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Günstige Stromanbieter 2019 – Jetzt Anbieter vergleichen, günstigen Strom beziehen und bis zu 720 € sparen

Erst seit 1998 haben Sie die Wahl unter den Stromanbietern: Mit dem Gesetz zur Neuregelung des Energiewirtschaftsbereichs wurde der Strommarkt für Sie als Verbraucher so geöffnet, wie die EU die Liberalisierung beschlossen hatte. Im selben Zug durften sich neue Stromanbieter etablieren – und das hat das gesamte Angebot deutlich verändert. Eine ähnliche Entwicklung wurde in den anderen EU-Mitgliedsstaaten verzeichnet. Nicht zuletzt die Energiewende hat für eine noch größere Vielfalt gesorgt, hier tun sich vor allem Dänemark und die Niederlande, hervor, die seit 1998 ihren Anteil an erneuerbaren Energien noch stärker erhöhten als Deutschland.

Stromanbieter in Deutschland – steigende Zahl eröffnet interessante Alternativen

Es lässt sich ein Trend erkennen: Die Länder, die die Liberalisierung entschieden vorantrieben, sind meist auch Pioniere beim Ausbau alternativer Energieerzeugung. Die einstigen Monopole standen für die Energieerzeugung als fossilen Energieträgern oder Kernkraft. Mit deren Auflösung hatten neue, umweltfreundliche und innovative Stromerzeuger eine echte Chance. Heute werben mehr als 1.000 Stromversorger um Ihre Gunst und das allein in Deutschland. Da diese wiederum mehrere Stromtarife auflegen, um unterschiedliche Bedürfnisse zu bedienen, wird das Angebot auf weit über 10.000 Möglichkeiten erhöht. Umso wichtiger ist es, sich genauer mit den potenziellen Vertragspartnern auseinanderzusetzen. Hier ein Überblick:

Steigende Zahl der Anbieter: Vergleichen und Strom günstig beziehen

Schon gewusst?Den zunehmenden Wettbewerb um Sie als Verbraucher erkennen Sie schon an der Kreativität der Stromanbieter bei den Rabatten, Gutschriften und anderen Vergünstigungen, mit denen Ihnen ein Anbieterwechsel schmackhaft gemacht werden soll. Vor allem der Preis für das erste Vertragsjahr kann sich so deutlich verbilligen. In vielen Fällen erhalten Sie die Gutschrift jedoch nur, wenn Sie den Vertrag über die ursprünglich gewählte Laufzeit hinaus verlängern. Als sicherer erweist sich regelmäßig der Sofortbonus, der Ihnen bereits kurze Zeit nach Abschluss des neuen Stromversorgungsvertrages zugute kommt. Der Zweck dieser Aktionen: In den Vergleichsrechnern werden diese Rabatte in den Jahrespreis eingerechnet und sorgen für ein optimales Ranking des Stromtarifs – und damit für deutlich bessere Chancen, von Ihnen als günstiger Strom ausgewählt zu werden.

Diese Werbegeschenke – und um nichts Anderes handelt es sich – können Sie ohne Bedenken ausnutzen, um Ihr Budget zu schonen. Behalten Sie in jedem Fall das folgende Vertragsjahr im Blick: Sollte der Strompreis wegen der wegfallenden Vergünstigungen deutlich steigen, dann wechseln Sie einfach erneut!

StromanbieterBei der Vielfalt der Anbieter, die Ihnen ihren Strom günstig verkaufen wollen, gilt eine grundlegende Unterscheidung: Da sind einerseits die Grundversorger, die eine wichtige Funktion erfüllen, aber auch im Vergleich hohe Preise je Kilowattstunde verlangen, andererseits die alternativen und oft günstigen Stromanbieter. Sie alle gewährleisten eine zuverlässige Versorgung mit Strom. Dennoch gehen die Anbieter in Bezug auf Vertragsdetails und vor allem Strompreise ganz unterschiedlich vor.

Grundversorger: Was ist das genau?

So werden die Energieversorgungsunternehmen bezeichnet, die in einem bestimmten Gebiet die meisten privaten Abnehmer mit Strom oder Gas versorgen. Die Netzbetreiber treffen die Festlegung des Grundversorgers in einem Abstand von 3 Jahren. Sie melden ihre Auswahl dem jeweiligen Wirtschaftsministerium des Bundeslandes und veröffentlichen sie online. Da vom Grundsatz her jeder Privatkunde Anspruch auf die sogenannte Grundversorgung, die im Vergleich zu anderen Stromtarifen sehr flexibel ist, hat, sind die Preise je Kilowattstunde relativ hoch. Sortieren die alternativen Stromanbieter beispielsweise gerne Stromkunden mit einer negativen Bonität aus, um sich den Aufwand von Mahnverfahren zu sparen, das Risiko von Zahlungsausfällen zu reduzieren und so billiger Strom anbieten zu können, werden auch diese von der Grundversorgung aufgefangen. Die Kehrseite der Medaille: Als Grundversorgungskunde können Sie mit einer Frist von nur 2 Wochen kündigen und beim Wechsel zu einem alternativen Stromanbieter enorm sparen.

Ein Wechsel des Stromanbieters ist nicht zwangsläufig notwendig: Fragen Sie Ihr Grundversorgungsunternehmen nach alternativen Tarifen. Sie werden staunen wie viel Sie mit der Änderung Ihres Vertrages sparen können! Diese Möglichkeit wird von den Grundversorgern in der Regel nicht ohne Nachfrage angeboten, beschneiden die Anbieter doch mit günstigen Stromtarifen ihre Gewinne.

Günstige Stromanbieter: Die großen Namen und attraktive Alternativen

Günstige StromanbieterSie kennen die Vorgehensweise mit Sicherheit aus anderen Handelsbereichen: Auch Energieversorger sind mit mehreren Marken am Strommarkt für private Kunden aktiv. So können sie besser auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen eingehen und laufen nicht Gefahr, ihr angestammtes Image einzubüßen. Sie finden also nicht nur die großen Energiekonzerne, die die einstigen Monopole innehatten, sondern auch dazugehörige Discountversorger.

Gleichzeitig gliedern die meist regional aktiven Stadtwerke spezielle Stromangebote aus oder gehen Kooperationen ein, um überregional mitbieten zu können. Unter dem Strich liegt es nun bei Ihnen als Verbraucher, sich auf der Suche nach günstigem Strom durch die Vielfalt der Angebote zu arbeiten. Nutzen Sie daher die folgenden Informationen, um sich einen guten Überblick zu verschaffen.

RWE

An erster Stelle steht die RWE AG, die ihren Hauptsitz in Essen hat und noch immer rund 15 Prozent des deutschen Strommarktes hält. Die Geschichte des Konzerns beginnt 1898 mit der Gründung als Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk AG als Essener Stadtwerk. Naturgemäß fokussierte sich der traditionsreiche Versorger auf die Stromerzeugung aus Kohle. Bis heute nehmen fossile Brennstoffe einen Anteil von knapp 80 Prozent bei der RWE-Energiegewinnung ein. Weitere 18 Prozent entfallen auf Atomenergie, der Anteil erneuerbarer Energien steigt zwar, bewegt sich aber immer noch auf einem niedrigen Niveau von reichlich 4 Prozent.

Und hier stoßen wir schon auf einen weiteren Namen: Die Tochtergesellschaft innogy SE zeichnet nämlich nicht nur für den Vertrieb des alternativ hergestellten Stroms, sondern auch für den Netzbetrieb verantwortlich. RWE ist sehr gut am europäischen Markt für Strom und Gas etabliert und kann sich nicht zuletzt wegen des unternehmerischen Engagements in Bezug auf die Kohlendioxid-Emissionen behaupten. Der Konzern baut sukzessive die umweltfreundliche Energieproduktion aus. Mit eprimo bedient eine weitere Tochtergesellschaft die Kunden, die günstigen Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien beziehen wollen.

EnBW

VariantenDie Nummer Zwei der deutschen Stromanbieter hält einen Anteil von reichlich 12 Prozent des Strommarktes: Die Energie Baden-Württemberg AG mit Hauptsitz in Karlsruhe entstand aus einem Zusammenschluss mehrerer Versorger im südwestlichen Deutschland. Neben dem großen Engagement im Sport- und Kultursponsoring in der Region fällt EnBW vor allem durch den intensiven Ausbau des Stromnetzes auf. So ist auch die Trennung der Geschäftsbereiche nachvollziehbar, seit 2014 zeichnet das Tochterunternehmen Netze BW GmbH für die Netzaktivitäten verantwortlich.

Und noch ein Punkt ist typisch für EnBW: Der Anteil erneuerbarer Energien beträgt fast die Hälfte der vom Konzern realisierten Stromproduktion. Insbesondere Wasserkraft und Wind kommen zum Einsatz, sodass Sie hier günstig Strom beziehen können, der zu 100 Prozent aus grünen Quellen stammt. Darüber hinaus liefern noch immer Kernkraftwerke einen maßgeblichen Anteil, der bei knapp über 25 Prozent liegt, Kohle trägt noch zu rund 20 Prozent zum Energiemix bei.

E.ON

Den dritten Rang unter den großen deutschen Stromanbietern nimmt die E.ON AG mit 11 Prozent des Marktes ein. Der in Essen ansässige Konzern existiert in der heutigen Form seit 2000, als die Stromversorger VEBA und VIAG fusionierten. Seither agiert E.ON erfolgreich auf dem internationalen Parkett, wo es sich als privates Strom- und Gasunternehmen in der Spitze etablieren konnte. Mit seinem Hauptsitz in einem Kohlegebiet mit großer Tradition liegt es nahe, dass noch heute knapp zwei Drittel des Stromangebotes aus der Kohleverbrennung stammen. Gleichzeitig engagiert sich E.ON stark bei der Eindämmung der Kohlendioxid-Emissionen.

Der Anteil der Stromerzeugung durch Kernkraftwerke beträgt aktuell noch rund 17 Prozent, wogegen die erneuerbaren Energien bereits 25 Prozent erreichen, aber weiter ausgebaut werden sollen. Hier fokussiert sich der Konzern auf Wasserkraft und nutzt darüber hinaus die Off-Shore-Windanlagen zur Stromproduktion. Für einen speziellen Ökostrom-Tarif nutzt E.ON bevorzugt die Sonnenenergie aus. Künftig soll auch Erdgas zur Stromerzeugung verwendet werden, E.ON ist nicht zuletzt auch Gasversorger und kann hier auf Synergien setzen.

Vattenfall

Pfeil zum InhaltEtwas abgeschlagen folgt die Vattenfall Europe AG, die eine Tochtergesellschaft des staatlichen schwedischen Energieversorgers Vattenfall AB ist. Auf dem deutschen Strommarkt konnte sich das traditionsreiche Unternehmen mehr als 4 Prozent Anteil sichern. Die Geschichte reicht auf die Königliche Wasserfallbehörde – der Namen ist direkt abgleitet, zurück – die 1899 gegründet worden war. Der heute in Berlin firmierende Ableger des schwedischen Staatskonzerns entwickelt einen großen Ehrgeiz: Ziel ist es, nicht nur Deutschlands, sondern auch Europas Marktführer zu werden.

Das große kulturelle und soziale Engagement spricht ebenso für den Konzern wie die Fokussierung auf umweltfreundliche Stromerzeugung, die weiter ausgebaut werden soll. Derzeit stammt noch mehr als die Hälfte der Stromproduktion aus der Verbrennung von Kohle. Das Thema Kohlendioxid-Emission geht Vattenfall mit der Carbon Capture und Storage Technology (CCS) an: Kohlendioxid wird demnach gesammelt und gespeichert, um die Emission in der Atmosphäre zu reduzieren. Erneuerbare Energien decken die andere Hälfte des Strombedarfs ab, hier spielen vor allem Wasserkraft und zunehmend auch Windenergie wichtige Rollen. So können Sie bei Vattenfall ebenfalls günstigen Strom, der zu 100 Prozent grün ist, beziehen. Atomenergie ist nur mit rund 3 Prozent vertreten und verliert zunehmend an Bedeutung.

Die Vielfalt der Stromanbieter – günstig für Verbraucher

Günstiger StromDie Konzerne verfolgen wie viele andere Unternehmen eine nicht immer leicht zu durchschauende Strategie: Sicher sind Ihnen die jungen Strommarken E wie einfach, eprimo oder Yello geläufig, sie stehen für günstigen Strom für Privatkunden. Das sollte aber nicht die Tatsache verdecken, dass es sich um Tochtergesellschaften der großen Konzerne handelt. Diese bedienen so eine spezielle Klientel und können trotzdem ihr seit Jahrzehnten aufgebautes Image beibehalten, ohne auf Neukunden, die günstig Strom suchen, zu verzichten.

Discountmarken

Dabei handelt es sich um ein bewährtes Konzept: Die großen Stromerzeuger lagern den Stromvertrieb auf Discountmarken aus, die sich ihrerseits parallel als günstige Stromanbieter am Markt etablieren können. So werden vor allem preisbewusste und wechselwillige Stromkunden angesprochen, die sich nicht mehr über mehrere Jahre an einen Versorger binden, sondern immer schauen, bei wem sie billiger Strom beziehen können. Doch auch diese Discountanbieter entwickeln eigene Stromprodukte, für die sie separate Marken einführen – beispielsweise für Ökostrom.

Labels der Stadtwerke

Bitte merken!Stadtwerke nehmen eine eigene Position auf dem Strommarkt ein: Sie sollen in erster Linie die Versorgung in bestimmten Regionen gewährleisten und werden oft genug als Grundversorger eingesetzt. Aber sie schauen zunehmend über ihren Tellerrand hinaus: Im Zusammenschluss mit anderen Stromlieferanten können sie auch überregional tätig werden und sich neue Marktanteile erobern. Hinter dem Label energieGUT stehen zum Beispiel die Stadtwerke Duisburg, lekker Energie gehört zu den Stadtwerken Krefeld und energiehoch3 zu den Stadtwerken Bochum. Als besonders erfolgreich haben sich die Stadtwerk-Labels Sauber Energie und N-ERGIE erwiesen und das nicht ohne Grund. Beide Provider bieten ihren Nutzern flexible Tarife, einen umweltorientierten Strommix sowie attraktive Boni.

Ökostrommarken

Betrachten Sie die Stromproduktion der großen Konzerne, sehen Sie immer noch ein deutliches Übergewicht der konventionellen Herstellung wie die Verbrennung fossiler Rohstoffe. Meist handelt es sich um eine Mischung aus Kohle- und Kernenergie, die für hohe Gewinnspannen sorgt. Allerdings wächst die Zielgruppe, die auf Ökostrom setzt. Auf diese Kunden wollen auch die Stromgiganten nicht verzichten. Mit eigenen Ökostrommarken können sie auf diese Ansprüche eingehen und tatsächlich sauberen Strom ins Netz einspeisen.

Entscheiden Sie sich für eine dieser ökologisch ausgerichteten Tochterunternehmen, bedenken Sie bitte, dass der Mutterkonzern ein konventioneller Stromerzeuger ist. NaturEnergiePlus ist zum Beispiel Teil des EnBW-Konzerns, Grünwelt Energie gehört zu Stromio – ein Blick auf die Details lohnt sich also.

Günstiger Strom aus erneuerbaren Quellen – geht das?

günstig StromInteressieren Sie sich für einen Stromanbieter, der Ihnen zu 100 Prozent Ökostrom zusichert, werden Sie auf unterschiedliche Labels, Siegel und Zertifikate für sauberen Strom stoßen. Und doch ist Ökostrom nicht gleich Ökostrom. Der Begriff ist nämlich gesetzlich nicht geschützt. Und so weichen die Definitionen, die die verschiedenen Stromanbieter für sich gefunden haben, voneinander ab. Einige beziehen sich auf die Stromerzeugung durch Kraft-Wärme-Kopplung, andere auf die Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen, wie beispielsweise Wasser- oder Windkraft.

Dann wiederum werden Sie günstige Stromtarife finden, bei denen ein Teil des Strompreises in nachhaltige Investments fließt. So werden neben Photovoltaikanlagen auch Kleinwasserkraftwerke sowie Windkraft- und Biomasseanlagen gefördert, was wiederum einen aktiven Beitrag zur Umsetzung der Energiewende darstellt. Das komplexe Thema Ökostrom wird deswegen näher durchleuchtet, um Ihnen die Hintergründe offenzulegen.

Entscheiden Sie sich für einen Stromanbieter mit Ökostrom, vergrößern Sie den Anteil grüner Stromerzeugung auf dem deutschen Markt. Welche Art von Strom Sie tatsächlich verbrauchen, können Sie zwar nicht beeinflussen, trotzdem erweisen Sie dem Umweltschutz einen wichtigen Dienst.

Wie Sie der Ergebnisliste im Strompreisvergleich entnehmen können, können grüne Erzeuger durchaus als günstige Stromanbieter auftreten: Sie rangieren regelmäßig auf den oberen Plätzen und behaupten sich im Wettbewerb. Ohnehin sind die verwirrenden Siegel, Labels und Zertifikate zwischenzeitlich umstritten. Oft genug betätigen sich die Stromanbieter nämlich parallel ganz konventionell wie beispielsweise EnBW. Mit der hauseigenen Marke NaturEnergiePlus erreicht der Konzern bei Öko Test hervorragende Ergebnisse. Gleichzeitig vertreibt er mit seinem Strommix einen erheblichen Anteil von Kohlestrom und Kernenergie. Sie haben jedoch die Wahl und können bei einem wirklich grünen Anbieter billigen Strom ordern.

Eine ganze Reihe nachhaltiger Stromversorger arbeitet gar nicht mehr mit Siegeln und Zertifikaten und fördert trotzdem den Umweltschutz in einem erheblichen Maße. Im Strompreisvergleich finden Sie alle relevanten Informationen in den Details.

Stromanbieter günstigDie deutsche Stromlandschaft hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert, ohne dass die Ökostrom-Labels zum Tragen kämen. So unterziehen sich beispielsweise nachgewiesenermaßen grüne Stromanbieter einigen Prüfverfahren wie beispielsweise LichtBlick oder Greenpeace Energy. Andere geben sich mit den kostengünstigeren TÜV-Prüfungen zufrieden, um die Qualität ihrer Stromprodukte zu belegen. Unter dem Strich reicht es aus, wenn sie plausibel darstellen können, aus welchen Quellen ihr günstiger Strom stammt.

Günstige Stromanbieter: Immer die Details beachten

Auch wenn die Anzahl der Stromanbieter stark gestiegen ist und mit Sicherheit noch weiterwachsen wird, machen die Verflechtungen die Zuordnung immer wieder schwierig. Lassen Sie sich nicht verwirren, im Strompreisvergleich finden Sie alle Informationen, die Sie für eine tragfähige Entscheidung benötigen. So erkennen Sie, ob einer der großen Stromkonzerne über eine Discountmarke billiger Strom anbietet als in seinen traditionellen Tarifen oder ein kleiner alternativer Stromerzeuger mit echtem Ökostrom zu überzeugen weiß. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit Ihrer Entscheidung einen günstigen Stromanbieter zu stärken. Als Verbraucher können Sie durchaus Einfluss auf die Entwicklungen am Strommarkt nehmen.