskops beträgt 2.000 Millimeter.

Okularvergrößerung=Teleskopbrennweite/Okularbrennweite=2000 Millimeter/26 Millimeter= 77x. Die Vergrößerung dieses Okulars ist circa 77-fach.

Zusammenfassung

Das TELMU F60050M / 5 Teleskop ist mit zwei Okularen ausgestattet: H-12,5-Millimeter für 30-fache Vergrößerung und H-20-Millimeter für eine 48-fache Vergrößerung. Das dazugehörige Stativ ist ausziehbar und zwischen 750 und 1.150 Millimetern höhenverstellbar.

FAQ

Wie viele Okulare gehören bei dem TELMU F60050M / 5 Teleskop zum Lieferumfang?

Das Teleskop wird mit zwei Okularen ausgeliefert.

Ist das Stativ höhenverstellbar?

Ja. Das mitgelieferte Stativ ist zwischen 750 und 1.150 Millimetern ausziehbar.

Was ist der Red Dot Finder?

Das rote Suchfernrohr führt das zu beobachtende Objekt in der Mitte des Sichtfelds des Hauptteleskops, damit Anwender bequemer nach den Himmelsobjekten suchen können.

Ist das Bild des Refraktor-Teleskops invertiert?

Ja. Das Bild ist bei dem TELMU F60050M / 5 Teleskop invertiert.

8. ESSLNB 80/400 Teleskop mit 128 Grad aufrechtem Zenitspiegel mit eingebauter Umkehrlinse

Das ESSLNB 80/400 Teleskop verfügt über eine FMC-Antireflex-Beschichtung und ist mit der neuesten Generation von Kellner-Okular ausgestattet, was eine gute Bild-Qualität gewährleisten soll. Dieses Okular soll zudem Farblängsfehler und Verzerrungen verringern, die Lichtreflexion reduzieren und die Lichtdurchlässigkeit erhöhen können. Laut Hersteller reduziert die FMC-Antireflex-Beschichtung die Lichtreflexion und erhöht die Lichtdurchlässigkeit.

Im Lieferumfang befinden sich zwei 1,25-Zoll-Okulare: Ein K-9-Millimeter-Okular für die 44-fache und ein K-25-Millimeter-Okular für die 16-fache Vergrößerung. Das mitgelieferte 3x-Barlow-Okular erhöht die Vergrößerung dreifach. Zum Zubehör gehört unter anderem ein ausziehbares Aluminium-Stativ, das sich zwischen 530 und 1.200 Millimetern ausziehen lässt. Darüber hinaus steht dem Nutzer ein 10x-Okular als Handy-Adapter zur Verfügung, mit dem sich der Himmel auf dem Handy betrachten und aufnehmen lässt.

Ein 128-Grad aufrechter Zenitspiegel mit eingebauter Umkehrlinse ermöglicht es, das normalerweise invertierte Bild umzukehren und normal darzustellen. Die eingebaute Umkehrlinse bietet ein aufrechtstehendes und seitenverkehrtes Bild.

Im Gesamtpaket findet der Nutzer eine Tragetasche für einen bequemen Transport und die Aufbewahrung des Teleskops. Für die Mondbeobachtung legt der Hersteller dem Teleskop einen Mondfilter bei. Dieses Accessoire ist vor allem bei Vollmond wichtig. Das Teleskop ist vormontiert und lässt sich ohne Werkzeug zusammenbauen. Es ist um 180 Grad in vertikaler und um 360 Grad in horizontaler Richtung einstellbar. Laut Hersteller ist es sowohl ein gutes Modell zur Beobachtung der Himmelskörper als auch für Tierbeobachtungen.

Warum ist der Durchmesser bei einem Teleskop so wichtig? Die wichtigsten Kenngrößen bei der Auswahl eines Teleskops sind die Öffnung, das Öffnungsverhältnis, das Auflösungsvermögen und die Vergrößerung. Mit dem Begriff Öffnung ist der Durchmesser des Objektivs oder des Hauptspiegels eines Teleskops gemeint. Je größer der Durchmesser, desto leistungsfähiger das Teleskop – es kann mehr Licht sammeln und die Himmelsobjekte schärfer darstellen.

Das Öffnungsverhältnis beschreibt dagegen das aus dem Durchmesser des Objektivs oder Spiegels und der Brennweite des Teleskops berechnete Verhältnis. Lichtstarke Teleskope haben ein Öffnungsverhältnis von f/D = 5 und weniger. Sie bieten zwar eine geringe Vergrößerung, bei der ein größerer Himmelsabschnitt sichtbar ist, sind aber aus technischer Sicht anspruchsvoller. Teleskope mit hoher Brennweite sind aufgrund der Maße unhandlicher, dafür bieten sie ein schärferes Bild. Weitere interessante Informationen zum Thema Teleskope finden Sie im Ratgeber weiter unten.

Zusammenfassung

Das ESSLNB 80/400 Teleskop ist mit zwei 1,25-Zoll-Okularen ausgestattet: Einem K-9-Millimeter Okular für 44-fache und einem K-25-Millimeter Okular für 16-fache Vergrößerung. Es besitzt einen 128 Grad aufrechten Zenitspiegel mit integrierter Umkehrlinse, der Bilder umkehrt und normal darstellt. Zum Lieferumfang gehört unter anderem ein ausziehbares Stativ aus Aluminium.

FAQ

Passt der Smartphone-Adapter für ein iPhone?

Laut eines Amazon-Kunden ist dieser Adapter mit einem iPhone kompatibel.

Befindet sich bei dem ESSLNB 80/400 Teleskop ein Sonnenfilter im Lieferumfang?

Nein. Als Zubehör finden Sie einen Mondfilter.

Wie hoch ist das Gewicht dieses Modells?

Das ESSLNB 80/400 Teleskop wiegt 0,94 Kilogramm.

Was finde ich im Lieferumfang?

Zum Lieferumfang gehören Teleskop, K-9-Millimeter Okular und K-25-Millimeter Okular, 3x Barlow-Objektiv, Schutzhülle, verstellbares Stativ, aufrechtes Sucherfernrohr, Kamera-Adapter mit 10x Okular, Sternzielplanisphäre aus PVC, Metallmondfilter, Rucksack, Zusatzrucksack, Reinigungstuch und die Bedienungsanleitung.

9. Seben tls_900-76_dka5 EQ2 Teleskop mit bis zu 450-facher Vergrößerung

Das Seben tls_900-76_dka5 EQ2 Teleskop ist ein Spiegel-Teleskop mit einer Brennweite von 900 Millimetern und einer Öffnungsweite von 76 Millimetern. Dem Nutzer stehen vier unterschiedliche Objektive zur Verfügung, die eine bis zu 450-fache Vergrößerung ermöglichen. Dieses Teleskop verfügt über einen 31,7-Millimeter-Objektiv-Auszug. Damit eignet es sich für den Anschluss verschiedener Zubehörteile wie Motoren oder Kamera-Adapter.

Dieses Modell besitzt ein ausziehbares Stativ, auf dem sich das Teleskop um 360 Grad drehen und um 180 Grad neigen lässt. Zu den weiteren Zubehörteilen gehören eine spezielle Barlow-Linse und ein Smartphone-Kamera-Adapter. Das Gewicht beträgt bei diesem Modell 10 Kilogramm.

Mit den mitgelieferten Okularen von 20, 12,5, 6 und 4 Millimetern Größe lassen sich ohne weiteres Zubehör Vergrößerungen von 45x, 77x, 90x, 144x, 150x, 225x, 300x und 450x einstellen, was eindrucksvolle Beobachtungen am Sternenhimmel ermöglichen soll.

Das Seben-Teleskop bietet mit 900 Millimetern Brennweite eine gute Detail- und Kontrastschärfe für die Beobachtungen des Himmels. Der enthaltene Smartphone-Adapter DKA5 ermöglicht es, die Fotos von den Beobachtungsobjekten leicht und schnell mit dem Smartphone zu machen. Als eine Besonderheit weist der Hersteller auf die äquatoriale Montierung des Teleskops hin. Im Gegensatz zu einer azimutalen Montierung bietet dieses Teleskop die Bewegungsfreiheit in vier Achsen – waagerecht, senkrecht, Deklination und Rektaszension. Zum Zubehör gehören die folgenden Teile:

  • Mondfilter für eine kontrast- und detailreichere Beobachtung
  • Barlow-Linse
  • Umkehr-Linse für ein aufrechtes und seitenrichtiges Bild
  • Suchfernrohr
  • Tubus-Staubschutzdeckel, Okularauszugs-Staubschutzdeckel, 4 x Okular-Staubschutzbehälter
Was bringen Farbfilter bei einem Teleskop? Farbfilter dienen dazu, die Kontraste bei der Himmelsbeobachtung zu verstärken. Details auf den Oberflächen, die nur schwach oder kaum erkennbar sind, lassen sich mit den entsprechenden Filtern erkennen. Bei den meisten Teleskopen schrauben Sie die Filter teleskopseitig in die Silber-Hülse der Okulare ein.

Zusammenfassung

Das Seben tls_900-76_dka5 EQ2 Teleskop hat im Lieferumfang einen Smartphone-Adapter, um Fotos von beobachteten Himmelskörpern zu machen. Das Gerät bietet eine 450-fache Vergrößerung. Dank des 31,7-Millimeter-Objektiv-Auszugs eignet es sich für den Anschluss verschiedener Zubehörteile wie Motoren oder Kamera-Adapter.

FAQ

Welche Okulare befinden sich bei dem Seben tls_900-76_dka5 EQ2 Teleskop im Lieferumfang?

Dieses Modell verfügt über die folgenden Okulare: SR4, H6, H12,5 und H20.

Kann ich das mitgelieferte Stativ in der Höhe verstellen?

Ja, das mitgelieferte Stativ ist ausziehbar und verfügt über eine maximale Höhe von 1.330 Millimetern.

Was finde ich alles im Lieferumfang dieses Modells?

Zum Lieferumfang des Seben tls_900-76_dka5 EQ2 Teleskops gehören eine Smartphone-Halterung, vier Okulare, vier Okular-Staubschutzbehälter, eine 1,5x-Umkehrlinse, ein Mondfilter, eine Barlow-Linse, ein Suchfernrohr, zwei Schutzdeckel für Okular und Tubus, ein Stativ und eine EQ2-Montierung.

Wie groß ist die Brennweite dieses Teleskops?

Das Modell hat eine Brennweite von 900 Millimetern.

10. Celestron 821770 NexStar 130 SLT Teleskop­ – mit Computersteuerung

Das Celestron 821770 NexStar 130 SLT Teleskop ist laut Hersteller ein hochwertiges 130-Millimeter-Newtonteleskop mit 650 Millimetern Brennweite. Die gesamte NexStar-SLT-Serie ist mit der SkyAlign-Technologie ausgestattet, die computergesteuerte GoTo-Teleskope mit laut Hersteller riesiger Datenbank und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Das Stativ mit Schnellkupplung zur Verbindung mit der Gabelmontierung und für den optischen Tubus am Gabelarm ermöglicht nach Herstellerangaben einen Aufbau in wenigen Minuten und ohne Werkzeug.

Dank SkyAlign-Technologie muss der Betrachter keine einzige Sternposition und keine Sternnamen mehr kennen. Es reicht, das Datum und die Zeit einzutippen, aus der Liste den nächstgelegenen Ort auszuwählen, drei beliebige Objekte, wie Sonne, Mond oder Planeten anzufahren und mit Tastendruck zu bestätigen. Der integrierte Prozessor soll in Sekundenschnelle die Position aller sichtbaren Himmelsobjekte errechnen.

Die Steuerung des Teleskops kann per PC oder iPhone erfolgen. Dafür benötigt der Nutzer das optionale Celestron RS-Kabel und gegebenenfalls einen Adapter von RS232 auf USB. Über die NexRemote-Software oder die ASCOM-Schnittstelle lässt sich so das Teleskop von einem Windows-PC aus steuern. Mit dem optionalen SkyQ Link 2 WLAN-Adapter ist das Teleskop drahtlos steuerbar – entweder über einen Windows-PC oder über Smartphone oder Tablet. So ist kein Laptop bei den Beobachtungen nötig – ein Smartphone genügt dafür.

Für den Betrieb der präzisen Servomotoren und elektronischen Positionsgeber sind wahlweise 8 Mignon-Zellen oder ein Netzteil mit 12 Volt/2 Ampere möglich. Die Batterien sind nicht im Lieferumfang enthalten. Durch die ersten Beobachtungsnächte führt den Nutzer das enthaltene Buch „Erste Schritte mit Ihrem Celestron-Teleskop“. Das Teleskop ist mit fast allem astronomischen Zubehör kompatibel, da es den in der Astronomie üblichen 1,25-Zoll-Anschluss ebenso wie den 2-Zoll-Anschluss bietet.

So lassen sich alle gängigen astronomischen 1,25-Zoll-Okulare mit einem Steckmaß von 31,7 Millimetern und 2-Zoll-Okulare mit dem Steckmaß von 50,8 Millimetern verwenden. Die 2-Zoll-Okulare ermöglichen es, größere Gesichtsfelder zu erzielen. Mit einem optionalen T-Ring-Adapter für eine Kamera lässt sich das Teleskop zusätzlich als Teleobjektiv einsetzen.

Wie scharf „sieht“ ein Teleskop? Das Auflösungsvermögen ist eine der wichtigsten Kenngrößen bei Teleskopen. Damit ist die Fähigkeit gemeint, zwei eng nebeneinander liegende Punkte getrennt abzubilden oder feine Details auf den anvisierten Himmelskörpern wiederzugeben. Der Wert wird in der Regel in Bogensekunden angegeben, wobei eine Bogensekunde dem 3.600-sten Teil eines Grades entspricht. Mit dem bloßen Auge erscheint der Mond circa ein halbes Grad oder 1.800 Bogensekunden breit. Mit einem Auflösungsvermögen von einer Bogensekunde sind auf dem durchschnittlich 384.400 Kilometer entfernten Mond Krater mit zwei Kilometern Durchmesser erkennbar.

Zusammenfassung

Das Celestron 821770 NexStar 130 SLT Teleskop bietet eine Brennweite von 650 Millimetern. Es ist mit der SkyAlign-Technologie ausgestattet, womit der Betrachter keine einzige Sternposition und keine Sternennamen mehr kennen muss. Dieses Modell ist laut Hersteller mit vielen astronomischen Zubehören kompatibel und damit flexibel einsetzbar.

FAQ

Wie bewahre ich das Celestron 821770 NexStar 130 SLT Teleskop am besten auf? Befindet sich eine Tasche im Lieferumfang?

Dem Teleskop liegt keine Tasche bei. Am besten ist das Teleskop in einem geschlossenen Raum aufzubewahren, in dem wenig Luftzirkulation herrscht. So bleibt es staubfrei.

Kann ich an das Teleskop eine Nikon d810 Kamera anschließen?

Ja, aber Sie benötigen dafür eine entsprechende Kamerahalterung, die Sie bei Nikon finden können.

Wie schwer kann die Kamera sein, die ich ans Teleskop montieren darf?

Laut eines Amazon-Kunden sollte eine leichte Kamera kein Problem sein. Wichtig ist, das Celestron 821770 NexStar 130 SLT Teleskop mit der installierten Kamera waagerecht zu montieren.

Kann ich an diesem Teleskop mit einem t2-Adapter meine Systemkamera benutzen?

Ein Amazon-Käufer ist der Meinung, dass dies möglich ist.

Was ist ein Teleskop?

Teleskop TestEin Teleskop ist ein optisches Gerät, mit dem sich Objekte, die weit entfernt sind, betrachten lassen. Die Objekte sind stark vergrößert und mit hoher Auflösung wahrnehmbar, sodass sie sich genauer untersuchen lassen. Dabei sammelt der Hohlspiegel eines Spiegelteleskops das einfallende Licht und reflektiert und bündelt es in einem Brennpunkt. Dieser Prozess findet im Inneren des Teleskopkörpers statt, der in der Fachsprache Tubus heißt.

Damit der Nutzer die darin angezeigten Bilder sehen kann, wird das Bild mithilfe eines Spiegels seitlich aus dem Tubus in ein Okular gelenkt. Ein Okular vergrößert das Bild, sodass detaillierte Aufnahmen zu sehen sind. Ein Teleskop hat ein Stativ, in der Regel mit drei Beinen, das für ausreichend Stabilität sorgen soll. Auf dem Stativ ist eine Montierung befestigt, mit der sich der Tubus lenken lässt, um weite Teile des Himmels detailliert beobachten zu können. Ein berühmtes großes Teleskop, das in der Wissenschaft genutzt wird, ist das Hubble-Weltraumteleskop in der Erdumlaufbahn.

Wie funktioniert ein Teleskop?

Die Funktionsweise eines Teleskops hängt vom Typ und der Technologie ab. Abhängig von dem Aufbau werden bei den Teleskopen unterschiedliche Techniken eingesetzt, um weit entfernte Objekte am Himmel für das menschliche Auge sichtbar zu machen. Die herkömmlichen Teleskope bestehen aus folgenden Komponenten:

  • Teleskop-Stativ
  • Montierung
  • Teleskop

Das Innenleben der Amateur-Teleskope lässt sich in drei Typen einteilen:

  • Refraktor-Teleskop
  • Reflektor-Teleskop
  • Maksutov-Teleskop

Ein Refraktor-Teleskop trägt oft die Bezeichnung Linsen-Teleskop. Das Objektiv bündelt das einfallende Licht mithilfe einer Linse. Die Refraktor-Teleskope liefern eine gute Abbildungsleistung und eignen sich gut als Einsteiger-Modelle für die Beobachtung von Mond, anderen Planeten und der Sonne.

Achten Sie darauf, niemals ohne einen speziellen Sonnenfilter mit einem Teleskop in die Sonne zu schauen, da es schmerzhaft sein kann und die Augen schädigen könnte.

Ein Reflektor-Teleskop ist ein Spiegelteleskop. Die Bündelung des Lichts erfolgt dabei durch ein Objektiv mit einem Spiegel. Ein gewölbter Spiegel bündelt das einfallende Licht und lenkt es über weitere Fangspiegel an das Okular weiter. Spiegel- beziehungsweise Reflektor-Teleskope sind in der Regel günstiger in der Anschaffung und eignen sich gut für die Beobachtung von schwach sichtbaren Himmelskörpern.

Maksutov-Teleskop: Diese Teleskop-Art ist nach dem russischen Optiker Maksutov benannt. Diese Teleskope verfügen über zwei Spiegel und liefern aufgrund ihrer meniskusförmigen Linse klare Bilder mit wenigen Farbfehlern. Das Teleskop korrigiert dabei die sphärischen Abweichungen. Solche Teleskope sind aufgrund der schwierigeren Handhabung und des größeren Gewichts für Einsteiger weniger geeignet.

Folgende Eigenschaften spielen eine Rolle für die Funktionsweise eines Teleskops:

  • Die Öffnung: Dieser Begriff bezeichnet den Durchmesser eines Teleskops. Je größer die Öffnung, desto mehr Licht sammelt das Teleskop. Dabei ist zu beachten, dass die Fläche im Quadrat zum Durchmesser steigt, zum Beispiel: Ein 12-Zoll-Gerät kann viermal mehr Licht sammeln als ein 6-Zoll-Teleskop. Eine große Öffnung hat den Vorteil, dass bei mehr Lichtsammelvermögen mehr Details sichtbar sind. Der Nachteil ist der hohe Preis, vor allem bei Linsen-Teleskopen.
  • Die Brennweite: Diesen Wert geben die Hersteller in Millimetern an. Er bestimmt den Lichtweg von der Linse oder dem Spiegel zum Brennpunkt, wo ein Zwischenbild entsteht. Technisch bedingt ist das Zwischenbild bei langer Brennweite größer als bei kurzer Brennweite. Eine lange Brennweite bedeutet ein kleines Gesichtsfeld, aber sie ist gut für die Beobachtung von Mond, Planeten und Doppelsternen. Eine kurze Brennweite bedeutet dagegen ein großes Gesichtsfeld, das gut für großflächige Objekte, wie Sternhaufen, ist.
  • Das Okular: Das Okular dient der Vergrößerung des Zwischenbildes und lenkt die Lichtstrahlen, damit ein für das menschliche Auge sichtbares Bild entsteht. Auf dem Markt finden sich verschiedene Okulare, die sich in der Qualität und im Preis voneinander mehr oder weniger stark unterscheiden. Qualitativ hochwertige Okulare kosten nicht selten mehr als ein Teleskop. Die Okularbrennweite, der Durchmesser der Austrittspupille und die Teleskopbrennweite bestimmen die Vergrößerung.
Wichtig: Beachten Sie beim Kauf das Alter des Nutzers. Die Öffnung der Augenpupillen beträgt bei Kindern circa 7 und bei älteren Menschen lediglich 5 Millimeter. Für Brillenträger ist zudem der Augenabstand von Bedeutung.
Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden. Cookie-Einstellungen ändern

Welche Anwendungsbereiche gibt es für ein Teleskop?

Teleskope dienen der Beobachtung astronomischer Objekte, wie Planeten und Sterne. Die Beobachtung des Himmels findet entweder im Hobby-Bereich oder im Rahmen wissenschaftlicher Forschungen statt. Teleskope für den professionellen Bereich unterscheiden sich durch ihre Leistungsfähigkeit von den Hobby-Teleskopen. Ein Teleskop ist darüber hinaus gut geeignet für die Naturforschung.

Aufgrund ihrer Bauweise lassen sich Linsen-Teleskope besser für die Beobachtung von hellen Himmelskörpern wie Planeten und Sternen einsetzen. Dank geschlossener Bauweise sind sie für den mobilen Einsatz gut geeignet. Die Vorteile von Spiegelteleskopen liegen in der Beobachtung dunkler Himmelsobjekte, da sie hier ein hohes Farbspektrum bieten und dunkle Objekte gut sichtbar darstellen können.

Teleskop VergleichWelches Teleskop ist für mich am besten geeignet?

Das hängt von den persönlichen Vorlieben und dem Einsatzzweck ab. Entscheidend ist unter anderem die Möglichkeit für die Montierung. Eine davon ist die azimutale Montierungsart, bei der das Teleskop auf der horizontalen und vertikalen Achse beweglich bleibt. Eine weitere Möglichkeit ist die paralaktische Montage, bei der das Teleskop in Richtung des Polarsterns gerichtet ist.

Dabei ist die Justierung komplizierter, da Sie erst ein optisches Ziel am Himmel finden müssen. Danach erfolgt die Fixierung der Achsklemmungen, um das Teleskop in die richtige Richtung zu bringen. Da die paralaktische Justierung einen großen Aufwand erfordert, ist sie für Anfänger weniger geeignet.

Ein stativloses Modell ist das Dobson-Teleskop. Es reicht aus, dieses auf die Fensterbank zu stellen und in die gewünschte Blickrichtung zu bewegen. Sowohl die Bedienung als auch der Aufbau sind dabei einfach, sodass es sich für Anfänger gut eignet. Sie können damit keine Hochglanzbilder schießen, aber für die ersten Versuche reicht es meist aus.

Wollen Sie mit einem Teleskop bis zum Mond sehen? Es gibt einige Teleskope, die dafür eine starke Vergrößerungsleistung bieten. Bei den Einsteiger-Modellen gibt es Geräte mit einer 30-fachen Vergrößerung, die für die Beobachtung weit entfernter Planeten ausreichend ist. Details lassen sich bei dieser Vergrößerung meist nicht sehen. Mit leistungsstärkeren Teleskopen ist es möglich, die Einzelheiten auf dem Mond, der Sonne oder den anderen Planeten, Galaxien und Nebel zu betrachten.

Die Größe eines Teleskops hängt ebenso vom Einsatzzweck ab. Je größer ein Teleskop ist, desto leistungsstärker ist es. Des Weiteren spielen die Linsengröße und auch die Brennweite eine wichtige Rolle. Eine gute Linse braucht ausreichend viel Platz, deshalb muss das Teleskop möglichst groß sein.

Falls Sie einen Allrounder suchen, der alle Bereiche gut abdecken kann, so entscheiden Sie sich für ein Spiegellinsen-Teleskop.

Verschiedene Teleskop-Arten in der Übersicht

Verschiedene VariantenMit bloßem Auge lassen sich Himmelskörper nicht im Detail erkennen. Ein Teleskop schafft hier Abhilfe. Durch die Linse lassen sich die Bilder vergrößern und weit entfernte Objekte sind sichtbar. Teleskope gibt es in verschiedenen Ausführungen, dabei haben große Teleskope eine große Reichweite, brauchen aber viel Platz. Einsteigermodelle sind dagegen deutlich kompakter, sie bieten aber eine begrenzte Reichweite. Welche Arten von Teleskopen es gibt und welche Unterschiede zwischen den einzelnen Ausführungen bestehen, haben wir nachfolgend zusammengetragen:

Refraktor-Teleskop: Diese Modelle erinnern von der Optik her an ein Fernglas. Sie bestehen aus einem schlanken Rohr und der Betrachter blickt am hinteren Ende am Okularauszug hinein. Für ein gut sichtbares Bild sorgen dabei zwei Linsen. Das einfallende Licht trifft auf die Linsen, wo es gebrochen und zum Okularauszug weitergeleitet wird. Im Okularauszug findet die Vergrößerung statt. Diese leichte Handhabung ist für Einsteiger gut geeignet. Mit einem Refraktor-Teleskop lassen sich zum Beispiel die Sonne, der Mond oder andere größere Planeten beobachten. Wegen der Lichtbrechung kann es zu Farbfehlern kommen und die Bilder sind nicht immer klar.

  • Aufgrund der simplen Handhabung gut für Anfänger geeignet
  • Für die Beobachtung von Sonne, Mond oder größeren Planeten eine gute Wahl
  • Schnelle Abkühlungsphase
  • Große Auswahl von verschiedenen Herstellern
  • Klassisches Design
  • Keine Obstruktion
  • Guter Kontrast
  • Justierung fast nie nötig
  • Keine thermischen Beeinträchtigungen durch geschlossenen Tubus
  • Preisintensiv bei großen Öffnungen
  • Unhandlich bei größeren Teleskopen
  • Farbfehler und Unschärfe möglich

Spiegelteleskop: Diese Teleskop-Art trägt umgangssprachlich die Bezeichnung Newton-Teleskop und besteht aus zwei Spiegeln. Der größere Spiegel nimmt das Licht der Objekte auf und leitet es an das Okular weiter. Der Okularauszug befindet sich seitlich am Ende des Teleskops. Bei Spiegelteleskopen ist die Öffnung der Linse groß, sodass selbst lichtschwache Körper gut sichtbar sind. Mit einem Spiegelteleskop lassen sich Galaxien, Nebel oder Sternenhaufen sichtbar machen.

  • Gut geeignet für passionierte Himmelsbeobachter
  • Günstig herzustellen
  • Große Öffnungen möglich
  • Keine Farbfehler
  • Guter Kontrast
  • Viele Varianten erhältlich
  • Als Dobson-Teleskop erhältlich
  • Für weniger lichtstarke Objekte wie Galaxien gut geeignet
  • Abkühlung dauert meist länger
  • Teleskopstativ häufig schwer und sperrig
  • Bildfehler je nach Öffnungsverhältnis
  • Durch Obstruktion geringerer Kontrast als bei einem Refraktor gleicher Öffnung
  • Im offenen Tubus können thermische Luftströmungen die Abbildung beeinträchtigen
  • Justierung hin und wieder erforderlich
  • Schmutzanfälliger als ein geschlossenes System

Maksutov-Teleskop: Dieses Teleskop verfügt ebenfalls über zwei Spiegel und liefert aufgrund seiner meniskusförmigen Linse klare Bilder mit wenigen Farbfehlern. Sphärische Aberrationen werden problemlos korrigiert. Aufgrund der schwierigeren Handhabung und des größeren Gewichts für Einsteiger weniger geeignet.

  • Keine Farbränder auf dem Bild
  • Liefert sehr klare Bilder
  • Nahezu keine Farbfehler
  • Keine thermischen Beeinträchtigungen durch geschlossenen Tubus
  • Gute Korrektur der Bildfehler
  • Guter Kontrast
  • Keine Fangspiegelstreben
  • In der Regel günstig
  • Schwer durch Meniskuslinse
  • Lange Auskühlzeit
  • Große Öffnungen – über 8 Zoll – eher teuer
  • Obstruiert durch den Fangspiegel
  • Kleine Gesichtsfelder durch das Öffnungsverhältnis von etwa f/13
  • Eher für Profis geeignet

Die Geschichte des Teleskops

Schon gewusst?Die Geschichte der Refraktor- und Reflektor-Teleskope verlief parallel. Im Jahr 1608 erfand der holländische Brillenmacher Hans Lipperhey das erste Linsen-Teleskop. Galileo Galilei entwickelte dieses Teleskop ab dem Jahr 1610 weiter. Daher der Name Galilei-Teleskop. Wenige Jahre später kamen die ersten sogenannten Kepler-Fernrohre, die zwar schärfere Bilder als die Galilei-Teleskope erzeugten, sonst aber kaum nennenswerte Fortschritte mitbrachten.

Ab 1750 gelang es den Wissenschaftlern mit der Erfindung der Achromate, die Linsenteleskope lichtstärker und kompakter zu bauen. Das erste Objektiv mit einer Öffnung von 300 Millimetern entstand erst 1825 – der Erfinder hieß Josef Fraunhofer. Qualitative Verbesserungen in den folgenden Jahrzehnten erfolgten meist durch Größe, manche Fernrohre hatten bis zu 20 Metern Länge.

Gegen Ende des 19. Jahrhundert setzten die Erfinder Doppelrefraktoren ein. Diese ermöglichten sowohl das visuell-spektrografische als auch das fotografische Beobachten. Das größte Linsen-Teleskop entstand 1897 in der Yerkes-Sternwarte in den USA – wegen der Linsendurchbiegung war aber ab dieser Größe keine weitere Leistungssteigerung mehr möglich.

Die Entwickler und Wissenschaftler widmeten sich danach der Weiterentwicklung der Spiegelteleskope. Die ersten Reflektor-Teleskope entstanden bereits um 1630. Sie waren den Linsen-Teleskopen von damals unterlegen, da sie große Abbildungsfehler aufwiesen. Im Jahr 1663 brachte James Gregory die erste Verbesserung, wie auch Laurent Cassegrain und Isaac Newton im Jahr 1672. Die Bauart der beiden Wissenschaftler – Cassegrain und Newton – war der Grundstein für alle Weiterentwicklungen des Spiegelteleskops ab dem Jahr 1900.

1845 entwickelte Lord Ross ein Spiegelteleskop mit einem 1.830 Millimeter großen Spiegel, das 16 Meter lang war. Der Lord war ein Hobby-Astronom und seine Entdeckungen nahm die Wissenschaft nicht ernst.

1900 ist das Jahr, in dem die offizielle Forschung mit Projekten im Bereich der Spiegelteleskope begann. Im Jahr 1917 präsentierten die Wissenschaftler im US-amerikanischen Kalifornien ein 2,5-Meter-Hooker-Teleskop, mit dem erstmals die Spektroskopie von fernen Objekten möglich war. Nach weiteren 30 Jahren folgte das 5-Meter-Teleskop von Mount Palomar.

Im Jahr 1975 präsentierten die Russen das Teleskop Selentschuk mit einem Spiegel von 6 Metern Durchmesser. Dieser wies deutliche Unebenheiten auf, deshalb setzte die Wissenschaft ab den 1980er-Jahren auf eine neue Technologie mit segmentierten Spiegeln. Heute erfolgt die Stabilisierung der Spiegelform mithilfe einer aktiven Optik. Es sind deshalb größere Spiegel möglich.

Das Teleskop – Zahlen und Fakten

Das größte Teleskop Deutschlands steht in der Thüringer Landessternwarte Tautenburg. Das Observatorium befindet sich auf einer Höhe von 341 Metern und wurde im Jahr 1960 gebaut. Seit 1992 gehört es zu einer Einrichtung des öffentlichen Rechts des Freistaats Thüringen und trägt seither den Namen Thüringer Landessternwarte Karl-Schwarzschild-Observatorium. Die Sternwarte besitzt drei Teleskope, das größte ist das Alfred-Jensch-Teleskop. Es ist ein 2-Meter-Spiegelteleskop der Firma Carl Zeiss, das einen sphärischen Hauptspiegel aufweist. Dieses Teleskop nutzen die Wissenschaftler zur Astrofotografie und als Schmidt-Kamera.

Die Schmidt-Kamera verfügt über ein übergroßes Gesichtsfeld. Die Schmidt-Platte reduziert dabei die Öffnung auf 1,38 Meter. Es ist das größte Schmidt-Teleskop der Welt. Diese Variante eignet sich vor allem für die Untersuchung von großen Himmelsfeldern. Das Teleskop lässt sich darüber hinaus bei kompletter 2-Meter-Öffnung als Pressmann-Camichel-Teleskop mit einer traditionellen Cassegrain-Spiegelanordnung benutzen. Mit dem Alfred-Jensch-Teleskop entdeckten die Wissenschaftler bereits verschiedene Braune Zwerge und Exoplaneten. Im Jahr 2005 konstruierten die Entwickler ein TEST-Teleskop, um extrasolare Planeten mittels Transitereignissen zu beobachten. Seit 2010 ist die Landessternwarte Teil des internationalen Projekts LOFAR, bei dem die Wissenschaftler mit einem Radioteleskop Himmelsobjekte beobachten.

Was sollte ich beim Kauf eines Teleskops beachten?

BestellungAuf dem Markt finden Sie eine breite Vielfalt von Teleskopen verschiedener Hersteller. Wenn Sie ein neues Teleskop kaufen möchten, sollten Sie einige Faktoren beachten. Je nach Beobachtungszweck, Vorerfahrung und finanzieller Möglichkeit können Sie ein Teleskop günstig erwerben und sich auf die Basics verlassen oder ein teures Modell kaufen, um die vielen Funktionen und den Benutzerkomfort zu genießen. Was dabei zu berücksichtigen ist, erklären wir im folgenden Abschnitt:

  1. Die Auswahl nach Zielgruppe: Die Wahl eines Teleskops ist fest mit dem Einsatzzweck und der Zielgruppe verbunden. Für Einsteiger, die ihre ersten Schritte auf dem Weg zur Sternenbeobachtung machen, empfiehlt sich ein Linsenfernrohr. Diese Geräte sind in der Regel preiswert, robust und leicht zu handhaben. Für die meisten Teleskop-Einsteiger ist die Vergrößerungsleistung eines Teleskops der wichtigste Faktor. Es gehören dazu weitere, nicht weniger wichtige Merkmale, wie eine gute Lichtstärke und Stabilität. Die Allrounder-Modelle sind für diejenigen Einsteiger empfehlenswert, die nicht wissen, welche Himmelskörper sie beobachten möchten. Hier bietet sich ein günstiges Teleskop-Komplettset samt Vergrößerungsgläsern, Sternenkarten, Kompass und Astronomie-Tipps für einen gelungenen Start. Die fortgeschrittenen Hobbyastronomen verfügen bereits über erste Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Astronomie. Sie benötigen ein hochwertigeres Teleskop, das möglichst mit reichlich Zubehör ausgestattet ist. Dazu zählen weitere Okulare mit starken Vergrößerungsleistungen und Brennweiten, drehbare Sternenkarten, Rotlicht, um die Karten besser lesen zu können und LED-Sucher. Eine vereinfachte Sternen-Suche mit einem Nachführmotor ist für die fortgeschrittenen Himmelsbeobachter ebenso interessant.
  2. Der Linsendurchmesser beziehungsweise die Öffnung: Das Seherlebnis ist maßgeblich von dem Durchmesser der Linse abhängig. Ein gutes Teleskop verfügt meist über eine ordentliche Linsen- beziehungsweise Spiegelgröße. Die Öffnung bestimmt die Vergrößerung und damit die Größe der Objekte, die sich mit dem Teleskop beobachten lassen. Je größer der Durchmesser, desto höher der Preis. Bei kleinen Teleskopen geben die Hersteller den Durchmesser in Millimetern an und bei großen in Zoll. Das menschliche Auge hat im Durchschnitt eine Öffnung von 6 bis 8 Millimetern, ein Einsteiger-Teleskop circa 60 Millimeter. Mit der Öffnung steigen zudem die Auflösung und der Lichteinfall von den Himmelskörpern.
  3. Die Brennweite: Dieser Wert beschreibt den Abstand zwischen dem Objektiv – Hauptspiegel oder Linse – und dem Brennpunkt am Okular. Einige Modelle verfügen über zusätzliche Konverter-Spiegel, um die Brennweite zu erweitern. Die bloße Länge eines Teleskops lässt deshalb keine Rückschlüsse auf die Länge der Brennweite zu. Um die Vergrößerungsleistung des Teleskops zu errechnen benötigen Sie den Brennweiten-Wert und den Wert für die Linsenöffnung. Je höher die Brennweite, desto mehr Licht kann ein Teleskop aufnehmen und desto dunklere Objekte sind mit einem solchen Modell sichtbar.
  4. Die Lichtstärke: Wenn Sie lichtschwache Objekte wie ferne Galaxien und Sterne beobachten wollen, sollte das Teleskop möglichst viel Licht sammeln können. Dieses Licht strahlen die Himmelskörper aus und es ist für das menschliche Auge nicht erkennbar. Ein Teleskop kann es einfangen. Für das Lichtsammelvermögen ist der Durchmesser der Linse verantwortlich. Aus diesem Grund sind für den Deep Sky-Bereich meist größere Spiegeloptiken nötig. Dabei ist es zu beachten, dass Spiegelteleskope häufig eine größere Optik als schlanke Linsenteleskope aufweisen.
  5. Die Vergrößerung: Für Einsteiger-Modelle ist eine 150-fache Vergrößerung empfehlenswert. Ab einem gewissen Punkt vergrößert sich im Einsteigerbereich lediglich die Unschärfe, weil die Brennweite und das Okular nicht mithalten können. Sie können Okulare nachträglich kaufen und aufsetzen. Dividieren Sie die Brennweite des Teleskops durch die Brennweite des genutzten Objektivs, so bekommen Sie dessen größtmögliche Vergrößerung. Beispiel: Bei einer Teleskop-Brennweite von 700 Millimetern und einer Okularbrennweite von 10 Millimetern liegt das Ergebnis bei einer 70-fachen Vergrößerung. Je nach Brennweite des Okulars fällt die Vergrößerung kleiner oder größer aus. Die maximal sinnvolle Vergrößerung ist der doppelte Wert des Durchmessers der Teleskop-Öffnung. Bei einer 70-Millimeter-Teleskop-Öffnung ist eine 140-fache Vergrößerung möglich.
  6. Das Okular: Das ist der Optikteil, durch den Nutzer bei der Beobachtung des Himmels hindurchschauen. Okulare sind wechselbare Metallhülsen mit Linsen, die sich je nach Größe für unterschiedliche Vergrößerungen eignen. Die meisten Teleskope verfügen über einen 1,25-Zoll-Okularauszug. Übersichtsokulare mit einem Durchmesser von 4 Millimetern erlauben es, einen Blick auf Galaxien und Gasnebel zu werfen, die aber recht unscharf und dunkel sind. Mit einer stärkeren Vergrößerung sind zahlreichere Details sichtbar und mit einem 20-Millimeter-Okular ist es möglich, die Mondkrater zu erkennen, Sternhaufen darzustellen und Strukturen von anderen Planeten zu erkennen. Einsteiger-Modelle besitzen bereits Okulare im Lieferumfang. Die gängigsten Größen sind 4 und 20 Millimeter. Alle Modelle verfügen über den gleichen Okularanschluss, deshalb können Sie weitere Okulare problemlos dazukaufen. Der Okularanschluss ermöglicht die Verbindung mit unterschiedlichen Objektiven, wobei die meisten Objektive an einen Okularanschluss mit einem Durchmesser von 1,25 Zoll passen. Die Ausnahme sind Geräte mit einer großen Teleskop-Öffnung, bei denen Sie lediglich Objektive mit einem Durchmesser von 2 Zoll einsetzen können. Falls Sie einen Kauf von zusätzlichen Objektiven planen, sollten Sie sich die Größe des Okularanschlusses Ihres Teleskops merken.
  7. Das beste TeleskopDie Verarbeitung: Von einer guten Verarbeitung des Teleskops hängt die Qualität des Bildes ab. Die günstigeren Modelle können Sie aufgrund der zum Teil schlechten Verarbeitung und des spärlichen Zubehörs schnell enttäuschen. Achten Sie darauf, dass alle optischen und mechanischen Bauteile sauber verarbeitet sind. Vor allem die Linsen und der Spiegel sollten eine gute Qualität aufweisen und korrekt geschliffen sein, damit Sie ein klares Bild bekommen. Bei den kostengünstigeren Modellen ist das oft nicht der Fall. Ein gut verarbeitetes und hochwertiges Teleskop sollte möglichst wenig Kunststoff-Bauteile enthalten.
  8. Das Gewicht: Dieses Kriterium hängt mit dem Einsatzzweck und dem Einsatzort zusammen. Wenn Sie das Teleskop oft außer Haus benutzen wollen, spielt das Gewicht eine wichtige Rolle. Ein geringeres Gewicht wirkt sich außerdem positiv auf die Standfestigkeit des Stativs aus. Das Gewicht von Teleskopen variiert zum Teil erheblich – Sie finden Teleskope, die weniger als 2 Kilogramm wiegen, während andere 20 Kilo und mehr auf die Waage bringen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass ein geringes Gewicht nicht zulasten der Qualität des Teleskops geht.
  9. Das Zubehör: Es gibt einige sinnvolle Zubehörteile für Teleskope. Zum Schutz des Teleskops und zu dessen Transport leisten eine Tasche oder ein Rucksack gute Dienste. Bei manchen Modellen finden Sie eine entsprechende Tasche im Lieferumfang, bei anderen müssen Sie eine Tasche dazukaufen. Des Weiteren sind Filter für die Beobachtung des Mondes oder der Sonne von Vorteil. Vor allem bei Sonnenbeobachtungen ist ein Filter notwendig, um die Augen zu schützen. Wenn Sie sich für den Mond interessieren, sollten Sie einen Mondfilter dazukaufen. Er kann das Licht des Mondes dämpfen und den Kontrast verstärken. Ein Stativ befindet sich nicht bei allen Teleskop-Modellen im Lieferumfang. Es ist jedoch wichtig für die Himmelsbeobachtung. Oft sind die mitgelieferten Stative von minderer Qualität und wackelig. Suchen Sie in diesem Fall nach einem passenden und wackelfreien Stativ, entweder im Netz oder im Fachhandel.
  10. Die Montierung: Für gute Ergebnisse bei der Beobachtung des Sternenhimmels benötigt ein Teleskop eine feste und sichere Montierung. Es gibt drei verschiedene Arten der Montierung eines Teleskops, die mit der Bedienbarkeit zusammenhängen:
  • Azimutal: Das ist die häufigste Art der Teleskop-Montierung. Azimutal bedeutet, dass sich das Teleskop in der horizontalen und vertikalen Achse bewegen lässt. Die Erde rotiert und Bilder, die Sie durch ein Teleskop sehen, verändern sich. Deshalb müssen Sie das Teleskop nachführen. Bei längeren Beobachtungen sollten Sie beide Achsen stets nachjustieren, um dem Himmelsobjekt zu folgen. Bei Deep Sky-Bildern sind lange Belichtungszeiten erforderlich und eine azimutale Montierung ist hier nicht die beste Wahl. Sie können lediglich einen Adapter für die Digitalkamera, Spiegelreflexkamera oder das Smartphone kaufen und Momentaufnahmen vom Mond schießen. Darüber hinaus gibt es für diese Montierung extra Nachführmotoren.
  • Paralaktisch: Diese Art der Montierung ist aufwendig und für Einsteiger nicht geeignet. Dabei richtet sich die Montierung des Teleskops zum Polarstern nach Norden aus. Justieren Sie das Teleskop so lange, bis Sie ein optisches Ziel in der Ferne finden. Haben Sie die Position gefunden, ziehen Sie zwei Achsklemmungen fest. Für paralaktische Teleskope gibt es Nachführmotoren, damit Sie dem Objekt mit der eingestellten Geschwindigkeit automatisch folgen können.
  • Dobson: Ein Dobson-Teleskop kommt ohne Stativ aus. Für die Beobachtung stellen Sie es auf den Tisch oder Fensterbank. Es besteht aus zwei Teilen: Dem Newton-Teleskop und einer Rockerbox, Dobson-Montierung genannt. Der Tubus ist vergleichsweise groß und das Okular ist oben integriert. Ein Schwenken ist sowohl horizontal als auch vertikal möglich.

Bekannteste Hersteller von Teleskopen

Im Teleskop-Bereich gibt es einige Hersteller, die sich auf dem Markt durchsetzen konnten. Wir stellen Ihnen einige davon vor:

Celestron: Das im Jahre 1950 in den USA gegründete Unternehmen gilt heute als Marktführer im Teleskop-Bereich. Das erste Teleskop der Firma war das Schmidt-Cassegrain-Teleskop. Dieses Modell gilt bis heute als das meistverkaufte Spiegel-Teleskop aller Zeiten. Die Firma stellt sowohl preisgünstige Modelle als auch hochwertige Teleskope her.

BRESSER: Gegründet im Jahre 1957 von Josef Bresser zählt BRESSER seit 1990 europaweit zu den führenden Herstellern von technischen Optiken, astronomischen Teleskopen, Ferngläsern und Wetterstationen. Das Unternehmen arbeitet eng mit dem Deutschen Luft- und Raumfahrt-Zentrum, dem Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft und dem Institut für Umwelt und Zukunftsforschung zusammen. Im Teleskop-Bereich zeichnet sich BRESSER durch sein großes Angebot an Komplett-Sets für Kinder und Jugendliche aus.

Vixen: 1949 im Japan gegründet, konzentrierte sich das Unternehmen zunächst auf die Herstellung von optischen Bauteilen. Erst 1966 nahm Vixen die Teleskope in seine Produktpalette auf. Heute produziert Vixen Präzisionsoptiken für Wissenschaft, Industrie und Freizeit. Neben Teleskopen stellt die Firma spezielle Ferngläser her, die der Beobachtung von Kometen oder Sternhaufen dienen.

Omegon: Das Unternehmen führt ein breites Produktsortiment aus dem gesamten Bereich optischer Produkte und deren Zubehör. Der Schwerpunkt von Omegon liegt im Bereich Hobby-Astronomie. Zusätzlich stellt die Firma optische Produkte für die Naturbeobachtung und für das Segeln oder Golfen her.

National Geographic: Diese US-amerikanische Gesellschaft zur Förderung der Geographie besteht seit dem Jahr 1888. Das Ziel der National Geographic Society ist es, geografische Kenntnisse zu verbreiten. Von der Gesellschaft sind außerdem hochwertige Teleskope bekannt.

Welches Zubehör gibt es für ein Teleskop?

Bitte merken!Die meisten Teleskope liefern die Hersteller bereits mit allen notwendigen Zubehörteilen. Es gibt jedoch einige optionale Zubehörteile:

Objektive: Beim Kauf eines neuen Teleskops sind meist unterschiedliche Objektive im Lieferumfang enthalten. Je nach Einsatzgebiet und der gewünschten Vergrößerung sind mehrere Objektive, die Sie separat erwerben können, sinnvoll. Für Einsteiger empfiehlt sich ein Starterkit mit einer kleinen Auswahl an unterschiedlichen Objektiven.

Farbfilter: Zusätzliche Farbfilter sind nützlich, um größere Himmelskörper wie Planeten und Monde zu beobachten. Ein Orange-Filter blockiert zum Beispiel bläuliche Verfärbungen der Erdatmosphäre. Bei rötlichen Planeten wie Mars oder Venus sind auf diese Weise mehr Details sichtbar. Manche Starterkits beinhalten sowohl Objektive als auch unterschiedliche Farbfilter.

Polfilter: Diese Filter sind für die Beobachtung von sehr hellen Himmelskörpern geeignet. Sie sind stufenlos verstellbar und regulieren die Intensität der Lichtreflexionen. So lassen sich verschiedene Objektive beliebig abdunkeln und passen zum Einsatz mit einem lichtstarken Linsen-Teleskop.

Nebelfilter: Diese Filter erleichtern die Beobachtung von planetarischem Nebel. Sie verstärken die sichtbaren Kontraste, wodurch der Nebel leichter erkennbar ist. Sie können Nebelfilter gegen störende Umgebungslichter und Lichtverschmutzung verwenden.

So reinigen Sie ein Teleskop richtig

Eine Teleskopreinigung ist keine leichte Aufgabe, deshalb sollten Sie diese ausschließlich im Bedarfsfall durchführen. Für die Reinigung von optischen Flächen ist ein gewisses Hintergrundwissen notwendig. Wollen Sie sichergehen und dafür sorgen, dass Ihrem Teleskop nichts passiert, überlasen Sie die Reinigung einem Fachmann im Fachgeschäft oder einem speziellen Teleskop-Service. Machen Sie es in Eigenregie, denken Sie daran, ausschließlich weiche Mikrofasertücher zu verwenden, die Staubansammlungen rückstandslos beseitigen und die empfindlichen Linsen oder Spiegel nicht zerkratzen. Befolgen Sie dabei die folgenden Hinweise:

  1. Bei Schimmel- und Pilzbefall: Bei einer häufigen Benutzung außerhalb der eigenen vier Wände oder bei einer Lagerung draußen sollten Sie das Teleskop ab und zu auf Schimmel oder Pilzbefall überprüfen. Besteht ein Befall, sollten Sie alle Bauteile außer Linsen oder Spiegel mit einem feuchten Tuch reinigen. Die Optiken säubern Sie mit einem weichen Mikrofasertuch. Anschließend lagern Sie Ihr Teleskop an einem möglichst trockenen Ort und vermeiden dabei die direkte Sonneneinstrahlung.
  2. Die Pflege im Winter und Sommer: Lagern Sie Ihr Teleskop im Winter auf keinen Fall draußen, denn Frost oder niedrige Temperaturen können die empfindlichen Optiken schnell beschädigen. Eine Lagerung auf dem Balkon oder in einem unbeheizten Schuppen ist ebenso wenig zu empfehlen. Im Sommer sollten Sie darauf achten, Ihr Teleskop nicht zu lange in der Sonne stehenzulassen. Unter Umständen kann es dazu kommen, dass sich einzelne Bauteile verziehen, was die Funktionsfähigkeit Ihres Teleskops einschränken könnte.
  3. Vorgehen bei starken Verschmutzungen: Verzichten Sie selbst bei hartnäckigen Verschmutzungen auf Reinigungsmittel. Bei mehrschichtvergütetem Glas lässt sich reiner Alkohol einsetzen, um stark verschmutzte Stellen zu säubern. Informieren Sie sich dazu vorsichtshalber beim Hersteller.

Teleskop kaufenInternet vs. Fachhandel: Wo soll ich mein Teleskop am besten kaufen?

Falls Sie sich nicht sicher sind, welches Teleskop Sie auswählen sollen, ist ein Kauf im Fachhandel von Vorteil, da meist eine persönliche Beratung stattfindet. Der Verkäufer kann helfen, das beste Teleskop für den individuellen Bedarf zu finden. Sie können aber nicht sicher sein, ob der Verkäufer das beste Teleskop bereits im Laden beziehungsweise im Lager hat. Oft vertreiben die Fachgeschäfte nur ausgewählte Marken und den Rest können Sie nur im Internet erwerben.

Im Internet ist die Auswahl nahezu unbegrenzt. Im Bereich der Teleskope sind die meisten Hersteller und Marken im Internet erhältlich. Häufig beraten Verkäufer auch online. Vergleichsportale und Kundenrezensionen helfen bei der Auswahl.

Ein weiterer Punkt für den Kauf im Internet ist der Preis. Im Fachhandel sind die Preise meist höher als im Internet, da die Geschäfte das Personal und die Lagerräume unterhalten müssen. Im Internet dagegen können Sie rasch den günstigsten Online-Shop heraussuchen. Einen Nachteil des Kaufs übers Internet gibt es aber: Sie können die im Netz gekaufte Ware nicht sofort mit nach Hause nehmen.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema Teleskop

  1. FragezeichenWas sehe ich mit dem Teleskop? Das hängt von der Klasse des Teleskops ab. Von einem Einsteiger-Modell können Sie keine Aufnahmen wie im Fernsehen erwarten. Diese stammen meist von professionellen und leistungsfähigen Teleskopen. Dennoch lässt sich selbst mit einem Hobby-Teleskop bei geübtem Auge vieles erkennen. Die Farben bleiben um einiges schwächer und die Himmelskörper wirken klein.
  2. Wie weit kann ich mit einem Teleskop sehen? Ein Spiegelteleskop, das über einen Spiegel mit einem Durchmesser von etwa 8 Metern verfügt, fängt circa eine Million Mal mehr Licht ein als das menschliche Auge. Mit einem solchen Teleskop können Sie Sterne in einer Entfernung von bis zu 60.000 Lichtjahren erkennen.
  3. Was ist der Spaceview-Effekt? Abhängig von dem Konstruktionsprinzip eines Okulars unterscheiden sich die scheinbaren Gesichtsfelder voneinander. Bei einem klassischen Okular sind es lediglich 30 Grad, die modernen Okulare erreichen dagegen 100 Grad. Ab einem Öffnungswinkel von 60 Grad sprechen wir von Weitwinkelokularen, ab 82 Grad von Ultraweitwinkelokularen. Die Weitwinkelokulare und vor allem die Ultraweitwinkelokulare kommen dem natürlichen Gesichtsfeld des menschlichen Auges nahe. Führen Sie mit ihnen Beobachtungen durch, so haben Sie den Eindruck, mitten im Geschehen zu sein – daher der Name Spaceview-Effekt.
  4. Ab welchem Alter ist ein Teleskop sinnvoll? Für den Einstieg in die Welt der Teleskope gibt es keine Altersgrenze. Bereits unter Zehnjährige können mit einem Teleskop gut umgehen und sich auf die Entdeckungsreise ins Weltall machen.
  5. Kann ich ein Teleskop selber bauen? Ein Teleskop für Kinder ist nicht kompliziert und ein Selbstbau ist relativ leicht zu bewerkstelligen. Newton baute sein erstes Teleskop bereits im 17. Jahrhundert, und das ohne Strom, moderne Werkzeuge und irgendwelche Anleitungen. Dafür benötigen Sie nicht mehr als eine Lupe, ein Vergrößerungsglas und ein paar leere PET-Flaschen. Bedenken Sie aber, dass der Aufwand und Nutzen in keinem guten Verhältnis stehen und dass es Kinder-Teleskope schon für wenig Geld zu kaufen gibt. Hochwertigere Teleskope selbst zu bauen ist schwierig.
  6. Wie stelle ich ein Teleskop richtig auf? Dafür benötigen Sie in erster Linie ein Stativ. Das befindet sich meist im Lieferumfang. Stative sind entweder parallaktisch oder azimutal mit einem Teleskop verbunden. Wollen Sie ein hochwertigeres Modell haben, so können Sie ein solches im Fachhandel nachkaufen. Diese sind meist aus Aluminium, Carbon oder Edelstahl hergestellt. Für Einsteiger oder Kinder bietet sich eine azimutale Montierung an – sie ist einfacher und flexibler in der Benutzung. Für die Bedienung brauchen Sie keinerlei technische Vorkenntnisse und die azimutale Montierung bietet den Vorteil, dass Sie das Teleskop leicht neu ausrichten können. Die parallaktische Montierung ist eher den fortgeschrittenen Hobby-Astronomen vorbehalten.

Gibt es einen Teleskop-Test der Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat sich bisher nicht mit Teleskopen beschäftigt. So gibt es keinen Teleskop-Test, den wir hier präsentieren könnten. Sollte es künftig einen solchen Test geben, werden wir hier darüber berichten.

Hat Öko-Test einen Teleskop-Test durchgeführt?

Von Öko-Test gibt es keinen Teleskop-Test. Falls das Verbrauchermagazin zukünftig einen Teleskop-Test veröffentlichen sollte, finden Sie die Ergebnisse hier.

Glossar

Auskühlen

Beim Spiegelteleskop müssen Sie eine Abkühlungsphase vor dem Beobachten in Kauf nehmen, damit die Temperatur des Teleskops der Außentemperatur entspricht. Dabei sind einige Punkte zu beachten:
• Richten Sie den Tubus lediglich leicht nach oben geneigt zur Erde aus.
• Entfernen Sie alle Schutzkappen – Öffnung von Tubus, Sucher und Okularauszug
• Setzen Sie andere Okulare ebenfalls der Außentemperatur aus
• Stecken Sie nun das erste Okular in den Auszug
• Ordnen Sie das Gerät ein
Je nach Temperaturunterschied zwischen der Außenluft und dem Teleskop dauert das Auskühlen des Teleskops zwischen 20 und 40 Minuten.

CCDs

Das ist ein Begriff aus der Fotografie und Sie kennen ihn wahrscheinlich von den Digitalkameras. Bei astronomischen CCDs handelt es sich um lichtempfindlichere, gekühlte Exemplare, damit es bei kleinem Rauschen möglich ist, viel Licht aufzunehmen. Die Daten wandern an einen PC und dort beginnt die Auswertung. CCDs können maximal 80 bis 90 Prozent des Lichts ausnutzen. So sind sie dem Film in Sachen Empfindlichkeit überlegen.

Deep-Sky

Das sind Himmelsobjekte jenseits des Sonnensystems und der nächstgelegenen Sterne, wie zum Beispiel Galaxien, Nebel und Sternhaufen. Dieser Begriff ist vor allem in der Amateurastronomie populär.

Dispersion

Dieser Begriff beschreibt in der Physik die Abhängigkeit einer physikalischen Größe von der Frequenz einer Welle. In dem Teleskop-Bereich ist damit die von der Frequenz des Lichts abhängende Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts in Medien gemeint. Folglich bricht das Sonnenlicht an den Flächen eines Prismas unterschiedlich stark.

Objektivprisma

Um Sternspektren mit Amateurinstrumenten zu gewinnen, montieren die Hersteller manchmal Prismen aus Glas vor das Objektiv. Wegen der Dispersion des Glases wird der Stern nicht mehr als ein Punkt auf der Film- bzw. CCD-Ebene abgebildet, sondern als ein regenbogenartiger Strich. Dieser Strich zeigt die wichtigsten Absorptionslinien in Sternspektren oder die Emissionslinien eines planetarischen Nebels.

Refraktion

In der Astronomie ist das die Krümmung des Lichtstrahls beim Durchgang durch die gegen den Boden immer dichter werdende Atmosphäre. Das hat zur Folge, dass die beobachtete Horizonthöhe eines Gestirns größer als die geometrische Höhe ist. Die Stärke der Refraktion ist von der Horizonthöhe und dem Zustand der Atmosphäre abhängig.

Scheinbares Gesichtsfeld

Bei den Okularen gibt es wie bei den Teleskopen die Auswahl anhand wichtiger Kenngrößen. Je nach optischer Konstruktion bieten unterschiedliche Okulare am Teleskop ein unterschiedliches Einblickverhalten. Für eine gute Sichtbarkeit ist vor allem das scheinbare Gesichtsfeld entscheidend. Dieser Begriff bezeichnet den Sehwinkel, den ein Auge beim Blick durch das Okular erfasst. Er wird in Grad angegeben und ist eine unveränderliche Eigenschaft eines Okulars. Das scheinbare Gesichtsfeld hängt nicht davon ab, an welchem Teleskop Sie das Okular nutzen.

Weiterführende Links

Teleskope Vergleich 2020: Finden Sie Ihr bestes Teleskop

RangProduktMonat/JahrPreis 
1. INTEY F40070M Teleskop 10/2020 Preis prüfen Zum Angebot
2. Ranipobo RAUK-XC9201 Teleskop 10/2020 36,99€ Zum Angebot
3. Aomekie AO2011 Teleskop 10/2020 Preis prüfen Zum Angebot
4. Seben tls_1000-114 Star Sheriff EQ3 Teleskop 10/2020 179,99€ Zum Angebot
5. Bresser 4541009 Venus Azimutal Teleskop 09/2020 Preis prüfen Zum Angebot
6. Celestron 821621 PowerSeeker 70AZ Teleskop 09/2020 Preis prüfen Zum Angebot
Unser Tipp:

Unser Tipp:

  • INTEY F40070M Teleskop