Rennrad Test bzw. Vergleich 2020: Mit unserer Kaufberatung sowie 9 Tipps & Tricks zu Ihrem besten Rennrad

Wenn im Frühling die Sonne vom Himmel strahlt, wollen sich viele Menschen das erste Mal nach einem langen Winter auf das Fahrrad schwingen und die frische Frühlingsluft genießen. Immer mehr Verbraucher sind dafür auf der Suche nach einem Rennrad, mit dem sie viele Kilometer effizient zurücklegen können. Das Rad sollte leicht sein und die notwendige Aerodynamik vorweisen. In unserem Rennrad-Vergleich haben wir 9 Räder verglichen und das Augenmerk auf Gewicht, Ausstattung und technische Details gelegt. Abhängig von Ihren sportlichen Ambitionen finden Sie optisch ansprechende, klassische Rennräder, Langstrecken-Bikes oder ultraleichte Aero-Bikes.

Bei Ihrer Suche nach einem Rennrad sollten Sie sich bewusst sein, dass die meisten dieser Räder nicht für den Straßenverkehr geeignet sind und keine komplette StVZO-Ausstattung haben. Hersteller verzichten bei Rennrädern auf für den Verkehr und die Alltagstauglichkeit wichtige Teile wie Beleuchtung, Schutzbleche oder Gepäckträger. Wer sich dennoch ein Rennrad zulegen will, steht angesichts der großen Auswahl auf dem Markt oft ratlos da. Wir helfen Ihnen bei der Kaufentscheidung, indem wir verschiedene Rennräder vergleichen und Ihnen in einem ausführlichen Ratgeber zahlreiche Kauftipps geben. Zum Schluss verraten wir Ihnen, ob Öko Test oder die Stiftung Warentest bereits einen Rennrad-Test durchgeführt haben.

4 verschiedene Rennräder im großen Vergleich

Galano Blade Singlespeed-Rennrad
Hersteller
Galano
Gewicht
11,8 Kilogramm
Rahmengrößen
53 cm, 56 cm, 59 cm
Rahmenmaterial
Hi-Ten Stahl
Radgröße
28 Zoll
Bremssystem
Radius Caliper-Bremsen
Schaltung
Singlespeed
Vorteile
Kunststoff-Pedale im BMX-Style, Bremshebel aus Aluminium
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
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Da Vinci Velolux Rennrad
Hersteller
Da Vinci
Gewicht
9,5 Kilogramm
Rahmengrößen
47 cm, 51 cm, 55 cm, 59 cm
Rahmenmaterial
Aluminium
Radgröße
28 Zoll
Bremssystem
Campagnolo Felgenbremsen
Schaltung
Campagnolo Veloce
Vorteile
Ideales Anfängermodell, Made in Italy
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
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Sava Warwind 3.0 Rennrad
Hersteller
Sava
Gewicht
9,8 Kilogramm
Rahmengrößen
44 cm, 48 cm, 50 cm, 52 cm, 54 cm
Rahmenmaterial
Carbon
Radgröße
28 Zoll
Bremssystem
Felgenbremsen
Schaltung
Shimano Sora 3000
Vorteile
Shimano Geschwindigkeitssteuerung, 18-fach Kettenschaltung
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
AmazonPreis prüfen Ebay1025,00€
KS Cycling Euphoria Rennrad
Hersteller
KS Cycling
Gewicht
12,5 Kilogramm
Rahmengrößen
53 cm, 55 cm, 58 cm, 62 cm
Rahmenmaterial
Aluminium
Radgröße
28 Zoll
Bremssystem
Aluminium-Rennbremsen
Schaltung
14 Gang Shimano
Vorteile
Ideal für Einsteiger, sportliches und frisches Design
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon329,13€ Ebay302,96€
Abbildung
Modell Galano Blade Singlespeed-Rennrad Da Vinci Velolux Rennrad Sava Warwind 3.0 Rennrad KS Cycling Euphoria Rennrad
Hersteller
Galano Da Vinci Sava KS Cycling
Gewicht
11,8 Kilogramm 9,5 Kilogramm 9,8 Kilogramm 12,5 Kilogramm
Rahmengrößen
53 cm, 56 cm, 59 cm 47 cm, 51 cm, 55 cm, 59 cm 44 cm, 48 cm, 50 cm, 52 cm, 54 cm 53 cm, 55 cm, 58 cm, 62 cm
Rahmenmaterial
Hi-Ten Stahl Aluminium Carbon Aluminium
Radgröße
28 Zoll 28 Zoll 28 Zoll 28 Zoll
Bremssystem
Radius Caliper-Bremsen Campagnolo Felgenbremsen Felgenbremsen Aluminium-Rennbremsen
Schaltung
Singlespeed Campagnolo Veloce Shimano Sora 3000 14 Gang Shimano
Vorteile
Kunststoff-Pedale im BMX-Style, Bremshebel aus Aluminium Ideales Anfängermodell, Made in Italy Shimano Geschwindigkeitssteuerung, 18-fach Kettenschaltung Ideal für Einsteiger, sportliches und frisches Design
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei
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In den nachfolgenden Vergleichen finden Sie weitere interessante Produkte

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1. Galano Blade Singlespeed-Rennrad ohne Gangschaltung in 5 Farbdesigns

Bei dem Modell Blade des Herstellers Galano handelt es sich um ein Singlespeed-Rennrad im Retro-Design, das Sie in fünf verschiedenen Farbdesigns erhalten. Das Rennrad hat keine Gangschaltung, sodass Reparatur und Wartung dieser Bauteile komplett entfallen. Das Rad steht auf Reifen mit einem Durchmesser von 28 Zoll und einem Straßenprofil, die sich um Aluminiumfelgen spannen. Das Singlespeed-Bike kommt auf ein Gesamtgewicht von knapp 11,8 Kilogramm. Kräftige Caliper-Bremsen an beiden Laufrädern übernehmen das Verzögern. Eine starre Nabe am Hinterrad soll auf die Interaktionen des Fahrers reagieren und laut Hersteller ein Fahrgefühl vermitteln, das sich erheblich von gängigen Feder- und Gangschaltungssystemen unterscheidet.

Das Galano 700C Blade Singlespeed-Rennrad hat Kunststoff-Pedale im BMX-Style. Beim Sattel handelt es sich um einen klassischen Mountainbike-Sattel, die Sattelstütze ist aus Aluminium gefertigt. Der Lenker besteht aus robustem Stahl und hat eine Breite von 48 Zentimetern.

Das Rennrad können Sie in drei verschiedenen Rahmengrößen erhalten. Das Modell mit 53 Zentimetern eignet sich nach Angaben des Herstellers für Personen bis circa 170 Zentimeter Körpergröße. Die Variante mit 56 Zentimeter Rahmenhöhe bietet sich laut Hersteller bis zu 175 Zentimetern Körpergröße an, während Personen mit einer Größe von bis zu 185 Zentimetern auf eine Rahmenhöhe von 59 Zentimetern setzen sollten. Das Singlespeed-Rennrad wird zu 85 Prozent vormontiert ausgeliefert. Darüber hinaus bietet Ihnen dieses Bike:

  • Bremshebel aus Aluminium
  • Vorbau aus Aluminium mit 25,4 Millimeter Lenkerklemmung
  • 1/2″ x 1/8″ Kette mit Kettenblatt aus Stahl
Was ist ein Singlespeed-Rennrad? Bei einem Singlespeed-Bike, das in Deutschland als Eingangrad bekannt ist, handelt es sich um ein Fahrrad, das keine Gangschaltung hat. Verfügt das Rad außerdem nicht über einen Freilauf, sprechen Hersteller von einem starren Gang, einer starren Nabe oder einem „Fixie“. Gelegentlich verzichten Hersteller bei Singlespeedern komplett auf Bremsen. Im Downhill-Bereich hat sich für diese Art von Rädern der Begriff „direct drive“ etabliert.

Zusammenfassung

Das Galano Blade ist ein Singlespeed-Rennrad ohne Gangschaltung, das Sie in fünf verschiedenen Farbdesigns und drei Rahmengrößen bestellen können. Es wiegt knapp 11,8 Kilogramm, hat 28-Zoll-Reifen mit Straßenprofil, Kunststoff-Pedale im BMX-Style und Caliper-Bremsen an beiden Laufrädern. Optisch erscheint es in einem aufwändigen Retro-Design.

FAQ

Wie viel wiegt das Rennrad?

Das Gesamtgewicht des Galano Blade Singlespeed-Rennrads beträgt knapp 11,8 Kilogramm.

Sind beim Galano Blade Singlespeed-Rennrad bereits Schläuche verbaut?

Ja, es sind bereits Schläuche im Vorderrad und Hinterrad verbaut.

Kann ich eine Felge mit Nabendynamo verbauen?

Ja, das ist nach Angaben des Herstellers am Vorderrad möglich. Der Rahmen hat aber keine Leitungsführung für das Lichtkabel.

Welche Bremsen sind bei diesem Rennrad verbaut?

Das Rennrad verfügt über Caliper-Felgenbremsen an beiden Laufrädern.

Wie viele Zähne sind auf dem hinteren Laufrad?

Der Freilauf des Galano Blade hat 16 Zähne.

2. Da Vinci Velolux Rennrad mit Gipiemme 716 Equipe Felgen in vier verschiedenen Größen

Beim Da Vinci Velolux Rennrad, das Sie unter der Bezeichnung „20G Compact“ finden können, handelt es sich nach Angaben des Herstellers um ein Rennbike für Einsteiger mit einem Gesamtgewicht von 9,5 Kilogramm. Es ist in vier verschiedenen Größen für eine Körpergröße von 1,50 Meter bis 1,95 Meter erhältlich und eignet sich laut dem Unternehmen Da Vinci für eine breite Masse an Bikern. Es hat Gipiemme 716 Equipe Felgen mit 24 Speichen vorne und hinten. Das Campagnola Vecole Schaltwerk ist laut Da Vinci sehr präzise und soll in Verbindung mit dem Ergopower-Schalthebel ein komfortables und schnelles Wechseln der Gänge ermöglichen. Fast alle Teile des Rennrads sind aus Aluminium gefertigt. Das Rad wird zu knapp 85 Prozent vormontiert geliefert.

Das Da Vinci Velolux Rennrad verfügt über einen Selle Italia X1 Sattel, der nach Angaben des Herstellers solide verarbeitet ist, für einen hohen Tragekomfort sorgt und gleichzeitig eine unterstützende Sitzhaltung bietet.

Das Rennrad verfügt über Reifen des Herstellers Vittoria Zaffiro, was die italienische Ausstattung des Bikes abrundet. Der Rahmen des Rennrads hat ein austauschbares Ausfallende und ein Gewinde für zwei Flaschenhalter. Die Gabel des Bikes besteht aus Carbon mit einem Aluschaft, die Speichen sind nach Angaben der Firma Da Vinci gegen Rost geschützt. Der Lenker besteht aus Aluminium und hat eine Breite von 42 oder 44 Zentimetern, je nach ausgewählter Rahmenhöhe. Darüber hinaus bietet Ihnen dieses Rennrad:

  • Pedale: SPD Compatibel
  • Zahnkranz: 10fach 13/28
  • Seim-integrierter „Ahead“-Steuersatz mit 1/8″ Kette
Welche Rolle spielt das Gewicht bei einem Rennrad? Bei Rennrädern handelt es sich um Fahrräder, die speziell für den Radsport entwickelt wurden. Sie müssen sie als Sportgeräte betrachten. Je niedriger das Gewicht eines Rennrads ist, desto weniger Kraft benötigen Sie beim Treten und desto besser ist Ihre Performance. Abhängig vom Material des Rahmens liegt das Gewicht meist zwischen 8 und 14 Kilogramm. Weitere Informationen zu den verschiedenen Rahmenmaterialien eines Rennrads erfahren Sie weiter unten in unserem Ratgeber.

Zusammenfassung

Das Da Vinci Velolux Rennrad ist ein Bike für Einsteiger, das in vier verschiedenen Größen erhältlich ist und ein geringes Gewicht von 9,5 Kilogramm aufweist. Die Ausstattung ist zu 100 Prozent „Made in Italy“. Der Rahmen verfügt über ein Gewinde für zwei Flaschenhalter und ein austauschbares Ausfallende.

FAQ

Kann ich das Rennrad mit herkömmlichen Pedalen bestellen?

Falls Sie auf die für Rennräder typischen Klickpedale verzichten wollen, können Sie das Bike laut Hersteller mit herkömmlichen Pedalen bestellen.

Kann ich auf dem Rennrad Cyclecross-Reifen aufziehen?

Nein, die Bremsen des Rennrads erlauben laut Da Vinci maximal 25 bis 27 Millimeter breite Reifen - das schließt Cyclecross-Reifen aller Art aus.

Welche Belastung hält das Da Vinci Velolux Rennrad aus?

Das Rad ist für ein Körpergewicht von maximal 90 Kilogramm geeignet.

Wie viele Gänge hat das Rad?

Das Da Vinci Velolux Rennrad hat eine 2 x 10 34/50 Gangschaltung mit maximal 20 Gängen.

Passen alle Klickschuhe zu den Pedalen des Rads?

Das Rennrad eignet sich für alle SPD-kompatiblen Rennradschuhe.

3. Sava Warwind 3.0 Rennrad mit Toray T800 Carbonfaserrahmen und 18-fach Kettenschaltung

Das Sava Warwind 3.0 Rennrad zeichnet sich nach Angaben des Herstellers durch seine erstklassige Verarbeitung aus. Es hat einen Rahmen, eine Gabel und eine Sattelstütze aus Toray T800 Carbonfaser. Das soll nicht nur für ein gutes Dämpfungssystem sorgen, sondern ein kraftsparendes Fahren ermöglichen. Das Gewicht des Rennrads liegt bei knapp 9,8 Kilogramm. Das Rennrad können Sie in vier verschiedenen Farbkombinationen erhalten. Außerdem können Sie zwischen den Rahmengrößen 44 Zentimeter, 48 Zentimeter, 50 Zentimeter, 52 Zentimeter und 54 Zentimeter wählen. Im Lieferumfang des größtenteils vormontiert gelieferten Rennrads befinden sich ein Benutzerhandbuch und einige Montage-Tools.

Das Dreieck des Rahmens ist kurz gehalten, was für ein optimales Handling und einen reduzierten Windwiderstand sorgen soll. Dank der 2 x 9 Kettenschaltung Sora 3000 von Shimano inklusive Schaltwerk, Umwerfer und Schalthebel sollen schnelle Schaltvorgänge möglich sein.

Das Rennrad Sava Warwind 3.0 hat ein internes Kabel-Routing-System, das die Kabel im Rahmen versteckt und so vor Beschädigungen schützt. Die Räder haben einen Durchmesser von 700C oder 28 Zoll, die 40 Millimeter-Felgen bestehen aus einer Aluminiumlegierung. Bei den montierten Schläuchen handelt es sich um Continental Ultra Sport II-Modelle, außerdem sind am Rennrad V-Bremsen des Herstellers Winzip verbaut. Der Lenker mit einer Breite von 42 Zentimetern und der gesamte Vorbau sind ebenfalls aus Aluminium gefertigt. Darüber hinaus bietet Ihnen das Warwind 3.0 Rennrad:

  • Kurbelgarnitur: Prowheel 50/34
  • Freilauf: Sugek, 11-25 T
  • Pedal: LP-658A mit Legierung
Für wen ist ein Rennrad geeignet? Rennräder eignen sich für erfahrene und sportliche Radfahrer, die der Geschwindigkeit beim Biken alles andere unterordnen. Die vornüber geneigte Sitzhaltung auf einem Rennrad sorgt in Kombination mit einem nach unten geschwungenen Lenker für geringen Luftwiderstand und eine optimale Kraftübertragung. Wer sein Rad eher als Transportmittel von Ort A zu Ort B sieht, sollte sich nach Alternativen wie einem Mountainbike oder einem Trekkingrad umsehen.

Zusammenfassung

Das Sava Warwind 3.0 Rennrad ist ein Allrounder im Bereich der Rennräder, der sich dank fünf verschiedener Rahmengrößen für Männer und Frauen anbietet. Sie erhalten das Rad in vier unterschiedlichen Farbdesigns. Der Rahmen besteht aus ultraleichtem Carbon, für ein leichtes Umschalten sorgen ein Schaltwerk und Umschalthebel von Shimano.

FAQ

Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht für das Sava Warwind 3.0 Rennrad?

Das maximal zulässige Gewicht beträgt 160 Kilogramm.

Ist das Rennrad für Frauen geeignet?

Ja, es handelt sich nach Angaben des Herstellers um ein Unisex-Modell für beide Geschlechter.

Kann ich den Sattel in der Höhe verstellen?

Ja, das ist laut Hersteller problemlos möglich.

Sind Klickpedale in der Lieferung inbegriffen?

Nein, im Lieferumfang des Sava Warwind 3.0 Rennrads finden Sie ausschließlich herkömmliche Pedale, Klickpedale müssen Sie separat erwerben.

Aus welchem Material ist der Rahmen gefertigt?

Der Rahmen besteht wie die Gabel und die Sattelstütze des Bikes aus hochwertiger japanischer Kohlefaser, die unter dem Namen Toray T800 bekannt ist.

4. KS Cycling Euphoria Rennrad mit Aluminium-Rahmen für Einsteiger und Freizeitfahrer

Das KS Cycling Euphoria Rennrad eignet sich nach Angaben des deutschen Herstellers KS Cycling für alle Einsteiger im Rennrad-Bereich und es ist selbst für Wiedereinsteiger eine gute Option. Es hat 28-Zoll-Reifen und einen Aluminium-Rahmen, der mit einem auswechselbaren Schaltauge ausgestattet ist. Vorn und hinten sind Schnellspannnaben des Herstellers Quando aus Aluminium angebracht. Bei den Felgen handelt es sich um Hohlkammer-Aerofelgen, die ebenfalls aus Aluminium bestehen. Bei diesem Rennrad gibt es eine 14-Gang-Kettenschaltung und Prowheel-Kurbeln aus Aluminium mit zwei Kettenblättern. Schaltwerk, Schalthebel und Umwerfer stammen vom renommierten Hersteller Shimano.

Das KS Cycling Euphoria Rennrad hat ein Gesamtgewicht von knapp 12,5 Kilogramm. Laut Hersteller ist dieses Gewicht für Profi-Biker bereits etwas zu hoch. Der Hersteller liefert das Rad zu 85 Prozent fertig montiert.

Optisch bietet das weiß-rote Aluminiumgestell ein sportliches und frisches Design, das von einem roten Lenkerband abgerundet wird. Qualitätsmerkmale des Bikes sind die Aluminium-Rennbremsen und die Patentsattelstütze aus Aluminium mit einem Durchmesser von 27,2 Millimetern. Im Lieferumfang des Rennrads sind Riemen und Haken für die Pedale aus Stahl und Kunststoff enthalten. Sie können aus vier verschiedenen Rahmenhöhen – 53, 55, 58 und 62 Zentimeter – wählen. Darüber hinaus bietet Ihnen dieses Modell:

  • Ritzel: Shimano MF-TZ 21 Schraubkranz
  • Reifen: M-Traxx Rennreifen des Modells 23-622
  • 1/8″ Ahead-Vorbau aus Aluminium
Welche Bremsen verwenden Hersteller bei Rennrädern? Auf Rennrädern verwenden Hersteller grundsätzlich nur mechanische Felgenbremsen oder V-Brakes, da Hydraulik- oder Scheibenbremsen bei Radrennen kaum Vorteile bieten und bei großer Belastung zu schnell überhitzen. Felgenbremsen haben dagegen eine sehr starke Bremskraft, sind einfach zu montieren und weisen ein niedriges Gewicht auf. Weitere Informationen zu den Vorteilen der Felgenbremsen bei Rennrädern erhalten Sie weiter unten im Ratgeber.

Zusammenfassung

Das KS Cycling Euphoria Rennrad ist ein geeignetes Gefährt für Einsteiger, Freizeitfahrer oder Wiedereinsteiger. Es verfügt über ein Gestell aus Aluminium und wiegt knapp 12,5 Kilogramm. Schaltwerk, Umwerfer und Schalthebel sind von Shimano; Aluminium-Rennbremsen und eine Patentsattelstütze runden die Ausstattung ab. Sie erhalten das Modell in vier verschiedenen Rahmenhöhen.

FAQ

Hat das Vorderrad des KS Cycling Euphoria Rennrads einen Schnellspanner?

Ja, das Vorderrad wird mit einem Schnellspanner befestigt.

Wie viele Gänge hat das Fahrrad?

Das KS Cycling Euphoria Rennrad hat eine 14-Gang-Kettenschaltung.

Welches Eigengewicht hat das Rennrad?

Mit einem Eigengewicht von 12,5 Kilogramm liegt dieses Rennrad an der oberen Grenze des Rennrad-Gewichts.

Bis zu welcher Größe kann ich das Rad fahren?

Das Rennrad ist maximal mit der Rahmengröße 62 verfügbar. Menschen mit einer Körpergröße bis circa 190 Zentimeter können das Rad nach Angaben des Herstellers ohne Probleme fahren.

5. Da Vinci Xenero Rennrad mit 27 Gängen und Campagnolo Lenkerschaltung

Beim Da Vinci Xenero Rennrad handelt es sich nach Angaben des Herstellers um ein Rennrad für Einsteiger oder ein Trainings-Rad für Wettkampf-orientierte Radsportler. Es verfügt über einen Rahmen aus Aluminium mit einem austauschbaren Ausfallende und einem Gewinde für zwei Flaschenhalter. Lenker, Vorbau und Sattelstütze sind ebenfalls aus Aluminium gefertigt. Bei den Felgen handelt es sich um Aluminium-Hohlkammerfelgen des italienischen Herstellers Gipiemme. Das Rennrad hat eine 27-Gang-Schaltung von Shimano und einen Sattel des Herstellers Aventis.

Sie erhalten das Da Vinci Xenero Rennrad in vier verschiedenen Rahmengrößen. Die kleinste Rahmengröße 47 Zentimeter eignet sich für Menschen mit einer Körpergröße von 150 bis 165 Zentimetern. Größere Personen ab 183 bis 195 Zentimetern sollten auf die Rahmengröße 59 setzen. Dazwischen bieten sich die Größen 51 und 55 an.

Das Rennrad ist sehr leicht und wiegt nur knapp 10,8 Kilogramm. Der Rahmen ist pulverbeschichtet und verfügt über ein Oberrohr, das nach hinten um circa 3 Zentimeter abfällt. Das Rennrad hat eine moderne Schalttechnik des Herstellers Campagnolo am Lenker, der Umwerfer stammt vom taiwanischen Hersteller Microshift. Die Laufräder haben eine Größe von 28 Zoll, die Schläuche des Rads sind von der italienischen Firma Vittoria Zaffiro. Das Rad wird zu 75 Prozent vormontiert geliefert. Darüber hinaus bietet Ihnen dieses Modell:

  • Felgenbremsen des Herstellers Tektro
  • Prowheel-Tretkurbel 30/42/52 von Campagnolo
  • Normale Pedale mit Haken und Riemen
Was ist ein Fitnessbike? Ein Fitnessbike ist ein spezielles Rennrad, das vor allem Ausdauersportler wie Triathleten beim Training verwenden. Diese Bikes bestehen häufig aus Carbon oder Metall und sind mit einem schmalen Lenker versehen, der sie von klassischen Rennrädern unterscheidet. Bei langen Strecken kann die Haltung auf Fitnessbikes unangenehm werden, dafür genießen Sie eine gute Kontrolle und ein leichtes Durchkommen im Straßenverkehr.

Zusammenfassung

Das Da Vinci Xenero Rennrad ist ein Modell für Einsteiger auf der Suche nach ihrem ersten Racing-Bike und gestandene Radsportler, die ein Trainingsbike benötigen. Es hat ein Eigengewicht von 10,8 Kilogramm, ist nahezu komplett aus Aluminium gefertigt und setzt bei der Ausstattung auf das Siegel „Made in Italy“.

FAQ

Kann ich die Lenkerhöhe beim Da Vinci Xenero Rennrad verändern?

Ja, das können Sie laut Hersteller, indem Sie den Vorbau umdrehen. Der Lenker ist damit knapp 2 Zentimeter höher als zuvor.

Ist das Rad für Personen mit einem Gewicht von mehr als 90 Kilogramm geeignet?

Nein, das Da Vinci Xenero Rennrad eignet sich nur für Personen mit einem Körpergewicht bis etwa 90 Kilogramm.

Wie viele Gänge hat dieses Rennrad?

Das Rennrad hat eine 27-Gang-Schaltung des Herstellers Shimano.

Aus welchem Material ist das Rennrad gefertigt?

Nahezu alle Teile des Rennrads bestehen aus Aluminium.

6. Sava Phantom 3.0 Rennrad aus Carbon mit 22-Gang-Schaltung von Shimano

Das Sava Phantom 3.0 Rennrad ist nach Angaben des Herstellers ein hochwertiges Rennrad für Radsport-Enthusiasten, die Wert auf maximale Performance legen. Rahmen, Räder, Gabel, Lenker und Sattelstütze des Racing-Bikes bestehen aus Toray T800 Carbonfasern aus Japan. Das soll eine gute Federung gewährleisten und ist für das niedrige Gewicht von 8,1 Kilogramm verantwortlich. Das kegelförmige Design am Hinterrad sorgt laut Sava für einen steiferen und leichter zu kontrollierenden Rahmen, was die Sprengkraft beim Fahren erhöht und ein besseres Handling bietet. Auf diese Weise wird laut Hersteller der Windwiderstand verringert und die aerodynamische Leistung gesteigert.

Das Sava Phantom 3.0 Rennrad verfügt über eine 22-Gang-Schaltung des Typs Ultegra R8000 des Herstellers Shimano. Eine integrierte Hollowtech-Kurbelgarnitur soll volle Kontrolle bei der Fahrt gewährleisten. Das Schaltwerk zählt nach Angaben des Herstellers zu den leichtesten auf dem Markt.

Das Rennrad erhalten Sie in sechs verschiedenen Rahmengrößen von 44 bis 56 Zentimeter erhalten. Sie haben die Wahl zwischen fünf unterschiedlichen Farbdesigns. Das Bike verfügt über einen ergonomischen Sattel der italienischen Marke Fizik. Die 25C-Reifen des Herstellers Continental sind nach Angaben des Herstellers robust und rutschfest und haben einen geringen Rollwiderstand. Ein konisches Steuerrohr ermöglicht breitere Verbindungen von Ober- und Unterrohr, was zu einer erhöhten Torsionssteifigkeit führen soll. Darüber hinaus bietet Ihnen dieses Racing-Bike:

  • Mechanische Felgenbremsen beziehungsweise V-Brakes
  • Vormontierte Lieferung zu 85 Prozent
  • 2 Jahre Garantie auf den Rahmen und 6 Monate auf alle weiteren Komponenten
Welche Vorteile bietet ein Rahmen aus Carbon? Bei hochwertigen Rennrädern setzen Hersteller aus verschiedenen Gründen auf Carbon- oder Kohlenstofffasern. Einerseits dämpft das Material Stöße exzellent ab, andererseits ist Carbon bei richtiger Verarbeitung ein sehr leichtes Material. Außerdem besteht bei Carbonrahmen kaum Korrosionsgefahr. Rahmen aus Kohlenstoff sind dafür gegen Schläge und Dellen anfällig und kosten vergleichsweise viel Geld. Weitere Informationen zu den verschiedenen Rahmenmaterialien bei Rennrädern erhalten Sie weiter unten im Ratgeber.

Zusammenfassung

Das Sava Phantom 3.0 Rennrad ist ein Rennrad für alle Biker, die Wert auf maximale Performance und ein niedriges Gewicht legen. Es ist komplett aus japanischen Carbonfasern gefertigt, verfügt über eine 22-Gang-Schaltung von Shimano, mechanische Felgenbremsen und einen ergonomischen Sattel.

FAQ

Welche Größe haben die Laufräder des Rennrads?

Das Sava Phantom 3.0 Rennrad verfügt über 28-Zoll-Laufräder.

Ist das Sava Phantom 3.0 Rennrad mit Klickpedalen ausgestattet?

Nein, alle Rennräder von Sava verfügen laut Hersteller über traditionelle Pedale. Sie sollen aber problemlos auf Klickpedale nachrüsten können.

Muss ich das Rennrad selbst zusammenbauen?

Das Rennrad wird zu 85 Prozent vormontiert geliefert. Laut Hersteller müssen Sie nur noch Kleinigkeiten erledigen, etwa die Befestigungen kontrollieren oder die Gangschaltung einstellen.

Verfügt das Rennrad über Schlauchreifen oder Drahtreifen?

Das Rennrad verfügt über Drahtreifen.

7. Chrisson Vintage Road 3.0 Rennrad im Retro-Look mit Hi-Ten-Stahlrahmen und 21-Gang-Shimano-Schaltung

Das Chrisson Vintage Road 3.0 Rennrad fällt vor allem durch sein ungewöhnliches Vintage-Design auf. Sie erhalten das Rad zu 85 Prozent vormontiert und müssen lediglich Sattel, Räder, Pedale und Lenker anbringen. Für die Montage liegt eine Anleitung bei. Das Rennrad hat einen Rahmen aus Hi-Ten-Stahl mit matten Unterlackdekoren. Sie können zwischen den Rahmengrößen 56 und 59 Zentimeter wählen. Das Vintage-Bike hat eine 21-Gang-Schaltung des Herstellers Shimano, die Sie laut Hersteller einfach über den Daumengriff schalten können. Das Gewicht des Rennrads beträgt knapp 11 Kilogramm.

Für eine sichere Bremskraft am Chrisson Vintage Road 3.0 Rennrad sollen die Dual-Pivot-Rennbremsen des Herstellers Promax sorgen. Das Rad hat eine Aluminium-Kurbel von Shimano, Aero-Felgen aus Aluminium und eine Bereifung des Herstellers Schwalbe Lugano.

Die Starrgabel des Bikes ist nach den Herstellerangaben leicht, aber dennoch sehr stabil. Sie soll das Gesamtgewicht verringern und für besseres Handling und Performance sorgen. Der Urban-Bike-Lenker ist mit einem Lenkerband ausgestattet, das nach Angaben des Herstellers einerseits eine entspannte Sitzposition auf längeren Strecken bietet, andererseits eine aggressive Körperposition für Sprints und Bergabfahrten ermöglicht. Darüber hinaus bietet Ihnen das Vintage-Rennrad:

  • 2 Jahre Garantie auf den Rahmen
  • Entwicklung und Produktion in Europa
  • Oldschool-Schalthebel für Nostalgie-Gefühl
Welches Zubehör ist bei Rennrädern wichtig? Rennräder verfügen in den meisten Fällen über keine StVZO-konforme Ausstattung. Oft fehlen die Beleuchtung oder Katzenaugen in den Speichen. Darüber hinaus sollte sich jeder Radfahrer einen Helm zulegen, um gegen Kopfverletzungen geschützt zu sein. Weiteres praktisches Zubehör umfasst Fahrradcomputer zur Messung der eigenen Leistungsdaten und Radbekleidung, die eng am Körper anliegt und keine Falten wirft.

Zusammenfassung

Das Chrisson Vintage Road 3.0 Rennrad ist ein Racing-Bike für alle Retro-Fans. Es ist nahezu komplett aus Hi-Ten-Stahl gefertigt und verfügt über eine 21-Gang-Schaltung von Shimano und Seitenzugbremsen von Promax. Das Eigengewicht des Bikes beträgt knapp 11 Kilogramm.

FAQ

Welche Größe haben die Laufräder?

Die Laufräder des Chrisson Vintage Road 3.0 Rennrad haben eine Größe von 28 Zoll.

Kann ich am Chrisson Vintage Road 3.0 Rennrad Schutzbleche anbringen?

Ja, das ist nach Angaben des Herstellers sowohl am Vorder- als auch am Hinterrad möglich.

Kann ich einen Gepäckträger am Rennrad anbringen?

Das hängt laut Hersteller vom Gepäckträger ab. Über spezielle Bohrungen für einen Gepäckträger verfügt das Racing-Bike nicht.

Bis zu welchem Körpergewicht ist das Rennrad zugelassen?

Das Rennrad ist bis maximal 110 bis 120 Kilogramm Körpergewicht zugelassen.

8. Sava Warwind 5.0 Rennrad aus Kohlefasern mit 22-Gang-Kettenschaltung von Shimano

Beim Sava Warwind 5.0 Rennrad handelt es sich um klassisches Rennrad, bei dem Rahmen, Gabel und Sattelstütze aus japanischen Toray T800 Kohlefasern gefertigt sind. Das sorgt nach Angaben des Herstellers nicht nur für ein gutes Dämpfungssystem, sondern ist der Hauptgrund für das niedrige Gewicht von nur 9,6 Kilogramm. Das Rennrad hat eine 22-Gang-Schaltung des Herstellers Shimano, einschließlich Umwerfer, Umwerferhebel und Schaltwerk. Die Technologie des Kettenschaltungsystems soll Ihnen ermöglichen, das Rennrad besser zu kontrollieren und die Fahrt effektiver und energiesparender zu starten beziehungsweise zu gestalten.

Um den Radsportlern einen besseren, stromlinienförmigen Rahmen anzubieten, setzt der Hersteller beim Sava Warwind 5.0 Rennrad auf eine interne Kabelführung. Das Kabel ist innerhalb des Rahmens versteckt und vor Beschädigungen geschützt.

Sie erhalten das Rennrad in fünf verschiedenen Rahmengrößen. Die kleinste Größe 44 Zentimeter eignet sich für Menschen bis zu einer Körpergröße von 158 Zentimetern, während auf dem 54 Zentimeter-Rahmen alle Personen bis 184 Zentimetern bequem radeln können. Dazwischen stehen Ihnen die Größen 48, 50 und 52 Zentimeter zur Verfügung. Das Rennrad hat Felgenbremsen des Herstellers Winzip und einen Lenker und Vorbau aus Aluminium. Darüber hinaus bietet Ihnen dieses Modell:

  • Michelin 700C ∗ 25C Dynamic Sport-Reifen
  • Multimontagewerkzeug und Benutzerhandbuch im Lieferumfang
  • Nahezu komplett vormontierte Lieferung
Wie pflege ich mein Rennrad richtig? Es gibt einige Tipps, die Sie bei Rennrädern bezüglich Reinigung und Wartung beachten sollten. Zum einen sollten Sie Ihr Rad niemals auf längere Zeit Nässe oder Kälte aussetzen. Zum anderen müssen Sie Kette, Bremsen und Schaltwerk regelmäßig ölen und auf Beschädigungen überprüfen. Reinigen Sie Ihr Rennrad niemals mit einem Hochdruckreiniger. Weitere Informationen rund um die korrekte Reinigung eines Rennrads erhalten Sie in einem ausführlichen Video im Ratgeber.

Zusammenfassung

Das Sava Warwind 5.0 Rennrad ist ein Racing-Bike, das sich für Radsport-Enthusiasten und Einsteiger gleichermaßen eignet. Es verfügt über einen Rahmen aus Carbon, eine 22-Gang-Kettenschaltung von Shimano und mechanische Felgenbremsen. Das Gewicht des Rennrads liegt bei knapp 9,6 Kilogramm.

FAQ

Kann ich das Rennrad vor dem Kauf testen?

Wenn Sie das Sava Warwind 5.0 Rennrad online bestellen, können Sie es zwar nicht testen, aber laut Hersteller innerhalb von 7 Tagen nach dem Kauf zurückschicken.

Bis zu welchem Maximalgewicht ist das Bike zugelassen?

Personen mit einem Gewicht bis maximal 160 Kilogramm können das Rennrad benutzen.

Hat das Sava Warwind 5.0 Rennrad Scheibenbremsen?

Nein, bei den Bremsen am Racing-Bike handelt es sich um mechanische Felgenbremsen des Herstellers Winzip.

Wie groß sind die Laufräder des Rennrads?

Es handelt sich um 28-Zoll-Laufräder.

9. Chrisson Reloader Rennrad mit Carbon-Gabel und 18-Gang-Shimano-Schaltung

Beim Chrisson Reloader Rennrad handelt es sich nach Angaben des Herstellers um ein Einsteigerrad mit einer Carbon-Gabel und einer Shimano-Sora-Schaltung mit 18 Gängen. Schaltwerk, Umwerfer, Kassette und die mechanischen V-Brakes sind ebenfalls von Shimano. Sie können das Racing-Bike laut Hersteller sowohl für schnelle Stadtfahrten als auch für längere Trainingstouren, Bergtouren oder leichte Radrennen verwenden. Eine sportlich-komfortable Sitzposition soll Ihnen erlauben, effizient in die Pedale zu treten und eine entspannte Position auf Dauer beizubehalten. Das Gewicht des Rennrads liegt bei knapp 10,5 Kilogramm.

Der Rahmen des Chrisson Reloader Rennrads ist aus Aluminium gefertigt und bietet nach Angaben des Herstellers eine dynamische, „rennradtypische“ Sitzposition. Für Ihre Sicherheit sollen Seitenzugbremsen von Shimano sorgen.

Der Rennradlenker ist mit einem Lenkerband ausgestattet, das laut Hersteller den Komfort bei längeren Radtouren signifikant erhöht. Der kombinierte Brems- und Schalthebel von Shimano ermöglicht laut der Firma Chrisson ein präzises Schalten. Die Griffweite können Sie individuell auf Ihre Bedürfnisse einstellen. Das Rennrad wurde in Deutschland entwickelt und in Europa produziert. Es handelt sich um ein Unisex-Modell für Männer und Frauen. Darüber hinaus bietet Ihnen dieses Racing-Bike laut Hersteller:

  • Gute Betreuung vor und nach dem Kauf
  • Robuste Rodi-Aero-Felgen
  • Bereifung durch den Hersteller Schwalbe
Welchen Druck benötigen die Reifen eines Rennrads? Rennräder benötigen einen hohen Reifendruck. Sie können sich merken: Je schmaler der Reifen ist, desto höher muss der Druck sein. Den nötigen Wert in Bezug auf Ihr Körpergewicht erhalten Sie, indem Ihr Gewicht durch den Faktor 10 teilen.

Zusammenfassung

Das Chrisson Reloader Rennrad ist ein Allrounder, den Frauen und Männer für kurze und lange Strecken gleichermaßen nutzen können. Der Racer hat eine 18-Gang-Schaltung von Shimano, einen Rahmen aus Aluminium und eine Gabel aus Carbon. Das Gewicht des Rennrads beträgt knapp 10,5 Kilogramm.

FAQ

Kann ich Schutzbleche oder Gepäckträger an diesem Rennrad montieren?

Ja, beides ist beim Chrisson Reloader Rennrad nach Angaben eines Amazon-Verkäufers problemlos möglich.

Welche Pedale sind im Lieferumfang des Chrisson Reloader Rennrads enthalten?

Es handelt sich um Pedale des Herstellers Marvi aus Aluminium und Kunststoff.

Wie schwer darf ich für das Racing-Bike sein?

Das maximal zulässige Gesamtgewicht beträgt 105 bis 110 Kilogramm.

Welche Rahmengrößen sind verfügbar?

Sie haben bei diesem Rennrad die Wahl zwischen den Rahmengrößen 56 und 59 Zentimeter.

Was ist ein Rennrad?

Rennrad TestEin Rennrad ist ein Sportgerät, das ursprünglich für den Einsatz in Radrennen konzipiert wurde. Es zeichnet sich durch ein leichtes Gewicht aus und verzichtet komplett auf Zubehör wie einen Gepäckträger, eine Lichtanlage, Schutzblech oder einen Fahrradständer. Rennräder haben ein breites Einsatzgebiet und sind je nach Ausrichtung mit unterschiedlichen Schwerpunkten erhältlich. Vom robusten Trainings- oder Fitnessrad bis hin zum High-End-Renner für Wettbewerbe finden Sie im Handel Modelle für jegliche Bedürfnisse. Das erste Racing-Bike, wie wir es heute kennen, entstand Ende der 1890er-Jahre zeitgleich mit dem Aufkommen des Radsports.

Das vorrangige Ziel bei einem Rennrad ist, eine möglichst hohe Geschwindigkeit auf dem Asphalt zu erreichen. Der Rahmen weist die Form eines Dreiecks auf und ist meistens aus Carbon, seltener aus Aluminium, Titan oder Stahl gefertigt. Beim Kauf eines Rennrads müssen Sie darauf achten, die passende Rahmengröße zu wählen, um maximale Performance zu gewährleisten. Aufgrund ihrer fehlenden Ausstattung sind viele Rennräder in ihrem Verkaufszustand nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Falls Sie mit dem Bike auf offiziellen Straßen unterwegs sind, müssen Sie die wichtigsten Teile nachrüsten, um keine Strafe zu riskieren.

Ein Rennrad, das speziell für den Kampf in Wettbewerben geeignet ist, ist das sogenannte Triathlonrad. Es ist noch ein wenig aerodynamischer und robuster als das klassische Rennrad, das besser für das Fahren in Gruppen geeignet ist. Außerdem ermüden die Muskeln auf einem Triathlonrad langsamer. Alles rund um die verschiedenen Arten von Rennbikes erfahren Sie weiter unten im Text.

Die wichtigsten Merkmale eines Rennrads

Rennrad VergleichDamit Sie mit einem Rennrad möglichst leicht und in den meisten Geländesituationen fahren können, sind die Bikes mit folgenden Merkmalen oder Eigenschaften versehen:

  • Der Rahmen eines Rennrads ist gegenüber anderen Fahrradarten sehr leicht. Abhängig vom Material des Rahmens, auf das wir später im Ratgeber noch detailliert eingehen, liegt das Gewicht der meisten Racing-Bikes zwischen 7 und 15 Kilogramm. Je niedriger das Gewicht des Rads ist, desto weniger Kraft benötigen Sie beim Treten und desto besser ist Ihre Leistung.
  • Damit Sie Steigungen schnell überwinden können, sind hochwertige Rennräder mit bis zu 22 Gängen ausgestattet. Die Schaltung besteht in den meisten Fällen aus einer hinteren Kassette mit bis zu 11 Gängen und vorn aus zwei Kettenblättern. Üblich sind 50/34-Kettenblätter für alle Streckenprofile, professionelle Biker setzen häufig auf eine 53/39-Variante, die auf flachem Terrain eine optimale Leistung verspricht.
  • Eine Federung ist bei Rennrädern in der Regel nicht notwendig, da Sie mit dem Bike vorzugsweise auf ebenen Untergründen fahren sollten. Falls Sie sich ein flexibles Rennrad zulegen wollen, können Sie sich für Modelle entscheiden, deren Rahmen nachgiebiger sind und die über breitere Reifen verfügen.
  • Da Sie ein Rennrad größtenteils auf der Straße bewegen, ist die Bereifung der Bikes auf niedriges Gewicht und wenig Rollwiderstand ausgelegt. Reifenbreiten von 23 bis 28 Millimeter sind üblich. In den vergangenen Jahren haben sich breitere Reifen aufgrund des höheren Komforts immer mehr durchgesetzt. Ein typisches Rennrad hat 28 Zoll-Laufräder und profillose Reifen.
  • Klassische Rennräder setzen ausschließlich auf mechanische Felgenbremsen oder sogenannte V-Brakes, die sehr leicht sind, eine starke Bremskraft aufweisen und einfach zu montieren sind. Hydraulische Scheibenbremsen überhitzen bei großer Belastung zu schnell, leisten bei Nässe aber einen deutlich besseren Jobs als Felgenbremsen und verschmutzen nicht so leicht. Grundsätzlich gilt: Je mehr Sie gegen Witterung und bergiges Gelände gewappnet sein wollen, desto mehr sollten Sie an einer Scheibenbremse auf Ihrem Racing-Bike interessiert sein.
  • Die Sitzposition auf Rennrädern ist grundsätzlich sehr sportlich – wie sportlich, hängt von der Ausrichtung des Bikes ab. Das können Sie anhand des sogenannten „Stack-to-Reach“-Werts ablesen. Ein Wert kleiner als 1,45 steht für eine sehr sportliche Sitzposition, Werte zwischen 1,45 und 1,55 für eine gemäßigte Sitzposition und Werte größer als 1,55 für eine komfortable Geometrie.

Schutzbleche, Ständer und Gepäckträger kosten Gewicht und Luftwiderstand und werden nur selten an Rennrädern verbaut. Falls Sie eine Beleuchtung brauchen – etwa aufgrund der StVZO – sollten Sie auf eine leichte und einfach zu entfernende Steckbeleuchtung setzen.

Für wen ist ein Racing-Bike geeignet?

Rennräder eignen sich für sportliche und erfahrene Radfahrer, die der Geschwindigkeit beim Biken alles andere unterordnen. Die vornüber geneigte Sitzhaltung sorgt in Kombination mit einem geschwungenen Lenker für eine optimale Kraftübertragung und einen sehr geringen Luftwiderstand. Die Haltung ist für die Geschwindigkeit wichtig, kann auf Dauer aber Ihren Rücken enorm beanspruchen und zu schmerzhaften Verspannungen oder dauerhaften Schädigungen führen.

Seien Sie vor dem Kauf eines Fahrrads ehrlich zu sich selbst und wägen Sie ab, wofür Sie Ihr Bike nutzen wollen. Falls Sie auf der Suche nach einem Rad sind, das hauptsächlich als Transportmittel dienen soll, ist ein Trekkingrad oder Cityrad besser für Sie geeignet. Falls Sie gerne in unwegsamem Terrain wie auf Schotterwegen oder Waldwegen unterwegs sind, kommen Sie auf kurz oder lang nicht an einem Mountainbike vorbei.

An dieser Stelle finden Sie die wesentlichen Vor- und Nachteile eines Rennrads im Überblick:

  • Leichte Bauweise, geringes Gewicht
  • Hohe Geschwindigkeiten möglich
  • In verschiedenen Ausführungen erhältlich
  • Optimale Kraftübertragung
  • Geringer Luftwiderstand
  • Aerodynamische Sitzposition
  • Selten StVZO-konform
  • Nur auf glatten Straßen geeignet
  • Anfällig gegenüber Nässe und Glätte

Die Geschichte des Rennrads

Das beste RennradZu Beginn des 19. Jahrhunderts kamen in Deutschland die ersten Fahrräder auf den Markt. Baron Karl von Drais entwickelte im Jahr 1817 die sogenannte Draisine. Dieses Rad besaß noch keine Pedale, die Nutzer mussten es mit den Füßen im Laufschritt betreiben – ähnlich wie Laufräder für Kinder in der Moderne. Das Rad war komplett aus Holz gefertigt und sehr schwer und unhandlich zu bewegen. Die Draisine entwickelte sich dennoch nach kurzer Zeit zum Kult und jeder Deutsche wollte sich ein „Veloziped“ zulegen, wie das Modell genannt wurde.

Nicht nur in Deutschland, sondern an anderen Orten Europas wie London erfreuten sich Fahrräder großer Beliebtheit. Die Fortbewegung mit einer Draisine war aber alles andere als ungefährlich – vor allem, wenn eine Straße bergab verlief. Es kam immer häufiger zu teils schweren Unfällen zwischen Radfahrern und Fußgängern. Es dauerte nicht lange, bis erste Großstädte ein grundlegendes Verbot der Räder aussprachen. Die Begeisterung für die Bikes verflog anschließend schnell. Ende der 1820er-Jahre besaßen nur noch wenige Bürger ein Veloziped.

Die ersten Bikes mit Pedalen

Ende der 1860er-Jahre war es der Franzose Pierre Michaux, der das erste Fahrrad entwickelte, das Pedale und Drehkurbeln besaß. Beides war nur am Vorderrad angebracht, das deutlich größer war als das Hinterrad. Der Erfolg des Fahrrads war von begrenzter Dauer, da das Gerät nach Angaben von Historikern knapp 50 Kilogramm wog. Grund dafür waren ein Rahmen aus Metall und Eisenreifen. Je größer das Vorderrad, desto schneller können Sie auf einem Fahrrad fahren: Das war anschließend ein verbreiteter Irrglaube, in dessen Folge verschiedene Firmen in den 1880er-Jahren Fahrräder entwickelten, bei denen das Hinterrad nur noch eine Art Stützrad war.

Diese Räder bezeichnen Historiker heute als Hochräder. Das Lenken auf diesen Bikes war sehr schwierig, sodass es zu vielen Unfällen kam. Da der Sattel hoch angebracht war, stürzten bei diesen Missgeschicken viele Radfahrer kopfüber vom Bike und verletzten sich schwer.

In der weiteren Entwicklung legten Unternehmen einen größeren Fokus auf den Fahrkomfort und leichtere Rahmen. In den 1890er-Jahren gab es die ersten „Sicherheitsfahrräder“ mit zwei gleich großen Rädern. Die Beliebtheit dieser Räder nahm trotz anfänglicher Skepsis in der Bevölkerung schnell zu. Vom Erscheinungsbild her ähnelten diese Fahrräder heutigen Bikes bereits stark. Im Lauf der Zeit setzten Hersteller feste Pedale ein, die mittels einer Kette das hintere Rad antrieben. Erste Gangschaltungen ließen ebenfalls nicht lange auf sich warten.

Erste Rennräder kommen auf den Markt

AchtungIn der Zeit des Ersten und Zweiten Weltkriegs waren Fahrräder bei den Deutschen äußerst beliebt, nach Ende des Kriegs um die 1950er-Jahre nahm die Popularität der Bikes aufgrund des Aufkommens der Automobile zunehmend ab. Räder wurden nun hauptsächlich von Kindern gefahren, während Erwachsene auf Autos setzten. Das sorgte für ein Umdenken bei den Fahrradherstellern, die nun Räder speziell für Radrennen entwickelten. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts fanden Rennen statt, doch der Trend konnte erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs richtig aufblühen.

Für diese Rennen konstruierten Firmen Rennräder, die ein niedriges Gewicht aufwiesen und mit denen die Sportler hohe Geschwindigkeiten erreichen konnten. Über die Jahre hinweg haben die führenden Rad-Hersteller die Feinheiten der Rennräder immer mehr an die Bedürfnisse der Fahrer angepasst. Heute finden Rennräder in der Bevölkerung zur Freizeitbeschäftigung wieder Abnehmer. Für Wettbewerbe setzen Sportler im 21. Jahrhundert eher auf Triathlonräder oder Bahnräder als auf klassische Rennräder.

Die verschiedenen Typen von Rennrädern erklärt

Wer mit dem Rennradfahren beginnen will, ist häufig von dem großen Angebot an unterschiedlichen Rennrad-Arten überwältigt. Je nach Wettkampf oder Nutzung gibt es unterschiedliche Rennräder in der Radsport-Szene, die sich an verschiedene Nutzer richten. An dieser Stelle erhalten Sie einen Überblick über die gängigsten Rennrad-Typen:

1. Klassisches Rennrad

Das klassische Rennrad läuft bei vielen Herstellern unter der Bezeichnung „Race“-Rennrad. Es ist schnell und leicht, erfordert aber ein wenig Übung für eine stabile Fahrt. Der Rahmen eines Racing-Bikes hat eine Diamantform, die von einem nach hinten abfallenden Oberrohr abgelöst wird. Der Rahmen ist dadurch steifer und leichter. Das Gewicht des Sportlers ist beim klassischen Rennrad gleichmäßig auf den Rahmen verteilt. Als Material nutzen Hersteller hauptsächlich Carbon, doch es gibt günstigere Varianten aus Aluminium. Das Gewicht liegt zwischen 7 und 9 Kilogramm. Schalten können Sie über einen normalen Bremsschalthebel.

  • Einsatz: Klassische Radrennen
  • Reifen: Die Breite der Reifen beträgt meist 23 Millimeter.
  • Lenker & Sattel: Klassische Rennräder haben einen harten Sattel und einen gebogenen Lenker.
  • Vorteile: Das Rennrad aus Carbon ist extrem leicht und bietet eine hohe Geschwindigkeit.
  • Nachteile: Die schmalen Reifen und der enge Radstand erfordern Übung für eine stabile Fahrt.

2. Endurance-Rennrad

Bitte genau hinschauenWer lange Strecken zurücklegen will, sollte auf ein Endurance-Rennrad setzen. Der Name stammt vom englischen Begriff Endurance für Ausdauer. Diese Bikes erlauben eine bequemere Sitzposition und bieten eine gute Performance an Bergen und Steigungen. Der Rahmen ist kürzer als beim klassischen Rennrad und hat ein längeres Steuerrohr. Das sorgt dafür, dass Ihr Rücken und Ihre Schultern auf Dauer nicht zu stark belastet werden. Ein Endurance-Bike besteht in der Regel aus Carbon und ist ab einem Gewicht von circa 7 Kilogramm erhältlich. Je nach Anspruch können Sie das Rennrad mit einer Zweifach-Kompakt-Kurbel oder einer Dreifachkurbel ausstatten.

  • Einsatz: Lange Radrennen, Strecken mit schlechten Straßenverhältnissen
  • Reifen: Die Breite der Reifen beträgt 28, 30 oder 32 Millimeter.
  • Lenker & Sattel: Der Lenker ist breiter als beim klassischen Rennrad, der Sattel ist stärker gepolstert.
  • Vorteile: Aufrechte Sitzposition und gute Dämpfung sorgen für hohe Leistungen über einen langen Zeitraum.
  • Nachteile: Die aufrechte Sitzposition erhöht den Luftwiderstand und sorgt für niedrigere Geschwindigkeiten.

3. Singlespeed-Rennrad / „Fixie“

Bei einem Singlespeed-Rennrad stehen sportliche Höchstleistungen weniger im Fokus. Wenn Sie viel im Stadtverkehr unterwegs sind, bieten Ihnen die Kurierräder genannten Bikes eine schnelle und angenehme Fortbewegungsmöglichkeit. Singlespeed-Räder sind schnell, stabil und technisch teils stark reduziert. Das Rad hat keine Gangschaltung. Wenn Sie das Hinterrad umgedreht einbauen, wird das Singlespeed-Rennrad zu einem „Fixie“ mit einer starren Nabe oder einem starren Gang. Wie bei einem Bahnrad ist ein ständiges Mittreten erforderlich.

  • Einsatz: Stadtfahrrad, Kurierfahrten
  • Reifen: Die meisten Hersteller verwenden Reifen zwischen 23 und 28 Zoll.
  • Lenker: Singlespeed-Rennräder haben diverse Lenkerformen, häufig aber gebogene Lenker.
  • Vorteile: Hohe Robustheit, schnelle und angenehme Fortbewegungsoption, Wartung entfällt größtenteils
  • Nachteile: Nicht für sportliche Höchstleistung geeignet, nur ein einziger Gang

4. Aero-Rennrad

Wichtig!Der Fokus bei einem Aero-Rennrad liegt auf der aggressiven Geometrie. Die gestreckte Sitzposition sorgt für einen niedrigen Luftwiderstand. Falls Sie auf der Suche nach einem Rennrad sind, mit dem Sie kurze Strecken mit hohem Tempo zurücklegen können, sind Sie bei diesem Bike an der richtigen Adresse. Das Steuerrohr ist kürzer als beim klassischen Rennrad, die Rahmenrohre laufen wie bei einem Zeitfahrrad spitz oder kegelförmig zusammen. Aero-Rennräder sind meistens aus Carbon gefertigt und haben einen langen Abstand zwischen der Achse des Tretlagers und dem Steuerrohr – im Fachjargon bezeichnen Hersteller dieses Feature als „langen Reach“.

  • Einsatz: Klassische Radrennen, kurze Triathlons, Profi-Peleton
  • Reifen: Wenige Speichen und ein hohes Felgenprofil sorgen für eine bessere Aerodynamik.
  • Lenker: Der Lenker ist wie bei einem klassischen Rennrad gebogen.
  • Vorteile: Hohe Geschwindigkeiten auf ebenem Terrain, aerodynamische Form durch kurzes Steuerrohr
  • Nachteile: Modelle für Profi- und Extrem-Sportler, für normale Verbraucher ungeeignet

5. Triathlon-/Zeitfahrrad

Bei einem Zeitfahrrad oder Triathlonrad sind Gewicht und Komfort zweitrangig. Diese Rennräder sind vor allem auf eine aerodynamische Sitzposition ausgelegt, die den Athleten für den darauffolgenden Lauf schont. Für eine solche Sitzposition sorgen die flachen, aber dicken Rahmenrohre, die am Ende kegelförmig zulaufen. Bremskabel und andere Komponenten sind in den Rohren integriert. Durch das kurze Sitzrohr entsteht ein steiler Sitzwinkel, der den Luftwiderstand minimiert. Obwohl das Gewicht keine große Rolle spielt, verwenden die meisten Hersteller einen Rahmen aus Carbon, da dieser flexibler gestaltet werden kann.

  • Einsatz: Triathlons, andere Zeitfahr-Wettbewerbe
  • Reifen: Das Triathlonrad besitzt hohe Felgen und wenige Speichen.
  • Lenker: Die Unterarme liegen auf gepolsterten Schalen auf einem sehr tiefliegenden Lenker.
  • Vorteile: Die Sitzposition ist weniger ermüdend für die Muskeln am hinteren Oberschenkel.
  • Nachteile: Die besondere Sitzposition verlagert das Gewicht stark nach vorne, was für ein unruhiges Lenken vor allem in Kurven sorgt.

6. Cyclocross / Querfeldeinrad

Schon gewusst?Abseits von asphaltierten Straßen kommen Cyclocross- oder Querfeldein-Rennräder zum Einsatz. Sportler nutzen dieses Rad nicht nur für Geländerennen, sondern für das Training im Winter oder den Ausgleichssport. Durch die breiten Reifen ist das Bike für Einsteiger gut geeignet. Die Sitzposition und der Rahmen ähneln dem klassischen Straßenrennrad. Eine Besonderheit sind die hohen Tretlager, damit die Pedale im Gelände nicht so schnell den Boden berühren. Im Gegensatz zu anderen Rennrad-Arten hat das Cyclocross Scheibenbremsen, die bei nassen und schmutzigen Bedingungen zuverlässig bremsen.

  • Einsatz: Schnelle und kurze Geländerennen, sportliche Aktivitäten im Winter
  • Reifen: Die Breite der Reifen beträgt maximal 33 Millimeter.
  • Vorteile: Dieses Rennrad ist robust und wendig. Sie können Treppen, Anstiege und leichte Hürden meistern. Schlechtes Wetter stellt kein Problem dar.
  • Nachteile: Das Cyclocross ist auf der Straße etwas langsamer als klassische Rennräder.

7. Fitnessbike

Das Fitnessbike findet vor allem beim Training von Ausdauersportlern Verwendung. Es hat einen sehr schmalen Lenker, der für ein gutes Durchkommen im Straßenverkehr sorgt und das Rennrad vom klassischen Racing-Bike unterscheidet, dem es sonst sehr stark ähnelt. Teilweise sind Fitnessbikes mit einer Rennrad-Schaltung versehen, in anderen Fällen mit der Schaltung eines normalen Trekkingbikes. Es besteht entweder aus Carbon oder Metall.

  • Einsatz: Ausdauersportler, Freizeitfahrer
  • Lenker: Der Lenker ist nicht gebogen und nur so breit, dass die Handflächen darauf passen.
  • Vorteile: Gute Kontrolle, leichtes Durchkommen im Straßenverkehr
  • Nachteile: Bei langen Strecken ist die Sitzposition aufgrund des Lenkers unbequem.

Passenden Rahmen wählen: Größe und Material

Auf einem Rennrad nehmen Sie aufgrund des nach unten geschwungenen Lenkers und einer hohen Sattelposition eine sehr aerodynamische und sportliche Sitzposition ein. Zur Ermittlung Ihrer optimalen Sitzhöhe gibt es verschiedene Verfahren. Im Radsport hat sich die Rahmenhöhe oder Rahmengröße als feste Größe etabliert. Sie beschreibt den Abstand zwischen der Oberkante des Sattelrohrs und der Mitte des Tretlagers und ist ein guter Richtwert. Die Rahmenhöhe kann bei verschiedenen Herstellern unterschiedlich ausfallen. Folgende Tabelle gibt Ihnen eine gute Übersicht, welche Rennrad-Rahmengröße Sie bei Ihrer Körpergröße benötigen:

Körpergröße in ZentimeternRennrad-Rahmengröße in Zentimetern
155 - 160 Zentimeter47 - 49 Zentimeter
160 - 165 Zentimeter49 - 51 Zentimeter
165 - 170 Zentimeter51 - 53 Zentimeter
170 - 175 Zentimeter53 - 55 Zentimeter
175 - 180 Zentimeter55 - 57 Zentimeter
180 - 185 Zentimeter57 - 60 Zentimeter
185 - 190 Zentimeter60 - 62 Zentimeter
190 - 195 Zentimeter62 - 64 Zentimeter
ab 195 Zentimeterab 64 Zentimeter

Oft kommt es vor, dass sich für Ihre Körpergröße zwei verschiedene Rahmengrößen anbieten. In diesem Fall sollten Sie beide Größen testen, um ein Gefühl für das Rennrad zu bekommen. Wenn Sie keine der beiden Größen restlos überzeugt, gilt folgender Merkspruch:

  • Wählen Sie die kleinere Rennrad-Rahmengröße für ein agileres und sportlicheres Fahrverhalten.
  • Wählen Sie die größere Rennrad-Rahmengröße für ein laufruhigeres Fahrverhalten.
Eine weitere Möglichkeit, Ihre individuelle Sitzhöhe zu berechnen, ist die sogenannte Schrittlänge. Dafür benötigen Sie lediglich ein Maßband und einen Umrechner, den Sie im Internet finden.

Bei modernen Rennrädern verwenden Hersteller vor allem Carbon und Aluminium, seltener Stahl oder Titan. In vielen Fällen kombinieren die Hersteller zwei oder mehrere Materialien oder verwenden Legierungen wie Magnesium- oder Scandium-Legierungen. Alle Materialien haben bestimmte Vorteile und Nachteile, die wir an dieser Stelle übersichtlich zusammengefasst haben:

1. Carbon

  • Keine Korrosionsgefahr
  • Dämpft Stöße exzellent ab
  • Sehr niedriges Gewicht bei richtiger Verarbeitung
  • Vergleichsweise teuer
  • Empfindlich gegen Schläge und Dellen
  • Quasi keine Reparatur möglich

2. Aluminium

  • Relativ preiswert
  • Massenfertigung möglich
  • Ökologisch fragwürdig
  • Gefahr einer Spannungsrisskorrosion
  • Hohe Beschädigungsgefahr bei Sturz oder Transport

3. Titan

  • Niedriges Gewicht
  • Korrosionsbeständig
  • Teure Verarbeitung
  • Steifer Rahmen
  • Nur für leichtere Fahrer geeignet

4. Stahl

  • Vergleichsweise preiswert
  • Gut erprobte Technik
  • Kaum Schutz vor Korrosion
  • Komplizierte Verarbeitung der Rohre

Zwischenfazit: Wenn Sie auf der Suche nach einem preiswerten Rennrad sind, sollten Sie einen Rahmen aus Stahl oder Aluminium wählen. Stahl federt leichter ab, bringt aber mehr Gewicht auf die Waage als ein Rahmen aus Aluminium. Ist Ihnen dagegen ein hochwertiger Rahmen wichtig, liegen Sie mit Carbon und Titan an der richtigen Stelle, müssen aber vergleichsweise tief in die Tasche greifen.

Passendes Zubehör für Rennräder

Rennräder TestRennräder sind im Allgemeinen zwar sehr gut ausgestattet, dennoch gibt es Zubehör, das Sie sich zusätzlich zulegen müssen – entweder, um StVZO-konform die Straßen in Deutschland benutzen zu dürfen oder zu Ihrer eigenen Sicherheit. Das notwendige Zubehör umfasst:

  • Fahrradhelm: Mit einem Rennrad fahren Sie mit vergleichsweise hoher Geschwindigkeit, was die Bedeutung eines Helms für jeden Radsportler noch einmal unterstreicht. Niemand, nicht einmal ein Profi, ist vor Unfällen sicher. Mit einem hochwertigen Fahrradhelm sorgen Sie dafür, dass Sie keine dauerhaften Kopfverletzungen erleiden. Denken Sie an Ihre Sicherheit!
  • Fahrradcomputer: Mit einem Radcomputer können Sie Ihre Leistung beim Biken kontrollieren. Im Handel finden Sie verschiedene Geräte, generell messen alle die zurückgelegte Strecke und die durchschnittliche Geschwindigkeit. Je nach Modell verfügt ein Fahrradcomputer zusätzlich über Funktionen zur Messung der Trittfrequenz und Herzfrequenz. Anzeigen für Höhenunterschiede und den Kalorienverbrauch sind ebenfalls nützliche Features.
  • Radsportbekleidung: Für den Radsport können Sie spezielle Kleidungsstücke wie T-Shirts, Jacken, Hosen oder Schuhe erwerben. Radschuhe bieten Ihnen einen besseren Halt auf den Rennradpedalen und sind bei Klick-Systemen zwingend notwendig. Shirts und Jacken sind atmungsaktiv und liegen eng am Körper an, sodass sie weder im Fahrtwind flattern noch Falten werfen.

Weiteres sinnvolles Zubehör umfasst Ersatzpedale, Ersatzschläuche oder einen kleinen Vorrat an Werkzeug, um Pannen beim Biken schnell auszubessern oder Verschleißteile auszuwechseln.

Montage und Reinigung eines Racing-Bikes

Bevor Sie mit einem neuen Rennrad fahren können, müssen Sie es auf Ihre Bedürfnisse einstellen. Außerdem sollten Sie eine Kontrolle der einzelnen Teile durchführen – auch, wenn der Hersteller die Teile vormontiert liefert. Bei den meisten Rennrädern im Handel zählen dazu Teile wie Bremsen, Lenker und Pedale. Sehen Sie vor allem nach, ob die Schrauben fest genug angezogen sind. Außerdem müssen Sie die Lenkerhöhe auf Ihre Körpergröße einstellen. Hersteller empfehlen Ihnen eine Höhe, die 4 bis 6 Zentimeter tiefer als der Sattel ist. Sie sollten auf einen 90-Grad-Winkel in der Schulter zum Arm achten. Ihre Ellenbogen sollten in einem Winkel von circa 15 Grad gebeugt sein.

Tipp: Interessante und ausführliche Anleitungen zur Einstellung des Lenkers, der Sattelhöhe und vielem weiteren finden Sie in unseren weiterführenden Links unten im Ratgeber.

Rennräder VergleichUm die passende Sattelhöhe einzustellen, sollte ein Helfer das Rennrad festhalten. Setzen Sie sich auf das Rad und setzen Sie Ihre Ferse auf das unten stehende Pedal – achten Sie darauf, dass die Kurbel senkrecht gestellt ist. Ihr Bein sollte nun komplett durchgestreckt sein. Ist das nicht der Fall und Ihr Bein ist leicht angewinkelt, müssen Sie den Sattel ein wenig höher stellen. Falls Sie das Pedal nur mit den Zehen oder gar nicht erreichen, müssen Sie den Sattel ein wenig herunterstellen.

So pflegen Sie Ihr Rennrad richtig

Normalerweise haben Rennräder, speziell solche aus Stahl, eine gute Haltbarkeit. Damit Sie den Verschleiß geringhalten, sollten Sie von Zeit zu Zeit zu Reiniger und Putzlappen greifen. Wir geben Ihnen an dieser Stelle einige Tipps, wie Sie Ihr Rennrad vor Verschmutzungen schützen und von Schmutz befreien können:

  • Setzen Sie Ihr Rennrad niemals zu lange Nässe und Kälte aus. Stellen Sie Ihr Rennrad im Winter in einer Garage, einem Schuppen oder einem ähnlich geschützten Raum unter.
  • Ölen Sie die Ketten regelmäßig und denken Sie an die Bremsen und das Schaltwerk. Achten Sie darauf, dass kein Öl an die Felgen gerät!
  • Reinigen Sie Ihr Bike unter keinen Umständen mit einem Hochdruckreiniger.
  • Fahren Sie nach jeder Fahrradtour mit einem feuchten Tuch über den Rahmen Ihres Rennrads.
  • Überprüfen Sie Felgen, Bremsen, Speichen und andere wichtige Bestandteile in regelmäßigen Abständen auf Defekte.
Sie nehmen während der Fahrt kratzende Geräusche an den Bremsen wahr? Dann haben sich vermutlich kleine Partikel in die Beläge eingelagert. Die Geräusche entstehen durch das Schmirgeln der Partikel auf den Felgen. Entfernen Sie die Partikel nach der Tour von den Felgen, um weitere Schäden zu vermeiden.

Video: So putzen und reinigen Sie Ihr Rennrad

Das folgende Video von „Triathlon-Tipps“ beschäftigt sich ausführlich damit, wie Sie ein Rennrad richtig reinigen und pflegen. Falls Sie 10 Minuten Ihrer Zeit entbehren können, sollten Sie sich das informative Video ansehen:

Bekannte Hersteller und Marken im Überblick

Bitte merken!Was die Firma Weber bei Grills ist, sind Marken wie Bergamont, BMC, KS Cycling und Cube im Bereich der Rennräder. Der Rennrad-Markt wird zwar nicht von einzelnen Firmen oder Unternehmen dominiert, doch gibt es Hersteller und Marken, die deutlich bekannter sind als andere. Einige dieser Hersteller wollen wir Ihnen an dieser Stelle kompakt vorstellen:

  • Bergamont: Das deutsche Unternehmen Bergamont wurde 1993 in Hamburg gegründet und ist dort bis heute geblieben. Die Firma hat ein kleines Werksteam und kooperiert mit der Universität Hamburg, um technisch ausgereifte Fahrräder, vor allem Rennräder, zu produzieren. Die Dachorganisation der Marke ist der Schweizer Sportartikel-Hersteller Scott Sports.
  • BMC: Die Firma BMC mit Sitz in der Schweiz war Vorreiter innovativer Dämpfungstechnologie im Mountainbike-Bereich, hat sich seit der Jahrtausendwende aber verstärkt dem Rennrad-Segment zugewandt. Seit dem Jahr 2007 ist BMC Ausstatter des US-amerikanischen BMC Racing Teams und gilt weltweit als einer der führen Fahrradhersteller.
  • Cube: Cube ist eine bekannte deutsche Fahrradmarken, die 1993 in Waldershof in der Oberpfalz gegründet wurde. Das Unternehmen verkauft im Jahr mehr als eine halbe Million Fahrräder und hat zahlreiche Fahrer und Teams im professionellen Radsport gesponsert – darunter die Triathleten Michael und Andreas Raelert und das Team „Erdinger Alkoholfrei“.
  • Cannondale: Cannondale ist ein US-amerikanischer Rennrad-Hersteller mit Sitz in Bedfort, Pennsylvania. Lange Zeit galt das Unternehmen als Vorreiter und Spezialist im Aluminium-Rahmenbau. Heute hat die Firma einen Großteil ihrer Produktion nach Taiwan verlegt und sich vom Siegel „Handmade in USA“ verabschiedet. Cannondale ist Sponsor zahlreicher Teams im Radsport.
  • Merida: Merida ist ein taiwanischer Fahrradhersteller, der Ende der 1970er-Jahre von Ike Tseng mit dem Ziel gegründet wurde, den zweifelhaften Ruf von Rennrädern und Mountainbikes aus Taiwan zu verbessern. Heute gilt die Firma als einer der weltweiten Marktführer und produziert in jedem Monat mehr als 70.000 Fahrräder. Merida ist derzeit Sponsor des Pro Cycling Teams Bahrain Merida.

Eine Liste weiterer bekannter Hersteller und Marken im Bereich der Rennräder:

  • Bermuda
  • Bianchi
  • Bulls
  • Cinelli
  • Creme
  • Da Vinci
  • Fischer
  • Focus
  • Ghost
  • GIANT
  • Gipiemme
  • Kona
  • BMB
  • Q Race

FAQ: Häufige Fragen rund um das Rennrad

FrageNachfolgend beantworten wir Ihnen einige der häufigen Fragen der deutschen Verbraucher zum Thema Rennrad:

Welches ist das beste Rennrad?

Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, welches Anforderungsprofil Sie an ein Rennrad haben. Ein Radprofi, der auf der Suche nach einem hochwertigen Zeitfahrrad ist, hat andere Ansprüche als ein Freizeitsportler, der einen einfachen Einstieg in den Rennrad-Bereich sucht. Ein Blick in die Vor- und Nachteile der verschiedenen Rennrad-Typen und auf die von uns im Rennrad-Vergleich beschriebenen Modelle kann Ihnen helfen, die Frage nach dem besten Rennrad für sich zu beantworten.

Wo kann ich ein Rennrad kaufen?

Ein Rennrad können Sie entweder im Fachhandel vor Ort oder bei einem Online-Händler erwerben, beides hat seine Vor- und Nachteile. In einem Laden vor Ort können Sie die Rennräder ausprobieren und genießen eine persönliche Beratung eines Mitarbeiters, falls der Laden geschulte Fachkräfte eingestellt hat. Fachhändler haben in der Regel nur eine begrenzte Auswahl an Rennrädern vorrätig. Im Internet haben Sie die Möglichkeit, viel mehr Modelle und Hersteller zu vergleichen. Ein weiterer Vorteil beim Online-Kauf: Sie können jederzeit die technischen Daten lesen und vergleichen und Kundenrezensionen hinzuziehen.

Welchen Druck braucht ein Rennrad-Reifen?

Die Reifen eines Rennrads benötigen einen relativ hohen Druck. Sie können sich merken: Je schmaler der Reifen, desto höher muss der Gesamtdruck sein. Den Reifendruck sollten Sie auf Ihr Körpergewicht abstimmen. Sie erhalten den nötigen Bar-Wert, indem Sie Ihr Körpergewicht durch den Faktor 10 teilen. Achten Sie beim Kauf einer Fahrradpumpe darauf, dass sie bis zum gewünschten Druck pumpt.

Gibt es Racing-Bikes für Kinder?

Ja, verschiedene Hersteller bieten 24-Zoll-Rennräder für Kinder an. Viele Experten raten aber davon ab, Kinder und Jugendliche unter 15 beziehungsweise 16 Jahren auf ein richtiges Rennrad zu setzen. Falls Sie es doch tun, achten Sie auf kindgerechte Anbauteile und eine gute Verarbeitung.

Wie ist die korrekte Haltung auf einem Rennrad?

Um Schäden im Wirbelsäulenbereich zu vermeiden, sollten Sie auf jedem Rad, nicht nur auf Rennrädern, eine möglichst gestreckte Position einnehmen. So bringen Sie Ihre Wirbelsäule in eine physiologisch korrekte Haltung und schonen gleichzeitig Ihren Lendenwirbel- und Nackenbereich. Ein Nebeneffekt ist, dass durch diese Haltung die Tretarbeit effizienter wird und sich die Aerodynamik verbessert. Um einen Rundrücken auf dem Rennrad zu vermeiden, müssen Sie Ihr Becken auf dem Sattel etwas nach vorne beugen. So erzeugen Sie eine größere Reichweite, was zu einer stabilen Haltung führt. Neben der richtigen Haltung ist die richtige Höhe von Sattel und Lenker wichtig – im Ratgeber haben wir Ihnen beschrieben, wie Sie diese richtig einstellen.

Darf ich mit einem Rennrad auf der Straße fahren?

Grundsätzlich besitzen Rennräder nicht die notwendige StVO-konforme Ausstattung, um mit ihnen auf offiziellen Straßen zu fahren. Dazu gehören neben einer funktionierenden Lichtanlage unter anderem Reflektoren, Katzenaugen in den Speichen und eine Klingel. Rennräder unter 11 Kilogramm Eigengewicht dürfen laut StVO batteriebetriebene Lichtanlagen verwenden, solange Sie eine Ersatzbatterie mit sich führen. Welches Equipment Sie benötigen, um sicher durch jede Polizeikontrolle zu kommen, erfahren Sie auf der Internetseite des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs.

Hat die Stiftung Warentest einen Rennrad-Test durchgeführt?

Pfeil zum InhaltEs gibt noch keinen Rennrad-Test der Stiftung Warentest. Das Verbraucherportal führte aber im Jahr 2018 sowie im Jahr 2020 jeweils einen E-Bike-Test durch, in dem die Experten der Stiftung insgesamt 24 Pedelecs – E-Bikes mit Motoren, die eine maximale Geschwindigkeit von 25 Kilometer pro Stunde erlauben – unter die Lupe nahmen. Darunter befanden sich Bikes von namhaften Herstellern wie Kettler, Cube oder Kalkhoff. Im Test schnitten vor allem Modelle mit breiten Lenkern und starken Motoren gut ab.

Insgesamt erhielten zehn Modelle mindestens die Note „Gut“. Die Ergebnisse der Tests können Sie unter diesem Link nachlesen, die komplette Version müssen Sie kostenpflichtig freischalten. Ein Jahr zuvor testeten die Experten der Stiftung Warentest bereits 20 Trekkingräder für Männer und Frauen. Wie die Produkte in diesem Test abgeschnitten haben, erfahren Sie unter diesem Link.

Gibt es einen Rennrad-Test von Öko Test?

Öko Test hat keinen Rennrad-Test, dafür aber einen Pedelec-Test durchgeführt, der jedoch aus dem Jahr 2013 stammt. Von den zehn getesteten E-Bikes erhielten nur zwei Räder die Note „Gut“, die restlichen Modelle konnten nicht in allen Bereichen wie Akkuleistung, Unterstützung und Fahrsicherheit punkten. Den Ratgeber finden Sie unter diesem Link, Sie müssen ihn kostenpflichtig freischalten.

Eine Übersicht des Fachmagazins RoadBike

Eine praktische Übersicht über verschiedene Rennräder, die das Magazin in den vergangenen Monaten unter die Lupe genommen hat, finden Sie beim Online-Auftritt des Fachmagazins RoadBike unter diesem Link. Von Aero-Rennern über klassische Rennräder bis hin zu Triathlonrädern finden Sie dort alles, was das Rennrad-Herz begehrt.

Interessante weiterführende Links:

Rennräder Vergleich 2020: Finden Sie Ihr bestes Rennrad

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