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Stromanbieter wechseln 2019 – Jetzt Strom wechseln und bis zu 720 € sparen

Mit dem Strompreisvergleich verschaffen Sie sich einen hervorragenden Überblick zu den Konditionen, die aktuell am Strommarkt für Privatkunden zur Diskussion stehen. Sie können den Vergleichsrechner auf Ihre individuellen Ansprüche einstellen und so die Stromanbieter selektieren, die Ihren Erwartungen gerecht werden. Haben Sie eine engere Auswahl getroffen, steht Ihnen noch die Möglichkeit eines direkten Vergleichs mehrerer Tarife zur Verfügung. Aber nicht nur das: Sie können direkt aus dem Stromvergleich heraus den Strom wechseln – und das ganz bequem online.

Der Stromanbieterwechsel fußt längst auf einem digitalisierten Prozess, der nicht nur zuverlässig gestaltet ist, sondern auch viel Aufwand abnimmt. Trotzdem sind natürlich einige Punkte zu beachten, wie Sie im Folgenden ausführlich nachvollziehen können. Nutzen Sie diese Chance, nicht nur, um Ihre Haushaltskasse zu entlasten, sondern auch ganz gezielt als Verbraucher ein Zeichen zu setzen: Je mehr Stromkunden den Stromtarif wechseln und einen günstigeren Anbieter bevorzugen, desto größer wird der Druck auf die Stromversorger. Angesichts der seit Jahren steigenden Strompreise ist es höchste Zeit für ein klares Signal – Sie haben es in der Hand.

Stromanbieterwechsel umsichtig vorbereiten – so gehen Sie vor

Haben Sie die Entscheidung getroffen, den Strom zu wechseln, sollten Sie zunächst einige Überlegungen anstellen.

In erster Linie stellt sich die Frage: Wie, wann und zu welchem Zeitpunkt kann ich meinen aktuellen Stromvertrag kündigen?

Bevor Sie mit dem Stromanbieterwechsel effektiv Geld sparen können, sollten Sie Ihren aktuellen Vertrag genau prüfen. Ist noch ausreichend Zeit, um die dort vereinbarte Kündigungsfrist einzuhalten, können Sie die Vertragskündigung getrost Ihrem im Strompreisvergleich ausgewählten neuen Versorger überlassen: Dieser bietet Ihnen den Wechselservice an. Alle notwendigen Schritte werden also ohne Ihr Zutun erledigt, wenn Sie eine entsprechende Vollmacht geben. Allerdings gibt es auch Situationen, in denen Sie selbst aktiv werden sollten:

Der Wechseltermin naht und Sie haben nur eine kurze Kündigungsfrist: In diesem Fall sollten Sie sicherheitshalber selbst kündigen – und zwar schriftlich unter Angabe Ihrer Vertragsnummer, der Zählernummer und Ihrer Anschrift. Am besten versenden Sie den Brief per Einschreiben!

Eröffnet sich die Möglichkeit zur außerordentlichen Kündigung, drängt die Zeit ebenfalls. Deswegen sollten Sie auch in folgenden Situationen selbst kündigen:

Ihr aktueller Stromversorger kündigt eine Erhöhung der Preise an, dazu erhalten Sie rechtzeitig eine ausführliche Information zu den neuen Geschäfts- und Vertragsbedingungen. Außerdem muss er Sie in diesem Zusammenhang über das Sonderkündigungsrecht in Kenntnis setzen!

Stromanbieter wechselnWollen Sie eine neue Wohnung beziehen und müssen das Ihrem aktuellen Stromversorger ohnehin mitteilen. Er wird sich dazu äußern, ob Sie am neuen Wohnort weiter von ihm versorgt werden können oder ob der Versorgungsvertrag zum Umzugstermin aufgelöst wird.

So gehen Sie am besten vor:

  • Starten Sie den Strompreisvergleich und suchen Sie eine interessante Alternative
  • Kündigen Sie form- und fristgerecht Ihren aktuellen Vertrag, soweit Ihnen das möglich ist
  • Informieren Sie Ihren neuen Stromversorger über den genauen Termin, zu dem der Wechsel möglich wird

Gehen Sie den Stromanbieterwechsel nach einer außerordentlichen oder kurzfristigen Kündigung zügig an, um ausreichend Zeit für die notwendigen Formalitäten zu haben! Kündigen Sie hingegen regulär, können Sie sich auf den Wechselservice verlassen.

Sollte sich zwischen der Vertragsaufhebung Ihres bisherigen Stromversorgers und dem Inkrafttreten des neuen Versorgungsvertrages eine zeitliche Lücke ergeben, besteht für Ihre Stromversorgung keine Gefahr: Für diese Zeit wird Ihr Grundversorger eintreten. Dieser Grundversorgungsvertrag lässt sich wiederum mit einer Frist von 2 Wochen kündigen – Sie gehen also gar kein Risiko ein!

Die Erklärung: Das passiert, wenn Sie Strom wechseln

Bitte merken!Die notwendigen Schritte beim Stromanbieterwechsel werden plausibel, wenn Sie die grundlegenden Prinzipien nachvollziehen: Schließen Sie mit einem Stromanbieter einen Versorgungsvertrag ab, darf dieser die von Ihnen genutzte Strommenge ins Stromnetz einleiten. Unabhängig davon wird Ihnen Strom vom in Ihrer Nähe aktiven Stromversorger geliefert. Das ändert sich selbst dann nicht, sollten Sie sich beim Wechsel für einen Stromanbieter mit Ökostrom entscheiden.

Der entscheidende Punkt ist jedoch: Je mehr Verbraucher sich für einen Ökostrom-Tarif entscheiden, desto größer wird dessen Anteil an der gesamten Strommenge. Sie können sich das Stromversorgungsnetz wie ein großes Becken vorstellen, aus dem Sie auf der einen Seite Ihren benötigten Strom abziehen. Auf der anderen Seite gibt Ihr Stromversorger diese Strommenge zu den vereinbarten Konditionen hinein, sodass die verfügbare Menge gleichbleibt.

Wenn Sie den Stromtarif wechseln, ändert sich für Sie nur der Vertragspartner: Sie überweisen an einen anderen Zahlungsempfänger – das war es schon.

In 5 Schritten den Stromanbieter wechseln

Den Wechsel der Stromanbieter können Sie ganz einfach aus dem Strompreisvergleich heraus initiieren:

  1. Passendes Angebot auswählen und anklicken: Sobald Sie alle Vorbereitungen getroffen haben, können Sie das von Ihnen ausgewählte Angebot im Strompreisvergleich aufrufen und auf „Weiter“ klicken. Sie erhalten auf der folgenden Seite eine Übersicht mit alle wesentlichen Fakten zum neuen Stromvertrag präsentiert. Prüfen Sie, ob alle Daten stimmen und lesen Sie die Belehrungen zur Datenübermittlung und zum Widerrufsrecht in Ruhe durch.
  2. Kontakt- und Rechnungsdaten eingeben: In der Folge geben Sie Ihre kompletten Kontaktdaten, Ihre Telefonnummer und Ihre E-Mail-Adresse für den direkten Versand des Vertrages oder aktueller Informationen ein. Soll die Rechnung an eine separate Anschrift gestellt werden, können Sie das auch veranlassen.
    Wichtig ist, dass Ihre Eingaben mit den bei Ihrem bisherigen Stromanbieter hinterlegten Daten übereinstimmen. So vermeiden Sie Probleme, da Ihr neuer Vertragspartner den aktuellen Vertragsstand im Zuge der Kündigung abfragen wird.
  3. Weitere Fragen beantworten: Die folgenden Fragen befassen sich mit der Zählernummer und dem Zählerstand, aber auch der Frage, ob Sie den Wechselservice in Anspruch nehmen oder die Kündigung des bisherigen Vertrages selbst erledigen wollen. Darüber hinaus wird Ihre Entscheidung in Bezug auf die Abschlagszahlung und die gewählte Zahlungsart abgefragt. Sinnvoll ist es, die Beträge per Lastschrift einziehen zu lassen – Sie gehen auf Nummer sicher.
  4. Bestätigung und Abschluss des Vorganges: Sobald Sie alle Eingaben erledigt haben, können Sie auf der Übersichtsseite noch einmal deren Richtigkeit kontrollieren und natürlich ändern. Mit Ihrer Bestätigung ist der Anmeldeprozess beendet, die Eingangsbestätigung erhalten Sie per E-Mail.
  5. Zählerstand zum Wechseltermin mitteilen: Sobald dem neuen Stromversorger Ihre Daten zum Stromanbieterwechsel vorliegen, nimmt er nicht nur mit dem bisherigen Stromlieferanten Kontakt auf, sondern auch mit dem Netzbetreiber. Für Sie bleibt dann nur noch eine Aufgabe: Zum Wechseltermin reichen Sie den dann erreichten Zählerstand ein – so können alle Beteiligten eine ordnungsgemäße Abrechnung gewährleisten.
Beim Wechsel der Stromanbieter erfolgt eine Bonitätsprüfung. In der Regel wird die SCHUFA angefragt, die Ihren finanziellen Background auswertet und einen Score-Wert errechnet. Negative Einträge zu Ihrer Person können den Vertragsabschluss gefährden. In letzter Zeit haben einige Stromanbieter für diese Fälle spezielle Strategien entwickelt. Ein neuer Stromvertrag könnte beispielsweise bei Stellung einer Kaution zustande kommen. Nehmen Sie dazu am besten telefonisch Kontakt mit dem Versorger auf.

Einige Infos rund um die SCHUFA

Strom wechselnDie SCHUFA erfüllt neben einigen anderen Wirtschaftsauskunfteien eine wichtige Funktion: Sie speichert Daten zu natürlichen und juristischen Personen, die sie von Unternehmen, Banken und Dienstleistern übermittelt bekommt. Dazu gehören nicht nur Ihre persönlichen Daten, sondern vor allem Informationen zu Bankverbindungen, Kredit-, Leasing- und Kreditkartenverträgen und natürlich zu Ihrem Zahlungsverhalten. So kann ein Score-Wert errechnet werden, der Auskunft zu Ihrer Bonität gibt und von unterschiedlichen Unternehmen vor Abschluss eines Vertrages abgerufen wird.

Auch wenn sich die Bonitätsauskunft immer auf Vergangenheitswerte bezieht, leiten die Unternehmen daraus die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls ab: Gab es bei Ihnen in den letzten Jahren Zahlungsstörungen, wägen Ihre potenziellen Vertragspartner den Aufwand von Mahn- und Vollstreckungsverfahren im Interesse ihrer anderen Kunden ab.

Allerdings kann es auch bei den Wirtschaftsauskunfteien zu Fehlern kommen: Daten werden falsch eingegeben oder nicht vorschriftsgemäß gelöscht – die Folgen können fatal sein. Umso wichtiger ist eine regelmäßige Kontrolle. Rufen Sie daher eine Selbstauskunft ab, diese steht Ihnen einmal pro Jahr kostenlos zu. Sollten Sie Unkorrektheiten feststellen, beantragen Sie bei der Wirtschaftsauskunftei eine entsprechende Änderung. Hier müssen Sie jedoch eine längere Bearbeitungszeit einplanen.

Stromanbieter wechseln und Prämie erhalten?

Stromanbieter wechseln PrämieDie Vielfalt der Prämien, Boni und anderweitiger Vergütungen, mit denen Stromversorger Sie dazu animieren wollen, den Stromtarif zu wechseln, ist beeindruckend: Da werden Einkaufsgutscheine, Rabatte und Gutschriften angeboten und Sie können diese ohne Probleme in Anspruch nehmen. Achten Sie jedoch auf die Bedingungen, denn insbesondere Neukundenboni werden gerne erst nach Verlängerung der ursprünglich vereinbarten Vertragslaufzeit eingeräumt. Sinnvoller sind deswegen Sofortboni, von denen Sie bereits kurz nach Vertragsabschluss etwas haben: In der Regel werden diese nämlich 3 Monate nach dem Stromanbieterwechsel gutgeschrieben.

Unter dem Strich handelt es sich bei diesen Prämien um Werbegeschenke. Im Gegensatz zu den großen und kostenintensiven Werbekampagnen, die viele Unternehmen in Print-Medien, Hörfunk oder TV schalten, kommen Sie bei den Stromversorgern direkt in den Genuss dieser Aktionen. Trotzdem ist es nicht ratsam, einen Wechsel der Stromanbieter wegen dieser Boni anzugehen. Machen Sie Ihre Entscheidung vielmehr von den grundsätzlichen Konditionen abhängig, also von Grund- und Arbeitspreis sowie Preisgarantien und komfortablen Laufzeiten – auch dann können Sie kräftig sparen.

Wichtige Fragen rund um den Stromanbieterwechsel im Überblick

Ist ein Stromanbieterwechsel immer sinnvoll?

Wollen Sie Ihre Kosten für den Bezug von Strom senken, sollten Sie sich zunächst mit dem Strompreisvergleich einen Überblick zum Einsparpotenzial verschaffen. Erfahrungsgemäß sparen Sie am meisten ein, wenn Sie aktuell noch Stromkunde in der Grundversorgung sind, da hier die Preise am höchsten sind. Gleichzeitigen profitieren Sie von einer ausgesprochen kurzen Kündigungsfrist, die beträgt nämlich nur 2 Wochen. Achten Sie bei der Auswahl eines neuen Stromversorgers auf Preis und Leistung, gehen Sie mit dem Stromanbieterwechsel keine Risiken ein. Bedenken Sie, dass Ihnen auch Ihr Grundversorger alternative Stromtarife anbieten kann, die Ihr Budget deutlich entlasten.

Gibt es noch viele Stromkunden mit einem Grundversorgungsvertrag?

Trotz der hohen Preise haben noch immer an die 80 Prozent keinen Wechsel in einen alternativen Stromtarif durchgeführt. Allerdings verfälscht diese Zahl das echte Ergebnis etwas, da hier auch die Sonderverträge der Grundversorgungsunternehmen erfasst werden. Es lässt sich jedoch festhalten, dass viele Verbraucher ihr Einsparpotenzial noch nicht ausschöpfen.

Was spricht gegen einen Wechsel des Stromanbieters?

Im Prinzip nichts, wenn Sie Schritt für Schritt vorgehen und dem Thema Bonus keine große Bedeutung beimessen. Fokussieren Sie sich auf die grundlegenden Konditionen, beziehen Sie die Kundenbewertungen und die Detailinformationen zum Unternehmen ein, gehen Sie keine Risiken ein. Stromversorger kämpfen mit einem negativen Image, das sollte Sie jedoch nicht davon abhalten, Ihre Kosten clever zu senken.

Wann lohnt es sich, den Strom zu wechseln?

Sobald Sie im Strompreisvergleich ein Einsparpotenzial ermitteln, können Sie von einem Wechsel profitieren. Der Aufwand hält sich für Sie in Grenzen, denn Sie können Ihren neuen Vertragspartner mit den meisten Formalitäten betrauen. Erhalten Sie für Ihre Initiative noch eine Prämie, umso besser. Außerdem ist es wichtig, dass Sie sich als Verbraucher gegen steigende Strompreise wehren. Nutzen Sie also den Wettbewerbsdruck aus, unter dem die Stromversorger stehen und schonen Sie so Ihr Budget.

Welche Risiken sind beim Stromanbieterwechsel zu beachten?

Grundsätzlich kann nichts passieren, wenn Sie überlegt Ihren Stromanbieter wechseln: Sie erhalten alle Details zum neuen Versorgungsvertrag zugeschickt, können diese in Ruhe prüfen und natürlich auch das Widerrufsrecht in Anspruch nehmen. Selbst wenn es zu zeitlichen Differenzen zwischen Vertragsende beim bisherigen und Vertragsbeginn beim neuen Stromlieferanten kommt, stehen Sie nicht ohne Strom da: Bei Bedarf springt der für Sie zuständige Grundversorger ein. Das einzige Problem, das auf Sie zukommen kann, ist die Ablehnung Ihres Wechselantrages bei Bonitätsproblemen. Sonst steht einem neuen Stromvertrag nichts im Wege.

Gibt es bei schlechter Bonität keine Chance, den Stromanbieter zu wechseln?

Doch. Sollten Sie eine Ablehnung Ihres Wechselantrages erhalten haben, rufen Sie bitte zunächst den Stromversorger an und schildern ihm Ihre Situation. Selbstverständlich sollten Sie ihm darlegen können, dass Sie die vereinbarten Abschlagszahlungen zuverlässig bestreiten können. Eventuell stellt das Unternehmen bestimmte Bedingungen, wie beispielsweise die Hinterlegung einer Kaution. Kommen Sie nicht überein, wählen Sie den nächsten im Vergleichsrechner ermittelten Stromlieferanten aus und fragen direkt nach einer Lösung für Ihr Problem an. Der Aufwand ist zwar etwas höher, wenn Sie aber Ihre Kosten reduzieren können, lohnt sich das allemal.

Gibt es eine Grenze für die Anzahl der Stromanbieterwechsel?

Grundsätzlich gibt es eine solche Beschränkung nicht. Sobald Sie die geltenden Kündigungsfristen einhalten und sich der Wechsel lohnt, können Sie aktiv werden. Allerdings verhängen einige Stromanbieter eine Sperrfrist von 1 Jahr. Innerhalb dieser Frist steht Ihnen der Weg zurück zum ehemaligen Versorger nicht offen. Gehen Sie aber systematisch vor und orientieren sich bei einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten einmal jährlich im Strompreisvergleich, haben Sie keine Probleme zu erwarten.

Wird beim Wechsel des Stromanbieters auch der Zähler ausgetauscht?

Nein, das ist in diesem Fall nicht erforderlich, lediglich der zum Wechseltermin erreichte Zählerstand ist interessant. Beachten Sie jedoch, dass in der nächsten Zeit alte Stromzähler gegen neue Geräte ausgetauscht werden. Diese sollen den Ablese- und Abrechnungsprozess vereinfachen, was nichts mit Ihrem Stromwechsel zu tun hat.

Wer übernimmt die Ummeldung beim Netzbetreiber?

Das erledigt der neue Stromlieferant für Sie: Sobald Ihr Vertrag geschlossen ist, meldet er dort Ihr benötigtes Kontingent an und stellt so die Versorgung sicher. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Wann lässt sich frühestens ein Stromanbieterwechsel starten?

Der zeitliche Abstand bis zum Ablauf des aktuellen Stromversorgungsvertrages darf maximal 6 Monate betragen. Schon vorher aktiv zu werden, ist also nicht zielführend.

Worauf muss ich achten, um reibungslos den Strom zu wechseln?

Es gibt einige Empfehlungen, die Ihnen den Wechsel erleichtern:

  • Orientieren Sie sich zunächst im Strompreisvergleich und wählen Sie einen neuen Versorger aus.
  • Vereinbaren Sie eine Vertragslaufzeit und Preisgarantie von maximal 12 Monaten.
  • Berücksichtigen Sie auch Erfahrungen anderer Kunden mit dem Anbieter.
  • Geben Sie dem neuen Versorger alle benötigen Daten korrekt an.
  • Achten Sie auf die Frist für eine reguläre Kündigung, sofern sich Ihnen kein Sonderkündigungsrecht eröffnet.
  • Kündigen Sie bei Bedarf selbst und lassen Sie sich die Aufhebung schriftlich bestätigen.

Gehen Sie so umsichtig vor, können Sie sich in absehbarer Zeit über niedrigere Stromkosten freuen.

Fazit: Vom Stromanbieterwechsel immer wieder profitieren

StromanbieterwechselAngesichts der optimierten Prozesse haben Sie alle Vorteile auf Ihrer Seite: Der Stromvergleich liefert Ihnen alle benötigten Informationen, um eine interessante Alternative zum aktuellen Stromversorger zu finden. Darüber hinaus haben Sie schon hier die Möglichkeit, Ihren neuen Vertrag auf Ihre individuellen Ansprüche zuzuschneiden – von der Laufzeit über die Preisgarantie bis hin zu den Abschlagszahlungen. Schaffen Sie sich die Sicherheit, die Sie in puncto Stromversorgung für sinnvoll halten!

Gleichzeitig können Sie mit Ihrer Entscheidung aber auch ein Statement für den Umweltschutz abgeben: Echte Ökostrom-Tarife beziehen ihren Strom zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen, oft genug investieren sie zusätzlich in den Ausbau der alternativen Stromerzeugung – Sie finden dazu alles Wissenswerte in den Detailinformationen. Nicht zuletzt sollte auch Ihr Einsparpotenzial eine Rolle spielen: Der Strompreisvergleich eröffnet Ihnen unkompliziert einen jeweils aktuellen Marktüberblick. Eröffnet sich die Chance, Ihre Stromkosten zu reduzieren, greifen Sie einfach zu. Es ist heute so leicht wie nie, den Stromanbieter zu wechseln!