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Stromtarif Vergleich - Ihr umfassender Ratgeber

Wissenswertes zum Stromtarif-Vergleich auf einen Blick

Unser umfassender Stromtarif Vergleich hilft Ihnen dabei, sich in der Fülle von Angeboten auf dem Markt zurechtzufinden und Ihre persönlich zugeschnittene, günstige Stromversorgung zu finden. Dabei bieten wir einen detaillierten Überblick über die Hintergründe von Preisunterschieden zwischen den Stromanbietern, erklären Ihnen, warum ein jährlicher Stromvergleich sinnvoll ist, und listen auf, worauf Sie bei Ihrem Vergleich besonders achten sollten. Auch zeigen wir Ihnen, wie Sie günstigen Ökostrom ausfindig machen, und wie Sie Ihren Stromverbrauch akkurat ermitteln. So finden Sie in kürzester Zeit zu Ihrem Wunschtarif, und können eine kostengünstige Stromversorgung genießen.


Die jährliche Abrechnung für den Strom flattert ins Haus und es ist mal wieder eine kräftige Nachzahlung zu leisten? Ihr Versorger droht schon wieder mit einer Preiserhöhung? Lieber Verbraucher, Sie sind nicht allein!

So wie Ihnen geht es den meisten Stromkunden, weshalb immer mehr Menschen einen Stromtarif Vergleich online starten. In jedem Fall lohnt sich ein solcher Vergleich, denn einen Überblick über den Markt zu erhalten ist nicht einfach: Die unzähligen AnbieterTarife, Pakete, Angebote und Boni können leicht überwältigen. Welcher Stromanbieter arbeitet seriös? Welcher unseriös? Was kostet Ökostrom oder Nachtstrom? Sollte ich als Gewerbetreibender andere Stromtarife nutzen als ein Privathaushalt? 

Unser Stromtarif Vergleich liefert wertvolle Tipps, damit Sie den Energielieferanten finden, der am besten zu Ihnen passt. Finden Sie die günstigste Kilowattstunde (kwh), den niedrigsten Grundpreis und profitieren Sie von einem schnellen sowie einfachen Anbieterwechsel online. 

Achtung: Preise für Strom steigen immer mehr. Kostete im Jahr 2000 die Kilowattstunde noch circa 15 Cent, mussten wir 2020 schon durchschnittlich 32 Cent ausgeben. Es lohnt sich also zunehmend, Stromtarife zu vergleichen!

Wissenswertes zum Stromtarif-Vergleich auf einen Blick

  • Ein jährlicher Stromtarif Vergleich kann mit relativ wenig Aufwand eine große Ersparnis bringen.
  • Sehen Sie sich beim Anbieterwechsel vor allem die KriterienVertragslaufzeit, Kündigungsfrist und Preisgarantie detailliert an. 
  • Vergleichen Sie die Komponenten Grundpreis und Arbeitspreis bei den verschiedenen Anbietern

Darum gibt es Preisunterschiede zwischen den Stromanbietern

Vergleicht man die Strompreise der einzelnen Anbieter, stellt man fest, dass es zwischen den Stromanbietern teils enorme Preisunterschiede gibt. Grund sind vor allem die Netzentgelte, die je nach Region unterschiedlich hoch ausfallen. 

Das Netzentgelt ist eine Gebühr, die jeder Verbraucher für die Nutzung des Stromnetzes an den Netzbetreiber zahlen muss. Etwa 25% des Strompreises entfallen auf das Netzentgelt. Während Stadtbewohner aus westlichen Regionen eher niedrige Netzentgelte bezahlen, müssen Verbraucher ländlicher Regionen im Osten und Norden Deutschlands höhere Netzentgelte entrichten. 

Andererseits entsteht die Differenz im Preis aufgrund der unterschiedlichen Kosten für die Energiebeschaffung und den Vertrieb. Das macht weitere 21% des Strompreises aus. Versorger, die ihre Tarife lediglich online anbieten, können den Verbrauchern hier günstigere Verbraucherpreise anbieten.

Was einen jährlichen Vergleich von Stromtarifen sinnvoll macht

Viele Verbraucher nehmen an, dass sich nur der Anbieterwechsel aus der Grundversorgung heraus zu einem freien Anbieter lohnt. Das ist jedoch ein Irrglaube. Da sich die Strompreise der Stromversorger von Zeit zu Zeit ändern, lohnt sich der jährliche Vergleich von Stromtarifen. Mit dem Stromrechner verpassen Sie kein neues Angebot der Stromanbieter. 

Achten Sie beim Versorgerwechsel auf die Wechselfristen der Versorger, können Sie in jedem Jahr aufs Neue von Boni profitieren und so viel Geld sparen. Dieser Bonus wird meist nur Neukunden gewährt. Wechseln Sie in jedem Jahr erneut den Anbieter, kommt Ihnen immer wieder der Neukundenbonus bzw. Sofortbonus zugute.  

Achtung: Wechselfristen sind hinfällig, wenn Ihr Stromanbieter eine Preiserhöhung ankündigt. Dann können Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen.

Manche Stromanbieter locken potentielle Kunden mit einer Preisgarantie. Damit ist vertraglich festgelegt, dass der Energiepreis während eines gewissen Zeitraums stabil bleibt und nicht den Schwankungen des Marktes unterliegt. Gängig ist ein garantierter Preis über 12 Monate hinweg. Wenn die Preisgarantie erlischt, stehen Sie jedoch oftmals vor deutlich höheren Strompreisen. Deshalb ist es auch im Hinblick auf das Preisgarantie-Versprechen der Stromanbieter hilfreich, regelmäßig den Stromtarif Vergleich zu nutzen und gegebenenfalls den Stromanbieter zu wechseln. 

Ein jährlicher Vergleich der Stromtarife kann auch dann sinnvoll sein, wenn sich Ihr Stromverbrauch ändert. Verlässt jemand den Haushalt, oder schaffen Sie sich ein neues Elektrogerät an, ändert sich auch Ihr Jahresverbrauch an Strom. Für den neuen Stromverbrauch kann es dann bereits wieder viel attraktivere Angebote der Anbieter am Markt geben.  

Das sollten Sie beim Stromvergleich beachten

Stromkunden sollten nicht ausschließlich auf den Strompreis achten, wollen sie den idealen Stromtarif finden möchten. Informieren Sie sich u.a. über die Herkunft des Stroms, d.h. ob es sich um Ökostrom oder konventionelle Energieerzeugung handelt, oder achten Sie auf die angedachte Art der Nutzung für private oder gewerbliche Zwecke. 

Weitere Konditionen, die eine Rolle spielen, sind: 

Vertragslaufzeit

Die Vertragslaufzeit meint den Zeitraum, in welchem ein Vertrag gültig ist. Stromanbieter setzen für Ihre Stromverträge Laufzeiten auf, die monatlich, jährlich oder auch nach 24 Monaten enden. Empfehlenswert ist eine Laufzeit für Ihren Stromvertrag, mit der Sie möglichst flexibel bleiben. Denn nur dann, wenn Sie einen Vertrag regelmäßig kündigen dürfen, können Sie auch bei den Stromkosten sparen.

Ist die Vertragslaufzeit abgelaufen, verlängert sich der Stromvertrag um einen gewissen, im Voraus vertraglich festgelegten Zeitraum. Diese automatische Vertragsverlängerung sollte 12 Monate nicht übersteigen. 

Generell gilt: Je kürzer die Vertragslaufzeit, desto flexibler sind Sie als Verbraucher. 

Kündigungsfrist

Grundversorgung bieten in der Regel eine Kündigungsfrist von 2 Wochen an. Bei anderen Stromanbietern und deren Tarifen können Kündigungsfristen jedoch variieren. Meist liegt die Frist zwischen 4 Wochen und 3 Monaten. 

Empfehlenswert ist eine Kündigungsfrist von maximal 6 Wochen. Bei längerer Frist besteht die Gefahr, einen Kündigungstermin zu verpassen und so automatisch in die Vertragsverlängerung zu rutschen. Gerade bei Verträgen mit außergewöhnlich attraktiven Boni, die sich im zweiten Vertragsjahr deutlich verteuern würden, sollten Sie auf eine kurze Frist für die Vertragskündigung achten.

Jeder Stromkunde kann vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, wenn der Anbieter den Strompreis erhöht - ganz gleich, warum die Preiserhöhung stattfindet. 

Merke: Mit einer kurzen Kündigungsfrist steigt Ihre Flexibilität als Kunde. 

Preisgarantie

Die Preisgarantie schützt vor Preiserhöhungen und gibt Kunden so Kostensicherheit. Soll innerhalb der Vertragslaufzeit der Strompreis unverändert bleiben, ist eine Preisgarantie ratsam. Diese kann unterschiedlich lang sein. Empfehlenswert ist, dass die Laufzeit des Vertrags und der Zeitraum der Preisgarantie einander gleichgesetzt sind. 

Auch hinsichtlich des Umfangs kann sich die Preisgarantie von Anbieter zu Anbieter unterscheiden. Während die Bruttopreisgarantie sämtliche Bestandteile des Strompreises abdeckt, bezieht sich die Nettopreisgarantie nicht auf die Mehrwert- und Stromsteuern. Bei einer Preisfixierung bleiben Steuern sowie Abgaben wie EEG-Umlage, Konzessionsabgabe oder KWK-Umlage ungesichert. Manche Anbieter sprechen auch von „Tarif mit Preisgarantie“, sowie „Tarif mit eingeschränkter Preisgarantie“ – meinen aber dasselbe. 

Es gilt also: Eine Preisgarantie schützt Sie als Verbraucher vor unerwarteten Preisexplosionen. 

Zahlweise

Die meisten Stromanbieter arbeiten mit einer monatlichen Abschlagszahlung. Dabei wird anhand des bisherigen Verbrauchs ein realistischer Abschlag berechnet, die der Kunde in regelmäßigen Abständen als Teilzahlung zu leisten hat. 

Am Ende des Vertragsjahres wird die Summe der Abschlagszahlungen dem tatsächlichen Verbrauch gegenübergestellt. Haben Sie höhere Abschläge gezahlt, als Ihr Stromverbrauch letztendlich gekostet hat, erhalten Sie eine Rückzahlung vom Stromversorger. Haben Sie hingegen mehr Strom verbraucht, als Sie in den Abschlägen bisher bezahlt haben, wird eine Nachzahlung fällig. 

Manche Anbieter nutzen Vorkasse-Tarife. Dabei müssen Verbraucher für eine vorher vereinbarte Strommenge im Jahr bereits im Voraus zahlen. Nachteil dieser Methode ist, dass für eine große Summe von Strom auf einmal gezahlt werden muss. Geht der Stromanbieter im schlimmsten insolvent, ist Ihre Vorauszahlung in der Regel verloren.

Gut zu wissen: Seriöse Stromanbieter nutzen in der Regel Abschlagszahlungen. 

Bonus

Wer den Stromanbieter wechseln möchte, bleibt meist bei Tarifen mit Boni hängen, denn diese sind besonders günstig. Zu unterscheiden gilt es dabei zwischen abschlagsreduzierenden Boni, dem Sofortbonus und dem Neukundenbonus.  

Abschlagsreduzierende Boni und Rabatte werden bei den Abschlägen berücksichtigt. Über die gesamte Vertragszeit hinweg werden Kunden dabei kleinere Beträge gutgeschrieben. 

Einen Sofortbonus zahlen Anbieter einmalig bei Anbieterwechsel aus. Innerhalb von 60 Tagen nach Vertragsabschluss erhalten Sie so Ihren Bonus ausgezahlt. 

Einen Neukundenbonus gewähren Stromlieferanten einmalig bei Wechsel des Anbieters. Meist wird erst nach einem abgelaufenen Belieferungsjahr der Bonus auf der Jahresrechnung gutgeschrieben. Der Neukundenbonus darf sich auf maximal 15% des Jahrespreises belaufen. 

Gut zu wissen: Wollen Sie Strompreise ohne Boni vergleichen, passen Sie einfach den Suchfilter des Stromtarif-Vergleichs online an. 

Pakettarife

Wer seinen Verbrauch genau kennt, kann mit Pakettarifen weitere Ersparnis erzielen. Mit einem Pakettarif schließen Sie einen Vertrag über eine im Paket festgelegte Energiemenge ab, ähnlich einer gedeckelten Flatrate beim Handy. Sie profitieren also so lange von dem günstigeren Pakettarif, bis die veranschlagte Energiemenge aufgebraucht ist. 

Strom, den Sie darüber hinaus beziehen, verursacht Mehrkosten. Ein Nachteil von Pakettarifen ist, dass unverbrauchte Kilowattstunden verfallen und nicht mit ins nächste Vertragsjahr genommen werden können.  

Info: Kennen Sie Ihren Verbrauch nicht genau, halten Sie besser Abstand von Pakettarifen. 

Diese Kriterien machen einen Stromtarif aus

Ein Stromtarif setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen. Grundsätzlich wird zwischen dem Arbeitspreis (pro kwh) und dem Grundpreis unterschieden. Weitere Aspekte, die einen Tarif ausmachen, sind die Herkunft des Stroms, die Zahlungsweise, die Vertragslaufzeit, die Nutzungsart, die Kündigungsfrist und eine etwaige Preisgarantie

Der Grundpreis meint die Grundgebühr, die Sie als Verbraucher für Ihren monatlichen Stromanschluss zahlen müssen. Es handelt sich dabei um einen verbrauchsunabhängigen Anteil des Stromtarifs, der vom Anbieter individuell festgelegt wird. 

Der Arbeitspreis gilt als der eigentliche Strompreis. Er ist durch das Marktgeschehen den meisten Veränderungen ausgesetzt. Der Arbeitspreis für Strom setzt sich u.a. zusammen aus dem Netzentgelt, der Stromerzeugung und dem Vertrieb, der Stromsteuer, der Umsatzsteuer, der EEG-Umlage, sowie der Konzessionsabgabe. 

Ökostrom – die umweltfreundliche Alternative 

Mit „öko“ gekennzeichnete Stromtarife kommen zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen. Ökostrom-Versorger fördern aktiv den Ausbau der Ökostromproduktion durch Wasserkraft oder Solarenergie, und haben Atom- oder Kohlekraftwerken abgeschworen. 

Wollen Sie Ökostrom bzw. nachhaltigen Strom nutzen, unterstützen Sie die Energiewende in Deutschland. Obendrein sind Ökotarife heute sogar oft günstiger als die Grundversorgung

Wie funktioniert der Vergleichsrechner?

Der Vergleichsrechner trägt sämtliche Daten aus dem breiten Angebot der Energieversorger und ihren Tarifen zusammen. Anhand der von Ihnen genutzten Filter werden so optimale Suchergebnisse erzielt. Ein Wechsel des Anbieters ist online mit nur wenigen Klicks möglich. 

Daten eingeben und Angebote der Stromversorger erhalten

Notieren Sie im Vergleichsrechner Ihre Postleitzahl, sowie Ihren jährlichen Stromverbrauch - schon werden Ihnen passende Stromtarife angezeigt. Angaben zum Verbrauch in Ihrem Haushalt finden Sie auf Ihrer Jahresabrechnung. 

Tarife vergleichen und besten Stromtarif auswählen

Sie erhalten einen Überblick aller angebotenen Tarife in Ihrem Postleitzahlengebiet. Passen Sie mit den Filtereinstellungen Ihre Suche individuell an - je nachdem, worauf Sie beim Ihrem Stromtarif am meisten Wert legen. Stellen Sie den Ergebnissen des Vergleichs unbedingt Ihren bisherigen Stromtarif gegenüber, sodass Sie Ihre Ersparnis sehen können. 

Persönliche Daten eingeben und Vertrag online abschließen

Haben Sie sich für einen passenden Stromtarif entschieden, geben Sie Ihre persönlichen Daten online ein. In der Regel übernimmt der neue Stromanbieter die Kündigung des Vertrags beim alten Versorger.  

Unsere Tipps für Verbrauch beim Stromtarif Vergleich

Hilfreiche Informationen für Erstwechsler

Wer das erste Mal seinen Stromanbieter wechseln möchte, kann besonders viel Geld sparen. Grund ist Ihre aktuelle Versorgung durch den örtlichen Grundversorger. Wenn Sie einen Wechsel des Anbieters anstreben, haben Sie die Wahl zwischen einem Stromanbieter, bei dem Sie langfristig günstigere Stromtarife zahlen, oder einem Stromlieferanten, der mit attraktiven Sofortprämien lockt. Vergleichen Sie deshalb Stromtarife mit Bonus, aber auch Stromtarife ohne Bonus und wählen Sie das beste Angebot aus. 

Tipps und Tricks für Mehrwechsler

Mehrwechsler vergleichen jährlich die neuen Strompreise und wechseln zum günstigsten Anbieter - denn verfällt die Preisgarantie oder ein Bonus nach dem ersten Jahr, ist ein Neuabschluss oft die günstigere Alternative. Im zweiten Vertragsjahr ohne Rabatte oder Boni schießen die Stromkosten meist in die Höhe. Mit einem Stromanbieterwechsel sichern Sie sich immer wieder aufs Neue Ersparnisse. 

Fragen und Antworten zum Strompreisvergleich

1. Wo kann man Strom vergleichen?

Stromtarife und Anbieter vergleichen Sie am einfachsten online bei einem Stromtarif Vergleich. Dabei werden Ihnen schnell und einfach passende Angebote aus dem Dschungel der Energieversorger herausgefiltert. 

Bei einem seriösen Stromkostenvergleich fallen für Sie keinerlei Kosten an. Auch für einen Anbieterwechsel über eine Plattform online sollten keinerlei Gebühren zu zahlen sein.  

2. Wie kann man Strom vergleichen?

Das Vergleichen von Strom online ist ganz einfach: Postleitzahl und Verbrauch eingeben, und die besten Stromtarife angezeigt bekommen. Ist das beste Angebot ausgewählt, einfach schnell die eigenen Daten eingeben – den Rest übernimmt Ihr neuer Energielieferant für Sie. 

3. Wie findet man Ökostrom Tarife?

Wenn Sie einen Stromtarif Vergleich online durchführen, können Sie sich ganz einfach ausschließlich auf die Angebote von Ökostrom konzentrieren. Dazu nutzen Sie den entsprechenden Filter im Vergleichsrechner. „Grüner Strom“, „nachhaltig“, „Ökostrom“ – alles meint Ökostrom-Tarife

4. Welchen Stromtarif für die Wärmepumpe?

Wollen Sie Heizstrom von einem Versorger beziehen, so können Sie oftmals günstige Heizstromtarife auswählen. Zwar gibt es keine gesetzliche Pflicht für die Versorger mehr, Heizstromtarife anzubieten, doch halten die meisten Anbieter daran fest. Spezielle Stromtarife für die Wärmepumpe erhalten Sie durch gezielte Angaben in den Filtern des Strompreisrechners.

5. Wann kann man den Stromtarif wechseln?

Nutzen Sie aktuell Ihren Grundversorger, können Sie jederzeit den Vertrag wechseln. Sie müssen lediglich die zweiwöchige Kündigungsfrist beachten. Befinden Sie sich bereits in einem Vertragsverhältnis mit einem freien Anbieter, sollten Sie auch dort entsprechend der vorgegebenen Kündigungsfrist wechseln. 

Empfehlenswert ist, den Stromanbieter alle 12 Monate zu wechseln. Auf diese Weise können Sie am meisten von den Prämien und Boni profitieren. 

6. Wird man beim Stromanbieterwechsel lückenlos versorgt?

Niemand muss befürchten, bei einem Stromanbieterwechsel plötzlich ohne Strom zu sein. Faktisch gesehen ändert sich nichts an der Stromlieferung, sondern lediglich hinsichtlich der Abrechnung des Stroms. Alle Stromversorger nutzen dasselbe Netz. Deshalb sind Verschlechterungen oder Verbesserungen im Stromnetz, bspw. Stromausfälle, ausgeschlossen. 

Sollte es Verzögerungen beim Anbieterwechsel geben, dann ändert sich allenfalls das Lieferdatum, nicht aber die Belieferung mit Strom grundsätzlich. 

7. Wann sind Stromtarife am günstigsten?

In der Tat gibt es Zeiten, in denen die Stromanbieter ihre Preise anziehen – nämlich dann, wenn die meisten Kunden auf der Suche nach einem neuen Stromtarif sind. Das ist in der Regel ab November der Fall. Die gesteigerte Nachfrage treibt die Preise nach oben. Die beste Zeit für einen Wechsel ist kurz zuvor, nämlich im September und Oktober. In dieser Zeit sind Stromtarife am günstigsten. 

Stromtarife sind zudem tageszeitlichen Schwankungen unterlegen. Es hat sich gezeigt, dass sonntags die besten Angebote online zu finden sind.