Kreditkarten Test: Jetzt die passende Kreditkarte finden

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  • Komplett kostenlos
  • Bargeld weltweit kostenlos
  • Bonus-Systeme mit Cashback
  • Von Prepaid bis Platin

Kreditkarten Test 2019 – Jetzt aktuelle Angebote aus dem Kreditkarten Test vergleichen und online beantragen

Die Kreditkarte ist als Zahlungsmittel in der heutigen Zeit kaum noch wegzudenken. Auch wenn Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern nach wie vor eine Bastion des Bargeldes ist, wissen doch mehr und mehr Menschen die Vorzüge einer Kreditkarte zu schätzen und entscheiden sich für das „Plastikgeld“ – zumindest als praktische Alternative zum „Baren“. In einigen Bereichen ist es ohnehin schwierig geworden, ohne Kreditkarte zurechtzukommen. Denn vor allem viele Hotels und die meisten Mietwagenanbieter verlangen die Vorlage einer solchen Karte, um sich bei einer Buchung abzusichern. Es gibt also viele gute Gründe, zum Kreditkartenbesitzer zu werden.

Um die passende Karte für Ihre persönlichen Zwecke zu finden, nutzen Sie am besten unseren großen Kreditkarten-Test, bei dem es sich im Endeffekt um einen umfassenden Vergleich handelt. Finden Sie mithilfe unseres ausführlichen Ratgebers außerdem heraus, ob Sie eher der Typ für eine klassische Kreditkarte, eine Debitkarte oder vielleicht sogar für eine Prepaid-Kreditkarte sind. Studieren Sie den Test der Kreditkarten aufmerksam und treffen Sie Ihre eigene Entscheidung. Und wenn Sie wissen möchten, ob die Stiftung Warentest oder das Magazin Öko Test ebenfalls einen Kreditkarten-Test durchgeführt haben, werden Sie ziemlich am Ende dieses Beitrags fündig.

Wie nutze ich den Kreditkarten-Test beziehungsweise den Kreditkarten-Vergleich?

Um sich möglichst schnell einen Überblick zu verschaffen, welche Bank die besten Konditionen in Sachen Kreditkarten für Sie bereithält, empfehlen wir Ihnen die Nutzung unseres praktischen Vergleichsrechners. Dabei handelt es sich zwar nicht um einen klassischen Kreditkarten-Test, aber Sie bekommen eben eine Übersicht der Angebote mit den attraktivsten Konditionen. So wird Ihre Entscheidungsfindung deutlich erleichtert und Sie müssen nicht erst die einzelnen Zahlen mühsam aus dem Netz zusammensuchen. Legen Sie am besten direkt los und verschaffen Sie sich Klarheit:

  1. Kreditkarten TestWählen Sie in der Suchmaske aus, von welchen Anbietern Sie gerne Kreditkartenangebote angezeigt bekommen möchten. Zur Auswahl stehen Visa, Mastercard und American Express. Sie können nur einen dieser Anbieter anklicken, zwei davon oder auch alle drei – ganz wie Sie mögen und wie breit gefächert Sie die Suchergebnisse haben wollen.
  2. Als nächstes können Sie optional noch anklicken, ob nur kostenlose Karten beziehungsweise Prepaid-Kreditkarten angezeigt werden sollen. Selbstverständlich können Sie die Häkchen hier aber auch weglassen, wenn Sie die volle Breite an Angeboten prüfen möchten.
  3. Gehen Sie jetzt auf „Vergleich starten“. Die Suchergebnisse werden im Hintergrund geladen und kurze Zeit später auf Ihrem Bildschirm angezeigt.
  4. Nehmen Sie sich die nötige Zeit, um die verschiedenen Angebote miteinander zu vergleichen. Welche Bank wird Sieger werden in Ihrem persönlichen Kreditkarten-Test? Beachten Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung unbedingt auch die diversen Details und die jeweilige Gebührenstruktur.
  5. Wenn Sie sich sicher sind, die richtige Kreditkarte ausgewählt zu haben, dann gelangen Sie über die Schaltfläche „zur Bank“ direkt zur Beantragung dieser Karte.

Je nachdem, wie schnell die Bank und auch die Post sind, werden Sie schon wenige Tage später die Kreditkarte und alle dazu gehörigen Unterlagen in Ihrem Briefkasten vorfinden. Beachten Sie, dass Geheimzahlen aus Sicherheitsgründen immer separat verschickt werden.

Wie lange dauert es, bis ich meine Kreditkarte bekomme? Im Normalfall sollte der gesamte Vorgang nicht mehr als ein paar Werktage in Anspruch nehmen. Neben der Schnelligkeit Ihrer Bank hängt dies aber unter anderem auch davon ab, ob der Identitätsnachweis per PostIdent-Verfahren erfolgt oder ob das moderne, viel zügigere VideoIdent-Verfahren zum Einsatz kommt.

Wie lassen sich die Suchergebnisse noch verfeinern?

Um die Suchergebnisse von Ihrem persönlichen Kreditkarten-Test noch weiter zu verfeinern, haben wir verschiedene Filter in den Vergleichsrechner integriert, die Sie je nach Bedarf anwenden können. Auf diese Weise lassen sich die Treffer noch genauer auf das zuschneiden, was Sie wirklich suchen. Filtern lassen sich die Kreditkartenangebote nach den folgenden Kriterien:

  • Kartensystem
  • Kartenabrechnung
  • Gebühren
  • Besonderheiten

Mit Kartensystemen sind in diesem Fall die drei großen Anbieter Visa, Mastercard und American Express – auch als Amex bezeichnet – gemeint. Was die Kartenabrechnung angeht, so können Sie die Ergebnisse nach den Varianten Charge, Revolving, Debit und Prepaid filtern lassen. Selbstverständlich ist es immer auch möglich, mehrere Auswahlkriterien anzuklicken.

Geht es um die Gebühren, so können Sie zum Beispiel auswählen, dass Sie mit Ihrer zukünftigen Kreditkarte gerne weltweit kostenlos abheben können. Ebenso können Sie gezielt nach Kreditkarten suchen, mit denen Sie weltweit kostenlos bezahlen können oder bei denen keine Jahresgebühr anfällt. Unter dem Punkt „Besonderheiten“ hingegen sind Extras wie ein Bonussystem, Reiseversicherungen oder Bezahlen mit Apple Pay und Google Pay zusammengefasst. Suchen Sie zudem explizit nach Kreditkarten ohne Girokonto oder Kreditkarten ohne SCHUFA-Prüfung, wenn Sie sich für solche Karten vorrangig interessieren.

Auf die beliebtesten Filter können Sie sogar ganz unkompliziert zugreifen, ohne das gesonderte Menü zu öffnen. So lassen sich die Suchergebnisse mit nur einem Mausklick nach kostenlosen Karten, Karten ohne Girokonto, Karten mit Bonus oder Prepaidkarten filtern.

Aus welchen Anbietern kann ich bei meinem Kreditkarten-Test auswählen?

Auf dem deutschen Markt sind es vor allem drei große Namen, die alles dominieren. Welche Unternehmen dies sind und was sie jeweils auszeichnet, haben wir in der nachfolgenden Übersicht kurz für Sie zusammengefasst, damit Sie einen Einstieg in die Materie bekommen:

  • Pfeil zum InhaltVisa: Die Visa Inc. hat ihren Sitz im US-amerikanischen Foster City in Kalifornien. Das Unternehmen wurde im Jahr 1970 gegründet und beschäftigt heute etwa 15.000 Mitarbeiter. Der Name Visa ist eine Abkürzung und steht für „Visa International Service Association“. Die europäische Zentrale befindet sich in London. Visa ist neben Mastercard der führende Anbieter von Kreditkarten weltweit. Der weltweite Marktanteil liegt bei 65 Prozent. Es werden verschiedene Arten von Kreditkarten, Debitkarten und auch Guthabenkarten ausgegeben.
  • Mastercard: Die Mastercard Inc. ist neben Visa der zweite große Player auf dem Weltmarkt für Kreditkarten. Bereits im Jahr 1966 gegründet, hat der Konzern seinen Hauptsitz in Purchase, USA. Die Mitarbeiteranzahl beträgt etwa 13.400. Mastercard bietet ebenso wie Visa klassische Kreditkarten, Debitkarten und Guthabenkarten an. In Europa war die Karte viele Jahre lang unter dem Namen Eurocard bekannt. Ebenfalls von Mastercard entwickelt wurde die hierzulande weit verbreitete Debitkarte Maestro.
  • American Express: Die American Express Company, auch als Amex, AX oder Amexco abgekürzt, ist das mit Abstand älteste Unternehmen der Top 3-Kreditkartenanbieter. Schon seit dem Jahr 1850 gibt es diese Firma, wobei zunächst Speditions- und Postzustellungsleistungen angeboten wurden. American Express beschäftigt 55.000 Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in New York City. Trotz seiner großen Tradition steht Amex ein wenig im Schatten seiner großen Konkurrenten, hat sich aber vor allem im gehobenen Bereich einen exzellenten Namen gemacht. Geradezu legendär ist die American Express Centurion Card, auch als „American Express Black Card“ bekannt. Diese Karte wird nur an ausgewählte Personen ausgegeben.

Während Visa und Mastercard weltweit wesentlich mehr Akzeptanzstellen zu bieten haben und auch generell viel stärker vertreten sind, bringt auch American Express einige Vorzüge mit sich. So werden die Amex-Kreditkarten direkt vom Unternehmen ausgegeben und nicht, wie bei Visa und Mastercard, über gewissermaßen als Mittler fungierende Banken. Außerdem steht die Marke American Express für ein besonderes Maß an Exklusivität und Seriosität. So bringen alle Anbieter Ihre Pluspunkte und auch Minuspunkte mit sich – entscheiden müssen letztendlich Sie, wem Sie in Ihrem persönlichen Kreditkarten-Test die Bestnote und somit auch den Zuschlag geben.

Welche Vorteile und Nachteile haben Kreditkarten?

Vielleicht sind Sie ja immer noch nicht so ganz überzeugt, ob eine Kreditkarte überhaupt für Sie sinnvoll ist? In einem solchen Fall ist es immer hilfreich, sich die Vorteile und natürlich auch die Schattenseiten einer solchen Anschaffung ganz genau anzusehen und dann abzuwägen, in welche Richtung die Entscheidung gehen soll. Um es Ihnen ein wenig einfacher zu machen, haben wir eine Übersicht der wichtigsten Pro- und Contra-Argumente in Bezug auf Kreditkarten für Sie zusammengestellt.

  • Bargeldlos bezahlen an unzähligen Akzeptanzstellen
  • Kostenlos Bargeld abheben an zahlreichen Geldautomaten
  • Ideal für Menschen, die häufig reisen
  • Kreditkarten werden bei den meisten Hotel- und Mietwagenbuchungen vorausgesetzt
  • Kontaktloses bezahlen mit vielen Karten
  • Zusätzlich profitieren durch Rabatte, Bonusprogramme oder Cashback
  • Teilweise werden Jahresgebühren fällig
  • Zusätzliche Kosten durch Zinsen bei manchen Karten
  • Nicht an jedem Geldautomaten ist die Bargeldabhebung kostenlos
  • Mitunter fallen Fremdwährungsgebühren beim Einsatz im Ausland an

Spätestens bei genauerem Hinsehen werden Sie feststellen, dass objektiv betrachtet die Vorteile doch klar überwiegen. Denn die genannten Nachteile beziehen sich letztendlich immer nur auf einzelne Karten. Je nachdem, was Ihnen wichtig ist, finden Sie ohne Probleme eine Kreditkarte ohne Jahresgebühren. Auch Zinsen müssen Sie nicht zwangsläufig zahlen, wenn Sie Ihren Kreditkartensaldo stets direkt ausgleichen. Hier gibt es je nach Kreditkartentyp auch nochmal Unterschiede, welche an anderer Stelle genauer beschrieben werden sollen.

Bezüglich der Abhebung von Bargeld und dem bargeldlosen Bezahlen, insbesondere im Ausland, müssen Sie die Konditionen der einzelnen Banken eben ganz genau studieren. Es gibt hier durchaus große Unterschiede etwa bei der Anzahl der Geldautomaten, an denen kostenloses Abheben möglich ist. Die Kartenzahlung sollte im Inland sowie in der Eurozone immer kostenlos sein. Wenn Sie sich außerhalb dieser Zone bewegen, werden jedoch bei den meisten Kreditkarten sogenannte Fremdwährungsgebühren fällig, die wenige Prozent des jeweiligen Kartenumsatzes betragen.

Sie reisen gerne und häufig und besuchen dabei auch Länder außerhalb der Eurozone? Dann sollten Sie sich für eine Kreditkarte entscheiden, bei der weder bei der Kartenzahlung noch bei der Bargeldabhebung Fremdwährungsgebühren anfallen. Es gibt nur wenige solcher Angebote, aber mithilfe unseres Vergleichsrechners werden Sie diese finden.

Kreditkarten-Test: Welche Kosten können entstehen?

Einer der wichtigsten Aspekte bei Ihrem persönlichen Kreditkarten-Test wird es sein, die bei den einzelnen Angeboten potenziell auf Sie zukommenden Kosten in Ihrer Gesamtheit zu ermitteln und dementsprechend auf einer realistischen Basis miteinander zu vergleichen. Deshalb wollen wir Ihnen hier einmal zeigen, welche Arten von Kosten bei einer Kreditkarte überhaupt entstehen können.

Zum einen gibt es da die Jahresgebühren, welche bis zu mehreren hundert Euro betragen können. Es finden sich jedoch mittlerweile auch eine Menge Kreditkarten, bei denen überhaupt keine Jahresgebühr fällig wird. Vom Leistungsumfang her bringen diese Angebote in der Regel dennoch alles Wesentliche mit. Zum anderen können Zinsen ähnlich wie bei einem Dispokredit fällig werden, wenn Sie beispielsweise bei einer Kreditkarte des Typs Revolving Card Ihre Kartenumsätze in Teilbeträgen zurückzahlen möchten.

Sollten Sie Ihre Kreditkarte einmal verlieren, bitten Sie einige Anbieter mit einer zusätzlichen Gebühr für eine Ersatzkarte gesondert zur Kasse. Wenn Sie auf solche Extrakosten keine Lust haben, dann sollten Sie sich für eine Bank entscheiden, die Ihnen im Fall der Fälle eine kostenlose Ersatzkarte zur Verfügung stellt. Auch für etwaige Partnerkarten können gesonderte Gebühren berechnet werden. Und natürlich gibt es da noch das wichtige Thema Bargeldabhebung und Kartenzahlung. Auf diese Bereiche möchten wir jedoch in einem eigenen Abschnitt genauer eingehen.

Wie teuer ist eine Ersatzkarte, wenn ich meine Kreditkarte verliere? Mit diesem Sachverhalt gehen die verschiedenen Banken ganz unterschiedlich um. Oftmals wird eine Gebühr zwischen etwa 5 und 10 Euro für das Zusenden der Ersatzkarte berechnet. Bei einigen Anbietern erhalten Sie die neue Karte aber sogar komplett kostenlos.

Ist die Kartenzahlung mit meiner Kreditkarte kostenlos?

Eine der Hauptfunktionen einer Kreditkarte ist die Nutzung als bargeldloses Zahlungsmittel. Auch in Deutschland gibt es immer mehr Akzeptanzstellen, an denen Sie bequem mit der Karte zahlen können, ohne umständlich die passenden Scheine und Münzen zusammensuchen zu müssen. Ärgerlich wird es für Sie allerdings, wenn Sie für die Kartenzahlung hinterher zusätzliche Gebühren an die Bank abführen müssen.

Test KreditkartenDies sollte Ihnen im Normalfall bei Kartenzahlungen im Inland sowie im Euroraum nicht passieren. Jedoch sollten Sie auch in dieser Hinsicht schon bei Ihrem Kreditkarten-Test wachsam sein und im Rahmen des Vergleichs darauf achten, dass das Bezahlen mit der Kreditkarte in Deutschland und im Euroraum immer kostenlos ist.

Wenn Sie häufiger im außereuropäischen Ausland unterwegs sind, dann empfehlen wir Ihnen eine Kreditkarte auszusuchen, bei der bargeldlose Zahlungen damit auch in solchen Ländern kostenfrei sind. Oftmals wird nämlich eine sogenannte Fremdwährungsgebühr pro Zahlung bemessen, die einen gewissen Prozentsatz des entsprechenden Kartenumsatzes ausmacht. Obwohl es nur ein paar wenige Prozent sind, kann sich dies auf Dauer summieren. Schließen Sie solch vermeidbare Folgekosten also lieber von Anfang an aus.

Kann ich mit meiner Kreditkarte kostenlos Bargeld abheben?

Mit der Bargeldabhebung sieht es im Grunde genommen ähnlich aus wie mit den Kartenzahlungen. Wobei Sie hier sogar noch etwas genauer hinsehen sollten. Einige Banken bieten Ihnen zwar eine kostenlose Bargeldabhebung an allen Geldautomaten im Inland und sogar in der Eurozone an. Beim einen oder anderen Kreditinstitut, insbesondere ist dies bei Filialbanken der Fall, können sogar innerhalb Deutschland prozentuale Gebühren je Abhebevorgang anfallen. Teilweise ist sogar eine Bargeldabhebung am Bankschalter möglich, was dann aber in der Regel noch teurer ist.

Außerhalb der Eurozone können – wie auch beim Bezahlen mit der Karte – Fremdwährungsgebühren anfallen. Diese werden zu einem festgelegten Prozentsatz des Auszahlungsbetrages fällig. Bei größeren Summen kann also schon eine durchaus happige Gebühr hinzukommen. Auch hier gilt also: Wer häufig ins außereuropäische Ausland verreist, der sollte bei der Wahl seiner Kreditkarte darauf Wert legen, dass die Bargeldabhebung möglichst weltweit kostenlos ist.

Worauf sollte ich achten bei meinem Kreditkarten-Test?

AchtungBei Ihrem Test der Kreditkarten gibt es allerlei Faktoren zu beachten. So kommt es natürlich vor allem darauf an, wie Sie die Karte hauptsächlich nutzen möchten, welches Angebot die beste Wahl für Sie ist. Im Folgenden haben wir eine Auflistung der wichtigsten Vergleichskriterien für Sie erstellt, die Sie Punkt für Punkt durchgehen und sich dazu Ihre Gedanken machen können. Wie Sie die einzelnen Punkte dann letztendlich gewichtigen, liegt selbstverständlich alleine bei Ihnen.

  1. Favorisieren Sie ein bestimmtes Kartensystem – Visa, Mastercard, American Express – oder sind Sie offen für Angebote von all diesen Anbietern?
  2. Möchten Sie gerne eine klassische Kreditkarte – in Form der Charge Card oder Revolving Card –haben mit monatlicher Abbuchung oder kämen auch eine Debit Card mit direkter Abbuchung der Kartenumsätze von Ihrem Girokonto oder eine Prepaid-Kreditkarte auf Guthabenbasis für Sie infrage?
  3. Interessieren Sie sich nur für Kreditkarten ohne Jahresgebühr oder wären Sie bereit, für entsprechende Extraleistungen auch eine gewisse Gebühr pro Jahr zu bezahlen?
  4. Möchten Sie weltweit kostenlos mit der Kreditkarte bezahlen können?
  5. Wollen Sie möglichst an jedem Geldautomaten kostenlos Bargeld abheben können?
  6. Ist kontaktloses Bezahlen für Sie wichtig?
  7. Legen Sie Wert auf die Möglichkeit, kostenlos eine Partnerkarte zu bekommen?
  8. Bevorzugen Sie ein Angebot, bei dem eine etwaige Ersatzkarte kostenfrei ist?
  9. Sind moderne Bezahlalternativen wie Google Pay oder Apple Pay für Sie relevant?
  10. Wollen Sie gerne von Zusatzleistungen wie Rabatten, Cashback oder Bonussystemen profitieren?
  11. Möchten Sie explizit eine Kreditkarte ohne daran gekoppeltes Girokonto haben?
  12. Benötigen Sie eine Kreditkarte ohne SCHUFA-Prüfung?
  13. Welche Kundenservice-Kanäle, etwa Telefon und E-Mail, sind Ihnen wichtig?
  14. Sollte die Nutzung einer Banking-App Teil des Angebots sein?
  15. Wie schnell möchten Sie Ihre neue Kreditkarte in Ihren Händen halten?

Sie sehen also, es sind wirklich gar nicht so wenige Dinge, die bei Ihrem Kreditkarten-Test eine Rolle spielen können. Einige Fragen dürften sicherlich einfacher zu beantworten sein als andere. Das eine oder andere wird Ihnen vermutlich besonders wichtig sein, während andere Aspekte eher weniger relevant sind. Wenn Sie noch immer sich nicht sicher sind, empfehlen wir Ihnen, eine eigene Tabelle mit den in die Endauswahl kommenden Karten zu erstellen, in der Sie nochmals die für Sie entscheidenden Punkte höher gewichten. Auf diese Weise sollten Sie zu einer Entscheidung kommen, die Sie hinterher nicht bereuen.

Wenn Sie es besonders eilig damit haben, Ihre neue Kreditkarte einzusetzen, dann sollten Sie auch darauf schauen, welches Verfahren zur Identitätsfeststellung die Banken anbieten. Lange Jahre üblich war das klassische PostIdent-Verfahren, bei dem Sie sich gegenüber einem Mitarbeiter in einer Postfiliale legitimieren mussten. Heutzutage findet aber immer häufiger auch das VideoIdent-Verfahren Anwendung, das deutlich schneller und komfortabler über die Bühne geht.

Glossar zum Thema Kreditkarten-Test

Charge Card

Die Charge Card ist die am weitesten verbreitete Kreditkartenart in Deutschland. Bei dieser Variante erhalten Sie je nach Bonität einen individuellen Kreditrahmen von der Bank zugesprochen, der sich von wenigen hundert bis zu mehreren tausend Euro bewegen kann. Selbstverständlich können Sie auch selbst mitbestimmen, ob Sie beispielsweise lieber einen kleineren als den von der Bank vorgeschlagenen Kreditrahmen haben möchten. Innerhalb dieses Rahmens können Sie dann Ihre Karte frei nutzen. Sie erhalten einmal monatliche eine Kreditkartenabrechnung mit der Auflistung aller getätigten Umsätze. Die Abbuchung erfolgt in diesem Zusammenhang gesammelt, sodass Ihr Kreditkartenkonto wieder komplett ausgeglichen ist. Eine individuelle Ratenzahlung ist nicht möglich. Bei Charge-Kreditkarten findet immer eine SCHUFA-Prüfung statt.

Revolving Card

Die Revolving Card ähnelt in vielen Punkten der Charge Card. Auch bei dieser Art von Kreditkarte erhalten Sie bonitätsabhängig einen Verfügungsrahmen zugestanden, den Sie nach Bedarf und Belieben nutzen können. Auch hier erfolgt eine monatliche Abrechnung. Nun folgt jedoch der entscheidende Unterschied zur Charge Card: Bei der Revolving Card haben Sie auf Wunsch die Möglichkeit, den fälligen Gesamtbetrag in Form einer Ratenzahlung nach und nach zu begleichen. Dies erhöht Ihre Flexibilität, wobei Sie die durch diese Verfahrensweise entstehenden Zinsen zusätzlich mit einkalkulieren müssen. Bei der Beantragung einer Revolving-Card erfolgt ebenfalls eine SCHUFA-Abfrage.

Debit Card

Viele Banken in Deutschland bieten eine Kreditkarte in Kombination mit einem Girokonto an. Häufig handelt es sich bei diesen Karten um Debit-Karten, die in einem Kreditkarten-Test streng genommen gar nicht berücksichtig werden sollten. Denn bei diesen Debitkarten ist es so, dass die getätigten Umsätze jeweils einzeln und unmittelbar von dem verknüpften Girokonto abgebucht werden. Es wird in dem Sinne also gar kein „richtiger“ Kredit gewährt. Dennoch hat es sich eingebürgert, dass die Karten als Debit-Kreditkarten bezeichnet werden und demzufolge auch in diesem Kontext genannt werden müssen. Einen Verfügungsrahmen erhalten Sie bei diesen Karten über den Dispo Ihres Girokontos, sofern Sie diesen haben. Eine SCHUFA-Prüfung findet statt.

Prepaid-Kreditkarte

Wenn Sie bei Ihrem Kreditkarten-Test herausfinden, dass Sie aufgrund eines negativen SCHUFA-Eintrags keine Charge Card, Revolving Card oder Debit Card bekommen, dann könnte die Prepaid-Kreditkarte ein Ausweg für Sie sein. Denn bei der Beantragung dieser Karten findet – und das ist wirklich ein Alleinstellungsmerkmal – keine SCHUFA-Prüfung statt. Das hat einen ganz einfachen Grund: Denn bei einer Prepaid-Kreditkarte bekommen Sie schließlich auch keinen Kreditrahmen zugesprochen, sondern der Verfügungsrahmen bewegt sich einzig und alleine im Bereich des vorab selbst aufgeladenen Guthabens. Das kann zu Problemen führen, wenn Sie mit der Karte bezahlen möchten, diese aber nicht mehr über genügend Guthaben verfügt. Auf der anderen Seite sind Sie vor einer Überschuldung wirksam geschützt.

Verfügungsrahmen

Unter dem Verfügungsrahmen einer Kreditkarte müssen Sie den Betrag verstehen, bis zu dem Sie Ihre Kreditkarte belasten können. Hierzu ein einfaches Beispiel: Wenn Sie mit Ihrer Bank etwa einen Kreditrahmen von 500 Euro vereinbart haben, dann ist dies auch Ihr Verfügungsrahmen. Das bedeutet, Sie können Umsätze bis zu einer Gesamthöhe von 500 Euro mit der Kreditkarte tätigen. Wenn Sie mit Ihrem aktuellen Verfügungsrahmen nicht zufrieden sind, dann lässt sich dieser in der Regel völlig unkompliziert schon nach wenigen Monaten Ihren Wünschen entsprechend erhöhen. Wichtig ist nur, dass auch Ihre Bonität eine solche Erhöhung hergibt.

SCHUFA-Prüfung

Eine SCHUFA-Prüfung ist bei den allermeisten Kreditkarten Standard. Das heißt, dass nach Ihrer Beantragung einer solchen Karte das jeweilige Kreditinstitut sich erst einmal an die berühmte Auskunftei wenden wird. Ziel dieser Aktion, die auch als SCHUFA-Abfrage bezeichnet wird, ist die Einholung von Informationen über Ihre Bonität. Aus Sicht der Bank ist das absolut nachvollziehbar, denn schließlich möchte sie wissen, ob Sie sich in der Vergangenheit als kreditwürdig erwiesen haben. Sollten Sie beispielsweise Kredite irgendwann nicht mehr zu Ende zurückgezahlt haben oder ähnliches, dann wird dies in Form eines negativen SCHUFA-Eintrags vermerkt worden sein und Ihre Chancen auf eine „richtige“ Kreditkarte faktisch zunichtemachen. Sie haben dann noch die Option, eine Prepaid-Kreditkarte ohne SCHUFA-Prüfung zu beantragen.

Effektiver Jahreszins

Der effektive Jahreszins ist eine Größe, auf die Sie bei Ihrem Kreditkarten-Test ein besonderes Augenmerk legen sollten. Er wird in Prozent angegeben und ist mitentscheidend dafür, welche Folgekosten Ihnen bei der Nutzung Ihrer Kreditkarte entstehen können. Es gibt hierbei durchaus große Unterschiede. Während die eine Bank nur einen mittleren einstelligen Prozentsatz verlangt, rufen andere Anbieter bis zu 20 Prozent effektiven Jahreszins auf. Bedenken Sie jedoch, dass dieser Punkt allen voran bei den Revolving Cards eine Rolle spielt. Bei Prepaid-Kreditkarten etwa müssen Sie sich mit dieser Thematik überhaupt nicht beschäftigen, da Sie hier gar keinen klassischen Kreditrahmen in Anspruch nehmen können.

Cashback

Als eine mögliche Zusatzleistung bieten diverse Anbieter Ihnen Cashback an. Dieses System funktioniert folgendermaßen: Sie kaufen beispielsweise bei einem Onlineshop Ihrer Wahl ein, der am entsprechenden Cashback-Progamm teilnimmt. Anschließend erhalten Sie einen bestimmten Prozentsatz des getätigten Umsatzes wieder auf Ihr Kreditkartenkonto zurückerstattet. Im Endeffekt ist das Ganze also nichts anderes als eine Art nachträglich gewährter Rabatt. Je nachdem, wie hoch der Einkaufswert ist, können Sie auf diese Weise richtig Geld sparen.

Fremdwährungsgebühr

Als Fremdwährungsgebühren werden Gebühren bezeichnet, die Ihnen der Kreditkartenanbieter für Einsätze Ihrer Karte in einem fremden Währungsraum berechnet. Sollten Sie also außerhalb des Euro-Raumes unterwegs sein und beispielsweise in einem Geschäft mit der Kreditkarte bezahlen, dann ist es gut möglich, dass zu einem bestimmten Prozentsatz des Umsatzes Fremdwährungsgebühren zu zahlen sind, die Ihrem Kreditkartenkonto zusätzlich belastet werden. Genauso sieht es auch bei der Bargeldabhebung an Automaten außerhalb der Eurozone aus. Allerdings verlangen nicht alle Banken für Ihre Kreditkarten eine solche Fremdwährungsgebühr. Im Einzelfall können Sie Glück haben und sogar weltweit kostenlos Geld abheben und mit der Kreditkarte bezahlen.

PostIdent-Verfahren

Wenn Sie eine Kreditkarte bei einer Bank beantragen, müssen Sie im Rahmen dieses Vorganges auch Ihre Identität nachweisen. Dies ist über viele Jahre hinweg stets auf dieselbe Art und Weise über die Bühne gegangen: durch das sogenannte PostIdent-Verfahren. Bei diesem Verfahren ist es erforderlich, dass Sie mit den Antragsunterlagen zu einer Postfiliale in Ihrer Nähe gehen. Dort muss der entsprechende Mitarbeiter Ihre Identität bestätigen und die Unterlagen werden daraufhin bei der Bank eingereicht. Dann kann es noch einige Tage dauern, bis Sie Ihre Kreditkarte mitsamt allen erforderlichen Unterlagen schließlich in Ihren Händen halten.

VideoIdent-Verfahren

Immer mehr Banken bieten als Alternative zum herkömmlichen PostIdent-Verfahren auch das VideoIdent-Verfahren an. Dabei handelt es sich um eine Art Online-Identifizierungsmethode. Diese läuft üblicherweise so ab, dass Sie im Rahmen eines kurzen Video-Chats mit einem Bankmitarbeiter bestätigen, dass Sie die entsprechende Person sind. Dieses Verfahren wird vor allem von Direktbanken eingesetzt. Es beschleunigt die ganze Prozedur der Kreditkartenbeantragung spürbar, da der mitunter langwierige Postweg wegfällt und Sie alles bequem vom heimischen Rechner aus erledigen können.

Möchten Sie bei Ihrem Kreditkarten-Test eine Partnerkarte berücksichtigen?

Sollten Sie beabsichtigen, zusammen mit Ihrem Ehepartner oder Lebenspartner eine Kreditkarte gemeinsam zu benutzen, dann macht die Anschaffung einer zusätzlichen Karte ergänzend zur Hauptkarte auf jeden Fall Sinn. Diese Karten werden von den Anbietern in der Regel als Partnerkarte bezeichnet. Der Vorteil dabei ist, dass sowohl Sie als auch Ihr Partner dann eine eigene Kreditkarte im Geldbeutel haben und die einzige Karte nicht ständig hin und her gereicht werden muss. Dennoch erfolgt die Abrechnung der Umsätze über das eine, gemeinsame Kreditkartenkonto.

Sofern Sie also eine solche Partnerkarte wünschen, dann sollten Sie schon bei Ihrem persönlichen Kreditkarten-Test mithilfe unseres Vergleichsrechners auf diesen Punkt achten. Überprüfen Sie hierbei insbesondere, ob eine Partnerkarte bei den infrage kommenden Anbietern kostenlos angeboten wird. Denn bei einigen Punkten müssen Sie diesen Service extra bezahlen. So könnten die etwaigen Kosten für die Partnerkarte am Ende sogar das Zünglein an der Waage sein, wenn es um die Entscheidung geht, welche Kreditkarte es werden soll.

Wenn Sie Ihrem Lebenspartner eine Partnerkarte für das Kreditkartenkonto aushändigen, sollten Sie dieser Person wirklich zu 100 Prozent vertrauen können. Denn im schlimmsten Falle werden Kreditkartenumsätze in großer Höhe getätigt, auf welchen Sie dann am Ende sitzen bleiben als Besitzer der Hauptkarte.

Lohnt sich eine Kreditkarte mit Jahresgebühr?

Nicht wenige Verbraucher fragen sich bei der Fülle an Kreditkarten ohne Jahresgebühr, ob es sich eigentlich überhaupt noch lohnt, sich für eine Karte zu entscheiden, bei der solche Gebühren anfallen. Schließlich können Sie bei den Anbietern kostenloser Kreditkarten jedes Jahr bis zu mehrere hundert Euro sparen. Das ist zwar grundsätzlich richtig, aber es kommt letztendlich im Einzelfall darauf an, was Sie mit Ihrer Kreditkarte vorhaben – und welche Zusatzleistungen im Detail Ihnen die infrage kommende Kreditkarte mit Jahresgebühr zu bieten hat.

Zwar gibt es auch kostenlose Kreditkarten, die einige Zusatzleistungen wie Cashback oder Rabatte beinhalten. Aber bei Kreditkarten, die eine jährliche Gebühr kosten, sind die zusätzlichen Angebote und Services zumindest tendenziell noch einmal umfangreicher. So können Sie zum Beispiel von Reiseversicherungen oder anderen Versicherungsleistungen profitieren, die Sie ansonsten nochmal extra Geld kosten würden. So kann es unter dem Strich sogar der Fall sein, dass Sie durch die Beantragung einer Kreditkarte mit Jahresgebühr an anderer Stelle einiges sparen.

Haben Sie übrigens gewusst, dass Sie die Jahresgebühr Ihrer Kreditkarte unter Umständen sogar von der Steuer absetzen können? Dies gilt jedoch nur für Kartenumsätze, die beruflich bedingt waren, zum Beispiel Fahrkarten für eine Dienstreise oder dienstlich notwendige Hotelübernachtungen. Private Ausgaben hingegen können leider nicht steuerlich geltend gemacht werden.

Was ist besser: eine Kreditkarte mit oder ohne Girokonto?

Bei Ihrem Test der Kreditkarten werden Sie früher oder später auch auf einen Aspekt aufmerksam werden, welchen wir bei den Vergleichskriterien weiter oben ebenfalls als relevant aufgeführt haben. Die Rede ist von der Frage, ob es besser eine Kreditkarte mit oder ohne gekoppeltes Girokonto sein sollte. Eine pauschale Antwort ist in diesem Kontext wenig sinnvoll. Vielmehr sollten Sie sich überlegen, was für Ihre Situation am besten passt. Denn beide Varianten haben zweifellos Ihre Vorzüge, aber auch gewisse Nachteile.

Kreditkarte mit Girokonto

Verschiedene VariantenKreditkarten mit Girokonto werden Ihnen bei Ihrem Kreditkarten-Test sicherlich immer häufiger begegnen. Insbesondere Direktbanken werben mit einer solchen Kombination, die ohne Frage verlockend klingt. Der Vorteil dabei ist, dass Sie alles aus einer Hand haben und nicht Unterlagen und Zugangsdaten von mehreren verschiedenen Banken verwalten müssen.

Wenn Sie bereits ein Girokonto bei einer Bank Ihrer Wahl besitzen, was wohl bei den meisten Menschen der Fall sein dürfte, dann werden Sie sich zu Recht die Frage stellen, warum Sie noch ein zweites Konto dieser Art eröffnen sollten. Sofern Sie mit Ihrem bisherigen Girokonto zufrieden sind, ist dies in der Tat eine gute Frage. Sofern Sie ohnehin nicht zufrieden sind, könnte die Beantragung einer Kreditkarte gleich zwei Probleme auf einmal lösen. Zudem ist das Gesamtpaket ja ohnehin kostenlos.

Sollten Sie jedoch einmal unzufrieden sein mit dem Girokonto oder der Kreditkarte aus dem Kombiangebot, dann fällt es schwerer zu wechseln, wenn der Rest eigentlich noch stimmig ist. Auch sollten Sie beachten, dass bei den Girokonten mit Kreditkarte fast immer eine Debitkarte als Kreditkarte dabei ist. Sollten Sie also keine Lust auf eine direkte Abbuchung der Kreditkartenumsätze von Ihrem Konto haben, dann sollten Sie sich eher nach einer anderen Lösung umschauen.

Kreditkarte ohne Girokonto

Für alle, die mit Ihrem bisherigen Girokonto vollkommen zufrieden sind und die auch kein zweites Konto dieser Art haben wollen, bietet es sich eher an, eine Kreditkarte ohne kombiniertes Girokonto zu beantragen. Dies führt dann zwar zu der Situation, dass Sie mit Kreditkarte und Girokonto bei jeweils unterschiedlichen Anbietern sind. Aber was am meisten zählt, ist letztendlich ja doch, dass Sie unter dem Strich mit allem zufrieden sind.

Wenn Sie sich für eine Kreditkarte ohne Girokonto entscheiden, haben Sie auch eine größere Bandbreite an Auswahlmöglichkeiten, was die Art der Kreditkarte angeht. So müssen Sie sich nicht nahezu zwangsläufig für eine Debitkarte entscheiden, sondern können stattdessen auch eine Charge Card oder Revolving Card beantragen mit einer gesammelten monatlichen Abrechnung. Wie Sie also sehen, gilt es immer im Einzelfall zu entscheiden, was die beste Lösung ist.

Welche Zusatzleistungen sollte ich bei meinem Kreditkarten-Test beachten?

Kreditkarte TestViele Kreditkarten sind weitaus mehr als nur eine bloße Kreditkarte. Zum Leistungsumfang gehören viel mehr diverse zusätzlich Leistungen, bei denen Sie eben abwägen müssen, welche davon für Sie interessant sind und auf welche Sie ohne Probleme auch verzichten können. Einige typische Zusatzleistungen haben wir für Sie hier aufgelistet, damit Sie einen kleinen Eindruck bekommen:

  • Cashback in Form von Rückerstattungen auf Ihr Kreditkartenkonto, etwa beim Einkaufen in Onlineshops mit Ihrer Kreditkarte
  • Exklusive Rabatte bei ausgewählten Anbietern
  • Prämienpunkte bei Zahlungen mit der Kreditkarte
  • Spezielle Bonussysteme
  • Umfangreiche Versicherungspakete

Inwiefern Cashback, Bonussysteme oder Rabatte sich für Sie lohnen, müssen Sie selbst entscheiden. Sollten Sie ohnehin häufiger in entsprechenden Shops einkaufen, die am Programm teilnehmen, dann kann über die Zeit gesehen durchaus eine beachtliche Ersparnis dabei entstehen. Auch das Sammeln von Prämienpunkten kann sich auf lange Sicht bezahlt machen.

Bei den Versicherungen handelt es sich häufig um Policen, die besonders für Reisefreudige einen Mehrwert darstellen. So kann es sich dabei unter anderem um Auslandskrankenversicherungen, Reise-Rücktrittsversicherungen, Reise-Unfallversicherungen oder Reisegepäckversicherungen handeln. Sogar spezielle Haftpflichtversicherungen für den Mietwagen im Urlaub sind bei manch einer Kreditkarte bereits inkludiert. Denkbar wären auch ein Autoschutzbrief oder ein Rechtsschutz für Mietwagen. Wie Sie sehen, könnten sich derartige Zusatzleistungen also durchaus schnell bezahlt machen. Sie müssen dafür aber häufig auch mit höheren beziehungsweise überhaupt erst mit Jahresgebühren rechnen.

Eine hohe Jahresgebühr für bestimmte Zusatzleistungen sollten Sie nur dann in Kauf nehmen, wenn Sie diese Leistungen auch wirklich nutzen und Ihnen dadurch an anderer Stelle ein finanzieller Vorteil entsteht. Sonst sollten Sie besser nach einer kostenlosen Kreditkarte Ausschau halten, denn alle wichtigen Basics sind bei diesen Angeboten heutzutage in aller Regel enthalten – und das quasi zum Nulltarif.

Gibt es Kreditkarten ohne SCHUFA-Prüfung?

Bitte merken!Im Normalfall ist sie bei der Beantragung einer neuen Kreditkarte obligatorisch: die viel gefürchtete SCHUFA-Prüfung. Sofern mit Ihrer Bonität alles in Ordnung ist, haben Sie durch diese Abfrage eigentlich auch gar nichts zu befürchten. Ein wenig anders sieht es aus, wenn es da noch „Altlasten“ gibt, die sich in einem negativen SCHUFA-Eintrag bemerkbar machen. In diesem Fall dürfte es sehr schwierig werden, eine klassische Kreditkarte zu bekommen. Doch es gibt eine Alternative, die Ihnen auch in einer solchen Situation Mut machen kann.

Denn schließlich gibt es da auch noch die sogenannte Prepaid-Kreditkarte, die zumindest annähernd vergleichbar ist mit einer „richtigen“ Kreditkarte. Ihre Funktionsweise ist jedoch komplett anders. So erhalten Sie von der Bank hier keinen Kreditrahmen gewissermaßen als Vertrauensvorschuss gewährt, sondern Sie müssen erst selbst die Karte mit Guthaben aufladen, um sie nutzen zu können. Ist dieses Guthaben aufgebraucht, ist die Kreditkarte nicht mehr funktionstüchtig und muss erneut aufgeladen werden. Diese Funktionsweise wird daher auch als Guthabenprinzip bezeichnet.

Was sich zunächst einmal eher nachteilig anhört, kann durchaus auch seine Vorteile haben. Denn weil Sie selber aktiv Geld aufladen müssen, geraten Sie gar nicht erst in die Gefahr, durch die Nutzung eines Kreditrahmens in die Schuldenfalle zu tappen. Sie können schließlich nur das Geld ausgeben, das Sie auch wirklich besitzen. Für Menschen, die einfach keine Lust darauf haben, ihre Daten an die SCHUFA weiterzugeben, ist die Prepaid-Kreditkarte sicherlich auch eine ernsthafte Alternative. Ebenso sieht es aus mit Verbrauchern, die nur gelegentlich eine Kreditkarte benutzen wollen. Mit einer Kreditkarte auf Guthabenbasis bleiben Sie vollkommen flexibel und müssen auch keine Jahresgebühren oder ähnliches fürchten.

Sie verreisen gerne und möchten beispielsweise Ihren Mietwagen über Ihre Prepaid-Kreditkarte buchen? Dann fragen Sie lieber vorab beim Anbieter an, ob dies bei einer ausreichenden Deckung grundsätzlich in Ordnung ist. Denn viele Autovermietungen akzeptieren Prepaid-Kreditkarten nicht, wenn es um die Hinterlegung einer Kaution geht.

Weshalb sollte ich für meinen Kreditkarten-Test den Vergleichsrechner nutzen?

Bitte merken!Um die passende Kreditkarte für sich zu finden, können Sie auf unterschiedliche Art und Weise vorgehen. Zum einen ist es natürlich möglich, einfach selbstständig im Internet zu recherchieren und sich auf den Webseiten unterschiedlicher Banken umzusehen. Die dort aufgeführten Konditionen können Sie in mühsamer Arbeit in eine selbst erstellte Tabelle übertragen und dann Ihren Test der Kreditkarten starten. Oder aber Sie gestalten es sich wesentlich einfacher und komfortabler, indem Sie einfach den kostenlosen Vergleichsrechner hier auf unserer Seite nutzen. Im Folgenden finden Sie noch ein paar Argumente, die für diese Variante sprechen:

  • Leicht zu bedienender, transparenter Vergleichsrechner
  • Kostenlos und unverbindlich
  • Sichere Datenübermittlung
  • Tagesaktuelle Konditionen aller relevanten Kreditkartenanbieter
  • Detaillierte Informationen zu allen Angeboten
  • Übersicht über Zusatzleistungen wie Bonusprogramme und Cashback
  • Per Mausklick zur jeweiligen Bank gelangen und die Kreditkarte direkt beantragen

Wenn Sie Glück haben, erwischen Sie sogar einen Zeitpunkt, zu dem der Kreditkartenanbieter Ihrer Wahl gerade eine Prämienaktion hat oder Ihnen ein kleines Startguthaben schenkt. Von solchen Faktoren sollten Sie Ihre Entscheidung jedoch nicht abhängig machen, sondern sie eher als zusätzliches Plus ansehen, das „nice to have“ ist. Denn wirklich wesentlich sind die anderen Punkte, die wir im Rahmen dieses Artikels schon in ausführlicher Form thematisiert haben.

Noch ein Tipp von uns: Wenn es um die Jahresgebühr geht und Sie eine 100 Prozent gebührenfreie Kreditkarte haben möchten, sollten Sie darauf achten, dass nicht nur im ersten Jahr keine Jahresgebühr berechnet wird, sondern auch im zweiten Jahr.

Nur drei einfache Schritte bis zur neuen Kreditkarte

Wichtiger HinweisSie möchten für Ihren persönlichen Test Kreditkarten angezeigt bekommen, die wirklich zu Ihnen passen? Sie haben keine Lust, ewig lange im Internet herumzusuchen, um das richtige Angebot zu finden? Dann ist unser Vergleichsrechner wie geschaffen für Ihre Zwecke. Letztendlich sind es nicht mehr als drei einfache Schritte, die Sie am Anfang des Prozesses von Ihrer nagelneuen Kreditkarte trennen. Wir haben diese Schritte im Folgenden für Sie genauer beschrieben:

  1. Benutzen Sie den Vergleichsrechner: Um überhaupt zu wissen, aus welchen Optionen Sie auswählen können, ist ein breit angelegter Vergleich immer eine gute Idee. Um nun Ihren persönlichen Kreditkarten-Test so objektiv wie möglich durchführen zu können, empfehlen wir Ihnen die Nutzung unseres Vergleichsrechners. Durch die Eingabe weniger Eckdaten und nur einen weiteren Mausklick können Sie sich die Konditionen der verschiedenen Banken anzeigen lassen. Hierbei geht garantiert kein relevantes Angebot vergessen.
  2. Treffen Sie Ihre Auswahl: Dieser Schritt ist vermutlich der schwierigste von allen. Denn nachdem der Vergleichsrechner Ihnen eine Liste mit Treffern ausgespuckt hat, auf die Ihre Suchkriterien zutreffen, gilt es nun aus all diesen Kreditkarten die beste für Ihre Zwecke auszuwählen. Hilfreich bei der Entscheidungsfindung dürften die umfangreichen Informationen und Details zu jedem Produkt sein, die wir für Sie bereitstellen. So können Sie sich nicht nur zu Einzelheiten rund um Gebühren, Bezahlen und Bargeld einlesen, sondern erfahren auch alles über etwaige Zusatzleistungen. Das dürfte es Ihnen erheblich erleichtern, die richtige Wahl zu treffen.
  3. Beantragen Sie die neue Kreditkarte: Wenn Sie sich sicher sind, bei Ihrem persönlichen Kreditkarten-Test das für Sie beste Produkt ausgewählt zu haben, dann müssen Sie diese Karte jetzt nur noch beantragen. Klicken Sie zu diesem Zweck ganz hinten in der Tabelle auf die Schaltfläche „zur Bank“, um direkt zum Anbieter weitergeleitet zu werden. Auf dessen Seite müssen Sie nun nur noch den weiteren Anweisungen Folge leisten und schon ist die Kreditkarte beantragt.

Sofern mit Ihrer Bonität alles in Ordnung ist – bei Prepaid-Kreditkarten fällt dieser Schritt weg – wird die Bank Ihnen die Kreditkarte per Post zuschicken, wobei die PIN aus Gründen der Sicherheit separat zugestellt wird.

Welche Kreditkarten sind die beste Wahl für eine Reise in die USA? Grundsätzlich sollte es bei Reisen in die USA mit den meisten Kreditkarten keine Probleme geben. Das Bezahlen mit Karte ist dort viel üblicher als in Deutschland und es gibt eine Menge Akzeptanzstellen. In diesem Sinne ist es fast schon egal, ob Sie eine Visa, Mastercard oder American Express-Kreditkarte zücken. Lediglich mit Prepaid-Karten könnte es mitunter zu Problemen kommen.

Gibt es einen Kreditkarten-Test bei der Stiftung Warentest und Öko Test?

FragezeichenSelbst, wenn Sie bereits eine bestimmte Kreditkarte im Sinn haben, verspüren Sie möglicherweise das Bedürfnis, sich nochmal endgültig abzusichern durch das Urteil ausgewiesener Experten. So ist es nie eine schlechte Idee, bei der Stiftung Warentest vorbeizuschauen und sich anzusehen, was die dortigen Fachleute zu einem Thema herausgefunden haben. So ist es auch in diesem Falle und selbstverständlich werden Sie auf der Seite der Stiftung auch einen ausführlichen und fundierten Kreditkarten-Test vorfinden.

Insgesamt 32 Kreditkarten wurden einem strengen Test unterzogen. Sie erfahren im Testbericht, welche Kosten jeweils bei der Bargeldabhebung im Inland und Ausland anfallen, wo die Fremdgebühren der Automatenbetreiber erstattet werden und noch vieles mehr. Auch der Aspekt Versicherungen kommt zur Sprache und es wird geklärt, ob solche Zusatzleistungen sinnvoll sind. Gegen eine geringe Gebühr können Sie sich den gesamten Testbericht freischalten lassen und herunterladen. Die Stiftung Warentest spricht von „bis zu 180 Euro im Jahr“ Ersparnis durch die Wahl der richtigen Kreditkarte.

Einen richtigen Kreditkarten-Test bekommen Sie beim Verbrauchermagazin Öko Test zwar leider nicht geboten. Aber es findet sich auf der Seite zumindest ein Artikel, der in gewisser Weise mit dem Thema Kreditkarten zusammenhängt. So können Sie hier auf dieser Seite erfahren, wie sicher das Bezahlen mit Google Pay und Appe Pay eigentlich ist. Einige Anbieter bieten diese Funktion schließlich im Zusammenspiel mit ihrer Kreditkarte an.

Die wichtigsten FAQs zum Thema Kreditkarten-Test

Damit Ihr persönlicher Kreditkarten-Test zu einem vollen Erfolg wird, sollten Sie sich so gut und umfassend wie möglich informieren, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Bestimmt gibt es auch bei Ihnen noch die eine oder andere Frage, die in diesem Kontext offen geblieben ist. Mit etwas Glück werden diese im Rahmen unseres FAQ-Bereichs beantwortet.

FAQ

Welche Arten von Kreditkarten gibt es?

Wenn Sie sich für eine neue Kreditkarte interessieren, stehen Ihnen mehrere verschiedene Varianten zur Auswahl. So können Sie sich zum einen für die klassische Charge Card mit monatlich gesammelter Abrechnung entscheiden oder zu einer Revolving Card tendieren, bei der sogar die Möglichkeit einer Ratenzahlung besteht. Bei beiden Kartenarten erhalten Sie einen echten Kreditrahmen, der von Ihrer Bonität abhängt. Alternativ dazu werden sogenannte Debitkarten angeboten, bei denen sämtliche Umsätze jedoch direkt und einzeln von Ihrem verknüpften Girokonto abgebucht werden. Sollten Sie eine Kreditkarte ohne SCHUFA-Abfrage haben wollen, dann kommt nur eine Prepaid-Kreditkarte auf Guthabenbasis infrage.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um eine Kreditkarte beantragen zu können?

Um eine Kreditkarte beantragen zu können, müssen Sie die eine oder andere Voraussetzung erfüllen. Allen voran ist es erforderlich, dass Sie volljährig sind und einen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. Hinzu können von der Bank selbst festgelegte Faktoren kommen, die Sie spätestens während des Beantragungsvorgangs erfahren werden. In aller Regel wird das Kreditinstitut auch eine SCHUFA-Abfrage durchführen, um herauszufinden, wie es um Ihre Kreditwürdigkeit bestellt ist. Diese Abfrage fällt im Grunde genommen nur bei der Prepaid-Kreditkarte flach, die auf Guthabenbasis läuft. Da Sie diese Karten ohnehin nur mit vorher selbst aufgeladenem Geld nutzen können, ist die Überprüfung Ihrer Bonität in diesem Fall nachrangig.

Was kostet eine Kreditkarte?

Das ist ganz unterschiedlich – je nachdem, für welches Angebot Sie sich entscheiden. So werden bei Premium-Kreditkarten Jahresgebühren berechnet, die bis zu mehrere hundert Euro betragen können. Dafür erhalten Sie dann meist ein besonders umfangreiches Paket an Zusatzleistungen und Services. Viele Banken bieten heutzutage aber auch sogenannte kostenlose Kreditkarten an, bei denen Sie keine Jahresgebühr bezahlen müssen. Dennoch können auch bei diesen Karten zusätzliche Kosten hinzukommen, etwa in Form von Sollzinsen und Gebühren für Partner- oder Ersatzkarten. Es ist also immer hilfreich, vor dem Beantragen die genauen Bedingungen der jeweiligen Bank zu studieren.

Wann erfolgt die Kreditkartenabrechnung?

Wann genau die mit Ihrer Kreditkarte getätigten Umsätze von Ihrem Girokonto abgezogen werden, hängt zum einen von der Art der Kreditkarte, aber auch von der Bank ab. Handelt es sich um eine klassische Kreditkarte, so erhalten Sie einmal monatlich eine Kreditkartenabrechnung, in der sämtliche Positionen in übersichtlicher Form aufgelistet werden. Die Abbuchung es Gesamtbetrages erfolgt ebenfalls einmal monatlich. Anders stellt es sich bei einer Debit-Kreditkarte dar. Hier werden alle mit der Karte getätigten Umsätze einzeln und unmittelbar von Ihrem Girokonto eingezogen. Sollten Sie dies nicht wünschen, dann gilt es bei Ihrem Kreditkarten-Test auf diesen Punkt zu achten und Debitkarten auszuschließen.

Kann ich mit meiner Kreditkarte Bargeld am Automaten abheben?

Ja, das geht –und es ist mit einer Kreditkarte weltweit betrachtet sogar an weitaus mehr Geldautomaten möglich als mit einer herkömmlichen Girocard, wie sie in Deutschland noch immer weit verbreitet ist. Mit einer Kreditkarte bekommen Sie Bargeld an allen Automaten rund um den Globus, die mit dem Symbol der entsprechenden Kreditkartengesellschaft wie Mastercard oder Visa gekennzeichnet sind. Allerdings sollten Sie in Erfragung bringen, ob und inwieweit von Ihrem Kreditkartenanbieter für die Bargeldabhebung Gebühren verlangt werden. Bei vielen Kreditkarten ist die Geldabhebung zumindest im Inland und im Euroraum kostenlos. Außerhalb der Eurozone können Fremdwährungsgebühren fällig werden.

Kann ich mit meiner Kreditkarte kontaktlos bezahlen?

Das kontaktlose Bezahlen ist auf dem Vormarsch und nach und nach werden auch immer mehr Kreditkarten für diese neue Technologie fit gemacht, die für noch mehr Komfort beim Begleichen von kleinen Beträgen an der Kasse sorgt. So müssen Sie in solchen Fällen nicht mehr umständlich die Karte in ein Lesegerät stecken, sondern einfach an das Terminal halten. Ob Ihre Kreditkarte bereits für das kontaktlose Bezahlen genutzt werden kann, erfahren Sie in den Details zum entsprechenden Angebot.

Wie kann ich von Cashback profitieren?

Bei Ihrem Kreditkarten-Test werden Ihnen einige Karten begegnen, bei denen Cashback Teil der Zusatzleistungen ist. Das bedeutet, dass Sie beim Einkaufen bei ausgewählten Shops und Marken einen festgelegten Prozentsatz der Kaufsumme wieder zurückerstattet bekommen. Das gilt selbstverständlich nur bei teilnehmenden Partnern, über die Sie sich daher im Voraus informieren sollten. Die Höhe der Rückerstattung ist ganz unterschiedlich geregelt. So können es 5 Prozent sein, die Sie zurückbekommen oder sogar 20 Prozent. Je höher der Wert Ihres Warenkorbs ist, desto mehr macht sich eine solche Ersparnis unter dem Strich bemerkbar und mindert gleichzeitig unter dem Strich die Jahresgebühren, sollten Sie solche für Ihre Kreditkarte zahlen.

Fazit: Für jeden Nutzertyp findet sich die passende Kreditkarte

Wichtig!Wenn es um Kreditkarten geht, war die Auswahl wohl noch nie so groß und vielfältig wie heutzutage. Fanden sich solche Karten noch vor ein paar Jahrzehnten lediglich in den Geldbeuteln weniger Menschen, so haben sie inzwischen doch massenhaft Verbreitung gefunden und sind eine wichtige und praktische Alternative zum Bargeld. Sie besitzen noch keine eigene Kreditkarte oder möchten sich gerne nach etwas Neuem umsehen? Dann wird es höchste Zeit, dass Sie Ihren ganz eigenen Kreditkarten-Test starten. Der Ratgeber und der Vergleichsrechner hier auf dieser Seite konnten Ihnen hoffentlich ein wenig bei Ihrer Entscheidungsfindung weiterhelfen. Die wichtigsten Punkte haben wir hier nochmal kurz und bündig für Sie zusammengefasst.

So sollten Sie zuallererst überlegen, wofür Sie die Kreditkarte am meisten einsetzen möchten. Das kann zum Beispiel das Abheben von Bargeld sein oder auch das bargeldlose Bezahlen im Internet oder Supermarkt. Vielleicht reisen Sie auch gerne und wollen im Urlaub rege von der Kreditkarte Gebrauch machen. All dies sind Faktoren, die maßgeblich beeinflussen werden, welches Angebot die beste Wahl für Sie ist. Überlegen Sie sich auch, ob Sie Zusatzleistungen wie Reiseversicherungen benötigen oder ob Ihnen eine Karte ohne Grundgebühr wichtiger erscheint.

Welche Abrechnungsvariante sich als die beste für Sie darstellt, ist letztendlich auch eine Typfrage. Während der eine es gut findet, dass die einzelnen Umsätze direkt vom Girokonto abgebucht werden wie bei der Debitkarte, wird er andere eine monatliche, gesammelte Kreditkartenabrechnung bevorzugen. Beides hat seine Vor- und Nachteile, die wir im Text weiter oben ausführlich erläutert haben. Selbst für all diejenigen, die wegen eines negativen SCHUFA-Eintrags eigentlich keine Chance auf eine eigene Kreditkarte sehen, gibt es Licht am Ende des Tunnels: Eine Prepaid-Kreditkarte ist auch unter solchen Voraussetzungen bei einigen Anbietern zu bekommen.