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Günstige Stromanbieter 2020 – Jetzt Anbieter vergleichen, günstigen Strom beziehen und bis zu 720 € sparen

Die Strompreise steigen in Deutschland seit mehreren Jahren kontinuierlich an und belasten dabei immer mehr Haushalte, auch solche von eigentlich gut verdienenden Bundesbürgern. Die Gründe dafür liegen vor allem in der seit Jahren ansteigenden EEG-Umlage und dem laufenden Umstieg auf Energie aus regenerativen Quellen. Das große Problem dabei: Es scheint fast so, als würde ein Großteil der Deutschen diese ständigen Preiserhöhungen einfach hinnehmen, ja sogar als Teil des Geschäfts akzeptieren, anstatt nach Möglichkeiten zu suchen, einen günstigen Stromanbieter in ihrer Region zu finden.

Dabei ist die Wahl auf einen freien Stromanbieter ein Recht, das sich die Deutschen über Jahre hinweg erkämpft haben. Erst seit dem Ende der 1990er-Jahre – genauer gesagt: mit der Einführung des Gesetzes zur Neuregelung des Energiewirtschaftsbereiches im Jahr 1998 – haben Sie als Verbraucher in der Bundesrepublik die Möglichkeit, Ihren Stromanbieter frei zu wählen. Das ist aber nicht die einzige Errungenschaft: Im selben Zug durften sich auch neue Stromanbieter auf dem bis dato von Monopolen geprägten Strommarkt etablieren, was das Angebot in Deutschland bis heute signifikant verändert hat.

Eine ähnliche Entwicklung konnten wir ebenfalls in anderen EU-Mitgliedstaaten beobachten, die einen ähnlichen Weg gegangen sind, wie ihn Deutschland schon seit 2 Jahrzehnten hinter sich hat. Nicht zuletzt mit dem Aufkommen der Energiewende in den letzten Jahren existiert zurzeit eine so große Vielfalt an Stromanbietern, wie es sie vielleicht noch nie gegeben hat. Hier können wir einen Trend erkennen: Die Länder, die eine Liberalisierung entschieden vorangetrieben haben, sind im überwiegenden Fall auch Pioniere beim Ausbau von alternativen Energiequellen.

Heute werben alleine in Deutschland mehr als 1.000 Stromanbieter um Ihre Gunst. Da diese wiederum mehrere Stromtarife in ihrem Angebot haben, um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Verbraucher zu bedienen, schätzen wir die genaue Zahl an Stromtarifen, die Sie in unserem Stromanbieter-Vergleich finden können, auf mehr als 15.000 Tarife. Umso wichtiger ist es für Sie, sich genauer mit Ihrem potenziellen Vertragspartner auseinanderzusetzen. Wie Ihnen das gelingt, haben wir Ihnen in den folgenden Absätzen unseres Ratgebers ausführlich erklärt.

Der Stromanbieter-Vergleich in der Übersicht

  • Bitte genau hinschauenEin Stromanbieter in Deutschland hält durch gewisse Stromtarife die Stromversorgung seiner Kunden aufrecht, muss aber nicht zwingend selbst Strom produzieren. Letztlich ist der Stromanbieter also nur für die Abrechnung des Stromverbrauchs seiner Kunden zuständig und rechnet seinerseits mit dem Netzbetreiber oder Grundversorger ab.
  • Es kommt häufig vor, dass ein Stromanbieter oder auch die Stadtwerke als Grundversorger selbst mehrere Stromtarife zur Verfügung stellen, mit denen sie unterschiedliche Kundengruppen ansprechen wollen. Darunter fallen auch Stromtarife, die ausschließlich Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen liefern.
  • Die Strompreise können von Anbieter zu Anbieter und auch von Region zu Region teils stark variieren. Aus diesem Grund legen wir Ihnen mindestens einmal im Jahr einen Stromanbieter-Vergleich ans Herz, mit dem Sie überprüfen können, ob Sie noch immer den günstigsten Stromanbieter in Ihrer Umgebung haben oder vielleicht noch ein paar Euro sparen können.
  • So viele Vorteile die Liberalisierung des Strommarktes auch hatte, ein großer Nachteil ist die Existenz von Abzockern und Betrügern – sogenannten „schwarzen Schafen“ – auf dem Markt. Wir geben Ihnen im folgenden Ratgeber einige Tipps, wie Sie solche Anbieter direkt umgehen und verhängnisvolle Stromtarife umschiffen können.
  • Sie sind noch in Ihrer Grundversorgung gefangen und wollen schnell zu einem günstigen Stromanbieter wechseln? Dann sind Sie bei uns richtig. Mit unserem praktischen Stromanbieter-Vergleich können Sie in nur wenigen Minuten mehrere hundert Euro sparen, wie unsere Erfahrung gezeigt hat. Wie Sie dabei vorgehen, haben wir Ihnen weiter unten im Ratgeber in allen Details erklärt.

Was macht ein Stromanbieter eigentlich genau?

Schon gewusst?Ein Stromanbieter in Deutschland hält durch bestimmte Stromtarife die Stromversorgung seiner Kunden aufrecht, damit diese nicht irgendwann auf dem Trockenen sitzen. Ein weit verbreiteter Irrtum ist dabei aber, dass ein Stromanbieter auch gleichzeitig der Stromproduzent ist – das ist nicht zwingend der Fall. Einige Stromanbieter sind beispielsweise Tochtergesellschaften von großen Stromproduzenten wie RWE oder E.ON, wiederum andere sind dagegen kleine Ableger von regionalen Stadtwerken.

Somit ist ein Stromanbieter letztlich nur für die Abrechnung des Stromverbrauchs seiner Kunden zuständig und rechnet seinerseits im Regelfall mit dem Grundversorger oder dem Netzbetreiber ab. Die Strompreise von Stromanbietern sind nicht stets gleich hoch, sondern können sich stark unterscheiden. Häufig stellt sogar der Stromanbieter selbst mehrere Stromtarife mit unterschiedlichen Konditionen zur Verfügung, um damit verschiedene Kundengruppen direkt anzusprechen.

Typische Tarife eines „normalen“ deutschen Stromanbieters sind etwa:

  • Stromtarife, die ausschließlich Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen liefern.
  • Tarife mit einem hohen Grundpreis, dafür einem niedrigen Arbeitspreis – mehr dazu einen Absatz weiter unten
  • Gewisse Pakettarife für Großfamilien mit einem sehr hohen Verbrauch an Strom im Jahr.
  • „Single-Tarife“ ohne Grundgebühr und mit hohem Arbeitspreis für sehr sparsame Kunden, die häufig alleine leben und nicht oft zu Hause sind.

Anstatt in einem Stromanbieter also den Produzenten von Strom zu sehen, sollten Sie ihn vielmehr als „Händler für Strom“ wahrnehmen, der den Strom in großen Mengen vom Grundversorger – den Stadtwerken oder einem regionalen Großanbieter – einkauft und an Sie als Kunde weiterverkauft. Einige große Stromanbieter produzieren zwar auch selbst Strom, aber das ist tatsächlich eher die Ausnahme, denn die Regel.

Hier die wichtigsten Fakten zu Stromanbietern im Überblick:

  • Stromanbieter verkaufen Strom als „Händler“ an den Kunden und stellen diesen nicht zwingend selbst her.
  • Die Tarife des Stromanbieters legen den Strompreis und die genauen Lieferbedingungen für den Strom fest.
  • Viele Stromanbieter stellen mehr als nur einen Tarif zur Verfügung, um die individuellen Bedürfnisse der Verbraucher zu bedienen.

So setzt sich der Strompreis bei günstigen Stromanbietern zusammen

StromanbieterViele Verbraucher wundern sich immer wieder, wie sich der Strompreis eigentlich genau zusammensetzt, also welche Komponenten eine Rolle spielen, wenn es darum geht, warum Stromanbieter die Strompreise stetig erhöhen. Und tatsächlich setzen sich die Strompreise bei vielen Stromanbietern aus verschiedenen Komponenten zusammen. Dazu zählen unter anderem:

  • Der Grundpreis des Anbieters für die Bereitstellung des Stroms und den Verwaltungsaufwand, den der Stromanbieter hat.
  • Der Arbeitspreis pro verbrauchter Kilowattstunde, die Sie in Ihrem Haushalt aufwenden.
  • Ein etwaiger Neukundenbonus, den Sie beim Anbieterwechsel erhalten können.
  • Ein Sofortbonus, den Ihnen der Anbieter bei Abschluss eines Tarifs sofort auszahlt.
  • Weitere Preiskomponenten, die der Anbieter in seinen Tarifdetails aufführt.

Die zwei wichtigsten Komponenten, mit denen wir uns an dieser Stelle auseinandersetzen wollen, sind der Grundpreis und der Arbeitspreis. Je nachdem, wie Ihre aktuelle Wohn- und Lebenssituation nämlich aussieht, sollten Sie den Fokus womöglich eher auf die eine oder die andere Komponente legen. Wie wir das meinen, haben wir Ihnen in der folgenden Aufzählung erklärt:

  1. Sie sind oft zu Hause und verbrauchen eine Menge Strom im Jahr, weil mit Ihnen zusammen noch 4 andere Personen im Haushalt leben? In diesem Fall ist für Sie vor allem ein günstiger Arbeitspreis von Bedeutung, da sich dieser auf jede einzelne verbrauchte Kilowattstunde bezieht. Je mehr Strom Sie also verbrauchen, desto wichtiger ist es, dass der Arbeitspreis in einem annehmbaren Rahmen liegt. Selbstverständlich ist der Grundpreis hier nicht auf einmal unwichtig geworden, jedoch können Sie gewisse Aufpreise beim Grundpreis in Kauf nehmen, wenn der Arbeitspreis unschlagbar günstig ist.
  2. Sie sind Single, leben aktuell in einer kleinen Wohnung und verbringen eigentlich mehr Zeit bei Freunden oder auf der Arbeit als in den eigenen vier Wänden? Dann geht es Ihnen wie zahlreichen, gerade jungen, Personen in Deutschland. Sollten Sie sich bei dieser Situation angesprochen fühlen, achten Sie beim Strompreis lieber auf einen günstigen Grundpreis für die Bereitstellung des Stroms, da ein leicht höherer Arbeitspreis aufgrund Ihres niedrigen Stromverbrauchs nicht ins Gewicht fällt. Selbstverständlich sollten Sie aber auch hier darauf achten, keinen utopischen Preis von mehr als 35 Cent pro Kilowattstunden zu bezahlen – ein einfacher Stromanbieter-Vergleich kann Ihnen bei der Anbieter-Wahl sofort weiterhelfen.

In Bezug auf einen Neukundenbonus sollten Sie bei jedem Stromanbieter darauf achten, dass dieser den Bonus auch tatsächlich sofort auszahlt. Viele große Stromanbieter und gerade Stadtwerke locken neue Kunden nämlich mit einem Bonus an, verstehen in diesem aber eher eine Art „Treuebonus“, wenn Sie nach dem ersten Jahr beim Stromanbieter bleiben – und dann meist einen deutlich teureren Arbeitspreis bezahlen, als Sie ursprünglich vereinbart haben.

In unserem Stromanbieter-Vergleich können Sie in den Filtereinstellungen darauf achten, dass ein Neukundenbonus nur dann als positiver Faktor mit eingerechnet wird, wenn Sie diesen auch ohne Verlängerungszwang als Sofortbonus erhalten.

Welche Stromanbieter dominieren den Markt in Deutschland?

Das Vorgehen von Stromanbietern, mit mehreren Marken oder Tarifen am Strommarkt das Bedürfnis verschiedener Zielgruppen anzusprechen, ist nicht unüblich und kommt Ihnen mit Sicherheit auch aus anderen Handelsbereichen bekannt vor. Sie werden auf dem Strommarkt oder in unserem Stromanbieter-Vergleich also nicht nur die großen und bekannten Energiekonzerne finden, sondern auch dazugehörige Discountversorger. An dieser Stelle wollen wir Ihnen aber zunächst eine Übersicht geben, welche großen Versorger in Deutschland noch immer einen gewaltigen Marktanteil haben:

RWE AG mit Sitz in Essen

Günstige StromanbieterDie RWE AG, die Ihren Hauptsitz in Essen hat, ist den meisten Verbrauchern bekannt und hält tatsächlich noch knapp 15 Prozent am heimischen Strommarkt – eine beachtliche Zahl. Aufgrund seiner Geschichte als Essener Stadtwerk fokussiert sich der traditionsreiche Versorger vor allem auf die Stromversorgung aus Kohle. Das bestätigen auch die neuesten Zahlen, wonach fossile Brennstoffe noch immer einen Anteil von fast 80 Prozent der RWE-Energiegewinnung ausmachen. Nur knapp 5 Prozent entfallen dagegen auf erneuerbare Energien, der Rest entfällt auf Atomenergie.

RWE hat auch eine kleine Anzahl an Tochtergesellschaften wie „innogy SE“, die sich nicht nur für den Vertrieb des alternativ hergestellten Stroms verantwortlich zeichnen, sondern auch für den Netzbetrieb zuständig sind. Mit „eprimo“ bedient zudem eine weitere Tochtergesellschaft die Kunden, welche günstigen Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen beziehen wollen. Mit diesen beiden Tochterfirmen hat sich RWE auch für die Zukunft gut aufgestellt, um den Status als „Stromversorger Nummer 1“ in Deutschland zu verteidigen.

EnBW mit Sitz in Karlsruhe

Die Energie Baden-Württemberg AG, die ihren Sitz in Karlsruhe hat, ist den meisten Verbrauchern nur unter ihrem Kürzel „EnBW“ bekannt. EnBW ist der zweitgrößte deutsche Stromanbieter und hält nach neuesten Studien noch immer knapp 12 Prozent am Strommarkt. Gerade Verbraucher, die sich sehr für Sport interessieren, könnten EnBW kennen, da das Unternehmen in diesem Bereich großes Engagement zeigt. Zudem fällt EnBW vor allem durch einen intensiven Ausbau des Stromnetzes auf.

EnBW ist ein guter Ansprechpartner für Sie, wenn Sie etwas Gutes für die Umwelt tun wollen, beträgt der Anteil an erneuerbaren Energien beim Konzern doch fast 50 Prozent der gesamten, realisierten Stromproduktion – gerade Wind und Wasserkraft nehmen hier einen nicht unerheblichen Teil der Produktion ein. Dafür liegt aber auch der Anteil der Kernkraftwerke noch immer bei fast einem Viertel und damit deutlich höher als beispielsweise bei RWE.

Vattenfall Europe AG

Eine der bekanntesten Stromanbieter weltweit ist der schwedische staatliche Energieversorger Vattenfall AB, der eine Tochtergesellschaft – die Vattenfall Europe AG – in Deutschland und anderen europäischen Ländern hat. Vattenfall konnte sich in den letzten Jahren aber „nur“ einen Marktanteil von knapp 5 Prozent sichern. Das Unternehmen, das seinen Deutschland-Sitz in Berlin hat, hat aber ehrgeizige Pläne und will bis in wenigen Jahren nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa, Marktführer werden.

Das wollen Sie neben einem starken sozialen und kulturellen Engagement vor allem mit einer Fokussierung auf umweltfreundliche Stromerzeugung schaffen, die das Unternehmen immer weiter ausbauen will. Derzeit stammt allerdings noch mehr als die Hälfte der Stromproduktion aus der Verbrennung von Kohle.

Interessant ist die „Carbon Capture und Storage Technology“ – kurz CCS – des Unternehmens, mit dem Vattenfall das Thema Kohlendioxid-Emission angeht. Demnach wird Kohlendioxid gesammelt und gespeichert, um die Emission in die Atmosphäre nachhaltig zu reduzieren. Mehr dazu finden Sie auf der Webseite von Vattenfall unter diesem Link.

E.ON mit Sitz in Essen

VariantenIn Deutschland noch einmal bedeutend größer als Vattenfall ist die E.ON AG mit Sitz in Essen, die knapp 10 Prozent des aktuellen Strommarktes einnimmt. E.ON ist international tätig und konnte sich in den vergangenen Jahren als privates Strom- und Gasunternehmen in der europäischen Spitze etablieren. Ähnlich wie RWE ist es auch bei E.ON nachvollziehbar, dass der Konzern aufgrund seiner großen Tradition mit Sitz in einem Kohlegebiet noch heute fast zwei Drittel seines Stroms aus der Kohleverbrennung erzielt.

Gleichzeit engagiert sich E.ON aber stark bei der Eindämmung von Kohlendioxid-Emissionen in die Atmosphäre. Der Anteil erneuerbarer Energien bei E.ON beträgt bereits knapp ein Viertel der gesamten Stromproduktion – Tendenz weiter steigend. Bislang nimmt vor allem Solarenergie eine bedeutende Rolle im Unternehmen ein, das zukünftig verstärkt auf Erdgas setzen will, und hier auf seine Synergien als Gasversorger setzt.

Weitere bekannte Stromanbieter

Selbstverständlich gibt es auch noch zahlreiche weitere Stromanbieter, von denen Sie vielleicht schon einmal gehört haben. Hier eine kurze Übersicht der beliebtesten Stromversorger in Deutschland:

  • Grünwelt Energie
  • Vattenfall Sales
  • eprimo
  • Yello Strom
  • Süwag
  • BayWa
  • NEW Energie
  • Greenpeace Energy

Die Region ist bei der Wahl eines Stromanbieters entscheidend

Wie wir bereits erwähnt haben, variieren die Strompreise in Deutschland nicht nur von Anbieter zu Anbieter, sondern sind auch stark von der Region anhängig, in der Sie wohnen. Ein günstiger Stromanbieter in Berlin kostet etwa nicht dasselbe wie ein preiswerter Anbieter in einer Stadt im Süden Deutschlands wie Nürnberg.

Sie haben jedoch in jeder Stadt ein gewisses Sparpotenzial, wenn Sie einen Stromanbieter-Vergleich durchführen und versuchen, einen günstigen Tarif zu finden. Ein Blick auf unsere folgende Tabelle zeigt Ihnen, wie groß dieses Sparpotenzial in verschiedenen Regionen der Bundesrepublik bei einem Verbrauch von knapp 3.500 Kilowattstunden pro Jahr – eine normale Familie mit 3 bis 4 Personen – ist.

PlatzStadt / RegionPreis: günstiger AnbieterPreis: GrundversorgerIhre Ersparnis
1Berlinca. 840 Euroca. 1.190 Euroca. 350 Euro
2Stuttgart ca. 850 Euroca. 1.175 Euroca. 325 Euro
3Frankfurtca. 895 Euroca. 1.190 Euroca. 295 Euro
4Hamburgca. 905 Euroca. 1.195 Euroca. 290 Euro
5Münchenca. 860 Euroca. 1.090 Euroca. 230 Euro
6Essenca. 890 Euroca. 1.100 Euroca. 210 Euro
7Dortmundca. 960 Euroca. 1.155 Euroca. 195 Euro
8Kölnca. 930 Euroca. 1.110 Euroca. 180 Euro
9Bremenca. 850 Euroca. 1.020 Euroca. 170 Euro
10Dresdenca. 910 Euroca. 1.060 Euroca. 150 Euro

Was wir festhalten können: Die Bewohner in Ost-Deutschland müssen für Ihren Strom mehr zahlen als Personen, die im Westen des Landes leben. Der Hauptgrund dafür sind die höheren Netzentgelte in den neuen Bundesländern.

FAQ: Wichtige Fragen zu den besten Stromanbietern in Deutschland

Welche Stromanbieter zählen zu den besten in Deutschland?

Wir haben Ihnen im obigen Absatz bereits eine ausführliche Übersicht über die besten und bekanntesten Stromanbieter in Deutschland gegeben. Wir können Ihnen nur empfehlen, diesen Absatz durchzulesen, wenn Sie eine ausführliche Antwort auf Ihre Frage wollen. Als Kurzübersicht können wir aber diese Stromanbieter empfehlen:

  • RWE
  • E.ON
  • Vattenfall
  • EnBW
  • YelloStrom

Wer ist der größte Stromanbieter in der Bundesrepublik?

Die vier größten Stromversorger in Deutschland sind nach neuesten Studien die Unternehmen RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall. Insgesamt gibt es in Deutschland aber fast 1.100 Stromanbieter, die die Haushalte regional und überregional mit Strom versorgen. Daher nehmen auch diese vier Konzerne nicht einmal die Hälfte der gesamten Stromproduktion und -versorgung in Deutschland ein.

Was kostet eine Kilowattstunde Strom aktuell in etwa?

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft berechnet am Ende jedes Jahres die durchschnittlichen Stromkosten für Haushalte in der Bundesrepublik. Bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch an Strom von knapp 3.500 Kilowattstunden lag im Jahr 2018 der durchschnittliche Strompreis bei knapp unter 30 Cent pro Kilowattstunde. An diesem Preis sollten Sie sich also orientieren, wenn Sie einen Stromanbieter-Vergleich durchführen wollen.

Warum ist der Strompreis in Deutschland seit Jahren angestiegen?

Pfeil zum InhaltSpätestens, als die Strompreise im Jahr 2014 ein vorläufiges Allzeit-Hoch von über 29 Cent pro Kilowattstunde erreicht haben, fragen sich viele Verbraucher: „Wo ist denn der Billigstrom geblieben?“ Zwar können wir seitdem eine leichte Entspannung des Strommarktes in dem Sinne feststellen, dass die Preise nur noch leicht gestiegen sind und eigentlich mehr oder weniger konstant bleiben. Zumindest die „magische Marke“ von 30 Cent pro Kilowattstunden haben wir nur in wenigen Regionen Deutschlands bislang überschritten. Ist das jetzt ein Anlass zur Hoffnung, dass günstiger Strom endlich in unsere Haushalte fließt?

Leider lautet die Antwort auf diese Frage zumindest Ende der 2010er-Jahre eindeutig: Nein. Zahlreiche Experten und Verbraucherschützer haben in den letzten Jahren die Meinung geäußert, dass der Trend hoher Strompreis bei den Stromanbietern wohl noch bis in die 2020er-Jahre hinein Bestand sein wird. Wenn Sie also nach Billigstrom Ausschau halten wollen, müssen Sie wohl oder übel mehrere Jahre in die Vergangenheit zurückreisen – denn im Jahr 1998 lag der Strompreis in Deutschland noch bei heutzutage utopischen 17 Cent pro Kilowattstunde.

Insgesamt ist der Strompreis seit dem Jahr 1998 also um fast 70 Prozent gestiegen.

Die Gründe für den Anstieg der Strompreise sind schnell erklärt: Da wäre einerseits die Energiewende, welche die Politik jetzt ohne Wenn und Aber durchziehen will. Auf dem Weg dorthin haben sich aber einige Gräben aufgetan, die die Stromanbieter und die Regierung nicht vorhergesehen haben und welche nicht nur in der Breite, sondern auch in der Anzahl in naher Zukunft eher noch zunehmen werden.

Hinzu kommen die Kosten für den Netzausbau für erneuerbare Energien. Ein Beispiel wäre hier etwa der Stromtransport von Windenenergieanlagen im Offshore Bereich bis in die letzten Winkel Deutschlands, der alles andere als gelöst ist. Passende Lösungen stehen bis heute nicht bereit.

Dabei können wir den Unternehmen, die für uns konkret Strom erzeugen, noch nicht einmal einen großen Vorwurf für die hohen Strompreise machen. Die Stromanbieter müssen sich nämlich seit Jahren mit immer weniger zufriedengeben, also sollte günstiger Strom eigentlich die logische Folge sein.

Aufgrund des immer höheren Angebots an erneuerbaren Energien sind die reinen Erzeugerpreise in den vergangenen Jahren tatsächlich eingebrochen und auch die EEG-Umlage steigt nicht mehr stark an, sondern fällt teilweise sogar wieder – trotzdem spürt der Endverbraucher bis dato nichts vom eindeutigen Preisverfall im Hintergrund. Thorsten Zoerner, CEO der STROMDAO GmbH, hat diese Entwicklung neulich gut beschrieben:

Grund [für den Preisverfall im Hintergrund, Anm. d. Red.] ist ein Überangebot an Strom durch parallele Einspeisung von erneuerbaren und fossilen Erzeugern, bis hin zu negativen Strompreisen. Dieser Preissturz wurde jedoch nie an private Stromkunden weitergegeben.Thorsten Zoerner, CEO STROMDAO GmbH
Als Fazit können wir daher festhalten: Günstige Stromanbieter scheinen zur Utopie zu werden, wenn Sie die Angelegenheit nicht in die eigenen Hände nehmen. Der erste Schritt dabei lautet: Weg vom Grundversorgungstarif und hin zu einem günstigen Stromanbieter aus unserem Vergleichsrechner. Warum sich der Vergleich trotz der alles andere als rosigen Aussichten lohnt, haben wir im nächsten Absatz erklärt.

Aus diesen Gründen lohnt sich ein Stromanbieter-Vergleich dennoch

Die Bundesnetzagentur hat vor wenigen Monaten erschreckende Zahlen veröffentlicht, wonach sie davon ausgeht, dass rund die Hälfte aller Verbraucher bisher noch nie den Stromversorger gewechselt hat. Diese Kunden hängen meist noch in der teuren Grundversorgung fest. Aus Sicht vieler Experten fehlt daher für die Stromanbieter der Anreiz, ihre Strompreise entsprechend nach unten zu korrigieren – die Verbraucher selbst machen einfach zu wenig Druck. Davon ist indirekt auch die Strompreisentwicklung betroffen, denn Energie in Deutschland könnte, wie wir weiter oben bereits angedeutet haben, um einiges günstiger sein.

Günstiger StromMittlerweile hat in der Bundesrepublik eine Art Umdenken eingesetzt. Das mag daran liegen, dass sich die Strompreise mittlerweile so stark erhöht haben, dass manche Verbraucher überlegen müssen, wie sie die Kosten überhaupt stemmen können. Andererseits machen aber viele Vergleichsportale und Verbraucherschützer ebenfalls seit Jahren darauf aufmerksam, dass sich ein Stromanbieter-Vergleich gerade aufgrund der ansteigenden Strompreise immer lohnt. Nicht nur, um Druck auf den Anbieter zu machen, die Strompreise wieder zu senken, sondern auch, weil Sie bereits heute ein enormes Sparpotenzial haben, wie Sie unserer Tabelle weiter oben im Ratgeber entnehmen können.

Heutzutage werben in Deutschland mehr als 1.000 Stromanbieter um ihre Kunden. Aus dieser Vielfalt und Konkurrenz ergibt sich folgerichtig ein Sparpotenzial für den Kunden. Zudem unterliegen Steuern, Abgaben und Umlagen ebenfalls zeitlichen Schwankungen, wobei deren längerfristige Tendenz erfahrungsgemäß eher nach oben gerichtet ist. Auch bei den Netzentgelten ist zuweilen ein regionales Gefälle zu verzeichnen, was erfreulich ist. Regionen, in denen derzeit ein intensiver Netzausbau stattfindet, sind davon allerdings ausgenommen. Hier werden Sie als Verbraucher wegen der höheren Gebühren zusätzlich zur Kasse gebeten.

Falls Sie noch keinen Stromanbieter-Vergleich durchgeführt haben, bezahlen Sie womöglich noch den besonders teuren Grundversorgungstarif beim lokalen Stromanbieter. Einen günstigen Stromanbieter können Sie aufgrund der obigen Gründe dagegen leicht finden, wenn Sie einen Vergleich durchführen. Wie Sie dabei vorgehen, haben wir Ihnen in einer Anleitung weiter unten im Text erklärt.

Diese Vor- und Nachteile haben Sie bei einem Stromanbieter-Vergleich online

Ein grundsätzliches Problem, vor welchem viele Verbraucher in der heutigen Zeit stehen, ist, dass zusätzlich zu den Strompreisen auch der Haushaltsverbrauch an Strom in den vergangenen Jahren stetig angestiegen ist. Zahlreiche elektrische Geräte in unserem Haushalt – etwa der Fernseher im Stand-by-Modus – ziehen dauerhaft Strom und das nicht zu knapp. So verbraucht ein durchschnittlicher 2-Personen-Haushalt in diesem Jahr etwa 2.500 bis 3.300 Kilowattstunden an Strom.

Um Energie zu sparen, bietet es sich an, Haushaltsgeräte mit einem niedrigen Stromverbrauch anzuschaffen oder abschaltbare Steckerleisten zu kaufen, die Strom sparen, da Geräte nicht im Stand-by laufen müssen. Eine andere Möglichkeit des Sparens ist der Stromanbieter-Vergleich und ein Wechsel des Versorgers. Dabei gibt es einige wesentliche Vorteile, die Sie bei einem Online-Wechsel über unseren Rechner genießen. Auf diese wollen wir hier eingehen und auch die wenigen Nachteile eines Vergleichs nicht unterschlagen:

  • Hohes Sparpotenzial: Mit einem Stromanbieter-Vergleich haben Sie ein enormes Sparpotenzial von bis zu 400 oder 500 Euro – je nach Tarif und Bundesland.
  • Kundenbewertungen: Weiterempfehlungsquoten in unserem Stromvergleich helfen Ihnen dabei, einen seriösen Stromanbieter zu finden, dem Sie vertrauen können.
  • Versorgungssicherheit: Selbst, wenn der neue Versorger insolvent gehen sollte, sind Sie in Deutschland dank der Versorgungssicherheit durch die Grundversorger immer abgesichert.
  • Kostenlos und unabhängig: Sie können den Stromanbieter-Vergleich so oft kostenlos nutzen, wie Sie wollen. Der Vergleich ist zudem zu 100 Prozent unabhängig.
  • Detaillierte Einstellungen: Sie haben die Option, detaillierte Filterangaben in unserem Stromrechner zu wählen und so die Auswahl der passenden Tarife für Sie weiter einzuschränken.
  • Hoher Aufwand: Ein Vergleich der Stromanbieter ist selbstverständlich immer mit ein wenig Aufwand verbunden. Angesichts des enormen Sparpotenzials ist der Vergleich die Mühe aber in jedem Fall wert.
  • Ständige Wechsel: Wer wirklich dauerhaft Geld sparen will, muss mindestens einmal im Jahr einen Stromanbieter-Vergleich durchführen. Die ständigen Wechsel gehen manchem Verbraucher auf die Nerven.
  • Gefahr unseriöser Anbieter: Es besteht immer eine gewisse Gefahr, dass Sie auf einen unseriösen Anbieter stoßen. Wie Sie diese „schwarzen Schafe“ aber effektiv vermeiden können, haben wir Ihnen im nächsten Absatz ausführlich erklärt.

Teure Stromanbieter: So entlarven Sie das Modell der Billiganbieter

Bitte merken!Der aufmerksame Leser dieses Ratgebers hat zu diesem Zeitpunkt des Textes wohl vor allem eine Sache mitgenommen: Es lohnt sich für jeden Verbraucher, egal, wo er wohnt, einen Stromvergleich durchzuführen und den Stromanbieter notfalls zu wechseln. Wenn Sie jetzt aber einfach unseren Vergleichsrechner zur Hand nehmen und loslegen, sollten Sie Vorsicht walten lassen. Denn leider treiben sich noch immer zahlreiche Versorger auf dem Strommarkt herum, die auf den ersten Blick seriös wirken, aber fragwürdige Geschäftspraktiken an den Tag legen.

So beurteilte die Stiftung Warentest in einem neueren Artikel etwa nur 2 von 49 Tarifen von sogenannten Billigstromanbietern als „fair“. Daher sollten Sie beim Stromanbieter-Vergleich unbedingt auf die 4 häufigsten Fallen achten, in die Verbraucher in der Bundesrepublik immer wieder tappen. Wir haben Ihnen diese im Folgenden erklärt:

Falle 1: Versteckte Preiserhöhungen

Der beliebteste Trick vieler Billigstromanbieter auf dem Strommarkt ist, mit dem Ablauf des ersten Vertragsjahres die Strompreise um einen nicht unerheblichen Betrag zu erhöhen – oft sprechen wir hier um Preiserhöhungen von 20 oder gar 30 Prozent. Das führt häufig dazu, dass aus der anfänglichen Ersparnis ein Strompreis wird, bei dem Sie teilweise sogar mehr zahlen als im Grundversorgungstarif. Das größte Problem: Diese Preiserhöhungen sind oft so gestaltet, dass Sie diese auf den ersten Blick gar nicht erkennen. Daher kommen viele Billigstromanbieter in den meisten Fällen damit durch – auf Kosten von Ihnen, dem Verbraucher.

Einige bekannte Tricks der Stromanbieter sind etwa, die Preiserhöhungen als Newsletter zu tarnen oder in einem seitenlangen E-Mail-Fließtext unauffällig unterzubringen. Um solche Preissprünge zu vermeiden, haben Sie mehrere Optionen:

  1. Sie lesen die Vertragsbedingungen immer ganz genau durch, dann kann Ihnen auch nichts entgehen. Denn ankündigen müssen auch solche Versorger eine Erhöhung der Preise immer.
  2. Sie achten bereits bei der Vertragsunterzeichnung darauf, dass Sie einerseits eine kurze Kündigungsfrist haben, wenn Sie eine Preiserhöhung doch einmal verpassen, und andererseits von Haus aus Ihren Vertrag nach dem Ablauf der Laufzeit um maximal 2 bis 3 Monate verlängern lassen.

Vom Grundsatz her ist es zwar richtig, dass viele Stromanbieter ihre Preise erhöhen, wenn die staatlichen Abgaben in Form der EEG-Umlage steigen. Aber es gibt doch immer wider Anbieter, die staatliche Erhöhungen als Vorwand vorgeben, um Preiserhöhungen deutlich jenseits der tatsächlich gestiegenen Bezugskosten durchzudrücken.

Falle 2: Verweigerung der vereinbarten Boni

Viele von Ihnen kennen diese Situation: Sie haben wie vereinbart ein Jahr beim Stromanbieter verbracht und freuen sich darauf, jetzt Ihren hart verdienten Bonus aus dem Stromvergleich zu erhalten. Doch plötzlich beruft sich der Stromanbieter auf eine von seinen zahlreichen AGB-Klauseln und teilt Ihnen mit, dass Sie doch keinen Anspruch auf einen Wechselbonus haben. Die Kreativität bei der Vertragsgestaltung ist bei vielen Anbietern sehr hoch, da der Anbieter selbstverständlich alles versucht, um den Bonus doch nicht auszahlen zu müssen, wenn Sie vorhaben, nach einem Jahr wieder einen neuen Stromanbieter zu suchen.

Zu den häufigsten Gründen, weswegen Sie einen Neukundenbonus doch nicht erhalten, zählen:

  • Kein Bonus aufgrund der Installation einer Photovoltaik-Anlage oder einer Wärmepumpe
  • Kein Bonus aufgrund einer vorzeitigen Vertragsbeendigung durch den Stromanbieter
  • Kein Bonus aufgrund eines Strom-Tarifwechsels
  • Und viele weitere Gründe, die wir gar nicht alle aufzählen können, da sich Versorger immer wieder neue Tricks einfallen lassen.

Die beste Option für Sie ist, bereits im Stromanbieter-Vergleich darauf zu achten, nur solche Boni angezeigt zu bekommen, die Sie sofort bei der Vertragsunterzeichnung oder spätestens nach 2 bis 3 Monaten erhalten. Alle anderen Boni tragen immer das Risiko, dass der Anbieter versucht, sich mit irgendwelchen Schlupflöchern um die Zahlung zu drücken.

Falle 3: Schwierige Kündigung

AchtungDie Kündigung eines Stromtarifs von einem seriösen Stromanbieter ist im Regelfall ganz einfach. Sie schließen einen neuen Vertrag bei einem Versorger ab und dieser kümmert sich dann um die Kündigung beim alten Anbieter. Viele Billigstromanbieter gestalten die Kündigung bei ihren Tarifen allerdings deutlich aufwändiger, was schnell dazu führen kann, dass Sie ungewollt die Kündigungsfrist für den Stromvertrag verpassen.

Zwar wurde diesen Machenschaften erst neulich per Gesetz ein Riegel vorgeschoben, doch einige Billigstromanbieter bestehen bei Altverträgen noch immer auf ihren aufwändigen Kündigungsanforderungen. Gerade 3 „Strategien“ haben wir dabei bei unseriösen Stromanbietern ausgemacht:

  1. Kündigung wurde nicht gefunden: Viele Kunden haben sich bei speziellen Billigstromanbietern darüber beschwert, dass die Kündigung beim Anbieter nicht eingegangen sein soll. Lässt der Stromanbieter zudem keine Kündigung per Fax zu, haben Sie ein Problem des Nachweises, sofern Sie die Kündigung nicht per Einschreiben mit Rückschein veranlasst haben.
  2. Kündigung nur per Post mit Original-Unterschrift: Dieser Trick ist seit dem 01. Oktober 2016 nicht mehr möglich, da eine Gesetzesänderung beschlossen wurde, wonach die reine Textform als „ausreichend“ für die Kündigung von Verträgen angesehen wird. Dazu zählen auch E-Mails. Daher können Stromanbieter nicht mehr versuchen, eine Kündigung mit diesen Extra-Anforderungen zu erschweren.
  3. Verspätete Kündigung: Einige Anbieter haben mitunter auf dem Standpunkt bestanden, dass der Stromvertrag mit dem Verbraucher bereits mit der Vertragsannahme und nicht erst mit dem Beginn der Stromlieferung begann. Je nachdem, wie lange der aktuelle Vertrag dann noch läuft, können zwischen diesen beiden Terminen gerne einmal mehrere Monate vergehen. Wenn Sie dann aber denken, dass Sie rechtzeitig kündigen, ist die Frist schon seit mehreren Monaten abgelaufen und Sie zahlen für 1 Jahr sehr teure Strompreise. Lesen Sie die Vertragsdetails immer genau durch, um solche Situationen zu vermeiden, die aber nur sehr, sehr selten vorkommen.

Falle 4: Schlechte Erreichbarkeit im Notfall

Dieser Punkt ist im Endeffekt das Resultat aus den drei obigen Punkten. Da es nicht selten vorkommt, dass Sie trotz aller Vorbereitung in eine der Fallen tappen, müssen Sie früher oder später den Stromanbieter anrufen, um das Problem zu besprechen und hoffentlich zu beseitigen. Spätestens hier zeigt sich das nächste Problem: Viele der Billigstromanbieter sind oft nur sehr schlecht zu erreichen. Meistens gibt es eine Kunden-Hotline für Neukunden, bei der die Mitarbeiter sofort abheben, während Sie bei der Hotline für Bestandskunden schnell einmal eine Viertelstunde warten dürfen.

Selbst, wenn Sie dann nach einer gefühlten Ewigkeit mal einen Mitarbeiter erreichen, sollten Sie nicht direkt mit Hilfe rechnen. Viele der Mitarbeiter im Kunden-„Service“ einiger Stromanbieter wirken mitunter geradezu darin geschult, Anfragen zur Lösung von Problemen systematisch abzuwehren. Auch hier ist nur eine Lösung wirklich bombensicher: Kundenempfehlungen. Beachten Sie die Weiterempfehlungsquote im Stromanbieter-Vergleich und wählen Sie nur solche Anbieter aus, die mindestens 75 Prozent positive Bewertungen aufweisen.

Günstigen Strom beziehen: So finden Sie den passenden Stromanbieter

günstig Strom„Wie finde ich einen günstigen Stromanbieter?“, ist wohl eine dieser Fragen, die sich jeder von uns schon einmal irgendwann gestellt hat. Unsere Antwort auf diese Frage lautet: Strom ist nur für diejenigen wirklich günstig, die jedes Jahr ihren Stromanbieter wechseln. Merken Sie sich diesen Satz, denn es steckt viel Wahrheit darin. Ganz unabhängig davon, wie Ihr günstiger Stromanbieter seine Konditionen auch gestaltet: Alleine durch bestimmte Neukundenboni, die die Anbieter sofort auszahlen sollten, können Sie jährlich zwischen 15 und 25 Prozent sparen.

Ihr Zeitaufwand von gerade einmal 10 Minuten ist hier sehr gut investiert, da Sie jedes Jahr wieder in den Genuss dieser Boni kommen, wenn Sie den Wechsel richtig anstellen. So schaffen Sie es, dauerhaft bei einem günstigen Stromanbieter zu sein. Doch wie stellen Sie den Wechsel richtig an? Ganz einfach: Mit der Hilfe unseres Stromrechners. Im ersten Schritt müssen Sie einfach nur Angaben zu Ihrem durchschnittlichen Jahresverbrauch an Strom in Kilowattstunden tätigen und Ihre Postleitzahl angeben. Klicken Sie anschließend auf den Button „Vergleich starten“ und schon kann es losgehen.

So berechnen Sie Ihren jährlichen Verbrauch an Strom: Ihren Jahresverbrauch an Strom können Sie immer exakt ermitteln, wenn Sie auf die Vorderseite Ihrer letzten Jahresabrechnung beim alten Versorger schauen. Wenn Sie diese gerade nicht zur Hand oder dauerhaft verlegt haben, können Sie sich auch an folgenden Richtwerten orientieren:

  • 1 Personen-Haushalt: 2.000 Kilowattstunden
  • 2 Personen-Haushalt: 3.500 Kilowattstunden
  • 3-4 Personen-Haushalt: 4.250 Kilowattstunden
  • 5+ Personen-Haushalt: 6.000 Kilowattstunden

Werfen Sie nun einen Blick auf unsere zusätzlichen Filteroptionen unter dem Punkt „Weitere Einstellungen“. Diese Einstellungen können Ihnen dabei helfen, noch günstiger Strom zu beziehen und den besten Stromanbieter zu finden. Dabei handelt es sich unter anderem um Angaben zu:

  • Tarif: Unter anderem die Option, bestimmte Pakettarife auszuwählen
  • Vertragskonditionen: Unter anderem die Option, Laufzeit und Kündigungsfrist festzulegen
  • Anbieter: Unter anderem die Möglichkeit, die Anzahl der Angebote eines Anbieters zu beschränken oder nur Stromanbieter mit einer bestimmten Weiterempfehlungsquote zuzulassen.

Wichtig: Alle einzelnen Filtermöglichkeiten finden Sie entweder in unserem Ratgeber zum Thema Strompreisvergleich unter diesem Link oder Sie klicken einfach auf das kleine Fragezeichen neben jedem Eingabefeld. Darunter befindet sich ebenfalls eine kurze und kompetente Erklärung.

Unsere Empfehlungen für einen günstigen Stromanbieter: Wir haben im Stromrechner für Sie bereits einige Vorangaben getätigt, die Sie am besten unverändert lassen, wenn Sie sie nicht aktiv verändern wollen. Dabei handelt es sich um unsere Empfehlungen, um einen günstigen Stromanbieter zu finden. Dazu zählen unter anderem eine maximale Laufzeit von 12 Monaten, eine Kündigungsfrist von höchstens 6 Wochen und viele weitere sinnvolle Angaben.

Günstigen Stromanbieter gefunden? So können Sie den Versorger wechseln.

Sie haben günstige Anbieter mithilfe unseres Rechners für Strom verglichen und wollen nun direkt zu einem günstigen Stromanbieter wechseln? Dann können wir Ihnen immer den Online-Weg empfehlen. Klicken Sie auf das Angebot des entsprechenden Versorgers, füllen Sie das Antragsformular aus und schicken Sie etwaige Unterlagen, die der Versorger von Ihnen benötigt, an den Anbieter. Bei den meisten Versorgern geht das heutzutage alles per Online-Upload, Sie können sich aber selbstverständlich auch für den klassischen Post-Weg entscheiden, wenn Sie diesen bevorzugen.

Falls Sie genauere Informationen wollen, wie Sie beim Anbieterwechsel vorgehen, können wir Ihnen unseren Ratgeber zum Thema „Stromanbieter wechseln“ ans Herz legen, den Sie unter diesem Link aufrufen können.

Im Anschluss an den Wechsel bleibt für Sie eigentlich alles beim alten – einmal abgesehen von der Tatsache, dass Sie jetzt günstigeren Strom beziehen als zuvor. Die Kündigung des Vertrags bei Ihrem alten Anbieter übernimmt der neue Versorger, der nur einige Informationen von Ihnen dafür benötigt. 99 Prozent aller Anbieterwechsel laufen daher komplett reibungslos ab.

Und selbst, wenn etwas passieren sollte – der Versorger etwa kurzfristig pleite geht – genießen Sie in Deutschland eine gute Absicherung in Form der Versorgungssicherheit. Diese besagt, dass Sie im Notfall automatisch in die Versorgung beim Grundversorger rutschen, selbst wenn dieser eigentlich nicht Ihr erster Ansprechpartner für einen Stromtarif war.

Video: Darauf sollten Sie achten, wenn Sie den Stromanbieter wechseln

Im folgenden Video des Morgenmagazins der ARD zeigen Ihnen die Kollegen des Ersten Deutschen Fernsehens auf, welche Dinge Sie beachten sollten, wenn Sie den Stromanbieter online wechseln wollen. Wir können Ihnen das Video wärmstens empfehlen, da es die Dinge, die wir bereits in Textform erklärt haben, noch einmal übersichtlich aufzeigt und alle Aspekte mit der Meinung eines anerkannten Experten ausschmückt.

FAQ zum Thema Stromwechsel und Vergleich: Hier finden Sie Antworten

Wann darf der Stromanbieter meinen Strom abstellen?

Grundversorger können in Deutschland bei erheblichen Zahlungsrückständen des Kunden und nach entsprechender Androhung sprich Mahnung die Stromversorgung unterbrechen. Den Strom ganz abstellen kann ausschließlich der örtliche Grundversorger oder der Messstellenbetreiber.

Alternative Stromanbieter, die selbst Strom bei einem Grundversorger einkaufen und nicht selber produzieren, haben dagegen keine Verantwortung für das lokale Stromnetz. Achten Sie immer darauf, Ihre Rechnungen rechtzeitig zu zahlen und gerade zweite Mahnschreiben zu vermeiden, dann werden Sie auch nie in diese Situation geraten.

Was passiert, wenn der Stromanbieter meinen Tarif aufkündigt?

Zu Beginn wollen wir direkt festhalten, dass eine Kündigung seitens des Stromversorgers nur äußerst selten vorkommt. Es kann aber teilweise aus wirtschaftlichen Gründe passieren, dass der Anbieter kündigen muss – entweder, weil er Insolvenz anmelden muss oder der Netzbetreiber die Stromdurchleitung blockiert.

Der Stromanbieter hat zudem das Recht darauf, bei kundenseitigen Zahlungsrückständen eine Kündigung auszusprechen. Diese Kündigung bedeutet aber nicht eine sofortige Unterbrechung der Versorgung. Dennoch sollten Sie immer frühzeitig mit Ihrem Versorger in Kontakt treten, sobald Unstimmigkeiten über Rechnungsbeträge auftreten, damit es gar nicht erst zu einer Kündigung oder im schlimmsten Fall zu einer Stromsperre kommt.

Wie kann ich den Tarif bei meinem alten Versorger kündigen?

Im Normalfall übernimmt Ihr neuer Versorger die Kündigung beim alten Stromanbieter, wenn Sie den Anbieter gewechselt haben. Dieser benötigt nur einige Informationen wie die Zählernummer und die Kundennummer beim alten Versorger, um die Kündigung in Ihrem Namen durchführen zu können.

Sie sollten einen Stromtarif immer nur dann selbst kündigen, wenn Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht im Zuge einer Preiserhöhung des Anbieters Gebrauch machen wollen. Schon bei einer kurzen Recherche im Internet finden Sie zahlreiche vorgefertigte Kündigungs-Formulare, die Sie für diesen Fall verwenden können.

Was passiert, wenn mein Stromanbieter plötzlich pleite geht?

Falls Ihr Stromanbieter Insolvenz anmelden muss, ist eine Unterbrechung der Stromversorgung in Deutschland nicht zu befürchten, dafür sorgt der Grundsatz der Versorgungssicherheit. In diesem Fall ist nämlich der örtliche Grundversorger nach dem Energiewirtschaftsgesetz dazu verpflichtet, für den insolventen Anbieter einzuspringen und für bis zu 3 Monate die Versorgung zu übernehmen.

Damit haben Sie ausreichend Zeit, um sich einen neuen Stromanbieter zu suchen, der Sie zukünftig mit Energie beliefern wird. Am besten nutzen Sie in solchen Fällen wieder unseren Stromanbieter-Vergleich, damit Sie auch tatsächlich den günstigsten Stromanbieter in Ihrer Region finden.

Günstiger Strom aus erneuerbaren Quellen – ist das überhaupt möglich?

Stromanbieter günstigWer sich bereits einmal für einen Stromanbieter interessiert hat, der Ihnen zu 100 Prozent Ökostrom zusichert, weiß, auf wie viele verschiedene Zertifikate, Siegel und Label für sauberen Strom Sie stoßen werden. Denn Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom, da der Begriff nicht gesetzlich geschützt ist. Aus diesem Grund weichen die Definitionen, welche die verschiedenen Stromanbieter für Ihren „Ökostrom“ gefunden haben, voneinander ab und das teils stark. Einige beziehen sich etwa alleine auf die Stromerzeugung durch Kraft-Wärme-Kopplung, andere auf die Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen wie Windkraft oder Wasserkraft.

Dann wiederum werden Sie aber auch auf günstige Stromanbieter stoßen, bei denen ein Teil des Strompreises in nachhaltige Investments für Ökostrom fließt. In Deutschland werden etwa neben Photovoltaiklanlagen – was vielleicht noch bekannt ist – auch Kleinwasserkraftwerke und Biomasseanlagen sowie Windkraftanlagen gefördert, was selbstverständlich einen aktiven Beitrag zur Umsetzung der Energiewende darstellt. Sie sehen schon: Das Thema Ökostrom ist ein wenig komplexer, weswegen wir der Thematik noch einen Absatz widmen wollen. Genauere Informationen erhalten Sie in unserem Ratgeber zum Thema unter diesem Link.

Zahlen und Fakten rund um den Ökostrom

Im Zeitraum zwischen Januar und September 2018 lag der aus regenerativen Quellen erzeugte Strom in der Bundesrepublik Deutschland bei knapp 170 Milliarden Kilowattstunden. Im gleichen Zeitraum 2017 betrug dieser Wert „nur“ schlanke 155,5 Milliarden. Das zeigt uns, dass die Entwicklung beim ökologischen Strom in die richtige Richtung geht. Einige Beobachtungspunkte aus dem Jahr 2018, aus dem die letzten Daten vorliegen, sind:

  • Solaranlagen konnten ein deutliches Plus verzeichnen. Mit einem Anstieg von knapp 16 Prozent betrug deren Anteil am Gesamtaufkommen von Ökostrom circa 41 Milliarden Kilowattstunden – ein beachtlicher Brocken.
  • Der größte Anteil entfiel mit etwa 63 Milliarden Kilowattstunden aber auf Strom, der durch Windkraft gewonnen wurde. Das ist eine Steigerung von knapp 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Auf Platz 3 folgte dann Biomasse mit circa 34 Milliarden Kilowattstunden, wobei Wasserkraftwerke erstaunlicherweise nur bei 13 Milliarden Kilowattstunden lagen.

FAQs: Hier finden Sie kompetente Antworten auf Ihre übrigen Fragen

Was ist die Grundversorgung in Deutschland?

Vor dem Jahr 1998 hatten die wenigen Stromanbieter in Deutschland bis zur Liberalisierung des Strommarktes eine Art Monopol auf den Strom. Erst anschließend war der weg frei für mehr Wettbewerb, inzwischen gibt es mehr als 1.000 Stromanbieter in Deutschland. Damit die Versorgung auch bei einem Anbieterwechsel immer gesichert ist, übernimmt pro Netzgebiet ein Stromanbieter die Stromversorgung – in der Regel handelt es sich dabei um die öffentlichen Stadtwerke. Das bezeichnen wir als Grundversorgung, die gesetzlich verankert ist. Jeder Haushalt, der noch nicht aktiv den Stromanbieter gewechselt hat, ist darin erst einmal automatisch angemeldet.

Ein Grundversorger übernimmt also automatisch die Belieferung mit Strom. Neben diesen Versorgern gibt es jedoch zahlreiche alternative Anbieter, die meist deutlich günstigere Strompreise anbieten. Es lohnt sich daher gerade für Verbraucher in der Grundversorgung, einen Stromanbieter-Vergleich durchzuführen und mit wenigen Klicks eine Menge Geld zu sparen.

Gibt es spezielle Stromanbieter für Gewerbestrom?

Ja, denn schließlich benötigen ja nicht nur private Haushalte Strom, sondern auch Unternehmen. Diese verbrauchen in der Regel deutlich mehr Strom als eine Familie oder ein Single, daher haben sich gewisse Gewerbestromanbieter auf diese Kunden spezialisiert.

Bei einem besonders hohen Stromverbrauch bieten günstige Strompreise natürlich das größte Sparpotenzial – daher lohnt es sich auch für Unternehmen, immer wieder nach einem günstigeren Stromanbieter zu suchen. Setzen Sie dafür im Vergleichsrechner einfach einen Haken bei 'gewerblich', der sonst automatisch auf 'privat' steht.

Muss ich beim Wechsel des Stromanbieters mit Kosten rechnen?

Nein, der Wechsel des Versorgers ist komplett kostenfrei und auch für die Nutzung unseres Stromrechners fallen keinerlei Kosten an. Nur so ist garantiert, dass Sie bei einem Wechsel auch Geld sparen können, denn bei hohen Vergleichs- oder Wechselgebühren würde das Sparpotenzial teilweise so gering werden, dass der Aufwand in keinem Verhältnis mehr zum Ertrag stehen würde, den Sie erwirtschaften können.

Gibt es einen Unterschied zwischen Netzbetreiber und Stromanbieter?

Vor wenigen Jahren lagen der Netzbetrieb und der Vertrieb von Strom noch in einer Hand. Seit einigen Jahren haben sich beide Geschäftsbereiche jedoch vollständig aufgetrennt. So verkaufen mehrere konkurrierende Stromanbieter innerhalb eines Netzes ihre Produkte oder Tarife an die Kunden.

Da es innerhalb einer größeren Region immer nur ein einziges Stromnetz gibt, steht dessen Betreiber nicht im Wettbewerb mit anderen Stromnetzbetreibern. Kontrolliert werden diese Betreiber durch die Bundesnetzagentur oder die Netzagenturen der entsprechenden Bundesländer.

Haben die Stiftung Warentest oder Öko Test einen Stromanbieter-Test durchgeführt?

Welche Tipps gibt Ihnen die Stiftung Warentest für den Stromanbieter-Vergleich?

FragezeichenDie Stiftung Warentest hat in den vergangenen Jährte zahlreiche Tests, Ratgeber und Artikel rund um finanzielle Themen geschrieben und hatte dabei immer das Wohl des Verbrauchers im Fokus. Daher empfiehlt Ihnen die Organisation nicht nur, für den Anbieterwechsel einen Stromanbieter-Vergleich durchzuführen, sondern versucht auch, Ihnen zu einem möglichst verbraucherfreundlichen Tarif zu verhelfen. Damit Sie bei uns stets solche Tarife angezeigt bekommen und unseriösen Versorgern aus dem Weg gehen, sollten Sie den Anbietervergleich nach den Empfehlungen der Stiftung Warentest richten, die da wären:

  • Höchstens 12 Monate Vertragslaufzeit
  • Maximal 6 Wochen Kündigungsfrist
  • Höchstens 1 Monat automatische Vertragsverlängerung
  • Mindestens 12 Monate Preisgarantie

Eine Übersicht über alle Artikel der Stiftung Warentest zum Thema „Stromanbieter“ erhalten Sie unter dem folgenden Link. Besonders interessant dürfte für Sie aber der folgende Text sein, in welchem die Experten der Stiftung neun verschiedene Wechseldienste in Deutschland in der Praxis getestet haben. Immerhin sieben dieser Dienste können Sie demnach ohne größere Bedenken nutzen.

Wichtige Tipps und Tricks rund um den Ökostrom gibt es bei Öko Test

Wichtiger HinweisDas Thema Ökostrom hat in unserem Ratgeber zum Thema „Stromanbieter“ bereits einen ausführlicheren Fokus erhalten und selbstverständlich hat auch Öko Test als Verbrauchermagazin eine eigene Meinung zu diesem Thema. Leider hat sich Öko Test insgesamt nicht so detailliert mit den Wegen zu einem günstigen Stromanbieter auseinandergesetzt wie etwa die Stiftung Warentest oder andere Vergleichsportale, hat aber einen interessanten Text mit dem Titel „Ökostromanbieter und wie Sie gute Anbieter erkennen“ erstellt.

Sie können diesen Artikel unter folgendem Link komplett lesen. Darin zählen die Experten von Öko Test einige wesentliche Gründe auf, weswegen immer mehr Verbraucher auf einen Ökostrom-Tarif umsteigen wollen und bestätigen eigentlich nur die Meinung, die wir bereits in unserem Ratgeber vertreten haben. Wenn Sie mit dem Gedanken an einen Ökostromanbieter spielen, sollten Sie der Webseite von Öko Test auf jeden Fall einen Besuch abstatten.

Fazit: Stromrechner als praktisches Tool für einen günstigen Stromanbieter

Der Traum von billigem Strom ist mehr als nur eine Hoffnung, wenn Sie sich mindestens einmal pro Jahr mit einem Stromanbieter-Vergleich beschäftigen. Das praktischste Tool dafür ist unser Stromrechner, der Ihnen nach Eingabe der Postleitzahl und des bisherigen Stromverbrauchs eine Liste mit den günstigsten Stromanbietern ausgibt. Dabei berücksichtigt unser Rechner nicht nur den Preis pro Kilowattstunde, sondern auch weitere Faktoren wie eine kundenfreundliche Vertragsgestaltung, die jederzeit einen erneuten Anbieterwechsel ermöglicht. Probieren Sie es einfach aus, der Vergleich kostet Sie nur wenige Minuten!